MPI für evolutionäre Anthropologie, Leipzig, Erweiterung Institut, Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) - Koordination und Energiekonzeptplanung LPH 1-8
Max-Planck-Gesellschaft Abt.III · München, Bayern
Aktenzeichen Z.EVAN.A.000.3220.BNB.VgV.2626veröffentlicht 26.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 53 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH · MünchenFrist 04.12.2026
- Objektplanung Ingenieurbauwerk und Fachplanung TragwerksplanungLandeshauptstadt München, Baureferat · MünchenFrist 08.12.2026
- LMU Klinikum – Austausch Herzkatheter 1 mit Umbau - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1–8 gem. HOAI (Leistungsbilder: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 33 ff. HOAI Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT und HLS, ALG 1-8 Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI)LMU Klinikum · MünchenFrist 03.12.2026
- SV-KWE-261102-002 - TW - HUW MZ / HUW FO / UW MBG - SiGeKo (Sicherheits- und Gesundheitskoordinator)SWM Infrastruktur GmbH & Co. KG · MünchenFrist 02.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
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Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 41 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 53 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 97 Tage (84 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (126 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 11 Monaten
- Heute
Beschreibung
Erweiterung Institut am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie; Z.EVAN.A.000322 Erweiterung Institut, Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) - Koordination und Energiekonzeptplanung LPH 1-8 .
Beschreibung: Dienstleistung Das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie wurde 1997 gegründet. Das Institutsgebäude wurde 2003 am Deutschen Platz in Leipzig gegenüber der Deutschen Nationalbibliothek errichtet. Im Zuge von Neuberufungen und durch dauerhafte Etablierung von Forschungsgruppen entsteht ein Erweiterungs-bedarf am Institut. Der Bedarf soll über einen Neubau gedeckt werden und soll zwei Forschungsgruppen und die Core-Unit insbesondere in Form von Server-, Labor- und Reinräumen aufnehmen. Der Raum-bedarfsplan für den Erweiterungsbau des Institutes umfasst neben den üblichen personenbezogenen Flächen v.a. einen Reinraumbereich von insgesamt 310 m² NUF 1-6 als neu zu errichtende Sonderfläche. Einen weiteren zentralen Bestandteil des Raumbedarfsplans stellen die Aufstellflächen für ca. 35 Tiefkühl-truhen mit einer Summe von insgesamt 296 m² NUF 1-6 dar. Der Erweiterungsbau soll auf drei Ebenen an den Hauptbau angebunden werden: ein Übergang von den Labor- und Reinraumbereichen des Erweiterungsbaus zu dem Laborbereich des Bauteil B des Instituts ist zwingend erforderlich für einen effizienten Wissenschaftsbetrieb. Der Erweiterungsbau soll nachhaltig errichtet werden. Das Gebäude wird nach BNB- silber- zertifiziert. Es soll eine Photovoltaikanlage, eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung Lüftung und Kälte, präsenz- und tageslichtabhängige Beleuchtungssteuerung umgesetzt und ein Inbetriebnahmemanagement durchgeführt werden. Der Erweiterungsbau wird neben Labor- und Reinräumen, die im zweiten und dritten Obergeschoss unterzubringen sind, aus Büroflächen bestehen, die im ersten Obergeschoss platziert werden. Im 1. Untergeschoss sollen die Aufstellflächen für die Tiefkühltruhen und große Teile der Technik (neben weiteren Technikflächen im Dachgeschoss) untergebracht werden. Der Erweiterungsbau soll im EG und im Bereich der Obergeschosse zwischen den Experimentalbereichen von Bestand und Erweiterung angebunden sein. Auch eine Verbindung der Untergeschosse ist zwingend erforderlich für die Aufrechterhaltung eines effizienten Arbeitsablaufes. Diese unterirdische Anbindung muss sowohl im Übergang zu den Untergeschossfluren, als auch in Verbindung zu dem bestehenden Lichthof erfolgen, da dieser auch zukünftig die zentrale Anlieferung des Gesamtkomplexes gewährleistet. Insgesamt umfasst der Raumbedarfsplan derzeit eine Nutzungsfläche (NUF 1-7) von 1.884 m² bei einer Brutto-Grundfläche (BGF) von ca. 3.973 m².
Die voraussichtlichen Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) betragen ca. 26.961.000, 00 Mio. € (netto).
Für den Erweiterungsneubau sind die Leistungen: Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) - Koordination und Energiekonzeptplanung gem. Anlage A1 + A2 der beiliegenden Vertragsunterlagen zu erbringen. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der AG beauftragt den AN zunächst mit den Leistungen des Leistung
Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Gesamtlaufzeit: voraussichtlich 53 Monate (LPH 1-8 / Fertigstellung Gebäude) Beginn: voraussichtlich 2.QT 2025 (Nach Zuschlagserteilung des VgV-Verfahrens) Ende: voraussichtlich August 2029
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Der Preis ist 100% Entscheidungkriterium. Die Preise sind im Leistungsheft A1 und A2 entsprechend der Makierung einzutragen.
- Beschreibung
- Der Preis ist 100% Entscheidungkriterium
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 53 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der AG beauftragt den AN zunächst mit den Leistungen des Leistungsabschnitts 1 (LPH 1-2). Der AG behält sich vor, dem AN die weitere Stufe (Leistungsstufe 2-4), soweit im Leistungsbild benannt, einzeln oder gemeinsam durch eine durch eine spätere gesonderte … ganz lesenkürzer
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der AG beauftragt den AN zunächst mit den Leistungen des Leistungsabschnitts 1 (LPH 1-2). Der AG behält sich vor, dem AN die weitere Stufe (Leistungsstufe 2-4), soweit im Leistungsbild benannt, einzeln oder gemeinsam durch eine durch eine spätere gesonderte schriftliche Beauftragung zu übertragen. Näheres ergibt sich aus §3 des Vertrages und Anlagen A1 und A2. Unmittelbar nach der Beauftragung soll mit der Ausführung der o.g. Leistungen begonnen werden.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Bitte beachten Sie, dass das Übermittelten größerer Datenvolumen (z.B. Pläne) mehr Zeit (ggf. je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit der genutzten/ zur Verfügung stehenden Datenleitung) in Anspruch nehmen kann. Beginnen Sie deshalb bitte rechtzeitig vor Teilnahmeschluss mit der Übermittlung der Te … ganz lesenkürzer
Bitte beachten Sie, dass das Übermittelten größerer Datenvolumen (z.B. Pläne) mehr Zeit (ggf. je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit der genutzten/ zur Verfügung stehenden Datenleitung) in Anspruch nehmen kann. Beginnen Sie deshalb bitte rechtzeitig vor Teilnahmeschluss mit der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen. Sollte es zu Problemen bei der Übermittlung kommen, melden Sie sich bitte rechtzeitig vor Abgabeschluss beim Support der eVergabe. Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Dabei ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Über eine etwaige Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden Sie schriftlich informiert. Gemäß § 17 (11) VgV behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag ohne Verhandlungen mit den Bietern zu vergeben.- Hinweis
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter [https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/cfe1a3b7-f910-4e30-a19b-e52367c19000] abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeu … ganz lesenkürzer
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter [https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/cfe1a3b7-f910-4e30-a19b-e52367c19000] abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung erhalten Sie ausschließlich über Ihren Bieterzugang. Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Firmen-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Zur Erleichterung der elektronischen Angebotsabgabe empfehlen wir, das den Vergabeunterlagen beiliegende Handbuch zu verwenden. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen und führt zum Angebotsausschluss. Bieterfragen sind ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte beachten Sie zum Datenschutz/ Datenverarbeitung die Informationen unter nachfolgendem Link https://www.mpg.de/datenschutzinformation Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der unter 5.1.12) genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter 5.1.12) genannten Termin/ Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| CRES Consult GmbH, Weimar | 14 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hofgartenstraße 8, 80538 München
- Website
- mpg.de
- Kontakt
- bieterfragen@
gv.mpg.de - Auskünfte
- Bieterkommunikationbieterfragen@
gv.mpg.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
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- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 05.09.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c69de371-78d4-4c8b-bf9a-d4835151eda1.