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Mobilitätsplan 2040 Stadt Würzburg - Konzepterstellung für einen Mobilitätsplan

Stadt Würzburg · Würzburg, Bayern

Aktenzeichen M0106 - 24FO0004veröffentlicht 28.03.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 913 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
278 Tsd. €
Laufzeit
22 Monate02.09.2024 – 23.06.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Würzburg97070, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (56 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Fragen bis 11:00 Uhr
    an Stadt Würzburg
    vor 30 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 30 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  5. Bindefrist endet
    101 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 27 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 23.06.2026
    vor 26 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Der Verkehrsentwicklungsplan aus dem Jahr 1995 ist mittlerweile als Planungsgrundlage veraltet. Dieser soll als nachhaltiger urbaner Mobilitätsplan neugefasst werden und für die Mobilitätsplanung der Stadt Würzburg bis ins Jahr 2040 wegweisend sein. Aufgrund einer Förderung sind die Leitlinien und Phasen des SUMPs zwingend zu beachten.

Konzepterstellung eines nachhaltigen Mobilitätsplans der Stadt Würzburg 2040 inkl. Bestandsaufnahme und Beteiligungskonzept für die Leitbildentwicklung mit dem übergeordneten Ziel der Klimaneutralität und Förderung nachhaltiger Verkehrsträger. Aus den Erkenntnissen soll schlussendlich ein Maßnahmen- und Umsetzungsplan sowie Evaluationskonzept erarbeitet werden.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Zuschlagskriterien_MobilitätskonzeptDie Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagskriterien_Mobilitätskonzept) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/260890 Qualität: 30 % 1. Kriterium: Auftragsbezogene Organisationskonzepte 1.1 Unterkriterium: Auftragsbezogene Personaleinsatzplanung inkl. Vertreterregelung (15 %) 1.2 Unterkriterium: Auftragsbezogenes Organisationskonzept mit Erläuterung zur Terminkontrolle (15 %) 70 % 2. Kriterium: Auftragsbezogene Konzepte zum Ablauf der Planungsphase 2.1 Unterkriterium: Auftragsbezogenes Bearbeitungskonzept mit Erläuterung der angewandten Vorgehensweise zur Bearbeitung der Arbeitspakete 2-6 und der Integration der Schwerpunktthemen anhand mind. 1 Projektreferenz: (35 %) 2.2 Unterkriterium: Auftragsbezogenes Bearbeitungskonzept mit Erläuterung der angewandten Vorgehensweise für die Öffentlichkeitsarbeit anhand mind. 1 Projektreferenz: (35 %)
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Zuschlagskriterien_MobilitätskonzeptDer Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagskriterien_Mobilitätskonzept) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/260890

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Eignungskriterien - siehe https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=260890 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiese … ganz lesenEignungskriterien - siehe https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=260890 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. Die Befähigung zur Berufsausübung ist durch Eigenerklärung über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Verkehrsplaner:in oder eines vergleichbaren Ingenieursabschlusses mit Hochschulabschluss zu erklären. Bei Bietern in der engeren Wahl kann durch die Vergabestelle auf gesondertes Verlangen ein Nachweis zur Eigenerklärung in Form eines entsprechenden Hochschulabschlusszeugnisses angefordert werden. Dieser Nachweis zur Eigenerklärung ist innerhalb einer durch die Vergabestelle gesetzten Frist vorzulegen.
Kriterium
Eignungskriterien - siehe https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=260890 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Das Vorliegen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mind. 1,5 Mio. Euro und für … ganz lesenEignungskriterien - siehe https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=260890 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Das Vorliegen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mind. 1,5 Mio. Euro und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mind. 0,25 Mio. Euro bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens ist durch Eigenerklärung zu erklären. Die Deckung ist über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt zu erhalten. Bei Bietern in der engeren Wahl kann durch die Vergabestelle auf gesondertes Verlangen ein Nachweis zur Eigenerklärung in Form der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung oder einer Erklärung des Versicherungsunternehmens, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistung und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert, angefordert werden. Dieser Nachweis zur Eigenerklärung ist innerhalb einer durch die Vergabestelle gesetzten Frist vorzulegen. Das Vorliegen eines durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatzes des Unternehmens in den letzten 2 Jahren (2022/2023) von mind. 375.000,00 Euro netto ist durch Eigenerklärung zu erklären. Bei Bietern in der engeren Wahl kann durch die Vergabestelle auf gesondertes Verlangen ein Nachweis zur Eigenerklärung in Form entsprechend testierter Jahresabschlüsse oder entsprechend testierter Gewinn- und Verlustrechnungen, angefordert werden. Dieser Nachweis zur Eigenerklärung ist innerhalb einer durch die Vergabestelle gesetzten Frist vorzulegen.
Kriterium
Eignungskriterien - siehe https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=260890 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Das Vorliegen ausreichend fachlicher Erfahrung in Form bereits erbrachter vergleichbarer Leistungen in den letzten 6 Geschäft … ganz lesenEignungskriterien - siehe https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=260890 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet. Das Vorliegen ausreichend fachlicher Erfahrung in Form bereits erbrachter vergleichbarer Leistungen in den letzten 6 Geschäftsjahren ist durch Eigenerklärung zu erklären. Bei Bietern in der engeren Wahl kann durch die Vergabestelle auf gesondertes Verlangen ein Nachweis zur Eigenerklärung in Form einer Auflistung von 3 vergleichbaren Referenzen mit den geforderten Angaben (FB III.110.a) angefordert werden. Dieser Nachweis zur Eigenerklärung ist innerhalb einer durch die Vergabestelle gesetzten Frist vorzulegen. Vergleichbar ist eine Referenz, wenn sie folgende Mindestanforderungen erfüllt: a) Honorar in Euro (netto): 75.000,00 e) Art des Projektes: Mobilitätsplan/Verkehrsentwicklungsplan/SUMP/Masterplan g) Stadtgröße Referenz: Ab 50.000 Einwohner h) Status des Projekts: Beauftragung muss vor mind. 6 Monaten erfolgt sein. Es ist durch Eigenerklärung zu erklären, dass die für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Die geforderte Berufserfahrung des eingesetzten Fachpersonals muss für die Projektleitung mind. 6 Jahre und für die stv. Projektleitung mind. 4 Jahre betragen. Bei Bietern in der engeren Wahl kann ein Nachweis der Befähigung der für das Projekt vorgesehenen Arbeitskräfte (Referenzliste, Befähigungsnachweis, Nachweis über die berufliche Qualifikation, Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung, Erklärung über die Stellung im Unternehmen, Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, geplanter Aufgabenbereich für den Auftrag) angefordert werden. Es ist durch Eigenerklärung zu erklären, ob man sich der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird oder Teile des Auftrags unter Umständen als Unteraufträge weiter vergeben werden. Ein Verzeichnis (FB III.7) der anderen Unternehmen mit den zugehörigen Teilleistungen muss dem Angebot beigelegt werden. Bei Unteraufträgen nur soweit diese bereits bekannt sind. Vor Zuschlagserteilung sind sie auf Aufforderung der Vergabestelle immer vorzulegen. Bei Bietern in der engeren Wahl ist auf Verlangen der Vergabestelle die Verpflichtungserklärung der/s Unternehmen/s, deren Kapazitäten man sich bedient, vorzulegen, zur Bestätigung dass diesem/n die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und zur Erklärung zur gemeinschaftlichen Haftung bei Inanspruchnahme einer wirtschaftlichen und finanziellen Eingungsleihe (FB III.8). Diese Nachweise zur Eigenerklärung sind innerhalb einer durch die Vergabestelle gesetzten Frist vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
02.09.2024
Vertragsende
23.06.2026
Dauer
22 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
101 Tage
Angebotsöffnung
08.05.2024, 11:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, Postfach 606, 91511 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen V … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den … ganz lesenDer Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1) und ggf. Nachweisen. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben.html

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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1.132vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.05.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a05a1b54-a433-4457-9458-deb4d572d032.