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Neubau BT IVA als Erweiterung zum BT IIIA - Campus Mügelsberg - Objektplanung Gebäude (Architekt)

Regionalverband Saarbrücken · Saarbrücken, Saarland

Aktenzeichen RVSB-0125-NeubauBTIV-Architektveröffentlicht 28.05.2025erstmals 28.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 495 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
520 Tsd. €
Laufzeit
86 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (32 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Qualität60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 17 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Regionalverband Saarbrücken
    vor 17 Monaten
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 16 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 10:30 Uhr
    vor 16 Monaten
  6. Bindefrist endet
    10 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 14 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Das neue Schulgebäude soll in Stb- Holzhybridbauweise errichtet werden. Es handelt sich um einen viergeschossigen Baukörper mit Flachdach. Das Untergeschoss ragt im Süden ein halbes Geschoss aus dem Erdreich, das dann zum Norden hin ansteigt. Die genauen Angaben hierzu sind den beiliegenden Planunterlagen zu entnehmen. Das Untergeschoss gründet auf einer Stb-Bodenplatte. An den beiden Enden des Gebäudes befinden sich massive Kerne aus Stahlbeton über alle Geschosse. Im Untergeschoss bestehen Wände und Stützen aus Stahlbeton. Die darüber liegenden, zwischen den massiven Kernen befindlichen, Wände und Decken sollen in Skelettbauweise in Stb-Holzhybridbauweise errichtet werden. Die Stützen bestehen aus Holz und die Geschossdecken aus einem Raster aus vorgefertigten Holz-Beton-Verbundelementen. Achsmaß und Höhen sind den Planunterlagen zu entnehmen, ebenso die Grundrissaufteilungen. Brandschutztechnisch ist das Gebäude in zwei Abschnitte Unterteilt, siehe Brandschutzkonzept. Alle weiteren Angaben sind den Planunterlagen zu entnehmen. Der neue Baukörper kann über die bestehenden Versorgungsleitungen des Bestandes angebunden werden. Die Entsorgungsleitungen wurden mit der ZKE abgestimmt. Die Grundrisse haben zwei feste Kerne aus Stahlbeton an den Gebäudeenden, in welchen die Treppenhäuser, die WC-Anlagen und Teile der Technik liegen. Zwischen den festen Kernen befinden sich die Unterrichtsräume mit Verkehrsfläche. Hierbei können die Klassenräume konservativ als Klassen oder über mobile Trennwände in Verbindung mit den Fluren als Cluster genutzt werden, siehe nachfolgendes Schema. Insgesamt entstehen dreizehn neue Klassenräume. Das Gebäude muss als Klimafreundliches Nichtwohngebäude laut KFW Nr.498/499 errichtet werden. Hierzu muss folgendes erreicht werden: - Effizienzgebäude 40 errichtet werden. - Das "Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) Plus bzgl. der Treibhausgasemissionen muss erfüllt werden. - Eine Beheizung über Öl, Gas oder Biomasse ist nicht zulässig. Folgende Unterlagen liegen der Ausschreibung bei und sind zwingend zu beachten: - Katasterplan - Genehmigungsplanung Lageplan M 1:250 - Genehmigungsplanung Erdgeschoss mit Freiflächengestaltung M 1:100 - Genehmigungsplanung UG, 1.OG, 2.OG M 1:100 - Genehmigungsplanung Ansichten M 1:100 - Genehmigungsplanung Querschnitt und Längsschnitt M 1:100 - Flächenberechnung nach DIN - Außenperspektive mit Fassadenbeispiel Begrünung - Brandschutzkonzept Es handelt sich um eine Maßnahme im Rahmen der "Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW-Förderung). Dies muss zu jedem Zeitpunkt der Maßnahme berücksichtigt werden.

Beschreibung des Loses

Benötigt werden die Architektenleistungen (Objektplanung) gemäß § 33-37 HOAI. Grundleistungen: Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Architektenleistungen/ Objektplanungsleistungen der folgenden Leistungsphasen: - Lph 5: Ausführungsplanung - Lph 6: Vorbereitung der Vergabe - Lph 7: Mitwirkung bei der Vergabe - Lph 8: Objektüberwachung - Bauüberwachung und Dokumentation - Lph 9: Objektbetreuung besondere Leistungen - Einarbeitung in die durch den AG erbrachten Leistungsphasen 1-4 der Objektplanung - Koordination der Leistungsphasen 1-4 der Fachplanungsleistungen HLSE, Tragwerkplanung, Außenanlagen und GEG. Anpassung und ggf. Ergänzung der vorliegenden Planunterlagen der Leistungsphasen 1-4 des AG auf Grundlage der Ergebnisse der Fachplaner. - Einarbeitung der Kostenberechnungen der Fachplaner in die Kostenberechnung des AGs und Überprüfung und Anpassung der Kostengruppe 300 auf Grundlage der Ergebnisse der Fachplaner. - Abstimmung mit dem Bauherrn und den Fachplanern hinsichtlich eines genehmigungsfähigen Entwässerungsgesuchs - Erstellung 3D-Gebäudemodell für den Erweiterungsbau. Bereitstellung des zuvor erstellten Modells als Grundlage für das 3D-Modell der weiteren an der Planung fachlich Beteiligten. Als Informationen sind folgende Unterlagen verfügbar: - Katasterplan - Genehmigungsplanung Lageplan M 1:250 - Genehmigungsplanung Erdgeschoss mit Freiflächengestaltung M 1:100 - Genehmigungsplanung UG, 1.OG, 2.OG M 1:100 - Genehmigungsplanung Ansichten M 1:100 - Genehmigungsplanung Querschnitt und Längsschnitt M 1:100 - Flächenberechnung nach DIN - Außenperspektive mit Fassadenbeispiel Begrünung - Brandschutzkonzept Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben. Parallel zur vorliegenden Ausschreibung werden drei weitere Leistungen europaweit ausgeschrieben: 1. Tragwerksplanung gemäß § 49-52 HOAI, 2. Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 53-56 HOAI der Anlagengruppen 1-3 (HLKS) und der Anlagengruppen 4-5 (ELT). Es ist zulässig, dass Bieter auch in den anderen Verfahren ein Angebot abgeben. Jeder Bieter (sei es als Einzelunternehmen oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft) darf für das vorliegend ausgeschriebene Los nur ein einziges Hauptangebot abgeben. Sollten für das ausgeschriebene Los Angebote von Bieterkonstellationen (Einzelbieter, Bietergemeinschaften) eingereicht werden, bei denen dieselben natürlichen oder juristischen Personen oder Personenvereinigungen auf Bieterseite - direkt oder indirekt - beteiligt sind (z.B. als Mitglied in unterschiedlichen Bietergemeinschaften für dieses Los, oder sowohl als Einzelbieter als auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft für dieses Los), wird vermutet, dass diese Angebote nicht unabhängig voneinander erstellt wurden und eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung vorliegt. In einem solchen Fall werden grundsätzlich alle betroffenen Angebote vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Ein Ausschluss erfolgt jedoch dann nicht, wenn die betreffenden Bieter auf Verlangen der Vergabestelle zweifelsfrei nachweisen, dass die Angebote tatsächlich völlig unabhängig voneinander und ohne jegliche gegenseitige Einflussnahme auf Inhalt, Preisgestaltung oder sonstige Angebotsbestandteile erstellt wurden. Der Nachweis der unabhängigen Angebotserstellung obliegt den betroffenen Bietern. Geeignete Nachweise können beispielsweise die Darlegung getrennter Teams, die Einrichtung von Informationsbarrieren ('Chinese Walls') sowie der Nachweis unabhängiger Entscheidungsfindung und Kalkulation umfassen. Die Abgabe von Nebenangeboten ist im Rahmen dieser Ausschreibung nicht zugelassen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 40siehe Dokument "Bewertungsmatrix" in den Vergabeunterlagen
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 60siehe Dokument "Bewertungsmatrix" in den Vergabeunterlagen

Eignung9 von 9 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung zum Vorhandensein der erforderlichen Berufshaftpflichtversicherung in der Höhe mind. 3.000.000 EUR für Personenschäden, mind. 3.000.000 EUR für Sonstige Schäden. Neben Sach- und Personenschäden müssen auch Vermögensschäden vom Versicherungsschutz mit mind. 1.000.000,00 EUR umfasst sei … ganz lesenEigenerklärung zum Vorhandensein der erforderlichen Berufshaftpflichtversicherung in der Höhe mind. 3.000.000 EUR für Personenschäden, mind. 3.000.000 EUR für Sonstige Schäden. Neben Sach- und Personenschäden müssen auch Vermögensschäden vom Versicherungsschutz mit mind. 1.000.000,00 EUR umfasst sein. Sollte eine Jahreshöchstleistung vereinbart sein, muss der Bieter auch angeben, ob eine solche besteht und ob und inwieweit dieser Betrag bereits ausgeschöpft ist. Sollte eine Versicherung in dieser Höhe nicht vorhanden sein, ist eine Eigenerklärung erforderlich, dass die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen angehoben wird. Weitere (durch Eigenerklärung) nachzuweisende Voraussetzung: Jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden). Die auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Formblätter sind für die Angaben zu verwenden.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Es ist eine Eigenerklärung vorzulegen, dass aktuell keine Steuerschulden bestehen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie der spezifischen Erfahrung des Bieters sind geeignete Referenzen über früher ausgeführte Planungsaufträge einzureichen. Es sind mindestens zwei (2) Referenzprojekte nachzuweisen, deren Planung in den letzten zehn (10) Jahren v … ganz lesenZur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie der spezifischen Erfahrung des Bieters sind geeignete Referenzen über früher ausgeführte Planungsaufträge einzureichen. Es sind mindestens zwei (2) Referenzprojekte nachzuweisen, deren Planung in den letzten zehn (10) Jahren vor dem Stichtag für den Eingang der Angebote abgeschlossen wurde (maßgeblich ist das Datum der Abnahme der Gesamtleistung des Planers oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase). Die Referenzprojekte müssen vergleichbar sein hinsichtlich: Art des Projekts: Architektenleistungen für Gebäudeplanung (Leistungsbild Gebäude gemäß HOAI), insbesondere für Bau-, Umbau-, Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen an Bestandsgebäuden. Gebäudetyp: Bevorzugt Schulgebäude oder vergleichbare öffentliche Gebäude mit komplexer Nutzung. Umfang und Komplexität: Die Referenzprojekte müssen eine Brutto-Grundfläche (BGF) von mindestens ca. 1.400 m² (dieser Wert wurde in einer vorherigen Iteration festgelegt und hier beibehalten) und anrechenbare Kosten für die Kostengruppen 300 (Bauwerk - Baukonstruktionen) und 400 (Bauwerk - Technische Anlagen) gemäß HOAI im Referenzprojekt von mindestens ca. 4.000.000,00 EUR netto aufweisen. Erbachte Leistungsphasen: Die Referenzen sollten die Planung relevanter Leistungsphasen gemäß HOAI abdecken (z.B. Lph 1-9 oder die spezifisch ausgeschriebenen Phasen). Planung bei laufendem Betrieb: Nachweisliche Erfahrung mit Planungsleistungen für Baumaßnahmen, die bei laufendem Betrieb oder Nutzung des Gebäudes durchgeführt wurden. Der Bieter sollte darlegen, wie die Planung (z.B. durch Phasierung, besondere Detaillierung, Koordination) die besonderen Anforderungen des Betriebs während der Bauzeit berücksichtigt hat. Mindestens eine (1) der vorgelegten Referenzen muss sich auf einen öffentlichen Auftraggeber beziehen. Nachweis der Mitarbeit von Schlüsselpersonal an Referenzprojekten: Jede vorgelegte Referenz muss nachweisen, dass der/die im vorliegenden Auftragsfall als Projektleiter und/oder dessen Stellvertreter vorgesehene Person/en das Referenzprojekt unter maßgeblicher Mitarbeit (als Projektbearbeiter) oder in Projektleitung bzw. stellvertretender Projektleitung bearbeitet haben. Es ist klar darzulegen, welche der im Angebot benannten Schlüsselpersonen an welchem Referenzprojekt in welcher Funktion mitgewirkt hat. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Angaben zu machen: Bezeichnung und kurze Beschreibung des Projekts: (inkl. Angabe des Gebäudetyps, der Art der Baumaßnahme - Bau, Umbau, Sanierung, Modernisierung) Name und Kontaktdaten des öffentlichen oder privaten Auftraggebers (Referenzgeber inkl. Ansprechpartner und Telefonnummer/E-Mail-Adresse für Rückfragen durch die Vergabestelle) Leistungszeitraum: (Beginn und Ende der Planungsleistungen für das Referenzprojekt) Erbrachte Leistungsphasen: (Benennung der erbrachten Leistungsphasen gemäß HOAI oder analog) Brutto-Grundfläche (BGF) des Referenzprojekts Anrechenbare Kosten KG 300 und 400 gemäß HOAI für das Referenzprojekt (netto) Gesamtbaukosten des Referenzprojekts (brutto, falls bekannt) Volumen der Architektenleistungen für das Referenzprojekt (netto oder brutto, falls verfügbar) Funktion (Projektbearbeiter, Projektleiter, stellv. Projektleiter) und Beschreibung der maßgeblichen Beteiligung der im Angebot benannten Schlüsselperson(en) (Projektleiter/Stellvertreter) an diesem Referenzprojekt. Ausführliche Darstellung der Relevanz des Projekts für die ausgeschriebene Leistung, insbesondere hinsichtlich der Herausforderungen bei Bau/Umbau/Sanierung im Bestand, am Gebäudetyp Schule und der Berücksichtigung des laufenden Betriebs in der Planung. Referenzen, die die geforderten Informationen nicht vollständig enthalten oder die geforderte Vergleichbarkeit (insbesondere hinsichtlich Größe, Kosten, Art der Maßnahme, Planung bei laufendem Betrieb und Beteiligung des Schlüsselpersonals) nicht schlüssig aufweisen, können bei der Eignungsprüfung n …
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Zur Beurteilung der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters ist der Nachweis eines ausreichenden jährlichen Gesamtumsatzes erforderlich. Der geschätzte Netto-Auftragswert für diese Leistung beträgt 520.000,00 EUR. Der Bieter muss einen durchschnittlichen Gesamtj … ganz lesenZur Beurteilung der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters ist der Nachweis eines ausreichenden jährlichen Gesamtumsatzes erforderlich. Der geschätzte Netto-Auftragswert für diese Leistung beträgt 520.000,00 EUR. Der Bieter muss einen durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren vor dem Stichtag für den Eingang der Angebote in Höhe von mindestens ca. 780.000,00 EUR netto nachweisen. Dieser Wert entspricht in etwa dem 1,5-fachen des geschätzten Netto-Auftragswerts. Der Durchschnitt berechnet sich aus der Summe der Jahresumsätze der letzten drei Geschäftsjahre, geteilt durch drei.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit in den für diesen Auftrag relevanten Leistungsbereichen ist der Nachweis eines ausreichenden spezifischen Jahresumsatzes erforderlich. Der Bieter muss einen durchschnittlichen Jahresumsatz, der spezifisch aus Architektenleistu … ganz lesenZur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit in den für diesen Auftrag relevanten Leistungsbereichen ist der Nachweis eines ausreichenden spezifischen Jahresumsatzes erforderlich. Der Bieter muss einen durchschnittlichen Jahresumsatz, der spezifisch aus Architektenleistungen (Gebäudeplanung), insbesondere für Sanierungs-, Umbau- oder Modernisierungsmaßnahmen, generiert wurde, in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren vor dem Stichtag für den Eingang der Angebote in Höhe von mindestens ca. 390.000 EUR netto nachweisen. Der Durchschnitt berechnet sich aus der Summe des spezifischen Umsatzes der letzten drei Geschäftsjahre, geteilt durch drei.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und zur Abdeckung potenzieller Haftungsrisiken, die sich aus der Erbringung der ausgeschriebenen Architektenleistungen ergeben können, ist der Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung erforderlich. Der Bieter … ganz lesenZur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und zur Abdeckung potenzieller Haftungsrisiken, die sich aus der Erbringung der ausgeschriebenen Architektenleistungen ergeben können, ist der Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung erforderlich. Der Bieter muss das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, die die spezifischen Risiken aus der Tätigkeit als Architekt abdeckt, insbesondere für Planungsleistungen im Bestand und bei Baumaßnahmen während laufendem Betrieb. Die Versicherung muss für das ausgeschriebene Projekt eine Mindestdeckungssumme von jeweils: 3.000.000 EUR für Personenschäden 3.000.000 EUR für Sachschäden 1.000.000 EUR für reine Vermögensschäden (d.h. Vermögensschäden, die weder Folge eines Personen- noch eines Sachschadens sind) vorsieht. Die Jahreshöchstleistung der Versicherung für das gesamte Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache (2-fach) der genannten Mindestdeckungssummen betragen. Der Versicherungsschutz muss für die gesamte Vertragslaufzeit des Planungsvertrags sowie für die sich anschließende gesetzliche Gewährleistungszeit für Planungsleistungen (derzeit regelmäßig 5 Jahre nach Abnahme der Bauleistung, bei der die Planung umgesetzt wurde) aufrechterhalten werden.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Zur Beurteilung der Eignung des Bieters ist der Nachweis der gesetzlichen Berechtigung zur Ausübung des Berufs "Architekt" in Deutschland erforderlich. Der Bieter muss nachweisen, dass er oder die für die Leistungserbringung fachlich verantwortliche natürliche Person gemäß den geltenden gesetzliche … ganz lesenZur Beurteilung der Eignung des Bieters ist der Nachweis der gesetzlichen Berechtigung zur Ausübung des Berufs "Architekt" in Deutschland erforderlich. Der Bieter muss nachweisen, dass er oder die für die Leistungserbringung fachlich verantwortliche natürliche Person gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" berechtigt ist. Für Bieter mit Sitz in Deutschland: Nachweis der rechtsverbindlichen Eintragung des/der für die vertragsgegenständlichen Leistungen verantwortlichen Architekten/Architektin bzw. des Unternehmens in die Architektenliste einer deutschen Architektenkammer. Für Bieter mit Sitz in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem EWR-/GPA-Staat: Nachweis der gesetzlichen Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" in ihrem Herkunftsland. Dies ist in der Regel durch eine Eintragung in ein dort geführtes Berufsregister oder eine vergleichbare Bescheinigung einer zuständigen Behörde oder Berufsorganisation nachzuweisen. Der Nachweis muss die Befugnis zur Erbringung von Architektenleistungen im Rahmen der grenzüberschreitenden Dienstleistungsfreiheit in Deutschland einschließen. Landschaftsarchitekten dürfen ebenfalls an dem Vergabeverfahren teilnehmen, jedoch nur in Bewerbergemeinschaft mit einem Architekten, welcher auch die Federführung inne haben muss.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
86 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
10 Wochen
Angebotsöffnung
30.06.2025, 10:30 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes, Franz-Josef-Röder-Str. 17, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bieter und Bewerber haben die Möglichkeit, die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens durch die Einlegung von Rechtsbehelfen überprüfen zu lassen, sofern sie der Ansicht sind, durch eine Verletzung von Vergabevorschriften in ihren Rechten verletzt worden zu sein. Die maßgeblichen Bestimmungen hierfür … ganz lesenBieter und Bewerber haben die Möglichkeit, die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens durch die Einlegung von Rechtsbehelfen überprüfen zu lassen, sofern sie der Ansicht sind, durch eine Verletzung von Vergabevorschriften in ihren Rechten verletzt worden zu sein. Die maßgeblichen Bestimmungen hierfür finden sich im Vierten Teil des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). 1. Rügeobliegenheit (§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB): Ein Antrag auf Nachprüfung ist nur zulässig, soweit der Bieter oder Bewerber den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften zuvor gegenüber der Vergabestelle gerügt hat. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zu dem in der Bekanntmachung genannten Termin für den Eingang der Bewerbungen oder Angebote gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu dem in den Vergabeunterlagen genannten Termin für den Eingang der Angebote oder der Bewerbungen gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst während des Vergabeverfahrens erkennbar werden, sind unverzüglich gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ein Verstoß gegen die Pflicht zur Vorabinformation (§ 134 GWB) ist, sofern er vom Bieter oder Bewerber erkannt wurde, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung des Auftraggebers nach § 134 Absatz 1 GWB gegenüber der Vergabestelle zu rügen. 2. Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer (§ 160 Abs. 1, Abs. 3 Satz 1 GWB): Ist der Auftraggeber der Rüge eines Verstoßes gegen Vergabevorschriften nicht abgeholfen, so kann bei der zuständigen Vergabekammer ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Der Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit nach Eingang der Rüge bei der Vergabestelle mehr als 10 Tage vergangen sind, ohne dass die Vergabestelle auf die Rüge reagiert hat. Dies bedeutet, dass der Bieter/Bewerber nach einer unbeantworteten Rüge nicht unbegrenzt Zeit hat, sondern nach Ablauf von 10 Tagen die Frist für den Nachprüfungsantrag beginnt. Der Antrag auf Nachprüfung muss innerhalb von 10 Tagen nach Zustellung der Mitteilung der Vergabestelle an den Bieter oder Bewerber, dass sie der Rüge nicht abhelfen will, bei der Vergabekammer eingehen. 3. Unwirksamkeit des Vertrages (§ 135 GWB): Ein zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer geschlossener Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber gegen die Pflicht zur Vorabinformation (§ 134 GWB) verstoßen hat oder den Zuschlag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union erteilt hat, obwohl dies nach dem GWB erforderlich gewesen wäre. Die Unwirksamkeit kann im Rahmen eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer oder durch Klage vor den Zivilgerichten festgestellt werden. Die Unwirksamkeit wegen Verstoßes gegen die Vorabinformationspflicht (§ 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB) kann nur festgestellt werden, wenn sie innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Veröffentlichung einer Bekanntmachung über die Vergabe des Auftrags im Amtsblatt der Europäischen Union geltend gemacht worden ist (ansonsten verjährt der Anspruch nach sechs Monaten ab Vertragsschluss).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4DA65F3J

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Schlossplatz 8, 66119 Saarbrücken
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

57vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (55 Lose mit Angabe)
233.335 €Zuschlagswert im Median
181.200 € – 679.588 €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Informationen sind jetzt verfügbarFrist von 28.06.2025 auf 30.06.2025 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 28.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fe4fd4de-67eb-4ec1-a0a3-a29176167f43.