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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Neubau Campus Service Center (CSC) und Rückbaumaßnahmen inkl. Baufeldfreimachung am Standort Bei der Hauptfeuerwache 1 in Hamburg - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, Anlagegruppen 1-8

GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen GMH VgV VV 057-26 AOveröffentlicht 16.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 50 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 22.09.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
13,03 Mio. €
Laufzeit
96 Monatebis zu 10 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20355, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (224 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Qualitätskriterium70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH
    vor 57 Tagen
  3. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 50 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist Partner für das Management kommunaler Immobilien in Hamburg. GMH baut, saniert und bewirtschaftet Schulbauten im Hamburger Süden, entwickelt und realisiert kommunale Bauten der Stadt Hamburg und arbeitet im Hochschulbau eng mit der Universität Hamburg und der HAW Hamburg zusammen.

GMH realisiert in diesem Zusammenhang im Auftrag der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) den Neubau des Campus Service Center (CSC) und Rückbaumaßnahmen inkl. Baufeldfreimachung am Standort Bei der Hauptfeuerwache 1 in Hamburg.

Im weiteren siehe Ziffer 5.1.6 "Allgemeine Informationen - Zusätzliche Informationen"

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis30 %
Qualitätskriterium70 %
Preis
Preis / Honorar
Qualität
QualitätskriteriumQualität Gewichtung: Fachlicher Wert - Gewichtung: 30% Qualität - Gewichtung: 25% Kommunikation, Verfügbarkeit sowie Ausführungszeitraum - Gewichtung: 15% Näheres siehe Zuschlagsmatrix.

Eignung7 von 7 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
2A1 Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung Beschreibung: Zu 2A1: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Im Falle eine … ganz lesen2A1 Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung Beschreibung: Zu 2A1: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Im Falle einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung in einem nicht deutschsprachigen Land, ist neben der Versicherungsbescheinigung eine einfache Übersetzung in deutscher Sprache unter Angabe der Versicherungshöhen in Euro ergänzend einzureichen. Für Bewerber aus EU-Ländern, deren landestypische Versicherung eine Aufteilung in Personen- und Sachschäden nicht vorsieht, ist eine bestehende Haftpflichtversicherung in Höhe von mind. 3,0 Mio. Euro pro Schadensfall zwingend nachzuweisen. 2A2: Bereitschaftserklärung des Bewerbers in eine kombinierte Bauleistungs- und Haftpflichtversicherung nach Maßgabe von § 10 des Vertragsmusters einzutreten (Vordruck im Bewerberbogen).
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
2B Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers Beschreibung: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 53 ff. HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 1.200.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen … ganz lesen2B Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers Beschreibung: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 53 ff. HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 1.200.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert für den jeweiligen Leistungsbereich erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
3A1 Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen, 3A2 Befähigung der verantwortlichen Projektleitung, 3A3 Nachweis von mind. 2 Projektbearbeitern/Modellierern, 3A4 Qualifikation BIM Koordinator und 3A5 Befähigung der vorgesehenen Objektüberwachung … ganz lesen3A1 Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen, 3A2 Befähigung der verantwortlichen Projektleitung, 3A3 Nachweis von mind. 2 Projektbearbeitern/Modellierern, 3A4 Qualifikation BIM Koordinator und 3A5 Befähigung der vorgesehenen Objektüberwachung Beschreibung: Zu 3A1: Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen muss folgende Qualifikation nachgewiesen werden: § 75 (2) VgV = Ingenieur/in für die Leistungen gem. §§ 53 HOAI (Studiennachweis mind. FH) Zu 3A2: Die anzugebende Projektleitung muss folgende Erfahrung nachweisen: staatliche geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen/-innen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung Nachweis durch Prüfungs- bzw. Studienzeugnis (Scan Zeugnis/Urkunde) UND mind. 5 Jahre Berufserfahrung in der Rolle der Projektleitung in den Leistungsphasen gem. § 53 HOAI (Nachweis durch Anlage, z. B. Vita. Näheres siehe Verfahrenshinweise und Abschnitt 3A2 im Bewerberbogen. UND mind. 1 personalspezifisches Projektes für den Neubau einer Hochbaumaßnahme mit bearbeiteten Leistungsphasen 6 bis 8 (Nachweis durch z. B. Vita) Zu 3A3: Nachweis von mind. 2 Projektbearbeiter/Modellierern: im Leistungsbereich Technische Ausrüstung mit durch persönliche Projekte nachgewiesener Erfahrung in der Rolle eines Modellierers mit bearbeiteten Leistungsphasen 1 bis 8 mind. in der Honorarzone II (Nachweis durch Vita) Zu 3A4: Zum Nachweis der Qualifikation des verantwortlichen BIM Koordinators ist mind. 1 durchgeführte1 Neubauprojekt mit der BIM-Methode in der Rolle des BIM- Koordinators mit bearbeiteten Leistungsphasen 1 bis 8 gem. § 55 HOAI mind. in der Honorarzone II (Nachweis durch Vita) vorzulegen. Zu 3A5: Der anzugebende Objektüberwacher muss folgende Qualifikation und Erfahrung nachweisen: staatliche geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen/-innen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung Nachweis durch Prüfungs- bzw. Studienzeugnis (Scan Zeugnis/Urkunde) UND mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI (Nachweis durch Anlage, z. B. Vita. Näheres siehe Verfahrenshinweise und Abschnitt 3A3 im Bewerberbogen. UND Nachweis von mind. 1 personalspezifischem Projekt eines Neubaus mit bearbeiteter Leistungsphase 8 (Nachweis durch z. B. Vita)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
3C Eigenerklärung über die Beschäftigtenzahl Beschreibung: Zu 3C: Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Technischen Ausrüstung gem. §§ 5 … ganz lesen3C Eigenerklärung über die Beschäftigtenzahl Beschreibung: Zu 3C: Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Technischen Ausrüstung gem. §§ 55 HOAI sind mind. 5 festangestellte staatliche geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen/-innen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung, Fachbereich HLS inkl. Büroinhaber/-in, Geschäftsführer/-in etc. UND mind. 5 festangestellte staatliche geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen/-innen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung, Fachbereich ELT inkl. Büroinhaber/-in, Geschäftsführer/-in etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen (die Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen). Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. UND mind. 2 festangestellte staatliche geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen/-innen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung, Fachbereich Gebäudeautomation (MSR KG 480) inkl. Büroinhaber/-in, Geschäftsführer/-in etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen (die Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen). Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
96 Monate
Verlängerung
bis zu 10-mal
Optionen
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Grund- und Besondere Leistungen gem. Vertragsentwurf in Verbindung mit der Vertragsanlage Leistungsbild: Optionale Leistungen: • Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 55 HOAI als optionale Beauft … ganz lesenDer Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Grund- und Besondere Leistungen gem. Vertragsentwurf in Verbindung mit der Vertragsanlage Leistungsbild: Optionale Leistungen: • Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen und Umfang) • Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die Beauftragung der weiteren Stufen erfolgt, sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrundeliegende Aufgabe realisiert wird und die Finanzierung gesichert ist. Eine Entscheidung hinsichtlich einer Vergabe der Bauleistungen an einen GU ist noch nicht getroffen. Mögliche Veränderungen des Leistungsbildes sind durch die Einsatzform von Kumulativleistungsträgern abhängig und als optionale Leistungen beschrieben: • Optional: Minderleistungen für den Einsatz von Einzelplaner und GU; GU ohne Lph. 5 (HOAI) für die Stufen 3 bis 5 gem. Vertragsentwurf, bezogen auf den Neubau. • Optional: Minderleistungen für den Einsatz von Einzelplaner und GU; GU mit Lph. 5 (HOAI) für die Stufen 3 bis 5 gem. Vertragsentwurf, bezogen auf den Neubau.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Campus der HAW Hamburg am Berliner Tor soll insgesamt modernisiert, weiterentwickelt und in Teilen zentralisiert werden. Grundlage dieser Entwicklung bildet ein städtebaulicher Rahmenplan, der durch die Büros Behnisch Architekten, ROBERTNEUN Architekten und Vogt Landschaft in enger Abstimmung mi … ganz lesenDer Campus der HAW Hamburg am Berliner Tor soll insgesamt modernisiert, weiterentwickelt und in Teilen zentralisiert werden. Grundlage dieser Entwicklung bildet ein städtebaulicher Rahmenplan, der durch die Büros Behnisch Architekten, ROBERTNEUN Architekten und Vogt Landschaft in enger Abstimmung mit dem Oberbaudirektor, dem Denkmalschutzamt, dem Bezirksamt Hamburg- Mitte/Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung sowie der HAW Hamburg erarbeitet wurde. Den Auftakt für die Entwicklung des Campus bildet der Neubau des Campus Service Center (CSC) Bei der Hauptfeuerwache 1. Hierfür hat GMH einen hochbaulichen Realisierungswettbewerb ausgelobt. Der hochbauliche Realisierungswettbewerb wurde inzwischen abgeschlossen. Im Anschluss wird mit den drei Preisträgern ein finales Verhandlungsverfahren zur Vergabe der Objektplanungsleistungen Gebäude durchgeführt. Im diesem ersten Bauabschnitt wird das Baufeld 4 (Bei der Hauptfeuerwache 1) nach dem Rückbau der dort vorhandenen beruflichen Schule neu bebaut. Das CSC bündelt Serviceeinrichtungen der Hochschule und wird ein Lern-, Arbeits- und Aufenthaltsort für Studierende, Mitarbeitende und externe Gäste. Vorgesehen sind das Studierendenzentrum, Service- und Beratungsangebote, das Weiterbildungszentrum sowie Fachbibliotheken. Zusätzlich sind ein Pizza-Restaurant und eine Fahrradtiefgarage geplant Besonderer Wert wird auf eine nachhaltige Planung, sowie auf eine hohe Flexibilität des Gebäudes gelegt. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2034 vorgesehen. Die Nutzungsfläche NUF 1-6 des Neubaus beträgt 6.722 m². Die Kosten für den Neubau (KG 300 bis 600) werden derzeit auf 58.613.000 Euro brutto geschätzt (Stand Mai 2025). Die Kosten (KG 400) für den Neubau werden derzeit auf 22.285.000 € brutto geschätzt (Stand Mai 2025). Für die Realisierung des Neubaus wird das bestehende Gebäude der beruflichen Schule mit ca. 6.300 m² BGF zurückgebaut und das Baufeld freigemacht. Dabei bleibt ein vorhandenes Technikgebäude erhalten. Das Baufeld befindet sich in zentraler innerstädtischer Lage, direkt neben Hochschul- und Schulgebäuden. Die Baumaßnahme soll eine Nachhaltigkeitszertifizierung nach BNB erhalten (BNB-Silber). Die zu vergebenden Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (ALG 1 – 8) in Anlehnung an § 55 Abs. 3 HOAI i. V. m Anlage 15 Nummer 15.1 bestehen aus: • Leistungsphasen 1 und 2 gem. § 55 HOAI Optionale Leistungen: • Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen und Umfang) • Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die Beauftragung der weiteren Stufen erfolgt, sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrundeliegende Aufgabe realisiert wird und die Finanzierung gesichert ist. Eine Entscheidung hinsichtlich einer Vergabe der Bauleistungen an einen GU ist noch nicht getroffen. Mögliche Veränderungen des Leistungsbildes sind durch die Einsatzform von Kumulativleistungsträgern abhängig und als optionale Leistungen beschrieben: • Optional: Minderleistungen für den Einsatz von Einzelplaner und GU; GU ohne Lph. 5 (HOAI) für die Stufen 3 bis 5 gem. Vertragsentwurf, bezogen auf den Neubau. • Optional: Minderleistungen für den Einsatz von Einzelplaner und GU; GU mit Lph. 5 (HOAI) für die Stufen 3 bis 5 gem. Vertragsentwurf, bezogen auf den Neubau. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch das Büro Luchterhandt aus Hamburg unterstützen und beratend begleiten. Hinweis: Der AG behält sich vor, die Verhandlung ohne Verhandlungstermin durchzuführen (vgl. §17 Abs. 11 VgV). Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ …
Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Ve … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

217vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (142 Lose mit Angabe)
324.455 €Zuschlagswert im Median
132.127 € – 694.501 €mittlere Hälfte, 62 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 18.09.2026 auf 29.09.2026 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.09.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 232072c1-a7e0-4faa-bf55-c175567fc2e6.