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München Klinik gGmbH: Außenanlagen - Objektplanung Freianlagen

München Klinik gGmbH · München, Bayern

Aktenzeichen KN-2018-001veröffentlicht 21.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 564 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 21.03.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80337, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 129 Tage (38 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (78 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Konzept auftragsbezogenen Vorschlägen zur Herangehensweise an die Planungsaufgabe15 %
  • 2. Auftragsbezogenes Organisations- und Personalkonzept15 %
  • 3. Berufserfahrung der eingesetzten Projektlei-ter20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an München Klinik gGmbH
    vor 19 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 19 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    vor 19 Monaten
  5. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 16 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Objektplanung Freianlagen Klinikum Neuperlach

Beschreibung des Loses

Die München Klinik setzt zur Zeit eines der größten Bauprogramme im deutschen Gesundheitswesen um. An vier Standorten entsteht in den kommenden Jahren eine zukunftsweisende Infrastruktur. Teil dieses Bauprogramms ist die Sanierung von Bereichen im Klinikum Neuperlach. Im Rahmen der bisherigen Bauabschnitte wurden die Außenanlage bislang jedoch noch nicht saniert. Der Zustand entspricht teilweise dem Stand von 1973, bzw. sind sie teilweise komplett zerstört durch die einzelnen Baumaßnahmen (siehe Fotoanlage). Beim Projekt Zentrallabor am Standort Neuperlach wurde seitens der Genehmigungsbehörde die Auflage formuliert, einen Freiflächengestaltungsplan für das gesamte Areal zu erstellen. Dieser Plan wurde seitens dem Büro Adler & Olesch gezeichnet (Anlagenkonvolut 1a) und seitens der Behörde genehmigt. Mit diesem sollten auch die ausstehenden Ersatzpflanzungen für den Hubschrauberlandeplatz (50 Bäume) ergänzt werden, die zu versetzenden Obstgehölze aufgezeigt werden, sowie Ersatzpflanzungen für die zu fällenden Bäume dargestellt werden. Im Zuge der diversen Neubauten auf dem Gelände musste das Brandschutzkonzept angepasst werden. Das Brandschutzkonzept mit der Feuerwehrumfahrung und den Bewegungsflächen, wie es im Entwurfsplan von Adler & Olesch (Anlagenkonvolut LB 1a) zu sehen ist, wurde mit der Branddirektion abgestimmt. Seit diesem Entwurf gab es einen Planungsstopp, da der Wunsch der damaligen Geschäftsführung der München Klinik war, das Projekt erst zu realisieren, wenn alle Baumaßnahmen am Standort abgeschlossen sind. In diesem Entwurf aus dem Jahr 2018 waren jedoch die neueren Projekte wie der "Umzug Nephrologie vom Standort Harlaching ins Haus B", die "Revitalisierung Container F" und "das Sprinklerreservoir" nicht berücksichtigt. Aufgrund der geänderten Voraussetzungen sind die LPH 1-4 daher teilweise bzw. in Teilbereichen zu wiederholen, soweit dies aufgrund der Veränderungen erforderlich ist. Die Außenanlagen können baulich in mehreren Bauabschnitten realisiert werden, die Entwurfsplanung sieht drei Bauabschnitte vor, die unabhängig voneinander erstellt werden können. Aufgrund der vordringlichen Verpflichtung zur Einhaltung des Fertigstellungstermins ist jedoch auch ein parallele Ausführung möglich. Die Leistungen für den Bereich beim Haus B (Nephrologie - Sanierung Parkplätze Haus B inkl. Auffahrt) und für den Bereich zwischen Zentrallabor und Südflügel sollen zuerst ausgeführt werden Die gesamten Außenanlagen sind nach einem einheitliches Planungskonzept auszuführen. Die Entwurfsplanung von Adler & Olesch (Anlagenkonvolut LB 1a) soll grundsätzlich als umzusetzende Grundlage betrachtet werden und nur dem aktuellen Stand angepasst werden. Die München Klinik behält sich vor, den Umfang der Maßnahmen im weiteren Planungsverlauf noch zu reduzieren. Für das Projekt Außenanlagen erhält die München Klinik Fördermittel von der Landeshauptstadt München. Die Förderung erlischt zum 31.12.2026. Bis dahin müssen alle Bauabschnitte komplett umgesetzt und schlussgerechnet sein.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 50Wertungssumme
Qualität
Konzept auftragsbezogenen Vorschlägen zur Herangehensweise an die PlanungsaufgabeGewichtung (Punkte, genau) 15Angaben zum Konzept auftragsbezogenen Vorschlägen zur Herangehensweise an die Planungsaufgabe
Qualität
2. Auftragsbezogenes Organisations- und PersonalkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 15Auftragsbezogenes Organisations- und Personalkonzept
Qualität
3. Berufserfahrung der eingesetzten Projektlei-terGewichtung (Punkte, genau) 203. Berufserfahrung der eingesetzten Projektleiter

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Berufshaftpflichtversicherung Eigenerklärung des Bieters, dass er eine Berufshaftpflichtversicherung - mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personenschäden und mindestens 3.000.000,00 EUR für sonstige Schäden - wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindesten … ganz lesenBerufshaftpflichtversicherung Eigenerklärung des Bieters, dass er eine Berufshaftpflichtversicherung - mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personenschäden und mindestens 3.000.000,00 EUR für sonstige Schäden - wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen unterhält. Im Falle einer geringeren Versicherungssumme und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend genannt, hat der Bieter zu erklären, dass er über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügt und diese im Auftragsfall an die vorstehenden Anforderungen anpassen wird. Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben. Umsatz Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff HOAI i. V. m. Anlage 11 HOAI) des Bieters, in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022-2024), jeweils in EUR netto. Mindestanforderung ist ein Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages des Bieters, in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022-2024), von mindestens 400.000,- EUR netto p.a.. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes. Bei einer Bietergemeinschaft sind die jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages anzugeben. Letztgenannter Wert ist maßgeblich für die Einhaltung der Mindestanforderung. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Gesamtumsätze.
Kriterium
Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Gesc … ganz lesenZahl der Beschäftigten und der Führungskräfte Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024) ersichtlich ist. Mindestanforderung ist eine durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters von 10 jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024). Bei einer Bietergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zu addieren; entsprechendes gilt für die durchschnittliche Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft je Jahr. Referenzen des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft Eigenerklärung über die nachfolgende Zahl geeigneter Referenzen (Mindestan-forderung) des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft über ausgeführte Leistungen der Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff HOAI i. V. m. Anlage 11 HOAI, jeweils mit Angabe - bei Bietergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, - der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt, - der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung inkl. Beschreibung der erbrachten Leistungen, - des Auftragswerts, - des Erbringungszeitpunkts (Zeitraum der Leistungserbringung), - des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/ Anschrift des Auftrag-gebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefon-nummer und E-Mail-Adresse). Eine Referenz gilt jeweils als geeignet, wenn diese alle folgenden Anforderungen erfüllt: Als Eignungskriterium gefordert sind mindestens drei (3) Referenzen des Bieters/ der Mitglieder der Bietergemeinschaft, die jeweils alle folgenden Anforderungen er-füllen: 1. Es handelt sich bei dem Referenzprojekt um die Beauftragung des Bieters mit den Leistungen der Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff HOAI i. V. m. Anlage 11 HOAI, bzw. gem. den jeweiligen Bestimmungen der vorherigen Fassungen der HOAI, die mindestens beinhalteten: Grünverbindungen, Geländegestaltung und Begleitgrün. 2. In dem Referenzprojekt dem Bieter beauftragt und von ihm erbracht wurden mindestens die Grundlagenermittlung, Vorplanung, die Entwurfsplanung, die Genehmigungsplanung, die Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe sowie die Objektüberwachung, also Leistungsphasen 1 bis 8 gem. § 39 Abs. 3 HOAI. 3. Baukosten des Referenzprojekts der Kostengruppe 500 nach DIN 276-1:2018-12: Mindestens 2 Mio. EUR netto. Baukosten in diesem Sinne sind nur solche Baukosten, die vom Auftragsumfang des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft erfasst sind. 4. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Frist für Angebote in diesem Verfahren: Der Bieter hat die beauftragten Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 8 im Zeitraum 01.01.2020 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Angebote fertiggestellt. Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft zugerechnet.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
22.04.2025, 10:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: s. Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Aufforderung zur Interes-sensbestätigung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Aufforde-rung zur Interessensbestätigung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsab-gabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Fest-stellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ih-res Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bie-ter kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirk-samkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9P593Q

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Thalkirchner Straße 48, 80337 München
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.04.2025
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 22.04.2025 auf 29.04.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7cdad469-141f-4042-b261-4ff9f958498a.