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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Neubau Bauhof Gosheim - Los 03

Gemeinde Gosheim · Gosheim, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 24-05-15-1200-03veröffentlicht 11.04.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 906 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualitätsmanagement im Rahmen der Leistungserbringung und geplante Methoden zur Erzielung eines wirtschaftlichen und nachhaltigen Planungsergebnisses sowie zur Einhaltung von Baukosten und Bauzeit20 %
  • Örtliche Präsenz und Organisation der Leistungserbringung in der Phase der baulichen Projektrealisierung30 %
  • Wertungssumme aus dem Honorarangebot50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 30 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:01 Uhr
    Der Öffnungstermin wird elektronisch durchgeführt.
    vor 30 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Gemeinde Gosheim beabsichtigt den Neubau des städtischen Bauhofs. Das Baugrundstück liegt in Gosheim südlich der Wehinger Straße L433 in exponierter Lage am Ortseingang im unbeplanten Innenbereich (§34 BGB). Aufgrund der Lage und markanten Gestaltung besteht an Planung und Ausführung ein hoher gestalterischer Anspruch. Aufgrund des einzuhaltenden Abstands zur Landesstraße L433 sowie funktionalen Anforderungen wird der Neubau in zwei getrennten freistehenden Baukörpern in südlicher Grenzlage des Grundstücks erstellt. Das Baugrundstück weist eine von Nord nach Süd ansteigende Hanglage mit Höhenunterschieden bis zu 3m auf. Die Gebäudeteile werden daher als Hybridkonstruktion mit erdberührten, massiven Bauteilen in Stahlbeton (eventuell mit begrenztem Wasserzementwert) / WU-Beton und in Holzkonstruktionsweise der aufgehenden Bauteile geplant. Im westlichen Hauptgebäude (Warmhalle) sind der Verwaltungs- und Mitarbeiterbereich inkl. Teeküche, WC-Anlagen, Duschen und Umkleiden sowie die Fahrzeughalle mit Werkstatt untergebracht. Die Dachfläche der Warmhalle wird mit einer vollflächigen Dachbegrünung geplant, der Einbau einer Aufzugsanlage ist nicht geplant. Im östlichen Gebäude (Kalthalle) sind Lagerflächen und zwei Salzsilos untergebracht, vom Hof aus sind die Salzsilos mit Fahrzeugen an- und unterfahrbar. Die Dachfläche der Kalthalle soll vollflächig mit einer PV-Anlage belegt werden. Der Verwaltungsbereich der Warmhalle ist in Holzrahmenbauweise mit Holzdecken, die Hallenbereiche als stützenfreie Holzskelettkonstruktionen vorgesehen. Die Fassade wird als hinterlüftete vertikale Holzverschalung ausgeführt. Um das natürliche Licht optimal für die Hallen zu nutzen, werden im Bereich der Tore und auf der Rückseite in Lichtbändern transluzente Flächen aus Mehrkammer-Polycarbonatplatten aus recyceltem Kunststoff vorgesehen. Als Energieträger zur Deckung des Heizwärmebedarfs sind regenerative Energieträger vorgesehen, die Be- und Entlüftung soll soweit möglich als natürliche, freie Lüftung erfolgen. Flächen: Warmhalle mit Verwaltungsbereich (2-geschossig) und Fahrzeughalle (1-geschossig) Grundfläche ca. 13 x 54m, Lagerhalle mit Silos Grundfläche ca. 13m x 60m, Höhe Siloturm ca. 12m, BGF gesamt ca. 1.800qm. Die Baukosten KG300 + KG 400 des Projektes werden unter Zugrundelegung von Vergleichsobjekten auf ca. 4,6 Mio EUR brutto geschätzt. Davon entfallen auf die - KG 440 368 TEUR, - KG 450 76 TEUR, - KG 480 28 TEUR (jeweils brutto geschätzt). Geplante Termine: Planung ab August 2024, Baubeginn ab 1. Quartal 2026, Fertigstellung Ende 2026.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen. Der Auftrag umfasst die Fachplanungsleistung Technische Gebäudeausrüstung entsprechend § 55 ff HOAI, Anlagengruppen 4, 5 sowie 8, inkl. optional die für die Leistungserbringung erforderlichen Besonderen Leistungen. Der Auftraggeber beabsichtigt die Beauftragung in 3 Stufen, mit Stufe 1 (LPH 1 - 4), Stufe 2 (LPH 5 - 7) und Stufe 3 (LPH 8 + 9). Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungsstufen werden optional vergeben. Auf die Beauftragung der Stufen 2 und 3 und der besonderen Leistungen besteht kein Rechtsanspruch.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualitätsmanagement im Rahmen der Leistungserbringung und geplante Methoden zur Erzielung eines wirtschaftlichen und nachhaltigen Planungsergebnisses sowie zur Einhaltung von Baukosten und Bauzeit20 %
Örtliche Präsenz und Organisation der Leistungserbringung in der Phase der baulichen Projektrealisierung30 %
Wertungssumme aus dem Honorarangebot50 %
Qualität
Qualitätsmanagement im Rahmen der Leistungserbringung und geplante Methoden zur Erzielung eines wirtschaftlichen und nachhaltigen Planungsergebnisses sowie zur Einhaltung von Baukosten und BauzeitDetails siehe Vergabeunterlagen.
Qualität
Örtliche Präsenz und Organisation der Leistungserbringung in der Phase der baulichen ProjektrealisierungDetails siehe Vergabeunterlagen.
Preis
Wertungssumme aus dem HonorarangebotDetails siehe Vergabeunterlagen.

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Eigenerklärung des Bieters, dass in der Person des Bewerbers/Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber/Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind. --- … ganz lesenAngaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Eigenerklärung des Bieters, dass in der Person des Bewerbers/Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber/Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind. --- 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass in der Person des Bewerbers/Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber/Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB und nach §§ 19, 21 MiLoG begründet sind. --- 3.) Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. -- 4.) Eigenerklärung des Bieters, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bieter einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Angebot zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. -- 5.) Eigenerklärung des Bieters gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. --- 6.) Nachweis des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Partnerschaftsregister, Berufskammern der Länder) --- Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen entsprechende Eignungsnachweise vorzulegen wie Bescheinigung des Finanzamtes, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkassen/der Berufsgenossenschaft. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Kriterium
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). --- 2.) Erklärung, ob und hinsicht … ganz lesenAngaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: -- 1.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). --- 2.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber/Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen (z.B. Bilanzen, EÜ-Rechnungen, BWAs), zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben. Der Bieter hat eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen, deren Deckungssumme - für Personenschäden mindestens 3.000.000,00 EUR und - für Sach- und Vermögenschäden mindestens 2.000.000,00 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen für die Personen-, Sach- und Vermögensschäden mind. zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Es ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen, dass die vorgenannten Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stehen. Die geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen.
Kriterium
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: --- 1.) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 6 VgV); --- 2.) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und … ganz lesenAngaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: --- 1.) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 6 VgV); --- 2.) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV); --- 3.) Angaben des Teils des Auftrages, den der Bieter unter Umständen an Dritte vergeben will. --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Kriterium
Fachplanung Technische Ausrüstung und deren Stellvertretung: Der Bieter muss ein Planungsteam von mindestens 2 Personen anbieten, dessen Mitglieder über die Qualifikation eines abgeschlossenen, ingenieurwissenschaftlichen Studiums verfügen und eine Berufserfahrung von mind. 8 Jahren nach Abschluss d … ganz lesenFachplanung Technische Ausrüstung und deren Stellvertretung: Der Bieter muss ein Planungsteam von mindestens 2 Personen anbieten, dessen Mitglieder über die Qualifikation eines abgeschlossenen, ingenieurwissenschaftlichen Studiums verfügen und eine Berufserfahrung von mind. 8 Jahren nach Abschluss des Studiums für diesen Planungsbereich der Fachplanung TA nachweisen. Maximal 1 Teammitglied darf dabei auch die Qualifikation eines staatl. gepr. Technikers mit einer Berufserfahrung von mind. 10 Jahren in diesem Planungsbereich nach Abschluss des dieser Ausbildung ausweisen. --- Bauüberwachung - Stellvertretung: Der Bieter muss ein Team von mindestens 2 Personen anbieten, dessen Mitglieder über die Qualifikation eines abgeschlossenen, ingenieurwissenschaftlichen Studiums verfügen und eine Berufserfahrung von mind. 8 Jahren nach Abschluss des Studiums in der Bauüberwachung vergleichbarer Projekte nachweisen. Maximal 1 Teammitglied darf dabei auch die Qualifikation eines staatl. gepr. Technikers mit einer Berufserfahrung von mind. 10 Jahren in diesem Planungsbereich nach Abschluss des dieser Ausbildung ausweisen. --- Die jeweils geforderten Qualifikationen müssen zum Einreichungstermin für die Teilnahmeanträge vorliegen und sind mit dem Teilnahmeantrag durch geeignete Unterlagen nachzuweisen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Ingenieure benennen.
Kriterium
Der Bieter hat seine besondere Erfahrung mit dem Neubau, der Sanierung oder der Erweiterung von Gebäuden mit vergleichbarer Aufgabenstellung durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen de … ganz lesenDer Bieter hat seine besondere Erfahrung mit dem Neubau, der Sanierung oder der Erweiterung von Gebäuden mit vergleichbarer Aufgabenstellung durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden. Die Referenzen sind dann mit der Leistung vergleichbar, wenn sie hinsichtlich der Aufgabenstellung einen ähnlichen oder höheren Schwierigkeitsgrad als die vorliegende Planungsaufgabe ausweisen. Es sind mindestens 3 Referenzobjekte anzugeben, die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen: - Bei allen Referenzen müssen mindestens die Leistungsphasen 2-5, 6 und 8 erbracht worden sein. - davon muss für zwei Referenzen der Abschluss der Lph 8 (alternativ die Inbetriebnahme) nach dem 01.01.2019 erfolgt sein, - davon muss für mindestens zwei Referenzen die Vergabe der Bauleistungen nach den Regelungen der VOB/A erfolgt sein. Mit den vorgelegten Referenzen müssen alle vorliegend zu planenden Anlagengruppen (KG 440, 450 und 480) mindestens zweimal nachgewiesen werden, Für alle Referenzen hat der Bieter Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3 und 7 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Die vorgenannten Angaben sind mit dem Angebot einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen. Der Auftrag umfasst die Fachplanungsleistung Technische Gebäudeausrüstung entsprechend § 55 ff HOAI, Anlagengruppen 4, 5 sowie 8, inkl. optional die für die Leistungserbringung erforderlichen Besonderen Leistungen. Der A … ganz lesenDer Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen. Der Auftrag umfasst die Fachplanungsleistung Technische Gebäudeausrüstung entsprechend § 55 ff HOAI, Anlagengruppen 4, 5 sowie 8, inkl. optional die für die Leistungserbringung erforderlichen Besonderen Leistungen. Der Auftraggeber beabsichtigt die Beauftragung in 3 Stufen, mit Stufe 1 (LPH 1 - 4), Stufe 2 (LPH 5 - 7) und Stufe 3 (LPH 8 + 9). Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungsstufen werden optional vergeben. Auf die Beauftragung der Stufen 2 und 3 und der besonderen Leistungen besteht kein Rechtsanspruch.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
61 DAYS
Angebotsöffnung
15.05.2024, 12:01 Uhr. Der Öffnungstermin wird elektronisch durchgeführt.. Bieter und deren Bevollmächtigte sind bei der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftraggeber wendet das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden- Württemberg an. --- Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den … ganz lesenLeistung: Der Auftraggeber wendet das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden- Württemberg an. --- Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden ingenieur benennen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der in dieser Auftragsbekanntmachung benannten Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag zustellen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJVHF10 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerbe … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YJVHF10 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters. --- 2.) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen/Eignungsanforderungen stehen Formularvordrucke zur Verfügung, die die Bewerber verwenden sollen. Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Die Verwendung von bereitgestellten Vordrucken wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes empfohlen. --- 3.) Anfragen von Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge/Angebote gestellt werden. --- 4.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen und sonstigem Schriftverkehr. --- 5.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. --- 6.) Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform über die angegebene Vergabeplattform einzureichen. - 7.) Ausländische Bieter haben geforderte Nachweise /Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. --- 8.) Die Abgabe von schriftlichen Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen. --- 9.) Der Auftraggeber wendet das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden- Württemberg an.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Gemeinde Gosheim
Anschrift
Hauptstraße 47, 78559 Gosheim
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

12Bekanntmachungen
4Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

549vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
189.989 €Zuschlagswert im Median
92.059 € – 460.683 €mittlere Hälfte, 223 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c01d73c5-7b43-430f-b529-1cec217495ca.