Naturschutzmanagement Rheinland-Pfalz II
Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz (ZBL) im Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz · Koblenz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen Z.24-0090veröffentlicht 17.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 17,49 Mio. €
- Summe von 24 Losen mit Angabe
- Lose
- 25
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Koblenz.
- Kraftstofftransporte 250-1000cbmBAAINBw · KoblenzFrist 07.12.2026
- Rhein-Mosel-Halle_Rahmenvertrag Servicepersonal_LogistikStadt Koblenz · KoblenzFrist 24.11.2026
- Externe Übernachtungskontingente von Lehrgangsteilnehmende des Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz Rheinland-Pfalz für das Jahr 2027Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz Rheinland-Pfalz · KoblenzFrist 07.12.2026
- Abschluss eines Vertrages über die Sicherheitsdienstleistung ohne Befugnisse nach dem UZwGBw für das Musterungszentrum KoblenzBundeswehr-Dienstleistungszentrum Koblenz · KoblenzFrist 24.11.2026
Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (70 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 17,49 Mio. € Summe von 24 Losen mit Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 25Angebot auf bis zu 4, Zuschlag höchstens 4 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Koblenz56068, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichlbm.vergabe.rlp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 105 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (119 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 28 Monatenan Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz (ZBL) im Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 28 Monatennur elektronisch über lbm.vergabe.rlp.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 28 MonatenKoblenz
- Heute
Beschreibung
Das "Naturschutzmanagement Rheinland-Pfalz" ist ein zentrales Instrument für den Biotop- und Artenschutz in der Landschaft und soll durch naturschutzfachlich qualifizierte externe Berater ab dem 01.01.2025 sichergestellt werden.
Lose25 Lose · Angebot auf bis zu 4 · Zuschlag höchstens 4 je Bieter
Alle 25 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 2 | Ahrweiler Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Ahrweiler. | – | 1.052.034 € |
| 3 | Altenkirchen Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Altenkirchen. | – | 503.854 € |
| 4 | Alzey-Worms + Stadt Worms Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Alzey-Worms + Stadt Worms. | – | 409.745 € |
| 5 | Bad Dürkheim + Stadt Neustadt an der Weinstraße Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Bad Dürkheim + Stadt Neustadt an der Weinstraße. | – | 512.477 € |
| 6 | Bad Kreuznach Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Bad Kreuznach. | – | 1.066.714 € |
| 7 | Bernkastel-Wittlich Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Bernkastel-Wittlich. | – | 753.144 € |
| 8 | Birkenfeld Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Birkenfeld. | – | 641.394 € |
| 9 | Cochem-Zell Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Cochem-Zell. | – | 443.782 € |
| 10 | Donnersbergkreis Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Donnersbergkreis. | – | 688.007 € |
| 11 | Eifelkreis Bitburg-Prüm Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Eifelkreis Bitburg-Prüm. | – | 1.137.201 € |
| 12 | Germersheim Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Germersheim. | – | 661.682 € |
| 13 | Kaiserslautern + Stadt Kaiserslautern Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Kaiserslautern + Stadt Kaiserslautern. | – | 633.908 € |
| 14 | Kusel Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Kusel. | – | 589.646 € |
| 15 | Mainz-Bingen + Stadt Mainz Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Mainz-Bingen + Stadt Mainz. | – | 849.997 € |
| 16 | Mayen-Koblenz + Stadt Koblenz Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Mayen-Koblenz + Stadt Koblenz. | – | 565.250 € |
| 17 | Neuwied Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Neuwied. | – | 330.266 € |
| 18 | Rhein-Hunsrück-Kreis Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Rhein-Hunsrück-Kreis. | – | – |
| 19 | Rhein-Lahn-Kreis Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Rhein-Lahn-Kreis. | – | 670.932 € |
| 20 | Rhein-Pfalz-Kreis + Städte Speyer, Frankenthal, Ludwigshafen am Rhein Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Rhein-Pfalz-Kreis + Städte Speyer, Frankenthal, Ludwigshafen am Rhein. | – | 576.132 € |
| 21 | Südliche Weinstraße + Stadt Landau in der Pfalz Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Südliche Weinstraße + Stadt Landau in der Pfalz. | – | 644.157 € |
| 22 | Südwestpfalz + Städte Pirmasens, Zweibrücken Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Südwestpfalz + Städte Pirmasens, Zweibrücken. | – | 1.003.551 € |
| 23 | Trier-Saarburg + Stadt Trier Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Trier-Saarburg + Stadt Trier. | – | 637.627 € |
| 24 | Vulkaneifel Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Vulkaneifel. | – | 1.269.193 € |
| 25 | Westerwaldkreis Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung, die Vertragsnaturschutzberatung, den Partnerbetrieb Naturschutz und den Beratungsansatz Agrarwirtschaft und Naturschutz im Bearbeitungsgebiet Westerwaldkreis. | – | 1.210.239 € |
| 26 | Mainz-Bingen + Stadt Mainz (Projektgebiet Kalkflugsande) Die Leistung umfasst die Biotopbetreuung im Bearbeitungsgebiet Mainz-Bingen + Stadt Mainz (Projektgebiet Kalkflugsande). Dieses Los wird in den Vergabeunterlagen mit der Kennung Los 14a geführt. | – | 635.901 € |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind mit dem Angebot folgende Unterlagen vorzulegen: a) Anlage "Teil A - Eigenerklärung Betriebs- u. Berufshaftpflichtversicherung": Erklärung, dass eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung besteht bzw. im Fall der Zuschlagse … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind mit dem Angebot folgende Unterlagen vorzulegen: a) Anlage "Teil A - Eigenerklärung Betriebs- u. Berufshaftpflichtversicherung": Erklärung, dass eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung besteht bzw. im Fall der Zuschlagserteilung abgeschlossen und während der Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird. Der Versicherungsnachweis (Kopie der Police oder aktuelle Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, nicht älter als 6 Monate) ist der Vergabestelle auf Anforderung innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorzulegen. Mindestanforderung an die Deckungssummen der Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung: Die Betriebshaftpflichtversicherung muss über folgende Mindestdeckungssummen je Schadensfall, mindestens 2fach maximiert, abgeschlossen sein: - Personenschäden mindestens 2.000.000 EUR - Sachschäden mindestens 2.000.000 EUR - Vermögensschäden mindestens 100.000 EUR b) Anlage "Teil A - Unternehmensdarstellung" (Eigenerklärung): Es sind zwingend folgende Angaben zu machen: - Gesamtjahresumsatz bezogen auf die letzten 3 Jahre - Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags bezogen auf die letzten 3 Jahre - Jahresumsatz im Bereich Naturschutzmanagement bezogen auf die letzten 3 Jahre - Bilanzsumme des letzten verfügbaren Geschäftsjahres Bezogen auf die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gilt ergänzend folgende inhaltliche Mindestanforderung: - Mindestens 50.000 EUR Jahresumsatz im Bereich Naturschutzmanagement im Jahr 2023 Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.- Kriterium
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, Nachweise) vorzulegen: a) Bescheinigung, Nachweis, dass der Bieter bzw. Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abk … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, Nachweise) vorzulegen: a) Bescheinigung, Nachweis, dass der Bieter bzw. Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist b) Der Bieter bzw. Bewerber sowie benannte Unterauftragnehmer haben mit der Anlage (Eigenerklärung) "Teil A - Eigenerklärungen" zu versichern, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. c) Der Bieter bzw. Bewerber sowie benannte Unterauftragnehmer haben die Anlage "Teil A - Eigenerklärung Sanktionen EU" mit dem Angebot vorzulegen. Liegt ein Bezug zu Russland vor, führt dies zum Ausschluss des Angebotes. d) Ist beabsichtigt, die Leistung gemeinschaftlich in Form einer Bietergemeinschaft zu erbringen, so hat jedes Mitglied die vorgenannten Unterlagen vorzulegen; darüber hinaus ist auch "Teil A - Bietergemeinschaft" vollständig ausgefüllt und von allen Mitgliedern handschriftlich unterzeichnet und eingescannt elektronisch vorzulegen. e) Verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung Unterauftragnehmer, so hat jeder benannte Unterauftragnehmer die unter a), b) und c) genannten Unterlagen sowie die Anlage "Teil A - Verfügbarkeitserklärung" (Eigenerklärung) vorzulegen (sämtliche Eigenerklärungen jeweils handschriftlich unterzeichnet und eingescannt). Die Unterauftragnehmer sind namentlich mit ihren zu leistenden Aufgaben in der Anlage "Teil A - Unterauftragnehmer" anzuführen. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.- Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit dem Angebot folgende Unterlagen vorzulegen: a) Der Bieter bzw. Bewerber hat in der Anlage "Teil A - Referenzen" mindestens drei (3) Referenzprojekte über wesentliche Leistungen in letzten drei (3) Jahren anzugeben. Der Auftrag … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit dem Angebot folgende Unterlagen vorzulegen: a) Der Bieter bzw. Bewerber hat in der Anlage "Teil A - Referenzen" mindestens drei (3) Referenzprojekte über wesentliche Leistungen in letzten drei (3) Jahren anzugeben. Der Auftraggeber berücksichtigt bei der Eignungsprüfung auch Referenzen, die mehr als drei Jahre zurückliegen (§ 46 Abs. 3 VgV). b) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist die Anlage "Teil A - Unternehmensdarstellung" (Eigenerklärung) vorzulegen und folgende Angaben zu machen: - zur durchschnittlichen Gesamtanzahl der freien und festangestellten Beschäftigten und Führungskräfte für den Zeitraum der letzten 3 Jahre. - zur durchschnittlichen Anzahl der freien und festangestellten Beschäftigten im Bereich Naturschutzmanagement für den Zeitraum der letzten 3 Jahre. Bezogen auf die technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gilt ergänzend folgende inhaltliche Mindestanforderung: Gefordert wird die Benennung von - mindestens einem (1) Referenzauftrag im Hauptaufgabenbereich Biotopbetreuung / Naturschutz mit dem Ziel der Maßnahmenumsetzung in Zusammenarbeit mit einer Naturschutzverwaltung oder Landwirtschaftsbehörde in den letzten fünf (5) Jahren, - mindestens einem (1) Referenzauftrag im Bereich Agrarnaturschutz mit Themenbezug zu EU-Förderprogrammen in den letzten fünf (5) Jahren. Die Referenzaufträge müssen eine Mindestlaufzeit von 6 Monaten vorweisen, einen in etwa gleich hohen Schwierigkeitsgrad aufweisen und in ihrer Komplexität der ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Werden keine Referenzen vorgelegt, die diesen Anforderungen entsprechen, wird die Angebote als ungeeignet ausgeschlossen. Hinweis: Die zwei (2) geforderten Referenzen können auch durch den gleichen Auftrag belegt werden, d.h. ein (1) Auftrag kann beide Referenzen abdecken. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- bis zu 3-mal: Die Mindestvertragslaufzeit beträgt drei Jahre. Der Vertrag verlängert sich nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit automatisch - maximal dreimalig - um weitere zwölf (12) Monate, es sei denn, der Auftraggeber kündigt mindestens neun (9) Monate vor Ablauf der jeweiligen Laufzeit schriftlich.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- lbm.vergabe.rlp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 134 DAYS
- Angebotsöffnung
- 19.07.2024, 10:00 Uhr. Koblenz
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie benannte Unterauftragnehmer haben mit Abgabe des Angebotes die Anlage "Teil A - Tariftreueerklärung" vorzulegen und sich für die Dauer der Wirksamkeit des Vertrages zu verpflichten, die Regelungen des rheinland-pfälzischen Landestariftreue … ganz lesenkürzer
Leistung: Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie benannte Unterauftragnehmer haben mit Abgabe des Angebotes die Anlage "Teil A - Tariftreueerklärung" vorzulegen und sich für die Dauer der Wirksamkeit des Vertrages zu verpflichten, die Regelungen des rheinland-pfälzischen Landestariftreuegesetz - LTTG in der jeweils gültigen Fassung (einsehbar z.B. unter: https://lsjv.rlp.de/de/unsere-aufgaben/arbeit/landestariftreuegesetz-lttg/) einzuhalten. Fehlt die Erklärung bei Angebotsabgabe und wird sie auch nach Aufforderung nicht vorgelegt, so wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen (§ 3 Abs. 1 S. 3 und § 4 Abs. 6 S. 1 LTTG). Mit Abgabe des Angebotes erkennt der Bieter die den Vergabeunterlagen beigefügten (besonderen) Vertragsbedingungen an. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB (siehe z.B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmu … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB (siehe z.B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 GWB lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB (siehe z.B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html) die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:selbst#
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS2YY5Y1U2SGHZU Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch im webbasierten "Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz" durchgeführt. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz bereitgestellt. Sie können dort u.a … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXS2YY5Y1U2SGHZU Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch im webbasierten "Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz" durchgeführt. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz bereitgestellt. Sie können dort u.a. über die Suchfunktion ("Bekanntmachungen finden") und Eingabe der unten stehenden Bekanntmachungs-ID aufgefunden und - ohne vorherige Registrierung - unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden. Ein anderweitiger Versand der Vergabeunterlagen (z.B. per E-Mail) erfolgt nicht. Für die Abgabe von Angeboten ist zwingend eine Registrierung und Freischaltung für den entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes Rheinland-Pfalz erforderlich (§ 9 Abs. 3 VgV). Zugelassen sind ausschließlich elektronische Angebote. Diese müssen über das sog. Bietertool auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz abgegeben werden (vgl. § 53 Abs. 1 VgV). Es sind folgende Möglichkeiten der Abgabe von elektronischen Angeboten zugelassen: - Textform ("einfache" elektronische Signatur) - Fortgeschrittene elektronische Signatur - Qualifizierte elektronische Signatur Die Abgabe von Angeboten in Papierform ist unzulässig! Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis zum 9. Kalendertag vor Ablauf der Angebotsfrist in Textform über den entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes Rheinland-Pfalz zu stellen. Die weiteren mit dem elektronischen Angebot vorzulegenden Unterlagen ergeben sich aus der Anlage "Teil A - Liste beizufügender Unterlagen". Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Friedrich-Ebert-Ring 14 - 20, 56068 Koblenz
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz (ZBL) im Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz
Bei uns erfasst
- Bewachungsdienstleistungen für Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende III06.11.2026
- Rahmenvereinbarung Paketdienstleistungen IV01.10.2026 · 1 Angebot
- Wirtschaftsprüfungen Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz III26.09.2026 · 5 Angebote
- Wechselladerfahrzeug (WLF) mit ADR-Ausstattung zum Gefahrguttransport09.09.2026 · 4 Angebote
Mehr von Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz (ZBL) im Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz
- Mediaagentur für die Arbeitgeberdachmarke der Landesverwaltung Rheinland-PfalzZentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz (ZBL) im Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz · KoblenzFrist 02.12.2026
- Zahnärztliche Versorgung der Gefangenen in der Justizvollzugseinrichtung WittlichZentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz (ZBL) im Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz · KoblenzFrist 01.12.2026
Alle 2 offenen Ausschreibungen von Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz (ZBL) im Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 907 (Dienstleistungen im Umweltschutz) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (70 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.07.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Regionalplanung und Umweltschutz - Strategische Umweltprüfung (SUP)Landkreis NortheimFrist 19.11.2026
- Grünlandkartierung Rheinland-Pfalz 2027Landesamt für UmweltFrist 08.12.2026
- Rahmenvertrag zur Ölspurbeseitigung im EN-Kreis (+Stadt Hagen)Landesbetrieb Straßenbau NRW - RNL Südwestfalen - Außenstelle HagenFrist 19.11.2026
- Rahmenvertrag zur Ölspurbeseitigung im Kreis OlpeLandesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung SüdwestfalenFrist 19.11.2026
- Rahmenvertrag zur Ölspurbeseitigung im MK-KreisLandesbetrieb Straßenbau NRW - RNL Südwestfalen - Außenstelle HagenFrist 19.11.2026
- Stichprobenmonitoring der FFH-Lebensraumtypen in Sachsen-Anhalt, LRT Wald (2 Lose)Landesamt für UmweltschutzFrist 16.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 55873cee-2de5-4935-bfe8-fd9164bf6621.