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Frist abgelaufenEU-weitMöbelLieferleistungen

Neubau der Katholischen Sophienschule (KSS) in Hamburg - Feste Einbauten

Erzbistum Hamburg, Erzbischöfliches Generalvikariat, Abt. Schule und Hochschule · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen 2823.08 MVveröffentlicht 28.07.2026LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 71 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
59 Tsd. €
Laufzeit
2 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20099, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Erzbistum Hamburg, Erzbischöfliches Generalvikariat, Abt. Schule und Hochschule
    vor 2 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 2 Monaten
  4. Heute
  5. Bindefrist endet
    90 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 19 Tagen

Beschreibung

In Trägerschaft des Erzbistums Hamburg werden, verteilt über das Hamburger Stadtgebiet, insgesamt 15 Schulen betrieben und aktuell im Rahmen des Schulentwicklungsplanes zukunftsweisend entwickelt. Am Standort der Katholischen Sophienschule in Hamburg Barmbek-Süd, Elsastraße 46, wurde nach Abbruch des baufälligen Bestandsschulgebäudes bis zum Jahresende 2025 ein Schulgebäude neu errichtet. Der dreigeschossige Bau mit Teilunterkellerung ergänzt das am Standort befindliche denkmalgeschützte Ensemble aus der Katholischen Kirche Sankt Sophien und dem Dominikanerkloster Sankt Johannis. Der Schulbetrieb wurde im März 2026 im neuen Schulgebäude aufgenommen.

Beschreibung des Loses

Der Neubau mit rd. 4.050 m² Nutzfläche ist zugeschnitten auf einen dreizügigen Grundschulbetrieb mit zweizügiger Vorschule für insgesamt rd. 350 Schulkinder. In das Erdgeschoss des Neubaus integriert wird die Kindertagesstätte Sankt Sophien mit 4 Gruppen und ca. 80 Kindern. Der schulisch genutzte Teil des Erdgeschosses wird von dem zentral zwischen Kirche und Schule gelegenen Schulhof über ein großzügiges Foyer mit einer offenen Treppenanlage sowie über ein weiteres Treppenhaus mit Aufzugsanlage erschlossen. Im Erdgeschoss befinden sich die Mensa mit Küchenbereich und die Aula. Eine Einfeldsporthalle, Umkleiden sowie Lager- und Technikräumen liegen im Untergeschoss. Die Klassenräume, die ergänzenden pädagogische Räume und Gemeinschaftsflächen sowie der Verwaltungsbereich verteilen sich auf die beiden Obergeschosse. Sämtliche Räume dienen sowohl dem Schulbetrieb als auch der Ganztagsbetreuung der Schulkinder. Die multifunktionale Nutzung der Räume soll sich auch in der Ausstattung widerspiegeln. Diese soll neben der Ermöglichung eines zeitgemäßen Unterrichts vor allem eine hohe ganztägige Aufenthaltsqualität für die Kinder und das pädagogische Personal bieten. Um den Anforderungen des neuen, an dem Raumangebot des Neubaus ausgerichteten pädagogischen Konzeptes im Ganztagsbetrieb gerecht zu werden, ist die Schulausstattung in weiten Teilen zu erneuern. Für den Vorschulbereich und den Verwaltungstrakt sowie die Bibliothek steht bereits neuwertiges Mobiliar zur Verfügung. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Einbaumöbel. Die Möblierung soll in der ersten Woche der Hamburger Herbstferien 2026 erfolgen. Die Ausstattung soll im Zeitraum vom 19.10 bis zum 22.10. geliefert und an ihrem jeweiligen Bestimmungsort aufgestellt/montiert werden. Das Leistungsverzeichnis wurde vom Architekturbüro clar & müller architektur GmbH erstellt. Das Erzbistum Hamburg lässt sich in der operativen Umsetzung dieses Offenen Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH unterstützend und beratend begleiten.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Angebot/Preis (für Leistungsverzeichnis)100 %
Preis
Angebot/Preis (für Leistungsverzeichnis)Niedrigster Preis (ohne Kriterien)

Eignung3 von 3 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über über die Bereitschaft eines Abschlusses einer Berufshaftpflichtversicherung über die geforderten Deckungssummen im Auftragsfall. Personenschäden: mind. 2,0 Mio. Euro Sonstige Schäden: mind. 1,0 Mio. Euro
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
Die Öffnung der Angebote findet gem. § 55 VgV unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist statt. Einen öffentlichen Submissionstermin gibt es nicht.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschr … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VMGCX# Mit der Abgabe eines Angebotes ist der Vordruck 13 der Vergabeunterlagen mit Angaben zu den benannten Positionen jeweils auszufüllen und einzureichen. Unvollständige Angebote werden von der Wertung ausgeschlossen (§ 57 (5) VgV). Nebenangebote zu denen im Leistung … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VMGCX# Mit der Abgabe eines Angebotes ist der Vordruck 13 der Vergabeunterlagen mit Angaben zu den benannten Positionen jeweils auszufüllen und einzureichen. Unvollständige Angebote werden von der Wertung ausgeschlossen (§ 57 (5) VgV). Nebenangebote zu denen im Leistungsverzeichnis dargestellten Positionen sind ebenfalls unzulässig und führen zum Ausschluss (§ 57 (6) VgV). Sollten Unklarheiten zu den Positionen bestehen, sind innerhalb der benannten Frist Rückfragen über die Bieterkommunikation der eVergabe zu stellen. Die Beantwortung erfolgt anschließend transparent für alle Bieter. Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen (§ 55 (2) VgV).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Erzbistum Hamburg, Erzbischöfliches Generalvikariat, Abt. Schule und Hochschule
Anschrift
Am Mariendom 4, 20099 Hamburg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

1Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 391 (Möbel) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

50vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (63 Lose mit Angabe)
233.835 €Zuschlagswert im Median
196.175 € – 449.199 €mittlere Hälfte, 18 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2e2dee19-fecf-451a-b8ba-ff0b409f0c89.