Neuartige Prüfmethoden und innovative Brandschutzmaßnahmen in mechanischen Umweltsimulationen von Elektromobilitätsbatterien - PR895205-2350-I
Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · München, Bayern
Aktenzeichen PR895205-2350-Iveröffentlicht 05.02.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 21 Monate
- 27.03.2026 – 31.12.2027
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Bereits vergeben. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 21 Monate27.03.2026 – 31.12.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.fraunhofer.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (352 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (750 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 9 Monaten
- Angebotsfrist 09:00 Uhrvor 8 Monatenüber vergabe.fraunhofer.de
- Öffnung der Angebote 09:00 Uhrvor 8 Monaten
- Vertragsbeginnvor 7 MonatenLaufzeit bis 31.12.2027
- Bindefrist endetvor 7 Monaten42 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Neuartige Prüfmethoden und innovative Brandschutzmaßnahmen in mechanischen Umweltsimulationen von Elektromobilitätsbatterien
Beschreibung des Loses
Die Leistungen beinhalten die Durchführung von Brandversuchen mit Lithium-Ionen-Batterien jeweils im Batterielabor des Fraunhofer ISE und zusammen mit der Feuerwehr auf geeigneten Feuerwehrübungsplätzen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Bewertet wird der Gesamtpreis inkl. aller Nebenkosten über die Laufzeit.
Eignung6 von 6 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Brandschutzanalysen und Brandschutzkonzepte für z.B. Bestands- und Sonderbauten im Laborbereich. 4 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren im Bereich Brandschutz im Laborbau: Technische und umweltbezogene Risikoanalysen zum Erstellen von Laboren. Davon mind. 2 Referenzprojekten aus dem Bereich Forschungs- & Entwicklungsbereich.
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
- Erfahrung im Bereich Brandschutz über mindestens 10 Jahre des Hauptansprechpartners im Unternehmen. Einer der genannten Nachweise ist durch eine Person zu erbringen: - Arbeitszeugnisse - Tätigkeitsnachweise - Arbeitsverträge - Selbstständigkeitsnachweis
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Folgende Qualifikationen der primär ausführenden Person oder von mehreren Personen des Unternehmens sollen nachgewiesen werden: - Feuerwehrtechnische Ausbildung mit mindestens der Qualität Zugführer - Ingenieurtechnisches Studium oder Master im Bereich Brandschutz und Sicherheitstechnik - Brandschu … ganz lesenkürzer
Folgende Qualifikationen der primär ausführenden Person oder von mehreren Personen des Unternehmens sollen nachgewiesen werden: - Feuerwehrtechnische Ausbildung mit mindestens der Qualität Zugführer - Ingenieurtechnisches Studium oder Master im Bereich Brandschutz und Sicherheitstechnik - Brandschutzsachverständiger über Eintragung in die Fachliste Baden-Württemberg oder gleichwertig - Spezielle Kenntnisse über anlagentechnischen Brandschutz Alle Nachweise sind zu erbringen, ob durch eine oder mehrere Personen im Unternehmen: - Feuerwehrtechnische Ausbildung: (Zugführer)Zeugnis/Urkunde über abgeschlossene Ausbildung zum Zugführer, ggf. Dienstbuchauszug oder Bescheinigung der Feuerwehr - Studiums Nachweis: Abschlusszeugnis (Bachelor/Master/Diplom) im Bereich Brandschutz, Sicherheitstechnik oder vergleichbarer Studiengang - Brandschutzsachverständiger (Fachliste BW): Eintragungsbescheinigung in die Fachliste Baden-Württemberg oder gleichwertiger Nachweis - Spezielle Kenntnisse anlagentechnischer Brandschutz: Teilnahmezertifikate von einschlägigen Fachseminaren, Weiterbildungen, Schulungsnachweise oder Projektreferenzen- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
- Zugang zur Feuerwehrübungsanlage (Ausstattung der Feuerwehrübungsanlage wie der Feuerwehr Breisgau-Hochschwarzwald (füba) oder der Landesfeuerwehrschule (LFS BW)): Schriftliche Zugangsbestätigung der Feuerwehr über die Nutzung der Übungsanlage
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 27.03.2026
- Vertragsende
- 31.12.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.fraunhofer.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 42 Tage
- Angebotsöffnung
- 13.03.2026, 09:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Bei evtl. Einsatz von Nachunternehmern sind diese zu benennen, ihre Eignung ist ebenfalls anhand der unter "Ausschreibungsbedingungen" aufgeführten Eignungskriterien nachzuweisen. Ferner ist zu bestätigen, dass sie im Auftragsfall zur Verfügung stehen; deren Anteil am Umfang des Auftragsgegenstandes ist darzulegen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hansastraße 28, 80686 München
- Website
- vergabe.fraunhofer.de
- Kontakt
- einkauf@
zv.fraunhofer.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 730 (Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (184 offen)
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.03.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 672980f5-36f6-41df-ba8d-67bfb55eb4f3.