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MPI für molekulare Genetik- Sanierung Turm IV- Objektplanung

Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung · München, Bayern

Aktenzeichen Z.MOGE.A.000316.VgV.Obj.2796veröffentlicht 06.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 579 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
62 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (63 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (83 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • Preis0 %
  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog100 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Bieterkommunikation
    vor 19 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Leistungen nach § 34 ff HOAI 2021 der LPH 2-9 - Objektplanung mit Umbauarbeiten im Bestand des MPI für molekulare Genetik in Berlin-Dahlem mit stufenweiser Beauftragung. Das Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin Dahlem wurde von 1968 bis 2013 bauabschnittsweise errichtet und besteht aus vier miteinander verbundenen Türmen und Nebengebäuden (Tierhaus, Verwaltung, Werkstatt und Gästehaus). Mit der Sanierung von Turm IV ist eine komplette Entkernung und Neuinstallation geplant. Der Flächenbestand umfasst auf 4 Etagen (UG bis 2.OG) ca. 2.180 m² NUF 1-6, 4.400 m² BGF und ca. 19.000 m³ BRI mit folgenden Funktionsbereichen:

- 1.090 m² Laborflächen biolog. Standardlabor: S1 nach BiostoffV und S2 nach GenTSV - 1.000 m² Büro- und Besprechungsräume - 60 m² Auxiliar- und Lagerräume - 30 m² Serverräume Hinzu kommen 60 m² Flächen NUF 7, 850 m² Technikflächen und weiterhin Verkehrsflächen. Wie schon bei den vorangegangenen Sanierungen muss Turm IV bis auf die Tragkonstruktion aus Stahlbeton einschließlich der Fassade vollständig zurückgebaut werden. Im Anschluss daran erfolgt die Neuinstallation der Fassade und der Ausbau der Innenflächen. Die völlig veralteten haustechnischen Installationen werden ebenfalls vollständig erneuert und ermöglichen zukünftig einen energieeffizienteren Gebäudebetrieb. Hierzu müssen in Teilbereichen zusätzliche Versorgungsschächte in der bestehenden Baukonstruktion geschaffen werden. Mit der Sanierung erhalten alle Grundrisse ein neues Layout, das sich durch eine größere Nutzungsflexibilität auszeichnet. Alle Maßnahmen (Interims), die notwendig sind, um den jeweiligen Betrieb in den angrenzenden Türmen während der Bauumsetzung aufrecht zu erhalten, sind mit zu planen. Die Max-Planck-Gesellschaft legt bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Laborplanung nachweisen können, sondern ebenso auf Erfahrungen bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb zurückgreifen können. Aufgrund des vorgegebenen Projektterminplans wird vom Auftragnehmer erwartet, dass zur Optimierung der Planungsprozesse Lean Construction Methoden angewendet werden. Alle Besprechungen im Rahmen der Planungsphase finden in München statt. Die voraussichtlichen Bauwerkskosten betragen 17,9 Mio. € (netto) KG 300+400; die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) 24,4 Mio. € (netto). Folgende Meilensteine sind für die Durchführung vorgesehen: Planungsbeginn: nach Abschluss des VgV-Verfahrens vss. 07 / 2025 Geplante Übergabe an den Nutzer: vss. 03 / 2030 Gesamtlaufzeit der Maßnahme inkl. Abrechnung: ca. 62 Monate.

Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis0 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog100 %
Preis
Der Preis ist kein Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen zur Angebotsaufforderung aufgeführt.
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogFür die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt eine Bewertung der Angebote nach der einfachen Richtwertmethode (UfAB VI[1]). Dabei hat derjenige Bieter das wirtschaftlichste Angebot abgegeben, dessen Angebot die größte Wirtschaftlichkeitskennzahl (Z) im Vergleich zu den anderen Angeboten aufweist.

Eignung11 von 11 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für Architekten gemäß VgV § 75 (1) für die Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume. Eintragung in der Architektenliste der Architektenkammern und volle Bauvorlageberechtigung nach Landesbauordnung.
Informationssicherheit
Zur Umsetzung des ab 01.01.2023 geltenden Gesetzes überdie unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung vonMenschenrechtsverletzungen in Lieferketten(Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz; kurz: LkSG) ist mit dem Angebot vonjedem Bieter, Mitglied einer BG oder Unternehmen, dessen Eignungherang … ganz lesenZur Umsetzung des ab 01.01.2023 geltenden Gesetzes überdie unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung vonMenschenrechtsverletzungen in Lieferketten(Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz; kurz: LkSG) ist mit dem Angebot vonjedem Bieter, Mitglied einer BG oder Unternehmen, dessen Eignungherangezogen wird nachfolgende Eigenerklärung abzugeben. Nichtvorliegenvon Ausschlussgründen aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb undaußerhalb von Deutschland), die unterhalb der einschlägigen gesetzlichenSchwellenwerte liegt (2023: ≥ 3.000, 2024 ≥ 1.000) oder mangelsHauptverwaltung, Hauptniederlassung, Verwaltungssitz, satzungsmäßigemSitz oder Zweigniederlassung gemäß § 13d HGB im Inland dieBestimmungen des Gesetzes über unternehmerische Pflichten in Lieferkettennicht zu beachten hat oder aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb undaußerhalb von Deutschland), die oberhalb der einschlägigen gesetzlichenSchwellenwerte liegt 2023: ≥3.000, 2024 ≥ 1.000) die geltendenBestimmungen des Gesetzes über unternehmerische Pflichten in Lieferkettenbeachtet und umsetzt und gegen unser Unternehmen in den vergangenen 3Jahren kein Verstoß gegen § 24 Abs. 1 LkSG rechtskräftig festgestellt undmit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt wurde;Hierfür ist die, in den Vergabeunterlagen im Bewerbungsbogen zurVerfügung gestellte Eigenerklärung ausgefüllt mit dem Angeboteinzureichen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
(5) JAHRESUMSÄTZE Durchschnittlicher jährlicher Nettoumsatz der letzten drei Jahre für Leistungen der Objektplanung Hochbau [Gewichtung 5%] Ein durchschnittlicher Nettoumsatz für Leistungen der Objektplanung Hochbau in Höhe von 750.000 EUR führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschrit … ganz lesen(5) JAHRESUMSÄTZE Durchschnittlicher jährlicher Nettoumsatz der letzten drei Jahre für Leistungen der Objektplanung Hochbau [Gewichtung 5%] Ein durchschnittlicher Nettoumsatz für Leistungen der Objektplanung Hochbau in Höhe von 750.000 EUR führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung. Bewertung(5)Jahresumsätze: Die Bewertung erfolgt nach dem nachstehenden Schema: ab 200.000 EUR bis 349.999 EUR = 1 Punkt, 350.000 EUR bis 599.999 EUR = 2 Punkte, 600.000 EUR bis 749.999 EUR = 3 Punkte, ab 750.000 EUR = 4 Punkte. Als Mindestkriterium von (5) gilt, bezogen auf die vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, ein durchschnittlicher Netto-Geschäftsumsatz pro Jahr für Planungsleistungen im Bereich Objektplanung in Höhe von 200.000 € (bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder). Wird dieser geforderte durchschnittliche Netto-Geschäftsumsatz nicht erreicht, führt es zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen: Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt eine adäquate Deckung seines Berufshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicher stellt. Mindestens folgende Deckungss … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen: Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt eine adäquate Deckung seines Berufshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicher stellt. Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet: - 5 Mio. EUR für Personenschäden - 3 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische Projektdeckung, alternativ den Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je Versicherungsjahr. Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. alternativ die verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine entsprechende Deckung, ist vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Im Rahmen seines Teilnahmeantrages ist eine Erklärung des Bieters ausreichend, wie er beabsichtigt die geforderte Risikodeckung/Versicherung sicher zu stellen. Bitte beachten: bei Bewerber-/Bietergemeinschaften fordert der Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied; jedes Mitglied hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen zu verwenden. Der MPG-Bewerbungsbogen ist von den Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Fehlen geforderte Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt, außer bei Angaben, Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen, die von der Nachforderung ausgenommen sind, eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung von 6 Kalendertagen. Werden diese nachgeforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Teilnahmeantrag und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen sind die folgenden Angaben zu machen bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen. Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen inklusive Anlagen einzureichen. Nachfolgend gefordert … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen sind die folgenden Angaben zu machen bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen. Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen inklusive Anlagen einzureichen. Nachfolgend geforderte Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizulegen: (1) BÜROREFERENZ zur Sanierung Forschungsbau im Bestand Angabe von 1 Büroreferenz, die mit den unter Ziffer 2.1 beschriebenen Leistungen vergleichbar sind und im Zeitraum von 2019 bis 2024 vom Bewerber selbst erbracht wurden [Gewichtung: 40%], i.e. Büroreferenz für die Sanierung eines Labor- oder Institutsgebäudes, vergleichbar hinsichtlich Aufgabenstellung, Schwierigkeitsgrad, Komplexität für den Bereich der Objektplanung oder vergleichbarer Nutzungsanforderung bei laufendem Betrieb, bei dem mindestens Leistungen der LPH 2-9 erbracht wurden und die LPH 2-8 bis Frist Abgabe Teilnahmeantrag bereits abgeschlossen wurden.(Die Angaben sind im MPG-Bewerbungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen.) Sollte der Platz zur Darstellung der Referenzen nicht ausreichen, sind die jeweiligen Vordrucke des MPG- Bewerbungsbogens in Eigenregie zu vervielfältigen und zu verwenden. Als Ergänzung können Arbeitsproben der Projektsteuerung auf max. 2 A3 Blättern pro Referenz beigelegt werden. Folgende Angaben zu Büroreferenz (1) und (2) werden erwartet: a) einer Kurzbeschreibung des Gebäudes/ Projektes, b) HNF, BGF, BRI, c) Leistungszeitraum (2019-2024), d) erbrachte Leistungsstufen nach HOAI § 34, e) Gesamtbaukosten, KGR 300 und 400 (in EUR netto) und die anteilige Honorarsumme des Bewerbers, f) Verantwortlicher Projektleitung, g) Leistungsumfang der LPH mit kurzer und nachvollziehbarer Darstellung (z.B. alleinige Verantwortung, Zusammenarbeit mit Vergabestellen, Arten der Ausschreibung nach VOB usw.), h) bei etwaigen noch laufenden Projekten: Angabe des Projektstandes, i) eines Ansprechpartners des Auftraggebers (Name und Telefonnummer). (Die Angaben sind im MPG-Bewerbungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen.) Bewertung Büroreferenzen (1) und (2): Die Höchstpunktzahl (pro Referenz 4 Punkte) wird erreicht, wenn die benannten Referenzen hinsichtlich der dort erbrachten Leistung mit der hier zu realisierenden Leistung inhaltlich bestmöglich vergleichbar sind. Die erreichten Punkte werden mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor 40% bzw. 30% multipliziert. Der ermittelte Teilwert fließt dann in die Gesamtwertung ein. Hinweis zu (1) und (2):Die Referenzen von (1) und (2) können übereinstimmen. Die reine Menge der benannten Referenzen ist dabei allein nicht ausschlaggebend, sondern deren Qualität und der Vergleichbarkeit mit der hier zur Vergabe anstehenden Leistung.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Teilnahmeantrag und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen sind die folgenden Angaben zu machen bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen. Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen inklusive Anlagen einzureichen. Nachfolgend gefordert … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen sind die folgenden Angaben zu machen bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen. Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen inklusive Anlagen einzureichen. Nachfolgend geforderte Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizulegen: (2) BÜROREFERENZ öffentlicher Auftraggeber Angabe von einem in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen oder gegebenenfalls noch laufenden Referenzprojekt für öffentliche Auftraggeber, bei dem mindestens Leistungen der LPH 2-8 erbracht wurden und die LPH 2 - 8 bis Frist Abgabe Teilnahmeantrag bereits abgeschlossen wurden [Gewichtung: 30%], i.e. Büroreferenz für öffentliche Auftraggeber, deren Typologie gemäß HOAI-Objektliste Gebäude der Honorarzone IV entspricht und vergleichbar hinsichtlich Aufgabenstellung, Schwierigkeitsgrad, Komplexität für den Bereich der Objektplanung gemäß der Ziffer 2.1 der Bekanntmachung ist. (Die Angaben sind im MPG-Bewerbungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen.) Sollte der Platz zur Darstellung der Referenzen nicht ausreichen, sind die jeweiligen Vordrucke des MPG- Bewerbungsbogens in Eigenregie zu vervielfältigen und zu verwenden. Als Ergänzung können Arbeitsproben der Projektsteuerung auf max. 2 A3 Blättern pro Referenz beigelegt werden. Folgende Angaben zu Büroreferenz (1) und (2) werden erwartet: a) einer Kurzbeschreibung des Gebäudes/ Projektes, b) HNF, BGF, BRI, c) Leistungszeitraum (2019-2024), d) erbrachte Leistungsstufen nach HOAI § 34, e) Gesamtbaukosten, KGR 300 und 400 (in EUR netto) und die anteilige Honorarsumme des Bewerbers, f) Verantwortlicher Projektleitung, g) Leistungsumfang der LPH mit kurzer und nachvollziehbarer Darstellung (z.B. alleinige Verantwortung, Zusammenarbeit mit Vergabestellen, Arten der Ausschreibung nach VOB usw.), h) bei etwaigen noch laufenden Projekten: Angabe des Projektstandes, i) eines Ansprechpartners des Auftraggebers (Name und Telefonnummer). (Die Angaben sind im MPG-Bewerbungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen.) Bewertung Büroreferenzen (1) und (2): Die Höchstpunktzahl (pro Referenz 4 Punkte) wird erreicht, wenn die benannten Referenzen hinsichtlich der dort erbrachten Leistung mit der hier zu realisierenden Leistung inhaltlich bestmöglich vergleichbar sind. Die erreichten Punkte werden mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor 40% bzw. 30% multipliziert. Der ermittelte Teilwert fließt dann in die Gesamtwertung ein. Hinweis zu (1) und (2): Die Referenzen von (1) und (2) können übereinstimmen. Die reine Menge der benannten Referenzen ist dabei allein nicht ausschlaggebend, sondern deren Qualität und der Vergleichbarkeit mit der hier zur Vergabe anstehenden Leistung.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
3) PERSONALSTAND Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte, jeweils in den letzten drei Jahren und heute, bezogen auf die unter Ziffer 2.1 aufgeführte Leistungen [Gewichtung: 5%]. Eine durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte von 7 Mitarbeiter*innen (MA) führ … ganz lesen3) PERSONALSTAND Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte, jeweils in den letzten drei Jahren und heute, bezogen auf die unter Ziffer 2.1 aufgeführte Leistungen [Gewichtung: 5%]. Eine durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte von 7 Mitarbeiter*innen (MA) führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung. Bewertung (3) Personalstand:. Die Bewertung erfolgt nach dem nachstehenden Schema: 1 bis 2 MA = 1 Punkt; 3 bis 4 MA = 2 Punkte; 5 bis 6 MA = 3 Punkte; ab 7 MA = 4 Punkte.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
(4) QUALITÄTSMANAGEMENT Aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität der Dienstleistung des Bewerbers [Gewichtung: 20%]. Der Bewerber hat in seinem Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wie er die Qualität bei der Planung und Bauüberwachung sicherstellt und wie er grundsätzlich … ganz lesen(4) QUALITÄTSMANAGEMENT Aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität der Dienstleistung des Bewerbers [Gewichtung: 20%]. Der Bewerber hat in seinem Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wie er die Qualität bei der Planung und Bauüberwachung sicherstellt und wie er grundsätzlich auf zu erwartende Abstimmungsnotwendigkeiten kurzfristig reagieren kann. Sollte eine Zertifizierung gem, ISO 9001 - oder eine vergleichbare Zertifizierung - vorliegen, ist diese ebenfalls zusammen mit vorgenannten Erläuterungen einzureichen. Bewertung (4) Qualitätsmanagement: Dem Auftraggeber kommt es darauf an zu erfahren, welche Maßnahmen der Bewerber in seinem Unternehmen bereits umgesetzt hat, um die Qualität seiner Arbeit und seiner Prozesse/ Abläufe sicherzustellen. Hierbei kommt es dem AG insbesondere darauf an, wie durch den AN die Kommunikation und der Wissenstransfer (z.B. hinsichtlich der Relevanz auftretender Risiken/Probleme) von der Objektplanung mit den Fachprojektanden sichergestellt wird.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
62 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Verbindlich beauftragt werden zunächst die Leistungsphasen LPH 2 bis 5. Eine stufenweise Weiterbeauftragung der LPH 6 bis 9 ist nach Maßgabe des bereitgestellten Vertrags vorgesehen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag istunzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung desAuftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn derZuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer d … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag istunzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung desAuftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn derZuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antragauf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). DieZuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung derBieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information aufelektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehnKalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendungder Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beimbetroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit einesNachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachtenVergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund derBekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in derBekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB).Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbarsind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zurAngebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb und aus einem Verhandlungsverfahren. Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens „den Teilnahmewettbewerb“ ist folgendes zu beachten: Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantra … ganz lesenBei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb und aus einem Verhandlungsverfahren. Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens „den Teilnahmewettbewerb“ ist folgendes zu beachten: Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer 5.1.12 genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/c965384e-2c6d-4da7-b671-40e40147d8c7. Für den Teilnahmeantrag sind der MPG-Bewerbungsbogen und die Bewerbergemeinschaftserklärung nach Maßgabe der vorliegenden Bekanntmachung zu verwenden. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Teilnahmeantrag einreichen“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit Ziffer 5.1.9 sind die diesbezüglichen mit dem MPG-Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag) geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im MPG-Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit elektronischer Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich in der eVergabe allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers. Für die zweite Stufe dieses Vergabeverfahrens, „das Verhandlungsverfahren“, gilt folgendes: Alle für die Erstellung Ihres Angebotes erforderlichen Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe und die Vertragsunterlagen nebst Anlagen), stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer 5.1.12 genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter dem unter 5.1.11 genannten Link: Mit Aufforderung zur Angebotsabgabe, die den ausgewählten Teilnehmern nach abgeschlossener Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge zugesendet wird, beginnt für die ausgewählten Teilnehmer die Angebotsphase. Ihr Angebot geben Sie bitte bis zum in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Termin und unter Beachtung der dort aufgeführten Bedingungen ausschließlich elektronisch über den Bieterbereich der eVergabe ab. Sollten sich aus Sicht der ausgewählten Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (2. Stufe) Nachfragen ergeben, gilt die gleiche Verfahrensweise wie zur 1. Phase (Teilnahmewettbewerb). Wichtige Fragen und Antworten sind für Sie ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen und werden hierüber auch beantwortet. Erläuterung allg. Punktevergabe …
Hinweis
Bitte beachten Sie, dass das Übermittelten größerer Datenvolumen (z.B. Pläne) mehr Zeit (ggf. je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit der genutzten/ zur Verfügung stehenden Datenleitung) in Anspruch nehmen kann. Beginnen Sie deshalb bitte rechtzeitig vor Teilnahmeschluss mit der Übermittlung der Te … ganz lesenBitte beachten Sie, dass das Übermittelten größerer Datenvolumen (z.B. Pläne) mehr Zeit (ggf. je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit der genutzten/ zur Verfügung stehenden Datenleitung) in Anspruch nehmen kann. Beginnen Sie deshalb bitte rechtzeitig vor Teilnahmeschluss mit der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen. Sollte es zu Problemen bei der Übermittlung kommen, melden Sie sich bitte rechtzeitig vor Abgabeschluss beim Support der eVergabe. Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Dabei ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Über eine etwaige Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden Sie schriftlich informiert. Gemäß § 17 (11) VgV behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag ohne Verhandlungen mit den Bietern zu vergeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.04.2025

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