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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Nachhaltigkeitskoordination

Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern

Aktenzeichen BauR H-40246-2026veröffentlicht 18.08.2026Dienstleistungen · Offenes Verfahren

Angebotsfristseit 47 Tagen abgelaufen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
117 Monate05.10.2026 – 30.06.2036
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81671, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 95 Tage (116 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 03.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Fragen bis 11:00 Uhr
    an Landeshauptstadt München, Baureferat
    vor 53 Tagen
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 47 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 47 Tagen
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2036
    vor 29 Tagen
  6. Heute
  7. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 13 Tagen

Beschreibung

Leistungen der Nachhaltigkeitskoordination für die Zertifizierung BNB_QNG Der Schulstandort GS Hanselmannstraße/MS Schleißheimer Straße soll baulich neustrukturiert und erweitert werden. Im Rahmen eines bereits abgeschlossenen VgV-Verfahrens für die Objektplanung HOAI wurde bereits eine vorläufiger Lösungsansatz erarbeitet, welcher aktuell im Rahmen der LPH2 weiter ausgearbeitet wird: Das Grundschulgebäude (Hanselmannstr. 44) inkl zugehöriger Einfachsporthalle ist in einem sehr guten baulichen Zustand, wird im Wesentlichen erhalten und soll nur in geringfügigen Maß modernisiert werden (Keine Zertifizierung!) Die Mobile Raumeinheit der GS (Hanselmannstr. 45), die alten Gebäude der Mittelschule (Schleißheimer Str. 275) sowie das Haus für Kinder (Schleißheimer Str.279) werden abgerissen.

Die herzustellenden fehlenden schulischen Nutzungen werden in Form von zwei (zu zertifizierenden) Neubauten auf dem Grundstück neu situiert: - Neubau Multifunktionsgebäude Grundschule/ Mittelschule inklusive Mensa und Verbindungssteg zur bestehenden Grundschule (Bauabschnitt 1) BGF: ca. 12.427m2 BRI: ca. 54.731m3 - Neubau Multifunktionsgebäude Haus für Kinder/ Zweifachsporthalle (Bauabschnitt 2) BGF: ca. 3.505m2 BRI: ca. 22.201m3

Die Neubauten sollen teilweise oder vollständig in Holz oder HolzhybridBauweise errichtet werden. Die Nachhaltigkeitskonzeption soll Maßnahmen wie z.B. Optimierung der Gebäudehülle, sommerlicher Wärmeschutz, Lüftungskonzepte sowie zur Versorgung mit regenerativen Energien einbeziehen. Im Zusammenhang mit der Klimarelevanz der Baustoffe ist insbesondere der Einsatz nachwachsender Rohstoffe sowie die aufgewendete Graue Energie, die Recyclingfähigkeit und die Langlebigkeit der Baustoffe zu berücksichtigen. In Bezug auf den Umgang mit dem Stadtgrün sind so weit als möglich, auch im Hinblick auf die Klimaanpassung, insbesondere Aspekte wie eine intensive Durchgrünung mit Großbäumen (bzw. Erhalt Bestandsbäume), Dachbegrünung, Fassadenbegrünung, sowie die Förderung der Biodiversität auf dem Grundstück, zu beachten. Angestrebt ist eine Gebäudezertifizierung nach dem Bewertungssystem BNB.

Der auf dem Schulcampus zu situierende schulische Gesamtbedarf umfasst zusammengefasst: 4-zügige Grundschule nach Lernhauskonzept gemäß Standardraumprogramm incl. Kooperativer Ganztag und Einfachsporthalle. 4-zügige Mittelschule nach Lernhauskonzept + 1 Ü-Klasse gemäß Standardraumprogramm inkl. Doppelsporthalle ohne Tribüne, inkl. Versammlungsstätte. Mensa. Dienstwohnung THV. Haus für Kinder (HfK) mit 2 Kinderkrippen- und 4 Kindergartengruppen

Gegenstand nach CPV

  • 71313000Umwelttechnische Beratung

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium. Gewichtung (Prozentanteil, genau): 100

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die sachverständige Person für Nachhaltiges Bauen (= verantwortliche Person für die Nachhaltig-keitskoordination) muss von der die Zertifizierungsstelle ZERT Nachhaltige Gebäude (Steinbeis-Transfer-Institut Bau- und Immobilienwirtschaft der Steinbeis+Akademie GmbH) als qualifizierte Person für die E … ganz lesenDie sachverständige Person für Nachhaltiges Bauen (= verantwortliche Person für die Nachhaltig-keitskoordination) muss von der die Zertifizierungsstelle ZERT Nachhaltige Gebäude (Steinbeis-Transfer-Institut Bau- und Immobilienwirtschaft der Steinbeis+Akademie GmbH) als qualifizierte Person für die Erstellung der Gebäudebewertung und -dokumentation in der erforderlichen Systemvariante anerkannt sein. Die entsprechende Berechtigung seitens Zertifizierungsstelle ist mit dem Angebot nachzuweisen. –Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss wä … ganz lesenEigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage von mindestens einer Referenz, die alle genannten Mindestkriterien erfüllen muss. Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen: 1. Mindestens eine Referenz mit Zertifizierungsverfahren DGNB oder DGNB_QNG, BNB oder BNB_QNG mit abgeschlossener LPH 3 im Zeitraum von 2016 bis Ende der … ganz lesenVorlage von mindestens einer Referenz, die alle genannten Mindestkriterien erfüllen muss. Die Referenz muss folgende Mindestkriterien erfüllen: 1. Mindestens eine Referenz mit Zertifizierungsverfahren DGNB oder DGNB_QNG, BNB oder BNB_QNG mit abgeschlossener LPH 3 im Zeitraum von 2016 bis Ende der Bewerbungsfrist. Die Referenz muss sich auf ein Nichtwohngebäude beziehen. 2. Bauwerkskosten der KG 300+400 nach DIN 276 mind. 20 Mio. Euro brutto –Die Referenz ist in der „HAN_04_Liste-geeigneter-Referenzen.docx“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. –Für die Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und EMail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen. Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. –Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. Mindestbedingung: Vorlage von mindestens einer Referenz, die alle oben genannten Mindestkriterien erfüllen muss. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto). Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 50.000,00 EUR/Jahr gefordert.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
05.10.2026
Vertragsende
30.06.2036
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1+2 Zweite und weitere Stufen: nach Abstimmung in Folge einer schriftlichen Beauftragung Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen“
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
17.09.2026, 11:00 Uhr. Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedin … ganz lesen1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. -- Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html -- Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen zu fordern. --- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. --- 4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Landeshauptstadt München, Baureferat
Art
Kommunalbehörden, Allgemeine öffentliche Verwaltung
Anschrift
Friedensstraße 40, 81671 München
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

618vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (345 Lose mit Angabe)
168.356 €Zuschlagswert im Median
89.640 € – 328.019 €mittlere Hälfte, 238 Werte

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3a503594-afee-4bee-8b5b-14fb9566fef7.