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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Nachrechung der Hochbahn Linie 13 in Köln

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024-0007-693-32veröffentlicht 23.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 704 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr01.07.2025 – 15.07.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (140 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 23 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 15.07.2026
    vor 16 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Statische Nachrechnung für Trag- und Verkehrssicherheit eines Spannbetonbauwerks. Hier: Hochbahn für den ÖPNV der Linie 13

Beschreibung des Loses

Die Stadt Köln plant die Sanierung der Hochbahn Linie 13 in Köln. Baujahr 1970-1974. Gegenstand dieser Ausschreibung, Stufenweise, siehe Honoraranfrage, sind tragwerks- und objektplanerische Leistungen im Rahmen einer Nachrechnung der Hochbahn ab Haltestelle Slabystraße bis Nussbaumer Straße gemäß "Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand". Weiterhin die Erstellung eines Instandsetzungskonzeptes sowie Planung und Koordination der umfassenden Schadensanalyse, einer Beprobung Vor-Ort-. Das Hauptziel der Nachrechnung besteht darin, die Verkehrssicherheit und die Standsicherheit der Bauwerke auf die Dauer von mindestens 50 Jahre zu gewährleisten und somit die Verfügbarkeit der Stadtbahntrasse zu sichern. Die Beauftragung soll in zwei Stufen erfolgen. Die Hochbahn verläuft im linksrheinischen Köln im Bereich der Slabystraße bis zur Nussbaumer Straße und wurde in den Jahren 1970 - 1974 errichtet. Dieser Streckenverlauf dient zur Aufrechterhaltung des ÖPNV in Köln. Von der Slabystraße bis Mitte der Grünfläche im Nordpark (Köln Niehl) verläuft die Hochbahn auf einem Damm. Von Mitte des Parks verläuft der weitere Teil der Hochbahn auf Betonstützten, 2 Stück Hochbahnhaltestellen in Massivbetonbauweise, sowie einer unterirdischen Stadtbahnhaltestelle. Der Überbau ist als Hohlkasten ausgebildet im Spannbetonbauverfahren. Die mittig angeordnete Gleisentwässerung verläuft jeweils im Bereich der Betonstützen. Ziel der geplanten Nachrechnung ist die Beurteilung der Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit der Hochbahn nach dem heutigen Stand der Technik und unter Berücksichtigung des aktuellen Aufkommens. Ergänzt werden die Nachrechnungen durch Untersuchungen hinsichtlich einer grundsätzlichen Machbarkeit erforderlich werdender Verstärkungs- beziehungsweise Instandsetzungsmaßnahmen sowie Ihrer finanziellen Auswirkungen. Der Umfang der Planungsleistungen ist vorwiegend durch die Nachrechnungsrichtlinie "Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand" (NaRili) definiert.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
-Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung. - Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung - Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als … ganz lesen-Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung. - Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung - Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 € - gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder - gemäß § 19 Mindestlohngesetz oder - gemäß § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz - Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung - es wurde kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt - das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation - es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor - Eigenerklaerung_RUS_Sanktionen_Art_5k. Oben aufgeführte Eigenerklärungen werden mit dem Bewerbungsbogen vom Bieter abgegeben. Darüber hinaus bestehen folgende Auflagen: Auf Grundlage des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung GWB § 122 Eignung, Absatz 2 Nummer 1 in Verbindung mit der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge Vergabeverordnung VgV § 44 Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist die Befähigung des Bewerbers durch die Vorlage von Berufszulassungen oder anderen Bescheinigungen nachzuweisen. Gemäß VgV § 75 Eignung, Absatz 1 wird für die Erbringung der Leistungen zugelassen wer nach geltendem Landesrecht Baukammergesetz BauKaG NRW § 28 Berufsbezeichnung berechtigt ist, die Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur " zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland berechtigt ist, als Ingenieur tätig zu werden."
Kriterium
Zum Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ist durch den Bieter ein aktueller Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung des Büros/Unternehmens beziehungsweise eine Erklärung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall als Anlage beizufügen. Die Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden betragen mindestens 3,0 Millionen Euro.
Kriterium
In der ersten Stufe der Ausschreibung wird die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters anhand folgender Eignungskriterien bewertet: 1. Qualifikation des Projektpersonals: Es wird besonderer Wert auf die fachliche Eignung und Erfahrung der für das Projekt verantwortlichen Personen g … ganz lesenIn der ersten Stufe der Ausschreibung wird die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters anhand folgender Eignungskriterien bewertet: 1. Qualifikation des Projektpersonals: Es wird besonderer Wert auf die fachliche Eignung und Erfahrung der für das Projekt verantwortlichen Personen gelegt. Angabe der Personen, die für die angefragten Leistungen vorgesehen sind. Die Angaben sind auf die nachfolgenden drei Mitglieder des Projektteams zu beschränken. Der Nachweis der Qualifikation der Schlüsselpersonen ist detailliert darzustellen. Entsprechende Nachweise sind als Anlage B03, zu 4.1 Angaben Technische Fachkräfte zur Leistungserbringung dem Bewerbungsbogen beizufügen. 2. Qualitätssicherung: Die vom Bieter eingesetzte Qualitätssicherung wird geprüft. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der Qualität der regelmäßigen Kommunikation und Koordination zwischen den Projektbeteiligten sowie auf Maßnahmen zur unabhängigen Überprüfung der Projektergebnisse. Insbesondere ist im Rahmen der Qualitätssicherung zu beschreiben, wie die regelmäßige Kommunikation, das heisst die Koordination der Projektbeteiligten vorgesehen ist. Des Weiteren sind Maßnahmen zur unabhängigen Überprüfung der Ergebnisse sowie eine Beschreibung der Prüfverfahren zu beschreiben. Auch das Vorgehen bei der Auswahl der Prüfverfahren vor Ort und deren Beschränkung auf ein sinnvolles Maß ist zu beschreiben. Eine maximal aus zwei DIN-A4-Seiten bestehende Darstellung ist als Anlage B05, zu 4.3 Erklärung der Maßnahmen der Qualitätssicherung dem Bewerbungsbogen zuzugeben. 3. Referenzprojekte: Es sind zwei relevante Referenzprojekte nachzuweisen: • Ein Projekt aus dem Bereich der Sanierung von Ingenieurbauwerken einer Infrastruktur, das in Art und Umfang möglichst dem Ausgangsobjekt ähnelt. • Ein Projekt im Bereich Brückenbau, das hinsichtlich Bauart und Umfang ebenfalls möglichst dem Ausgangsobjekt entspricht.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2025
Vertragsende
15.07.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch, Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie der … ganz lesenLeistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Sämtliche Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.Die Bewertungsmatrix 2. Stufe wird erst mit der Auffo … ganz lesenRechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Sämtliche Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.Die Bewertungsmatrix 2. Stufe wird erst mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe/2. Stufe veröffentlicht. Auswahlkriterien: Für den Fall, dass mehr Bewerbungen eingehen, als Bieter zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen (3-5), erfolgt die Auswahl anhand folgender Kriterien: 1. Qualifikation Bewerber und Projektverantwortliche Personen (maximal Punktzahl 200) Es sind durch den Bewerber die Personen zu benennen, die die Leistung, Tragwerksplanung, tatsächlich erbringen und als Anlage beizufügen. Mehrfachbenennung ist möglich. Hinweis: Der stellvertretende Projektleiter kann nicht die gleiche Person sein wie der Projektleiter. Folgende Angaben sind zu jeder benannten Person anzugeben: - Name, Vorname, Alter - Akademischer Grad / Titel - Studienabschluss (TH/FH) - praktische Berufsjahre in Bezug auf die hier angefragte Qualifikation - Beteiligung der benannten Mitglieder des Projektteams in Bezug auf die angefragte Qualifikation bei den Referenzprojekten. 2. Maßnahmen der Qualitätssicherung (maximal Punktzahl 75) Im Rahmen der Qualitätssicherung ist insbesondere zu beschreiben, wie die regelmäßige Kommunikation, d.h. die Koordination der Projektbeteiligten vorgesehen ist. Des Weiteren sind Maßnahmen zur unabhängigen Überprüfung der Ergebnisse sowie eine Beschreibung der Prüfverfahren zu beschreiben. Auch das Vorgehen bei der Auswahl der Prüfverfahren vor Ort und deren Beschränkung auf ein sinnvolles Maß ist zu beschreiben. Die Darstellung der Maßnahmen soll maximal aus zwei DIN-A4-Seiten bestehen. Darüber hinaus gehende Unterlagen werden nicht berücksichtigt und gewertet. 3. Referenzen, Qualität und Vergleichbarkeit (maximalPunktzahl 225) Bei den Referenzprojekten sind solche Referenzen zu benennen, deren Umfang der der Aufgabe der Nachrechnung und deren zu steuernde Planungs- und Bauaufgabe mit der angefragten Leistung vergleichbar ist, und in den letzten 10 Jahren abgeschlossen wurden. Der Auftraggeber legt großen Wert darauf, dass die persönlichen Beiträge der Mitglieder des Projektteams, welche unter 4.1 Angaben Technische Fachkräfte zur Leistungserbringung benannt wurden, dargestellt werden. Die Darstellung der Referenzen soll maximal aus drei DIN-A4-Seiten bestehen. Ein Bildnachweis innerhalb der Kurzdarstellung ist gewünscht. Darüber hinaus gehende Unterlagen werden nicht berücksichtigt und gewertet. Referenzprojekt 1 (maximal Punktzahl 112,5) Nachrechnung aus dem Bereich Sanierung von Ingenieurebauwerken einer Infrastruktur, welche in Art und Umfang dem Ausgangsobjekt möglichst ähneln Referenzprojekt 2 (maximal Punktzahl 112,5) Nachrechnung einer Brücke, welche in Bauart und Umfang dem Ausgangsobjekt möglichst ähneln Folgende Angaben sind zu jedem Referenzprojekt anzugeben: - Bauvolumen - Das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht - Das Projekt wurde zusammen mit der Koordination und Auswertung einer umfangreichen Betontechnischen Vor- Ort- Untersuchung durchgeführt - Bei der Umsetzung des Projekts in einem innerstädtischen Bereich waren überdurchschnittlichen Abhängigkeiten gegenüber Dritten zu realisieren - Das Projekt war mit einer überdurchschnittlichen Beteiligung der Öffentlichkeit im Planungsprozess zu realisieren. Die maximal zu erreichende Gesamtbewertungszahl für die drei genannten Kriterien beträgt 500 Punkte. Für weitergehende Informationen wird auf die den Vergabeunterlagen beigefügte Musterauswertung für den Bewerbungsbogen hingewiesen.
Hinweis
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Er dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 859179e0-f6cf-4a74-9bdb-7f56fe6f22eb.