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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Neubau der Bildungsstätte Königs Wusterhausen LZ Nord, Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 7 (Werkstattplanung)

Handwerkskammer Cottbus · Cottbus, Brandenburg

Aktenzeichen 229-2025-10-1veröffentlicht 10.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 544 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Brandenburg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Brandenburg (33 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
35 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Cottbus03046, Brandenburg
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 23,8 %, Leistung und Qualität 76,2 %.

  • 60 Punkte14,3 %
  • 200 Punkte47,6 %
  • 60 Punkte14,3 %
  • 100 Punkte23,8 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,2 Punkte
25 % teurer−4,8 Punkte
50 % teurer−7,9 Punkte
100 % teurer−11,9 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über evergabe.de
    vor 18 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:05 Uhr
    vor 18 Monaten
  4. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 16 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Vergabe sind Leistungen gemäß Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung Anlagengruppe 7 (Werkstattplanung), § 55 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 15, Leistungsphasen 2 bis 9 und besondere und weitere Leistungen für den Neubau der Bildungsstätte Königs Wusterhausen LZ Nord der Handwerkskammer Cottbus für die handwerkliche Ausbildung im Bereich Anlagenmechaniker SHK, Elektromechaniker, Kraftfahrzeugmechatroniker, Schweißen und Metallbauer, Büromanagement/Betriebswirte, Erneuerbare Energien, Elektromobilität.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
60 PunkteGewichtung (Punkte, genau) 60Erfahrung PROJEKTTEAM
Qualität
200 PunkteGewichtung (Punkte, genau) 200AUSEINANDERSETZUNG mit der Aufgabenstellung
Qualität
60 PunkteGewichtung (Punkte, genau) 60Projektorganisation
Preis
100 PunkteGewichtung (Punkte, genau) 100Honorarangebot

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
§ 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV: Nachweis über die Erlaubnis zur Berufsausübung: Studien und Ausbildungsnachweis für Fachplanung Technische Ausrüstung (Gebäudetechnik, Techn. Ausrüstung, Bauingenieurwesen etc.), Hochschulabschluss (Dipl.-Ing / Master)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung über den Bestand einer BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG (Ausschlusskriterium): Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 2,0 Mio. EUR Deckungssumme für Personenschäden und 1,50 Mio. EUR Deckungssumme für Sachschäden: Es ist der Nachweis zu erbringen, d … ganz lesen§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung über den Bestand einer BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG (Ausschlusskriterium): Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 2,0 Mio. EUR Deckungssumme für Personenschäden und 1,50 Mio. EUR Deckungssumme für Sachschäden: Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das 2-fache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabefrist des Angebotes sein. Werden die geforderten Deckungssummen für Personenschäden und sonstige Schäden und die geforderte 2-fache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass -die Deckungssummen / die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder -im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerber- / Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer mit Eignungsleihe gemäß § 47 VgV ist der Nachweis ebenfalls zu erbringen. Der Nachweis muss enthalten: Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
A) REFERENZPROJEKT: § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestreferenz 1 (bei Nichterfüllung der Mindestforderungen Ausschluss aus dem Verfahren): Fachplanung Techn. Ausrüstung Anl.gr. 7 für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben, Neubau mit vergleichbaren planerischen Anford … ganz lesenA) REFERENZPROJEKT: § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestreferenz 1 (bei Nichterfüllung der Mindestforderungen Ausschluss aus dem Verfahren): Fachplanung Techn. Ausrüstung Anl.gr. 7 für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben, Neubau mit vergleichbaren planerischen Anforderungen: für Planung der Einrichtung und techn. Ausstattung von Werkstätten (BWZK 7500), mind. erbrachte Leistungsphasen 3-8 gem. HOAI 2021, mind. Honorarzone II, Baukosten KG 470 mind. 1,0 Mio. EUR netto, Fertigstellung im Zeitraum von 01.01.2018 bis Abgabetermin des Angebotes. Die Referenzprojekte (Mindestreferenzen) müssen durch die Bewerbergemeinschaft nur einmal (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht werden. B) REFERENZPROJEKT: § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestreferenz 2 (bei Nichterfüllung der Mindestforderungen Ausschluss aus dem Verfahren): Fachplanung Techn. Ausrüstung Anl.gr. 7 für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben, Neubau mit vergleichbaren planerischen Anforderungen: für Planung nutzungsspezifischer Anlagen in Gebäuden für Bildung und Kultur (BWZK 4000), mind. erbrachte Leistungsphasen 3-8 gem. HOAI 2021, mind. Honorarzone II, Baukosten KG 470 mind. 1,0 Mio. EUR netto, Fertigstellung im Zeitraum von 01.01.2018 bis Abgabetermin des Angebotes. Das Referenzprojekt (Mindestreferenz) muss nur einmal durch die Bewerbergemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht werden.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV: Nachweis der Qualifikation der Projektleitung durch Studien- und Ausbildungsnacheise, Berufserfahrung mind. 5 Jahre; Nachweis der Qualifikation des Bauüberwachung durch Studien- und Ausbildungsnachweise, Berufserfahrung mind. 5 Jahre.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
35 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Die Beauftragung ist stufenweise vorgesehen: Leistungsstufe 1: LP 2 - 4; Leistungsstufe 2: LP 5, Leistungsstufe 3: LP 6 - 7; Leistungsstufe 4: LP 8 und Leistungsstufe 5: LP 9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Die Beauftragung ist stufenweise vorgesehen: Leistungsstufe 1: LP 2 - 4; Leistungsstufe 2: LP 5, Leistungsstufe 3: LP 6 - 7; Leistungsstufe 4: LP 8 und Leistungsstufe 5: LP 9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
12.05.2025, 10:05 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, PF 10 13 64, 04013 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 … ganz lesenDie Auftraggeberin weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
1) Mitglieder von Bewerber- / Bietergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben (Ausnahme: Referenzprojekte). Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaften die Leistungen der Referenz erbracht hat. 2) … ganz lesen1) Mitglieder von Bewerber- / Bietergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben (Ausnahme: Referenzprojekte). Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaften die Leistungen der Referenz erbracht hat. 2) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung sind auch Teilnahmeanträge/Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bieter mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). 3) Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Teilnahmeanträge und Angebote, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. 4) Die Bieter erklären förmlich mit Abgabe des Angebotes, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind. Die Bieter erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. 5) Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). 6) Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV. Es erfolgt keine Rückgabe der Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft mit Abgabe des Teilnahmeantrages. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer auch bis zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium). 7) Nicht erwünscht sind allg. Werbebroschüren u. Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. 8) Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Verfahren Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers / Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber / Bieter die Auftraggeberin unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber / Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Altmarkt 17, 03046 Cottbus
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
Schubert + Horst Architekten GmbH

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

326vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (301 Lose mit Angabe)
256.239 €Zuschlagswert im Median
107.719 € – 616.780 €mittlere Hälfte, 116 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0195fac9-62d2-4c4d-87b9-652fea753a1a.