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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Neubau Campus Service Center für die HAW Hamburg am Campus Berliner Tor, Bei der Hauptfeuerwache 1 - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI

GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen GMH VgV PW 045-25 AOveröffentlicht 28.08.2025DienstleistungenSonstiges zweistufiges Verfahren

Teilnahmefristseit 404 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Sonstiges zweistufiges VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Hamburg20355, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

Bekanntmachung und Unterlagen auf der Vergabeplattform prüfen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (224 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Wettbewerb50 %
  • Fachlicher Wert10 %
  • Qualität20 %
  • Preis/Honorar20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH
    vor 14 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb, mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem VgV-Verhandlungsverfahren Neubau Campus Service Center für die HAW Hamburg am Campus Berliner Tor, Bei der Hauptfeuerwache 1 - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI GMH | Gebäudemanagement Hamburg ist Partner für das Management kommunaler Immobilien in Hamburg. GMH baut, saniert und bewirtschaftet Schulbauten im Hamburger Süden, entwickelt und realisiert kommunale Bauten der Stadt Hamburg und arbeitet im Hochschulbau eng mit der Universität Hamburg und der HAW Hamburg zusammen. Rund die Hälfte der ca. 17.000 Studierenden der HAW Hamburg studiert am Campus Berliner Tor, der derzeit durch eine heterogene Gebäudestruktur verschiedener Epochen und Nutzungen geprägt ist. Der Gebäudebestand ist sanierungsbedürftig, die räumliche Ordnung zersplittert. Der Campus soll insgesamt modernisiert, weiterentwickelt und in Teilen zentralisiert werden. Grundlage dieser Entwicklung bildet ein städtebaulicher Rahmenplan, der in mehreren aufeinander aufbauenden städtebaulichen und freiraumplanerischen Qualifizierungsverfahren durch die Büros Behnisch Architekten, ROBERTNEUN Architekten und Vogt Landschaft in enger Abstimmung mit dem Oberbaudirektor, dem Denkmalschutzamt, dem Bezirksamt Hamburg-Mitte/Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) sowie der HAW Hamburg erarbeitet wurde. Den Auftakt für die weitere Entwicklung und Umgestaltung des Campus bildet der Neubau des Campus Service Center (CSC) Bei der Hauptfeuerwache 1. Hierfür lobt GMH einen hochbaulichen Realisierungswettbewerb aus. Die vorgenannten Büros sind nicht von der Teilnahme am Verfahren ausgeschlossen. Im diesem ersten Bauabschnitt wird das Baufeld 4 (Bei der Hauptfeuerwache 1) nach dem Rückbau der dort vorhandenen beruflichen Schule neu bebaut. Der Neubau des CSC soll gemeinsam mit den benachbarten Baudenkmälern ein spannungsreiches architektonisches Ensemble bilden und der südliche Haupteingang zum Campus sein - ein identitätsstiftendes Gebäude mit städtebaulicher Signalwirkung, das zugleich gestalterische Elemente für weitere künftige Neubauten vorgibt. Das CSC bündelt zentrale Serviceeinrichtungen der Hochschule und wird ein attraktiver Lern-, Arbeits- und Aufenthaltsort für Studierende, Mitarbeitende und externe Gäste. Vorgesehen sind das Studierendenzentrum, verschiedene Service- und Beratungsangebote, das Weiterbildungszentrum sowie die bisher über den Campus verteilten Fachbibliotheken in einem zeitgemäßen Lernzentrum. Zusätzlich ist ein Pizza-Restaurant des Studierendenwerks geplant. Eine Fahrradtiefgarage trägt zur Verbesserung der umweltfreundlichen Erschließung des Campus bei. Besonderer Wert wird auf eine klimaangepasste und nachhaltige Planung, sowie auf eine hohe Umnutzungsfähigkeit und Flexibilität des Gebäudes gelegt. Die Flächenbedarfsermittlung für die geplanten Funktionseinheiten wurde von der HAW Hamburg in Abstimmung mit der BWFG erstellt. Aus dieser Grundlage wurde ein detailliertes Raum- und Funktionsprogramm entwickelt. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2034 vorgesehen. Die Kosten für den Neubau (KG 300-600) werden derzeit geschätzt auf 58.613.000 Euro brutto (zzgl. Abbruchmaßnahmen und Baufeldfreimachung). Die Nutzungsfläche NUF 1-6 beträgt 6.722 m². Das Wettbewerbsverfahren ist bei der Hamburgischen Architektenkammer unter der Nummer NO-07-25-HRW registriert. Die operative Umsetzung wird durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg unterstützt.

Beschreibung des Loses

BEURTEILUNGSKRITERIEN: Städtebauliches Konzept Hochbauliches Konzept Funktionalität und Nutzungsqualität Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit Ressourcen und Energie Eine detaillierte Aufstellung der Unterkriterien wird im Verfahrensteil der Auslobung aufgeführt. Die dargestellte Reihenfolge der Aspekte ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten. Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Aufgabe gemäß § 6 (2) RPW 2015. Die Ausloberin erklärt, dass sie unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichtes und entsprechend § 8 (2) RPW 2015 einen der Preisträger*innen des Realisierungsteils mit der weiteren Bearbeitung der Planungsleistungen nachstehenden Planungsleistungen beauftragen wird. Die Beauftragung erfolgt, sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, insbesondere soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrundeliegende Aufgabe realisiert wird und die Finanzierung gesichert ist. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. - Leistungsphasen 1 bis 4 sowie Teile der Leistungsphase 5 (mind. 15 Teilleistungspunkte) Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI. - Die Beauftragung der Leistungsphasen 3 und 4 sowie Teile der Leistungsphase 5 der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Projektfinanzierung. Weitere optionale Leistungen: - Optional: Leistungsphasen 5 (teilweise) sowie 6 bis 9 Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI (stufenweise, in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen) Die Ausloberin behält sich vor, die Planungs- und Bauleistungen zur Realisierung eines der Preisträgerentwürfe nach der Leistungsphase 4 an einen Generalübernehmer zu vergeben. In diesem Fall würde der Preisträger mit den qualitätssichernden Bestandteilen (mind. 15 Teilprozentpunkte) der Leistungsphasen 5 bis 8 Objektplanung gem. § 34 HOAI beauftragt werden. Sofern das Preisgericht einen Teilnehmer aus den Kategorien „Junges Büro“ oder „Kleines Büro“ zur weiteren Bearbeitung empfiehlt, behält sich die Ausloberin vor, für das weitere Verfahren und die Realisierung die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen bzw. leistungsstarken Architekturbüro zu fordern. Bei der Wahl dieses Büros ist die Zustimmung der Ausloberin erforderlich. Der Preisträger ist dann berechtigt, in der nachgeschalteten Verhandlungsphase mit dem erfahrenen bzw. leistungsstarken Architekturbüro in Bietergemeinschaft oder als Nachunternehmer aufzutreten. Gemeinsam mit dem erfahrenen bzw. leistungsstarken Architekturbüro müssen die in der Bekanntmachung genannten Mindestanforderungen für „Planungsteams mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“ erfüllt werden. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch das Verfahren bereits erbrachte Grundleistungen der Entwurfsverfasser*in bis zur Höhe der zuerkannten Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Entwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Löst sich ein Planungsteam nach der Preisverleihung auf, so ist die Ausloberin berechtigt, unbeschadet der urheberrechtlichen Auseinandersetzung innerhalb des Planungsteams ein Mitglied oder mehrere Mitglieder des Planungsteams mit der dem Verfahren zugrundeliegenden Planungsaufgabe zu beauftragen. Nachgeschaltetes Verhandlungsverfahren: Im Anschluss an den hochbaulichen Realisierungswettbewerb werden alle mit Preisen ausgezeichneten Büros zur Abgabe eines Angebots (bestehend aus Honorarangebot und Präsentation) aufgefordert und zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Bei Bedarf erfolgt im Anschluss die Aufforderung zur Abgabe eines finalen Angebotes. Die Ausloberin behält sich vor, den Zuschlag ohne Verhandlung auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (vgl. § 17 Abs. 11 VgV). Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung sind im Dokument „Zuschlagsmatrix“ hinterlegt. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot. Mit der Bekanntmachung wurden allen Interessenten die verbindlich festgelegten Honorarkonditionen per Vertragsentwurf bereitgestellt. Mit den Bietern wird nicht über das Honorar oder die festgelegten Honorarkonditionen verhandelt. Ausschließlich die bekanntgegebenen Zuschlagskriterien bilden die Grundlage für die Verhandlungen und die Bewertung der Angebote zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Wettbewerb50 %
Fachlicher Wert10 %
Qualität20 %
Preis/Honorar20 %
Qualität
WettbewerbWettbewerbsergebnis (1. Preis: 5 Punkte; 2. Preis: 4 Punkte; 3. Preis: 3 Punkte)
Qualität
Fachlicher WertVorstellung der Projektaufbauorganisation und der Aufgabenverteilung innerhalb des Projektteams. Vorstellung der vorgesehenen Projektleitung, der Stellvertretung sowie der Objektüberwachung/Bauleitung mit jeweiliger Darlegung der persönlichen Erfahrungshintergründe sowie der zeitlichen Einbindung in parallel laufende Projekte; geeignetes Konzept einer Besprechungs- und Koordinationssystematik während der Planungs- und Ausführungsphase.
Qualität
Qualität der konkreten Auseinandersetzung mit den Projektbeschreibungen bzw. den Empfehlungen des Preisgerichts zum Wettbewerbsentwurf. Darstellung einer geeigneten Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen anhand eines mit dem Vorhaben vergleichbaren, realisierten Bauprojektes mit Erläuterung der Maßnahmen zur Einhaltung der Kostenobergrenze (Kostensicherungs- und -optimierungsmaßnahmen), der Termine (Terminsicherungs- und -optimierungsmaßnahmen) sowie der Qualitätssicherung (auch im Hinblick auf eine Durchführung der Maßnahme mit einem GU). Darstellungen zur Koordinierung der am Projekt beteiligten Akteure sowie deren Integration in den Planungs- und Entscheidungsprozess. Erläuterung von Maßnahmen zur Realisierung von Nicht-Wohngebäuden mit erhöhten energetischen und Nachhaltigkeits-Standards. Analyse des o.g. Projektes mit projektspezifischer Darstellung möglicher Herausforderungen sowie darauf abgestimmte spezifische Lösungsvorschläge mit Darstellung von möglichen Kosten- und Terminauswirkungen; Plausibilisierung des veranschlagten Zeitrahmens vom Planungsbeginn bis zur Fertigstellung, insbesondere unter Berücksichtigung der besonderen örtlichen Gegebenheiten (z.B. beengtes Baufeld, Berücksichtigung des laufenden Betriebs).
Preis
Preis/Honorar

Eignung14 von 14 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Bewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“: 2A1: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1, … ganz lesenBewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“: 2A1: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. 2A2: Nachweis des Versicherungsgebers der Berufshaftpflichtversicherung über die Bereitschaft zur Erhöhung der Deckungssummen: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über die Bereitschaft des Versicherungsgebers der Berufshaftpflichtversicherung über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall auf mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, sofern nicht durch die bestehende Versicherung bereits nachgewiesen. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. 2A3: Eigenerklärung des Bewerbers zur ggf. Erhöhung der Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung bzw. zur Bereitschaft der Versicherung über die Projekthaftpflicht- bzw. Baukomplex-Versicherung der AG: Eine Eigenerklärung des Bewerbers, die unter 2A2 genannten Deckungssummen im Auftragsfall vorzuhalten bzw. die eigene Berufshaftpflichtversicherung durch die Projekthaftpflicht- bzw. Baukomplex-Versicherung der AG zu ersetzen ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, sofern die unter geforderten Deckungssummen nicht bereits nachgewiesen sind.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Bewerber der Kategorien „Kleines Büro“ und „Junges Büro“ 2A1: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,2 Mio. EUR … ganz lesenBewerber der Kategorien „Kleines Büro“ und „Junges Büro“ 2A1: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,2 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. 2A2: Nachweis des Versicherungsgebers der Berufshaftpflichtversicherung über die Bereitschaft zur Erhöhung der Deckungssummen: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über die Bereitschaft des Versicherungsgebers der Berufshaftpflichtversicherung über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall auf mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, sofern nicht durch die bestehende Versicherung bereits nachgewiesen. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. 2A3: Eigenerklärung des Bewerbers zur ggf. Erhöhung der Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung bzw. zur Bereitschaft der Versicherung über die Projekthaftpflicht- bzw. Baukomplex-Versicherung der AG: Eine Eigenerklärung des Bewerbers, die unter 2A2 genannten Deckungssummen im Auftragsfall vorzuhalten bzw. die eigene Berufshaftpflichtversicherung durch die Projekthaftpflicht- bzw. Baukomplex-Versicherung der AG zu ersetzen ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, sofern die unter geforderten Deckungssummen nicht bereits nachgewiesen sind. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Bewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“: 2E: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl: Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. … ganz lesenBewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“: 2E: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl: Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI sind mind. 7 festangestellte Architekten oder Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. (Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen) im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Bewerber der Kategorie „Kleines Büro“: 2G: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl: Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Obj … ganz lesenBewerber der Kategorie „Kleines Büro“: 2G: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl: Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI dürfen max. 4 festangestellte Architekten oder Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. (Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen) im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre beschäftigt sein. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, darf die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Maximalwert nicht übersteigen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Eintragung in das Handelsregister
Bewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“, „Kleines Büro“ und „Junges Büro“: 1A Nachweis über die Eintragung im Handelsregister oder Äquivalent nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift. Ein Handelsregisterauszug oder Äquivalent (z.B. Partnerschaftsregister), gültig und n … ganz lesenBewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“, „Kleines Büro“ und „Junges Büro“: 1A Nachweis über die Eintragung im Handelsregister oder Äquivalent nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift. Ein Handelsregisterauszug oder Äquivalent (z.B. Partnerschaftsregister), gültig und nicht älter als 12 Monate oder entsprechende Angaben zum Unternehmen im Bieterbogen liegt als Anlage 1A diesem Bewerbungsbogen bei. Hinweis: Der Nachweis muss gültig und aktuell, d. h. nicht älter als 12 Monate, sein.
Eintragung in das Handelsregister
Bewerber der Kategorie „Junges Büro“: 2I Angaben zur Bürogründung: Nachweis , dass die Bürogründung nicht mehr als 5 Jahre zurückliegt. Ein Nachweis (nicht älter als 12 Monate), dass die Bürogründung nicht älter als 5 Jahre zurückliegt (Stichtag 01.01.2020) ist einzureichen. Für Gesellschaften/Part … ganz lesenBewerber der Kategorie „Junges Büro“: 2I Angaben zur Bürogründung: Nachweis , dass die Bürogründung nicht mehr als 5 Jahre zurückliegt. Ein Nachweis (nicht älter als 12 Monate), dass die Bürogründung nicht älter als 5 Jahre zurückliegt (Stichtag 01.01.2020) ist einzureichen. Für Gesellschaften/Partnerschaften sind entsprechende Nachweise oder Äquivalente nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschriften einzureichen: GmbH = Auszug aus dem Handelsregister; PartG = Auszug aus dem Partnerschaftsregister; Für den Fall, dass keine Rechtsvorschrift greift, ist auch eine Eigenerklärung oder gemeinsame Eigenerklärung der Bürogründer zur Bürogründung zulässig.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Büros der Kategorien „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“ und „Kleine Büros“: 2F: Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten: Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern anhand der eingereichten Referenzen oder durch weitere Referenz.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Bewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“, „Kleines Büro“ und „Junges Büro“: 2B: Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung verantwortlichen: Architekt/in = § 75 (1) VgV (Nachweis durch Kammereintrag).
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Bewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“ und „Kleines Büro“: 2C: Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur (Nachweis durch Studiennachweis);
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Bewerber der Kategorie „Junges Büro“: 2H: Nachweis über die Eintragung in die Architektenkammer durch einen der Bürogründer (Nachweis durch Kammereintrag)
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Bewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“: 2D: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 60 … ganz lesenBewerber der Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“: 2D: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 600.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
… bis 12 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Im Rahmen des vorgeschalteten Bewerbungsverfahrens sollen zwölf (12) Büros als Teilnehmer für den Wettbewerb ausgewählt werden. Davon sollen neun (9) Bewerber aus der Kategorie "Büro mit aufgabenbezogener Bauerfahrung ", zwei (2) aus der Kategorie "Junges Büro" und eins (1) aus der Kategorie "Kleine … ganz lesenIm Rahmen des vorgeschalteten Bewerbungsverfahrens sollen zwölf (12) Büros als Teilnehmer für den Wettbewerb ausgewählt werden. Davon sollen neun (9) Bewerber aus der Kategorie "Büro mit aufgabenbezogener Bauerfahrung ", zwei (2) aus der Kategorie "Junges Büro" und eins (1) aus der Kategorie "Kleines Büro" ausgewählt werden. Sofern weniger als zwei (2) Bewerber der Kategorie "Junges Büro" für die Teilnahme am Wettbewerb geeignet sind, wird der Platz bzw. werden die Plätze durch Bewerber der Kategorie "Büro mit aufgabenbezogener Bauerfahrung" aufgefüllt. Sofern weniger als ein (1) Bewerber der Kategorie "Kleines Büro" für die Teilnahme am Wettbewerb geeignet ist, wird der Platz durch einen Bewerber der Kategorie "Büro mit aufgabenbezogener Bauerfahrung" aufgefüllt. Auf die Möglichkeit, eine Bewerber- oder Arbeitsgemeinschaft zu bilden oder Unterauftragnehmer zu benennen, um die genannten Anforderungen zu erfüllen, wird explizit hingewiesen. Für die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb ist zwingend der vorgegebene Bewerbungsbogen zu verwenden. Dieser ist vollständig auszufüllen, in Textform zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen fristgerecht über die bekanntgegebene Vergabeplattform einzureichen. Für alle weiteren, ggf. erforderlichen Unterzeichnungen (z. B. bei Arbeitsgemeinschaften) werden gescannte Unterschriften als gültig anerkannt. Bewerbungen, die nach dem genannten Termin eingehen, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen per E-Mail, Fax oder Post sind nicht zulässig. Bitte achten Sie explizit darauf, welche Vordrucke je Kategorie (Büro mit aufgabenbezogener Bauerfahrung/Junges Büro/Kleines Büro) bei der Einreichung der Bewerbung zu verwenden sind. Die Bewerbungsunterlagen stehen auf der bekanntgegebenen Vergabeplattform für einen uneingeschränkten und gebührenfreien Zugang zum Download bereit. Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail. Fragen während der Bewerbungsphase sind ausschließlich über das Kommunikationstool der bekanntgegebenen Vergabeplattform zu stellen. Detaillierte Angaben zum Teilnahmewettbewerb und zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen sind den Dokumenten "Verfahrenshinweise", "Auswahlkriterien" und "Bewerbungsbogen" zu entnehmen. Die genannten Dokumente sind zwingend zu berücksichtigen! Hinsichtlich der Anforderungen bzw. geforderter Mindeststandards gelten die Dokumente bei Regelungslücken bzw. Widersprüchen in nachfolgender Reihenfolge: Auswahlkriterien; Bekanntmachung; Bewerberbogen; Verfahrenshinweise. Die voraussichtlichen Verfahrenstermine (in KW) sind dem Dokument Verfahrenshinweise zu entnehmen Die Ausloberin stellt eine Wettbewerbssumme von insgesamt 335.500 Euro (netto) bereit. Für die Preisgelder stellt die Ausloberin folgende Summe bereit: 173.500 Euro (netto). Es sollen drei Preise vergeben werden: 1. Preis 85.500 Euro (netto) 2. Preis 53.000 Euro (netto) 3. Preis 35.500 Euro (netto) Als Bearbeitungshonorar stellt die Ausloberin eine Summe von 162.000 Euro (netto) zur Verfügung, welche je zu gleichen Teilen an die teilnehmenden Planungsteams ausgeschüttet wird, sofern die in der Auslobung definierten Leistungen erfüllt wurden. Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme vorzunehmen. Alle mit Preisen und Anerkennungen ausgezeichneten Arbeiten werden gem. § 8 (3) RPW 2015 Eigentum der Ausloberin. Das Urheberrecht einschließlich des Schutzes gegen Nachbauen und das Recht auf Veröffentlichung der Entwürfe bleibt jedem Teilnehmenden erhalten. . Die Ausloberin erwirbt gem. § 8 Abs. 3 RPW 2015 das Nutzungsrecht für den vorgesehenen Zweck an der gesamten Arbeit des mit der weiteren Bearbeitung beauftragten Planungsteams (auch soweit die Arbeit nicht vollständig und/oder nicht allein durch die Ausloberin realisiert wird). Die Ausloberin ist berechtigt, das Nutzungsrecht zu übertragen. Die Nutzung einer Arbeit ohne weitere Beauftragung regelt sich nach § 8 Abs. 3 RPW 2015. Hinter dem „Li …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

204vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (157 Lose mit Angabe)
402.790 €Zuschlagswert im Median
159.947 € – 1,09 Mio. €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 70cabd9f-738e-4f45-aeb2-0f0b6de1bf92.