Neubau Büro- und Laborgebäude SI DLR Hannover - Leistungen der Generalplanung, Leistungsphasen 2-9
DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. · Göttingen
Aktenzeichen GPveröffentlicht 16.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 44 Monate
- 01.01.2025 – 31.08.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 44 Monate01.01.2025 – 31.08.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Göttingen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigplattform.aumass.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Personelle Besetzung - Gewichtung 30%30 %
- Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 20%20 %
- Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse - Gewichtung 25%25 %
- Gesamteindruck Konzept - Gewichtung 5%5 %
- Honorarangebot - Gewichtung 20%20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 26 Monaten
- Vertragsbeginnvor 22 MonatenLaufzeit bis 31.08.2028
- Heute
Beschreibung
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) beabsichtigt für das neu gegründete "Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik" (SI) einen Neubau in Hannover zu errichten. Das DLR SI widmet sich primär Forschungsfragen im Kontext der Nutzung von Quantentechnologien und Quantensensoren und entwickelt Quantenmesstechniken für innovative Anwendungen, bis hin zur Realisierung von Prototypenlösungen. Im Vorfeld wurde eine Projektstudie mit dem Ziel erstellt, die räumlichen Anforderungen und Ideen der Nutzer in einer passende Gebäudestruktur abzubilden und diese städtebaulich und funktional in die Forschungslandschaft der Leibniz Universität Hannover einzupassen. Diese Studie ist aufgrund des Grundstückswechsels sowie der Anpassung des Raum- und Flächenbedarfs des Institutes bereits überholt und soll den Bewerbern lediglich zur Orientierung und Herleitung des Kosten- und Flächenansatzes dienen. Die aktuelle Grundlage für die weitere Planung finden sie in der Anlage 19 in den Plan- und Informationsunterlagen zu dieser Ausschreibung Es soll ein identitätsstiftender Gebäudekomplex als neuer Institutsstandort entwickelt werden, der mit einem zukunftsorientierten und nutzerbasierten Konzept die Bedürfnisse des Instituts für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik berücksichtigt und dessen Prozesse optimal unterstützt. Für das Gebäude ist eine BNB Zertifizierung in Silber umzusetzen mit dem Ziel, die Nachweisqualität der Nachhaltigkeit des Gebäudes sowie der baulichen Anlagen in ihrer Komplexität zu sichern. Der Neubau DLR SI ist als Labor- und Forschungsgebäude geplant und beherbergt Labore, Reinraum- und Werkstattflächen, eine Montagehalle, Büro- und Kommunikationsflächen, sowie zugehörige Sozial-, Neben-, Lager- und Technikräume. Die Labore mit Reinraumcharakter werden als Laserlabore genutzt und haben besondere Anforderungen an die Schwingungsisolierung. Der Bauherr wünscht die Erstellung einer Städtebaulichen Studie mit Flächen- und Funktionszuordnungen inkl. Skizzen zur möglichen städtebaulichen Gestaltung, wirtschaftlichen und funktionellen Umsetzung sowie Skizzen einer beispielhaften Fassadengestaltung des Gebäudes. Der Umfang der Städtebaulichen Studie und der Fassadenstudie wird auf 100 h à 100€/h prognostiziert, und wird für jeden Bieter vergütet der entsprechende Skizzen im Rahmen der 2. Stufe des Verfahren (Konzepterstellung) erstellt. Es sind Generalplanungsleistungen stufenweise zu beauftragen, die sich allesamt auf die Leistungsphasen 2–9 beziehen und folgende Leistungsbilder umfassen: — Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI // — Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI // — Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 inkl. Labor- und Medientechnik gemäß §§ 53 ff. HOAI // — Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI // — Nachweisleistungen für die BNB-Zertifizierung in Silber // — Leistungen des Brandschutzes gem. Kapitel 1.4 des Heftes 17 der Schriftenreihe der AHO // Für den Raumbedarf wurde für die Büroflächen eine BGF von ca. 1.600m² , sowie für die Laborflächen ca. 3.350m² BGF ermittelt. Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-500) werden auf 21.330.000 € netto geschätzt und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 313.200 € - KG 300 11.066.400 € - KG 400 8.978.400 € - KG 500 522.000 € - KG 600 0 € Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Jan 2025 - Baubeginn: April 2026 - Fertigstellung: Aug 2028 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 2-3 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Personelle Besetzung - Gewichtung 30%Personelle Besetzung
- Qualität
- Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 20%Fachtechnische Lösungsansätze
- Qualität
- Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse - Gewichtung 25%Strukturelle Herangehensweise an das Projekt
- Qualität
- Gesamteindruck Konzept - Gewichtung 5%Gesamteindruck Konzept
- Preis
- Honorarangebot - Gewichtung 20%Honorarangebot
Eignung8 von 8 angegeben
- Kriterium
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den a … ganz lesenkürzer
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) 2.) Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung. 3.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV) 4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen 5.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB 6.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB 7.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz 8.) Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 7.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind. 9.) Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen. 10.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. 11.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.- Kriterium
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3,0 Mio. EUR für P … ganz lesenkürzer
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden. Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.- Kriterium
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 1. Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Jahren von 2021 bis 2023 ( … ganz lesenkürzer
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 1. Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Jahren von 2021 bis 2023 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) – Wichtung 5 %. Die zu vergebenden Punkte werden wie folgt aufgeteilt: - Jahresmittel ≥ 5.000.000 EUR/a (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (5 Punkte) - Jahresmittel < 5.000.000 EUR/a und ≥ 4.000.000 EUR/a (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (4 Punkte) - Jahresmittel < 4.000.000 EUR/a und ≥ 3.000.000 EUR/a (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (3 Punkte) - Jahresmittel < 3.000.000 EUR/a und ≥ 2.000.000 EUR/a (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (2 Punkt) - Jahresmittel < 2.000.000 EUR/a und ≥ 1.000.000 EUR/a (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (2 Punkt) - Jahresmittel < 1.000.000 EUR/a (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (0 Punkte)- Kriterium
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 2. Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2021 bis 2023 für das gesamte Büro des Bewerbers in Bezug auf … ganz lesenkürzer
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 2. Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2021 bis 2023 für das gesamte Büro des Bewerbers in Bezug auf technisch ausgerichtete Aufgabenbereiche (in Anlehnung an § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) – Wichtung 5 %. Die zu vergebenden Punkte für technische Mitarbeitende (Ingenieure/Architekten, staatlich geprüfte Techniker, Meister u. ä.) werden wie folgt abgestuft: ≥ 30 Gesamtmitarbeiter (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (5 Punkte) < 30 Gesamtmitarbeiter und ≥ 25 Gesamtmitarbeiter (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (4 Punkte) < 25 Gesamtmitarbeiter und ≥ 20 Gesamtmitarbeiter (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (3 Punkte) < 20 Gesamtmitarbeiter und ≥ 15 Gesamtmitarbeiter (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (2 Punkte) < 15 Gesamtmitarbeiter und ≥ 10 Gesamtmitarbeiter (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (1 Punkt) < 10 Gesamtmitarbeiter (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (0 Punkte)- Kriterium
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 3. Darstellung von Referenzprojekten aus den letzten Jahren (Inbetriebnahme nicht vor dem 01.01.2017) Wichtung 90 %. … ganz lesenkürzer
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 3. Darstellung von Referenzprojekten aus den letzten Jahren (Inbetriebnahme nicht vor dem 01.01.2017) Wichtung 90 %. Referenzprojekte die vor 2017 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Für die max. Punktzahl sollten folgende Anforderungen durch die Referenzprojekte erfüllt sein: 2 Referenzprojekte GP: - MIND. ANFORDERUNG // Im Rahmen der Leistungserbringung wurden die Generalplanungsleitungen, d. h. mind. die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, der Tragwerksplanung sowie der Technischen Ausrüstung erbracht? - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein öffentlich gefördertes Projekt, das unter Berücksichtigung öffentl. Vergabevorschriften abgewickelt wurde bzw. um ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber? - Es ist BNB mind. Silber Gütesiegel (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) zertifiziert (oder vgl. Zertifizierung) - Es ist hinsichtlich der Größenordnung vgl. (Kosten (Kgr. 300+400) ≥ 20 Mio. € netto))? - Es wurden mind. die Lph. 2-8 (gem. HOAI) erbracht? - Derzeitiger Projektstand des Referenzprojekts ist mind. Lph. 8 oder das Projekt ist abgeschlossen. 2 Referenzprojekte ARCH: - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein öffentlich gefördertes Projekt, das unter Berücksichtigung öffentl. Vergabevorschriften abgewickelt wurde bzw. um ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber? - Es handelt es sich um ein Forschungs- bzw. Laborgebäude bzw. ein Gebäude mit vgl. technischer Anforderung und Komplexität? - Es handelt es sich um ein Bürogebäude bzw. ein Gebäude mit vgl. technischer Anforderung und Komplexität? - Es ist BNB mind. Silber Gütesiegel (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) zertifiziert (oder vgl. Zertifizierung)? - Es ist hinsichtlich der Größenordnung vgl. (Kosten (Kgr. 300+400) ≥ 20 Mio. € netto))? - Es wurden mind. die Lph. 2-8 (gem. § 34 HOAI) erbracht? - Derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mind. die Lph.8 oder das Projekt ist abgeschlossen (d. h. in Betrieb genommen)? 1 Referenzprojekt FAP: - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein öffentlich gefördertes Projekt, das unter Berücksichtigung öffentl.Vergabevorschriften abgewickelt wurde bzw. um ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber? - Es ist hinsichtlich der Größenordnung vgl. (Kosten (Kgr. 500) ≥ 0,4 Mio. € netto))? - Es wurden mind. die Lph. 2-8 (gem. § 39 HOAI) erbracht? - Derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mind. die Lph. 8 oder das Projekt ist abgeschlossen (d. h. in Betrieb genommen)? 1 Referenzprojekt TWP: - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Neubaumaßnahme mit weitgespannten Konstruktionen ≥ 15m? - Es handelt es sich um ein Forschungs- bzw. Laborgebäude bzw. ein Gebäude mit vgl. technischer Anforderung und Komplexität? - Es ist hinsichtlich der Größenordnung vgl. (Kosten (Kgr. 300+400) ≥ 20 Mio. € netto))? - Es wurden mind. die Lph. 2-6 (gem. § 51 HOAI) erbracht? - Derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mind. die Lph. 8 oder das Projekt ist abgeschlossen (d. h. in Betrieb genommen)? 1 Referenzprojekt ALG 1,2,3 und 8 - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein öffentlich gefördertes Projekt, das unter Berücksichtigung öffentl. Vergabevorschriften abgewickelt wurde bzw. um ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber? - Es handelt es sich um ein Forschungs- bzw. Laborgebäude bzw. ein Gebäude mit vgl. technischer Anforderung und Komplexität? - Es beinhaltet Laborflächen mind. der Reinraumklasse ISO 5? - Es ist BNB mind. Silber Gütesiegel (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) zertifiziert (oder vgl. Zertifizierung)? - Es ist hinsichtlich der Größenordnung vgl. (Kosten (Kgr. 410+420+430+480) ≥ 4,2 Mio. € netto))? - Es wurden mind. die ALG 1, 2, 3 und 8 (gem. § 53 HOAI) erbracht? - Es wurden mind. die Lph. 2-8 ( …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2025
- Vertragsende
- 31.08.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- plattform.aumass.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 90 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt – VK Bund, Villemobler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied ausz … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen. Die benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden. Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag, je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. -angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/-angebote gelten auch mehrere Bewerbungen/Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften. Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines Teilnahmeantrags/Angebots. Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfristauf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert. Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung auch die weiteren geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.
- Anschrift
- Bunsenstraße 10, 37073 Göttingen
- Website
- dlr.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.09.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7ed25bf1-8209-4f45-ad9e-2e5e6dc2ba14.