Neubau Büro- und Laborgebäude SI DLR Hannover - Leistungen der Generalplanung, Leistungsphasen 2-9
DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. · Göttingen, Niedersachsen
Aktenzeichen GPveröffentlicht 03.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 44 Monate
- 01.01.2025 – 31.08.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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in 22 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 44 Monate01.01.2025 – 31.08.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Göttingen37073, Landkreis Göttingen, Niedersachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 22 MonatenLaufzeit bis 31.08.2028
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) beabsichtigt für das neu gegründete "Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik" (SI) einen Neubau in Hannover zu errichten. Das DLR SI widmet sich primär Forschungsfragen im Kontext der Nutzung von Quantentechnologien und Quantensensoren und entwickelt Quantenmesstechniken für innovative Anwendungen, bis hin zur Realisierung von Prototypenlösungen. Im Vorfeld wurde eine Projektstudie mit dem Ziel erstellt, die räumlichen Anforderungen und Ideen der Nutzer in einer passende Gebäudestruktur abzubilden und diese städtebaulich und funktional in die Forschungslandschaft der Leibniz Universität Hannover einzupassen. Diese Studie ist aufgrund des Grundstückswechsels sowie der Anpassung des Raum- und Flächenbedarfs des Institutes bereits überholt und soll den Bewerbern lediglich zur Orientierung und Herleitung des Kosten- und Flächenansatzes dienen. Die aktuelle Grundlage für die weitere Planung finden sie in der Anlage 19 in den Plan- und Informationsunterlagen zu dieser Ausschreibung Es soll ein identitätsstiftender Gebäudekomplex als neuer Institutsstandort entwickelt werden, der mit einem zukunftsorientierten und nutzerbasierten Konzept die Bedürfnisse des Instituts für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik berücksichtigt und dessen Prozesse optimal unterstützt. Für das Gebäude ist eine BNB Zertifizierung in Silber umzusetzen mit dem Ziel, die Nachweisqualität der Nachhaltigkeit des Gebäudes sowie der baulichen Anlagen in ihrer Komplexität zu sichern. Der Neubau DLR SI ist als Labor- und Forschungsgebäude geplant und beherbergt Labore, Reinraum- und Werkstattflächen, eine Montagehalle, Büro- und Kommunikationsflächen, sowie zugehörige Sozial-, Neben-, Lager- und Technikräume. Die Labore mit Reinraumcharakter werden als Laserlabore genutzt und haben besondere Anforderungen an die Schwingungsisolierung. Der Bauherr wünscht die Erstellung einer Städtebaulichen Studie mit Flächen- und Funktionszuordnungen inkl. Skizzen zur möglichen städtebaulichen Gestaltung, wirtschaftlichen und funktionellen Umsetzung sowie Skizzen einer beispielhaften Fassadengestaltung des Gebäudes. Der Umfang der Städtebaulichen Studie und der Fassadenstudie wird auf 100 h à 100€/h prognostiziert, und wird für jeden Bieter vergütet der entsprechende Skizzen im Rahmen der 2. Stufe des Verfahren (Konzepterstellung) erstellt. Es sind Generalplanungsleistungen stufenweise zu beauftragen, die sich allesamt auf die Leistungsphasen 2–9 beziehen und folgende Leistungsbilder umfassen: — Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI // — Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI // — Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 inkl. Labor- und Medientechnik gemäß §§ 53 ff. HOAI // — Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI // — Nachweisleistungen für die BNB-Zertifizierung in Silber // — Leistungen des Brandschutzes gem. Kapitel 1.4 des Heftes 17 der Schriftenreihe der AHO // Für den Raumbedarf wurde für die Büroflächen eine BGF von ca. 1.600m² , sowie für die Laborflächen ca. 3.350m² BGF ermittelt. Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-500) werden auf 21.330.000 € netto geschätzt und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 313.200 € - KG 300 11.066.400 € - KG 400 8.978.400 € - KG 500 522.000 € - KG 600 0 € Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Jan 2025 - Baubeginn: April 2026 - Fertigstellung: Aug 2028 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 2-3 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Personelle Besetzung - Gewichtung 30%Gewichtung (Punkte, genau) 0Personelle Besetzung
- Qualität
- Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 20%Gewichtung (Punkte, genau) 0Fachtechnische Lösungsansätze
- Qualität
- Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse - Gewichtung 25%Gewichtung (Punkte, genau) 0Strukturelle Herangehensweise an das Projekt
- Qualität
- Gesamteindruck Konzept - Gewichtung 5%Gewichtung (Punkte, genau) 0Gesamteindruck Konzept
- Preis
- Honorarangebot - Gewichtung 20%Gewichtung (Punkte, genau) 0Honorarangebot
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2025
- Vertragsende
- 31.08.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt – VK Bund, Villemobler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied ausz … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen. Die benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden. Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag, je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. -angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/-angebote gelten auch mehrere Bewerbungen/Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften. Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines Teilnahmeantrags/Angebots. Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfristauf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert. Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung auch die weiteren geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Telluride Architektur GmbH, Berlin | – |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.
- Anschrift
- Bunsenstraße 10, 37073 Göttingen
- Website
- dlr.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Niedersachsen (29 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Planungsbüro Brunen GmbH & Co. KG8 Zuschläge
- Die Planschmiede 2KS GmbH5 Zuschläge
- Ulpts Architekten GmbH5 Zuschläge
- Vorpahl Ingenieure GmbH & Co. KG4 Zuschläge
- Bröckling Vullhorst Ingenieure GmbH3 Zuschläge
- IBL Ingenieurbüro für Brandschutz GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 17.09.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- 2026-78_B6_WSW_Floristische_Faunistische_Erfassungen_WiederholungskartierungenNiedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich HannoverFrist 04.12.2026
- Architektenwettbewerb: Bildungscampus NienburgLandkreis Nienburg/WeserFrist 03.12.2026
- SZ Oedeme - Sanierung und Erweiterung Lehrschwimmbecken - PlanungsleistungenZentrale Vergabestelle - Kooperation Landkreis Lüneburg - HarburgFrist 18.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung aa22aea8-dc19-40e3-b921-e7be5232c03c.