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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

MPS II - Inbetriebnahmemanagement_Westerwaldstraße 92_Heerstraße11

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2026-0003-266-4veröffentlicht 28.07.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 72 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (122 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
31 Monate27.08.2026 – 30.03.2029
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (140 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • K230 %
  • K315 %
  • K45 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    über vergabeplattform.stadt-koeln.de
    vor 2 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.03.2029
    vor 2 Monaten
  4. Heute
  5. Bindefrist endet
    4 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 49 Tagen

Beschreibung

Inbetriebnahmemanagement Leistungen für die Errichtung der Interimsgebäude an der Westerwaldstrasse 92 (Los 1) und Heerstrasse 11 (Los 2).

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Westerwaldstraße 92

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Leistungen zum auftraggeberseitigen Controlling des an den TU vergebenen Inbetriebnahmemanagements für zwei Schulbauprojekte, die dem Bauherrn zur Qualitätskontrolle der Total- und Generalunternehmerleistungen im Maßnahmenpaket Schulbau II (MPS II) in Köln dienen (Neubau / Erweiterung / Generalsanierung von Schulgebäuden). Die oben genannten Projekte sind Teil des Schulbaumaßnahmenpaketes II. Der Rat der Stadt Köln hat die Verwaltung mit der Durchführung von 60 Schulbaumaßnahmen an 30 Standorten im Rahmen des Schulbaumaßnahmenpaketes II beauftragt. Die Abwicklung der Neubau-, Erweiterungs- und Generalsanierungsmaßnahmen soll durch General- und Totalunternehmer erfolgen, welche mittels europaweiten Ausschreibungsverfahren vertraglich gebunden werden sollen. Als Teil des Maßnahmenpaketes II werden im Rahmen des "Roten Pakets" an sieben Standorten neun Schulbauprojekte realisiert. Die Standorte der Baumaßnahmen verteilen sich über das gesamte Stadtgebiet der Stadt Köln. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind IBM-Controlling-Leistungen für zwei Schulbauprojekte. Das vorliegende Vergabeverfahren ist in 2 Lose aufgeteilt. Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit sich auf ein einzelnes oder auf beide Lose zu bewerben. Die Lose sind nach Schulstandorten wie folgt aufgeteilt: Los 1: Westerwaldstraße 92 (Interim Thusnelda Gymnasium) Los 2: Heerstraße 11 Interim Stufe 1: HS11 Fachklassen und Turnhalle I Stufe 2: HS11 Turnhalle II Eine detaillierte Beschreibung der Leistungen finden sich in den Vergabeunterlagen.

31 Monate–
2
Heerstraße 11

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Leistungen zum auftraggeberseitigen Controlling des an den TU vergebenen Inbetriebnahmemanagements für zwei Schulbauprojekte, die dem Bauherrn zur Qualitätskontrolle der Total- und Generalunternehmerleistungen im Maßnahmenpaket Schulbau II (MPS II) in Köln dienen (Neubau / Erweiterung / Generalsanierung von Schulgebäuden). Die oben genannten Projekte sind Teil des Schulbaumaßnahmenpaketes II. Der Rat der Stadt Köln hat die Verwaltung mit der Durchführung von 60 Schulbaumaßnahmen an 30 Standorten im Rahmen des Schulbaumaßnahmenpaketes II beauftragt. Die Abwicklung der Neubau-, Erweiterungs- und Generalsanierungsmaßnahmen soll durch General- und Totalunternehmer erfolgen, welche mittels europaweiten Ausschreibungsverfahren vertraglich gebunden werden sollen. Als Teil des Maßnahmenpaketes II werden im Rahmen des "Roten Pakets" an sieben Standorten neun Schulbauprojekte realisiert. Die Standorte der Baumaßnahmen verteilen sich über das gesamte Stadtgebiet der Stadt Köln. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind IBM-Controlling-Leistungen für zwei Schulbauprojekte. Das vorliegende Vergabeverfahren ist in 2 Lose aufgeteilt. Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit sich auf ein einzelnes oder auf beide Lose zu bewerben. Die Lose sind nach Schulstandorten wie folgt aufgeteilt: Los 1: Westerwaldstraße 92 (Interim Thusnelda Gymnasium) Los 2: Heerstraße 11 Interim Stufe 1: HS11 Fachklassen und Turnhalle I Stufe 2: HS11 Turnhalle II Eine detaillierte Beschreibung der Leistungen finden sich in den Vergabeunterlagen.

19 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung9 von 9 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eigenerklärung über: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung (3) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzt … ganz lesenEigenerklärung über: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung (3) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 € gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz (4) Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung (5) keine Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren gesetzlich geregelten Verfahrens, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt (6) das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation (7) es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Mindestreferenzen: Der Bieter beziehungsweise die Bietergemeinschaft (gegebenfalls der Eignungsverleiher) muss mindestens drei abgeschlossene Referenzen über vergleichbare erbrachte Leistungen im Bereich Inbetriebnahmemanagement beziehungsweise gewerkeübergreifende Inbetriebnahmekoordination der T … ganz lesen- Mindestreferenzen: Der Bieter beziehungsweise die Bietergemeinschaft (gegebenfalls der Eignungsverleiher) muss mindestens drei abgeschlossene Referenzen über vergleichbare erbrachte Leistungen im Bereich Inbetriebnahmemanagement beziehungsweise gewerkeübergreifende Inbetriebnahmekoordination der Technischen Gewerke in der LPH 8 in den letzten fünf Jahren (seit 2021, das heißt die Inbetriebnahme muss zwischen dem 01.01.2021 und der Frist für die Einreichung des Angebots erfolgt sein) für Neubau- / Umbau- / Erweiterungs- oder Sanierungsmaßnahmen mit folgenden Merkmalen für jedes Referenzprojekt vorlegen: a) für Bildungseinrichtung, Verwaltungs- oder Bürogebäude, b) mindestens Honorarzone III oder höher gemäß § 5 Absatz 1 HOAI, c) Größenordnung mindestens EUR 8,0 Millionen netto Baukosten (Kostengruppen 300,400 und 500 nach DIN 276 oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Angabe der Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gemäß § 46 (3) Nummer 8 VgV). Bei Bietergemeinschaften ist die Anzahl von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft anzugeben. Die Angabe hat im Vordruck "Bieterbogen" zu erfolgen. Geforderte Mindeststandards: - Beschäftigungszahl des Unte … ganz lesen- Angabe der Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gemäß § 46 (3) Nummer 8 VgV). Bei Bietergemeinschaften ist die Anzahl von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft anzugeben. Die Angabe hat im Vordruck "Bieterbogen" zu erfolgen. Geforderte Mindeststandards: - Beschäftigungszahl des Unternehmens: Bieter / Bietergemeinschaften, die ein Angebot für ein Los abgeben (Los 1 oder Los 2), müssen aktuell mindestens 3 Ingenieure, Bachelor oder Master mit der Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung, Versorgungstechnik, Elektrotechnik, Gebäudeautomation, Verfahrenstechnik oder Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik oder vergleichbar im eigenen Unternehmen beziehungsweise der Unternehmen der Bietergemeinschaft zur Verfügung stellen beziehungsweise per Eignungsleihe durch andere Unternehmen zur Verfügung stellen. Bieter / Bietergemeinschaften, die ein Angebot für beide Lose abgenen (Los 1 und Los 2), müssen aktuell mindestens 6 Ingenieure, Bachelor oder Master mit der Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung, Versorgungstechnik, Elektrotechnik, Gebäudeautomation, Verfahrenstechnik oder Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik oder vergleichbar im eigenen Unternehmen beziehungsweise der Unternehmen der Bietergemeinschaft zur Verfügung stellen beziehungsweise per Eignungsleihe durch andere Unternehmen zur Verfügung stellen.
Anteil der Unterauftragsvergabe
- Angabe der Leistungen, welche als Unteraufträge vergeben werden sollen (gemäß § 46 (3) Nummer 10 VgV): Falls Unteraufträge für Teilleistungen vergeben werden sollen, sind die entsprechenden Leistungen sowie die Unterauftragnehmer im Vordruck "Bieterbogen" zu benennen. Von jedem Unterauftragnehmer … ganz lesen- Angabe der Leistungen, welche als Unteraufträge vergeben werden sollen (gemäß § 46 (3) Nummer 10 VgV): Falls Unteraufträge für Teilleistungen vergeben werden sollen, sind die entsprechenden Leistungen sowie die Unterauftragnehmer im Vordruck "Bieterbogen" zu benennen. Von jedem Unterauftragnehmer ist die Verpflichtung zur Ausführung der Teilleistung im Vordruck "Verpflichtungs- und Eignungserklärung Unterauftragnehmer" zu erklären. - Eignungsleihe (gemäß § 47 VgV): Falls eine technische und/oder berufliche Eignungsleihe in Anspruch genommen wird, sind die in Anspruch genommenen Kapazitäten sowie die Eignungsverleiher im Vordruck "Bieterbogen" zu benennen. Von jedem Eignungsverleiher ist die Verpflichtung zur Eignungsleihe im Vordruck "Verpflichtungserklärung und Ausschlusskriterien Eignungsleihe" zu erklären.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 (4) Nummer 2 VgV): Eigenerklärung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der geforderten Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird. Geforderte Mindeststandards: - Beruf … ganz lesen- Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 (4) Nummer 2 VgV): Eigenerklärung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der geforderten Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird. Geforderte Mindeststandards: - Berufshaftpflichtversicherung: Eigenerklärung, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 2,0 Millionen € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1,0 Millionen € gegeben ist oder im Auftragsfalle abgeschlossen wird. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis beziehungsweise die Erklärung für jedes Mitglied einzureichen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eignungsleihe (gemäß § 47 VgV): Falls eine wirtschaftliche / finanzielle Eignungsleihe in Anspruch genommen wird, ist von jedem Eignungsverleiher die Verpflichtung zur Eignungsleihe sowie die gemeinsame Haftung mit dem Eignungsleiher für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsl … ganz lesen- Eignungsleihe (gemäß § 47 VgV): Falls eine wirtschaftliche / finanzielle Eignungsleihe in Anspruch genommen wird, ist von jedem Eignungsverleiher die Verpflichtung zur Eignungsleihe sowie die gemeinsame Haftung mit dem Eignungsleiher für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu erklären. Die Verpflichtungs- und Haftungserklärungen sind im Vordruck "Verpflichtungserklärung und Ausschlusskriterien Eignungsleihe" anzugeben.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Jahresumsatz (gemäß § 45 (1) Nummer 1 VgV): Eigenerklärung zum Jahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Erklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. - Mindestjahresumsatz des Unternehmens … ganz lesen- Jahresumsatz (gemäß § 45 (1) Nummer 1 VgV): Eigenerklärung zum Jahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Erklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. - Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags: Bieter / Bietergemeinschaften, die sich für ein Los bewerben (Los 1 oder Los 2), müssen im Mittel der letzten drei Jahre mindestens einen Umsatz in Höhe von 0,05 Millionen € für vergleichbare Leistungen (Inbetriebnahmemanagement) nachweisen. Bieter / Bietergemeinschaften, die ein Angebot für beide Lose abgeben (Los 1 und Los 2), müssen im Mittel der letzten drei Jahre mindestens einen Umsatz in Höhe von 0,1 Millionen € für vergleichbare Leistungen (Inbetriebnahmemanagement) nachweisen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
27.08.2026
Vertragsende
30.03.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
siehe Vergabeunterlagen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
4 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie der … ganz lesenLeistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Sämtliche Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Es wird darauf hingewiesen, dass Angebote des Projektsteuerers für die in Rede stehenden Maßnahmen zur Vermeidung von Interessenskollisionen nicht zugelassen sind.
Hinweis
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotseröffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin. Entsprechen … ganz lesenDie Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotseröffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin. Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentlichen Aufträge nach dem 9.April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsleiher.

Los 2

Zuschlag3 von 3 angegeben

K230 %
K315 %
K45 %
Preis50 %
Qualität
K2schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung und zur Organisation des Projektteams
Qualität
K3persönliche Referenzen der Projektleitung über vergleichbare Leistungen seit 2021
Qualität
K4persönliche Referenzen der stellvertretenden Projektleitung über vergleichbare Leistungen seit 2021

Eignung9 von 9 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eigenerklärung über: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung (3) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzt … ganz lesenEigenerklärung über: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung (3) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 € gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz (4) Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung (5) keine Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren gesetzlich geregelten Verfahrens, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt (6) das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation (7) es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Mindestreferenzen: Der Bieter beziehungsweise die Bietergemeinschaft (gegebenfalls der Eignungsverleiher) muss mindestens drei abgeschlossene Referenzen über vergleichbare erbrachte Leistungen im Bereich Inbetriebnahmemanagement beziehungsweise gewerkeübergreifende Inbetriebnahmekoordination der T … ganz lesen- Mindestreferenzen: Der Bieter beziehungsweise die Bietergemeinschaft (gegebenfalls der Eignungsverleiher) muss mindestens drei abgeschlossene Referenzen über vergleichbare erbrachte Leistungen im Bereich Inbetriebnahmemanagement beziehungsweise gewerkeübergreifende Inbetriebnahmekoordination der Technischen Gewerke in der LPH 8 in den letzten fünf Jahren (seit 2021, das heißt die Inbetriebnahme muss zwischen dem 01.01.2021 und der Frist für die Einreichung des Angebots erfolgt sein) für Neubau- / Umbau- / Erweiterungs- oder Sanierungsmaßnahmen mit folgenden Merkmalen für jedes Referenzprojekt vorlegen: a) für Bildungseinrichtung, Verwaltungs- oder Bürogebäude, b) mindestens Honorarzone III oder höher gemäß § 5 Absatz 1 HOAI, c) Größenordnung mindestens EUR 8,0 Millionen netto Baukosten (Kostengruppen 300,400 und 500 nach DIN 276 oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Angabe der Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gemäß § 46 (3) Nummer 8 VgV). Bei Bietergemeinschaften ist die Anzahl von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft anzugeben. Die Angabe hat im Vordruck "Bieterbogen" zu erfolgen. Geforderte Mindeststandards: - Beschäftigungszahl des Unte … ganz lesen- Angabe der Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gemäß § 46 (3) Nummer 8 VgV). Bei Bietergemeinschaften ist die Anzahl von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft anzugeben. Die Angabe hat im Vordruck "Bieterbogen" zu erfolgen. Geforderte Mindeststandards: - Beschäftigungszahl des Unternehmens: Bieter / Bietergemeinschaften, die ein Angebot für ein Los abgeben (Los 1 oder Los 2), müssen aktuell mindestens 3 Ingenieure, Bachelor oder Master mit der Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung, Versorgungstechnik, Elektrotechnik, Gebäudeautomation, Verfahrenstechnik oder Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik oder vergleichbar im eigenen Unternehmen beziehungsweise der Unternehmen der Bietergemeinschaft zur Verfügung stellen beziehungsweise per Eignungsleihe durch andere Unternehmen zur Verfügung stellen. Bieter / Bietergemeinschaften, die ein Angebot für beide Lose abgenen (Los 1 und Los 2), müssen aktuell mindestens 6 Ingenieure, Bachelor oder Master mit der Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung, Versorgungstechnik, Elektrotechnik, Gebäudeautomation, Verfahrenstechnik oder Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik oder vergleichbar im eigenen Unternehmen beziehungsweise der Unternehmen der Bietergemeinschaft zur Verfügung stellen beziehungsweise per Eignungsleihe durch andere Unternehmen zur Verfügung stellen.
Anteil der Unterauftragsvergabe
- Angabe der Leistungen, welche als Unteraufträge vergeben werden sollen (gemäß § 46 (3) Nummer 10 VgV): Falls Unteraufträge für Teilleistungen vergeben werden sollen, sind die entsprechenden Leistungen sowie die Unterauftragnehmer im Vordruck "Bieterbogen" zu benennen. Von jedem Unterauftragnehmer … ganz lesen- Angabe der Leistungen, welche als Unteraufträge vergeben werden sollen (gemäß § 46 (3) Nummer 10 VgV): Falls Unteraufträge für Teilleistungen vergeben werden sollen, sind die entsprechenden Leistungen sowie die Unterauftragnehmer im Vordruck "Bieterbogen" zu benennen. Von jedem Unterauftragnehmer ist die Verpflichtung zur Ausführung der Teilleistung im Vordruck "Verpflichtungs- und Eignungserklärung Unterauftragnehmer" zu erklären. - Eignungsleihe (gemäß § 47 VgV): Falls eine technische und/oder berufliche Eignungsleihe in Anspruch genommen wird, sind die in Anspruch genommenen Kapazitäten sowie die Eignungsverleiher im Vordruck "Bieterbogen" zu benennen. Von jedem Eignungsverleiher ist die Verpflichtung zur Eignungsleihe im Vordruck "Verpflichtungserklärung und Ausschlusskriterien Eignungsleihe" zu erklären.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 (4) Nummer 2 VgV): Eigenerklärung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der geforderten Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird. Geforderte Mindeststandards: - Beruf … ganz lesen- Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 (4) Nummer 2 VgV): Eigenerklärung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der geforderten Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird. Geforderte Mindeststandards: - Berufshaftpflichtversicherung: Eigenerklärung, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 2,0 Millionen € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1,0 Millionen € gegeben ist oder im Auftragsfalle abgeschlossen wird. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis beziehungsweise die Erklärung für jedes Mitglied einzureichen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eignungsleihe (gemäß § 47 VgV): Falls eine wirtschaftliche / finanzielle Eignungsleihe in Anspruch genommen wird, ist von jedem Eignungsverleiher die Verpflichtung zur Eignungsleihe sowie die gemeinsame Haftung mit dem Eignungsleiher für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsl … ganz lesen- Eignungsleihe (gemäß § 47 VgV): Falls eine wirtschaftliche / finanzielle Eignungsleihe in Anspruch genommen wird, ist von jedem Eignungsverleiher die Verpflichtung zur Eignungsleihe sowie die gemeinsame Haftung mit dem Eignungsleiher für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu erklären. Die Verpflichtungs- und Haftungserklärungen sind im Vordruck "Verpflichtungserklärung und Ausschlusskriterien Eignungsleihe" anzugeben.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Jahresumsatz (gemäß § 45 (1) Nummer 1 VgV): Eigenerklärung zum Jahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Erklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. - Mindestjahresumsatz des Unternehmens … ganz lesen- Jahresumsatz (gemäß § 45 (1) Nummer 1 VgV): Eigenerklärung zum Jahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Erklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. - Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags: Bieter / Bietergemeinschaften, die sich für ein Los bewerben (Los 1 oder Los 2), müssen im Mittel der letzten drei Jahre mindestens einen Umsatz in Höhe von 0,05 Millionen € für vergleichbare Leistungen (Inbetriebnahmemanagement) nachweisen. Bieter / Bietergemeinschaften, die ein Angebot für beide Lose abgeben (Los 1 und Los 2), müssen im Mittel der letzten drei Jahre mindestens einen Umsatz in Höhe von 0,1 Millionen € für vergleichbare Leistungen (Inbetriebnahmemanagement) nachweisen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
27.08.2026
Vertragsende
31.03.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
siehe Vergabeunterlagen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
4 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie der … ganz lesenLeistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Sämtliche Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Angebote der für die verfahrensgegenständlichen Schulen beauftragten Projektsteuerung werden bei dieser Vergabe nicht berücksichtigt. Zuständigkeit Vergabekammer Nordrhein-Westf … ganz lesenDer Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Sämtliche Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Angebote der für die verfahrensgegenständlichen Schulen beauftragten Projektsteuerung werden bei dieser Vergabe nicht berücksichtigt. Zuständigkeit Vergabekammer Nordrhein-Westfalen ab 01.01.2027 für Neueingänge aus allen Regierungsbezirken in Nordrhein-Westfalen Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Nordrhein-Westfalen Identifikationsnummer: 05515-03004-07 Internet-Adresse: https://www.bezreg-muenster.de/themen/ wirtschaft-kultur-und-kommunales/vergabekammer-westfalen Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9 Postleitzahl: 48147 Ort: Münster NUTS-3-Code: DEA33 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de Telefon: (keine Geschäftsstelle) Fax: 0251 - 411 2165 Den veröffentlichten Dokumenten ist das Dokument "Eigenerklärung_RUS-Sanktionen_Art_5k" zu entnehmen. Diese Eigernerklärung ist zwingend sowie vollständig ausgefüllt und unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot einzureichen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Hinweis
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotseröffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin. Entsprechen … ganz lesenDie Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotseröffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin. Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentlichen Aufträge nach dem 9.April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsleiher.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
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197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dd85b80c-f9b7-4227-aae3-8a9758576e91.