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Nachbeauftragung

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Albertstraße 21a 79104 Freiburg · Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2024188veröffentlicht 27.11.2025Dienstleistungen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Leistung zur Begehung, Inspektion und Wartung von Brandmeldeanlagen (BMA), Sprachanlagen (SAA), Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), Gaswarnanlagen (GMA), wurde im letzten Jahr als offenes Verfahren gem. § 15 VgV vergeben. Kennung des Verfahrens: 723771a9-42a8-4b6a-bfff-37097b14e3da Der Zuschlag der EU-Vergabe wurde an folgendes Unternehmen vergeben: Siemens AG Eugen-Martin-Straße 14 79104 Freiburg Die AG beabsichtigt, den bestehenden Vertrag gemäß § 132 Absatz 2 Nummer 3 GWB zu ändern. Grund hierfür sind zusätzliche Leistungen, die bei Vertragsschluss jedoch objektiv nicht vorhersehbar waren. Der geschätzte Wert der zusätzlich zu beauftragenden Leistungen beträgt 359.292,50 Euro netto. Dies entspricht ca. 10,75 % des ursprünglichen Auftragswertes. Die Voraussetzungen des § 132 Absatz 2 Nummer 3 GWB sind erfüllt. Begründung: Die Nachbeauftragung betrifft den Austausch von Rauch-/Brandmeldern, die Bestandteil der zu wartenden Brandmeldeanlage sind und auf diese aufgeschaltet sind. Der Austausch dieser Melder ist im Rahmen des bestehenden Wartungsvertrages erforderlich, da die Melder regelmäßig auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft werden. Die zusätzlichen Leistungen waren bei Vertragsschluss nicht vorhersehbar, da der Austausch einzelner Melder bislang durch eine dritte Behörde durchgeführt wurde. Die Nachbeauftragung ist notwendig, um die Sicherheit der Anlage zu gewährleisten und die gesetzlichen Prüf- Austausch- und Wartungspflichten einzuhalten. Die AG beabsichtigt, die Vertragsänderung nach 10 Kalendertagen nach dieser Bekanntmachungsveröffentlichung, am 08.12.2025, wirksam vorzunehmen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung4 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Albertstraße 21a 79104 Freiburg, 79104 Freiburg im Breisgau
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB haben Bieter und sonstige interessierte Unternehmen die Möglichkeit, Vergaberechtsverstöße im Zusammenhang mit dieser Auftragsänderung innerhalb bestimmter Fristen zu rügen. Rügen müssen unverzüglich nach Kenntnis des Verstoßes erfolgen, spätestens jedoch innerhalb von 10 … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 GWB haben Bieter und sonstige interessierte Unternehmen die Möglichkeit, Vergaberechtsverstöße im Zusammenhang mit dieser Auftragsänderung innerhalb bestimmter Fristen zu rügen. Rügen müssen unverzüglich nach Kenntnis des Verstoßes erfolgen, spätestens jedoch innerhalb von 10 Kalendertagen nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung. Nur bei fristgerechter Rüge kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß §§ 160 ff. GWB eingeleitet werden. Ziel dieser Regelung ist es, die Rechtmäßigkeit der Auftragsänderung zeitnah zu prüfen und allen Beteiligten Rechtssicherheit zu geben. Bitte beachten Sie, dass ein Nachprüfungsverfahren nur dann zulässig ist, wenn die weiteren Voraussetzungen der §§ 160 ff. GWB erfüllt sind. Zuständige Stelle für die Nachprüfung behaupteter Vergaberechtsverstöße ist: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe Karl-Friedrich-Str. 17 76133 Karlsruhe Tel: +49(721) 926-4049, -4065, -3112 Fax +49(721) 926—3985 E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Leistung zur Begehung, Inspektion und Wartung von Brandmeldeanlagen (BMA), Sprachanlagen (SAA), Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), Gaswarnanlagen (GMA), wurde im letzten Jahr als offenes Verfahren gem. § 15 VgV vergeben. Kennung des Verfahrens: 723771a9-42a8-4b6a-bff … ganz lesenDie Leistung zur Begehung, Inspektion und Wartung von Brandmeldeanlagen (BMA), Sprachanlagen (SAA), Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), Gaswarnanlagen (GMA), wurde im letzten Jahr als offenes Verfahren gem. § 15 VgV vergeben. Kennung des Verfahrens: 723771a9-42a8-4b6a-bfff-37097b14e3da Der Zuschlag der EU-Vergabe wurde an folgendes Unternehmen vergeben: Siemens AG Eugen-Martin-Straße 14 79104 Freiburg Die AG beabsichtigt, den bestehenden Vertrag gemäß § 132 Absatz 2 Nummer 3 GWB zu ändern. Grund hierfür sind zusätzliche Leistungen, die bei Vertragsschluss jedoch objektiv nicht vorhersehbar waren. Der geschätzte Wert der zusätzlich zu beauftragenden Leistungen beträgt 359.292,50 Euro netto. Dies entspricht ca. 10,75 % des ursprünglichen Auftragswertes. Die Voraussetzungen des § 132 Absatz 2 Nummer 3 GWB sind erfüllt. Begründung: Die Nachbeauftragung betrifft den Austausch von Rauch-/Brandmeldern, die Bestandteil der zu wartenden Brandmeldeanlage sind und auf diese aufgeschaltet sind. Der Austausch dieser Melder ist im Rahmen des bestehenden Wartungsvertrages erforderlich, da die Melder regelmäßig auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft werden. Die zusätzlichen Leistungen waren bei Vertragsschluss nicht vorhersehbar, da der Austausch einzelner Melder bislang durch eine dritte Behörde durchgeführt wurde. Die Nachbeauftragung ist notwendig, um die Sicherheit der Anlage zu gewährleisten und die gesetzlichen Prüf- Austausch- und Wartungspflichten einzuhalten. Die AG beabsichtigt, die Vertragsänderung nach 10 Kalendertagen nach dieser Bekanntmachungsveröffentlichung, am 08.12.2025, wirksam vorzunehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Albertstraße 21a 79104 Freiburg
Anschrift
79104 Freiburg im Breisgau
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 79e7318b-2981-4740-bbd1-e85066991437.