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vergebenEU-weitLieferleistungen

Navigationssystem und Eingriffslösung

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen 2026-07-0350veröffentlicht 03.07.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20251, Hamburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

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Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (48 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Modernisierung und funktionale Erweiterung der bestehenden integrierten, navigationsgestützten Assistenzsysteme für die kraniale, spinale Neuro-, Trauma-, HNO- und MKG-Chirurgie (Upgrade des Be-standssystems). Für das erweiterte System wird ein Wartungs- und Servicevertrag über 8 Jahre abgeschlossen.

Beschreibung des Loses

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) plant die Modernisierung der vorhandenen integrierten, navigationsgestützten Assistenzsysteme mit den jeweiligen Einsatzschwerpunkten in der kranialen, spinalen Neuro-, Trauma-, HNO- und MKG-Chirurgie. Der Einsatz solcher Systeme hat sich bei hochpräzisen Eingriffen als medizinisch-technischer Standard etabliert und ist für eine sichere, qualitativ hochwertige Patientenversorgung am UKE unabdingbar. Für den universitären Versorgungs-, Lehr- und Forschungsbetrieb des UKE sind Navigationssysteme er-forderlich, die über umfassende softwarebasierte Funktionen zur prä- und intraoperativen Bildverarbei-tung verfügen. Hierzu zählen insbesondere die Einbindung und Verarbeitung von CT-, MRT- und PET-Daten, eine strukturierte Bildanalyse sowie die detaillierte operative Planung einschließlich navigierter transkranieller Magnetstimulation zum präoperativen, nicht-invasiven Mapping von Gehirnarealen mit der Möglichkeit zur kontinuierlichen intraoperativen Aktualisierung. Zur flexiblen und wirtschaftlichen Nutzung der Operationssäle sind mobile Navigationssysteme mit optischem Tracking, mobiler Stereokamera und automatischer Kameraausrichtung zur zuverlässigen Detektion der Navigationsmarker erforderlich. Darüber hinaus ist fachbereichsbezogen eine vollständige Integration der vorhandenen C-Bögen, des intraoperativen Neuromonitorings sowie der Operationsmik-roskope, einschließlich mikroskopbasierter Navigation, zwingend notwendig. Auf Softwareebene sind erweiterte Funktionen erforderlich, die eine kontinuierliche Sicherstellung und Anpassung der Navigationsgenauigkeit während des operativen Eingriffs ermöglichen. Hierzu zählen insbesondere: - intraoperative Aktualisierung der Navigation durch mikroskopgestützten Abgleich, - dynamische Anpassung von Ziel- und Resektionsobjekten, - multimodale Fusion intraoperativer Bilddatensätze (z. B. 3D-Röntgen, Ultraschall). Die Navigationsplattform muss offen konzipiert sein, sodass sowohl manuelle als auch vorkalibrierte Instrumente von Drittanbietern integriert werden können. Dies ist insbesondere im Bereich der spina-len Chirurgie mit einer Vielzahl unterschiedlicher Implantatsysteme von wesentlicher Bedeutung.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Investitionskosten und Kosten für Wartung und Service über 8 Jahre.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Beschaffung zusätzlicher bzw. Wiederholung gleichartiger Leistungen nach § 14 Abs. 4 Nr. 5 und Nr. 9 VgV im Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb bleibt ausdrücklich vorbehalten.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Finanzbehörde, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Ka … ganz lesenDie Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ab-lauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der EU Schwellenwert ist überschritten. Die genaue Schätzung wird aus wettbewerblichen Gründen nicht genannt.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YLPM35X#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Martinistr. 52, 20251 Hamburg
Kontakt
submissionsstelle@uke.de

Bei uns erfasst

167Bekanntmachungen
97Zuschlagsmeldungen

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10vergebene Aufträge
0Angebote je Los im Median (24 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 5 Meldungen plausibel angegeben

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vorabinformation Direktvergabe (diese Seite)

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 851fba37-314a-4efe-a4b4-bd25e5b031f1.