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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Nachrechnung der Hochbahn Linie 13 in Köln - offenes Verfahren

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2026-0005-693-32veröffentlicht 23.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 39 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 23.09.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr04.01.2027 – 30.12.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (141 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Ablaufplanung30 %
  • Projektleitung30 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    über vergabeplattform.stadt-koeln.de
    vor 39 Tagen
  3. Heute
  4. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 52 Tagen
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.12.2027
    in 58 Tagen

Beschreibung

Statische Nachrechnung für Trag- Verkehrssicherheit eines Spannbetonbauwerkes. Hier: Hochbahn für den ÖPNV der Linie 13

Beschreibung des Loses

Die ausgeschriebene Leistung umfasst die erforderlichen tragwerksplanerischen, objektplanerischen und gutachterlichen Ingenieurleistungen für die statische Nachrechnung und die darauf aufbauende technische Bewertung des der Stadtbahnlinie 13 zwischen den Haltestellen Slabystraße und Nussbaumer Straße in Köln. Der in den Jahren 1970 bis 1974 errichtete Streckenabschnitt umfasst einen Dammabschnitt, aufgeständerte Hochbahnabschnitte mit Spannbeton-Hohlkastenüberbauten, zwei oberirdische Hochbahnhaltestellen sowie eine unterirdische Stadtbahnhaltestelle und ist Bestandteil der in Betrieb befindlichen Kölner Stadtbahninfrastruktur. Gegenstand der Leistung sind insbesondere die Sichtung, Prüfung und Auswertung der vorhandenen Bestandsunterlagen, die statische Nachrechnung und Beurteilung des Bestandsbauwerks nach den einschlägigen technischen Regelwerken, die Bewertung der Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Ermüdungssicherheit sowie die Planung, Koordination, Begleitung und fachliche Auswertung erforderlicher Bauwerksuntersuchungen und Vor-Ort-Beprobungen. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse sind festgestellte Schäden und Defizite zu bewerten sowie geeignete Instandsetzungs- und gegebenenfalls Verstärkungsmaßnahmen zu entwickeln. Die Maßnahmen sind hinsichtlich ihrer technischen Machbarkeit, Kosten und Wirtschaftlichkeit vergleichend zu bewerten. Zum Leistungsumfang gehören zudem die Abstimmung mit dem Auftraggeber, dem Infrastrukturbetreiber und weiteren Projektbeteiligten sowie die Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse. Dabei sind insbesondere der laufende Stadtbahnbetrieb, die eingeschränkte Zugänglichkeit des Bauwerks und die erforderlichen Abstimmungen mit Dritten zu berücksichtigen. Ziel der Leistung ist die Schaffung einer belastbaren fachlichen Grundlage für die weitere Planung der Instandsetzung sowie die dauerhafte Sicherung der Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit, Verkehrssicherheit und Verfügbarkeit des Hochbahnabschnitts für einen Betrachtungszeitraum von mindestens 50 Jahren. Die Beauftragung erfolgt nach Maßgabe der Vertrags- und Vergabeunterlagen in zwei Stufen, wobei die zweite Beauftragungsstufe eine Option darstellt und nur durch gesonderten Abruf des Auftraggebers beauftragt wird. Eine Aufteilung in Lose ist nicht vorgesehen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Ablaufplanung30 %
Projektleitung30 %
Preis40 %
Qualität
AblaufplanungBewertung der eingereichten Unterlagen für zum Beispiel Bearbeitungskonzept, Risiko-Magnament,Projektablaufplan, Projektorgarnisation. Siehe hierzu Bewertungsmatrix Punkt Nrummer 2
Qualität
ProjektleitungBewertung der eingereichten Unterlagen für zum Beispiel Projektleitung, stellvertrende Projektleitung, Siehe hierzu Bewertungsmatrix Punkt Nummer 3
Preis
Bewertung des eingereichten Honorarvorschlag zu der vollständig ausgefüllten Leistungsbeschreibung

Eignung9 von 9 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter gemäß § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV mindestens zwei Referenzprojekte des Unternehmens vorzulegen. Die nachfolgend aufgeführten Anforderungen stellen Mindestanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit da … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter gemäß § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV mindestens zwei Referenzprojekte des Unternehmens vorzulegen. Die nachfolgend aufgeführten Anforderungen stellen Mindestanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit dar. Jedes der beiden Referenzprojekte muss mindestens folgende Mindestanforderungen erfüllen: • Bei dem Referenzprojekt wurden innerhalb der letzten zehn Jahre, gerechnet ab dem Ablauf der Angebotsfrist, tatsächliche Ingenieurleistungen erbracht. Das Referenzprojekt muss nicht vollständig abgeschlossen sein. • Gegenstand des Referenzprojekts war ein Bestandsbauwerk der Verkehrsinfrastruktur. • Das Referenzprojekt umfasste die statische Nachrechnung oder eine vergleichbare Tragwerksplanung des Bestandsbauwerks. • Das auf die vom Unternehmen selbst erbrachten Ingenieurleistungen entfallende Honorarvolumen beträgt mindestens 250.000 Euro netto, ohne Umsatzsteuer. Bei noch nicht abgeschlossenen Referenzprojekten ist ausschließlich das Honorarvolumen der bis zum Ablauf der Angebotsfrist bereits erbrachten Leistungen maßgeblich. Zusätzlich muss mindestens eines der beiden Referenzprojekte sämtliche folgenden Mindestanforderungen erfüllen: • Bearbeitung eines Spannbetonbauwerks. • Planung, Koordination oder fachliche Auswertung von Bauwerksuntersuchungen. • Entwicklung eines Instandsetzungs- oder Sanierungskonzepts. Die Prüfung der Mindestanforderungen erfolgt ausschließlich anhand der Angaben und Erläuterungen in den mit dem Angebot eingereichten Referenzblättern. Erfüllt eines der beiden Referenzprojekte eine der für beide Referenzprojekte geltenden Mindestanforderungen nicht oder erfüllt keines der Referenzprojekte sämtliche zusätzlichen Mindestanforderungen, gilt die technische und berufliche Leistungsfähigkeit als nicht nachgewiesen. Das Angebot wird in diesem Fall von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Für die vorgesehene Projektleitung und die stellvertretende Projektleitung sind jeweils ein Nachweis der Berufsausbildung beziehungsweise des Hochschulabschlusses den Angebotsunterlagen beizufügen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angabe der Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gemäß § 46 (3) Nummer 8 VgV). Bei Bietergemeinschaften ist die Anzahl von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft anzugeben. Die Angabe hat im Vordruck "Angebotsbogen" zu erfolgen.
Anteil der Unterauftragsvergabe
"Angabe der Leistungen, welche als Unteraufträge vergeben werden sollen (gemäß § 46 (3) Nummer 10 VgV): Falls Unteraufträge für Teilleistungen vergeben werden sollen, sind die entsprechenden Leistungen sowie die Unterauftragnehmer im Vordruck "Angebotsbogen" zu benennen. Von jedem Unterauftragnehmer … ganz lesen"Angabe der Leistungen, welche als Unteraufträge vergeben werden sollen (gemäß § 46 (3) Nummer 10 VgV): Falls Unteraufträge für Teilleistungen vergeben werden sollen, sind die entsprechenden Leistungen sowie die Unterauftragnehmer im Vordruck "Angebotsbogen" zu benennen. Von jedem Unterauftragnehmer ist die Verpflichtung zur Ausführung der Teilleistung im Vordruck "Verpflichtungs- und Eignungserklärung Unterauftragnehmer" zu erklären."
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Für Personenschäden 3.000.000,00 Euro Für sonstige Schäden 1.500.000,00 Euro
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Hiermit wird erklärt, dass • den gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen wurde, • ein Eintrag im Handels- oder Berufsregister für die ausgeschriebene Leistung besteht und die Beiträge bezahlt wurden • in de … ganz lesenHiermit wird erklärt, dass • den gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen wurde, • ein Eintrag im Handels- oder Berufsregister für die ausgeschriebene Leistung besteht und die Beiträge bezahlt wurden • in den letzten drei Jahren keine Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder eine Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gemäß § 21 Absatz 1 Satz 1 und Satz 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder gemäß Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG) verhängt wurde • keine Ausschlussgründe nach § 57 Absatz 1 VgV (europaweite Verfahren) vorliegen. Hiermit erklären wir zudem, dass gegen unser Unternehmen, seine gesetzlichen Vertreter und gegen die verantwortlich handelnden Personen keine Ausschlussgründe gemäß GWB § 123 Zwingende Ausschlussgründe und gemäß GWB § 124 Fakultative Ausschlussgründe vorliegen. Oben aufgeführte Eigenerklärungen werden mit dem Bewerbungsbogenvom Bieter abgegeben.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
"Auf Grundlage des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung GWB § 122 Eignung, Absatz 2 Nummer 1 in Verbindung mit der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge Vergabeverordnung VgV § 44 Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist die Befähigung des Bieters durch die Vorlage von Berufszul … ganz lesen"Auf Grundlage des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung GWB § 122 Eignung, Absatz 2 Nummer 1 in Verbindung mit der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge Vergabeverordnung VgV § 44 Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist die Befähigung des Bieters durch die Vorlage von Berufszulassungen oder anderen Bescheinigungen nachzuweisen. Gemäß VgV § 75 Eignung, Absatz 1 wird für die Erbringung der Leistungen zugelassen, wer nach geltendem Landesrecht Baukammergesetz BauKaG NRW § 28 Berufsbezeichnung berechtigt ist, die Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur" zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland berechtigt ist, als Ingenieur tätig zu werden. Die Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.01.2027
Vertragsende
30.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie der … ganz lesenLeistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordrhein-Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Den veröffentlichten Dokumenten ist das Dokument "Eigenerklärung_RUS-Sanktionen_Art_5k" zu entnehmen. Diese Eigernerklärung ist zwingend sowie vollständig ausgefüllt und unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot einzureichen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Numme … ganz lesenDen veröffentlichten Dokumenten ist das Dokument "Eigenerklärung_RUS-Sanktionen_Art_5k" zu entnehmen. Diese Eigernerklärung ist zwingend sowie vollständig ausgefüllt und unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot einzureichen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. ------------------------------------------------------------------------------------------ Bitte beachten Sie bezogen auf die aktuell angegebene Stelle für Rechtsbehelfs- /Nachprüfungsverfahren die nachfolgenden Änderungen in Abhängigkeit vom Datum des Nachprüfungsantrages: Zuständigkeit Vergabekammer Nordrhein-Westfalen ab 01.01.2027 für Neueingänge aus allen Regierungsbezirken in Nordrhein-Westfalen Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Nordrhein-Westfalen Identifikationsnummer: 05515-03004-07 Internet-Adresse: https://www.bezreg-muenster.de/themen/ wirtschaft-kultur-und-kommunales/vergabekammer-westfalen Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9 Postleitzahl: 48147 Ort: Münster NUTS-3-Code: DEA33 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de Telefon: 0251-4114985 Fax: 0251 - 411 2165
Hinweis
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 29.09.2026 auf 14.10.2026 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.09.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cc2d418f-3ebf-4ed2-bad7-310f4c86c38f.