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Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz - "ASP - Projektmanagement- und Planungsleistungen in 3 Losen"

Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 60666-24veröffentlicht 24.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 579 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Bereits vergeben. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
3
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55116, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 150 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (10 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Honorar/Stundensätze50 %
  • Güte und Qualität der konzeptionellen Darstellung der Herangehensweise50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses Verfahrens ist die losweise Vergabe von Projektmanagement- und fachlichen Beratungsleistungen im Sinne einer umfassenden fachlichen Begleitung im Zusammenhang mit der Planung und dem Bau des festen Wildschutzzauns zur Abwehr der Afrikanischen Schweinepest in Rheinland-Pfalz. Die Beratungsleistungen werden je nach Bedarf von auf Stundenbasis abgerufen. Nicht Gegenstand der Beratung ist die juristische Begleitung des Projektes. Der Auftragnehmer verpflichtet sich aber auch insoweit zur kooperativen Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und etwaig hinzugezogenen externen Rechtsberatern. Der Auftragnehmer wird - soweit möglich - alle Informationen bereitstellen, die im Rahmen einer etwaigen Rechtsberatung anfallen, und für entsprechende Abstimmungen zur Verfügung stehen. Ebenfalls nicht Gegenstand der Ausschreibung ist die konstruktive Planung der Errichtung des festen Wildschutzzaunes, ebenso wenig die Festlegung der Zaunelemente und Zauneigenschaften. Die konstruktive Planung der Errichtung und die Entwicklung eines technischen Konzeptes für den Wildschutzzaun sind nicht erforderlich, die technischen Rahmenbedingungen, fachlichen Inhalte und das Materialkonzept werden vorgegeben. Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur kooperativen und engen Zusammenarbeit mit dem Zaunbauer sowie den bei der Planung einzubeziehenden Behörden, externen Beratern, Dienstleistern u.a. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung.

Lose3 Lose

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Landkreis Mainz-Bingen

Gegenstand des Loses 1 ist die Vergabe von Projektmanagement- und fachlichen Beratungsleistungen im Sinne einer umfassenden fachlichen Begleitung im Zusammenhang mit der Planung und dem Bau des festen Wildschutzzauns im Landkreis Mainz-Bingen inklusive der kreisfreien Stadt Mainz. Der Kartenausschnitt im 1. Verfahrensbrief zeigt den aktuellen Verlauf des aufgebauten Elektrozauns (rote Linien) im Landkreis Mainz-Bingen bzw. Stadt Mainz. Der Elektrozaun von Guntersblum Richtung Rhein (orange Linie) verläuft auf der Grenze der Landkreise Mainz-Bingen und Alzey-Worms.

––
2
Landkreis Alzey-Worms

Gegenstand des Loses 2 ist die Vergabe von Projektmanagement- und fachlichen Beratungsleistungen im Sinne einer umfassenden fachlichen Begleitung im Zusammenhang mit der Planung und dem Bau des festen Wildschutzzauns im Landkreis Alzey-Worms inklusive der kreisfreien Stadt Worms. Der Kartenausschnitt im 1. Verfahrensbrief zeigt den aktuellen Verlauf des aufgebauten Elektrozauns (rote Linien) im Landkreis Alzey-Worms bzw. Stadt Worms. Der Elektrozaun von Guntersblum Richtung Rhein (orange Linie) verläuft auf der Grenze der Landkreise Mainz-Bingen und Alzey-Worms und ist Los 1 zugeordnet. Der Elektrozaun von Bobenheim-Roxheim entlang des Silbersee Richtung Rhein (orange Linie) verläuft auf dem Gebiet des Rhein-Pfalz-Kreises und ist Los 3 zugeordnet.

––
3
Landkreis Rhein-Pfalz-Kreises

Gegenstand des Loses 3 ist die Vergabe von Projektmanagement- und fachlichen Beratungsleistungen im Sinne einer umfassenden fachlichen Begleitung im Zusammenhang mit der Planung und dem Bau des festen Wildschutzzauns im Landkreis Rhein-Pfalz-Kreis inklusive der kreisfreien Städte Frankenthal und Ludwigshafen. Der Kartenausschnitt im 1. Verfahrensbrief zeigt den aktuellen Verlauf des aufgebauten Elektrozauns (rote Linien) im Rhein-Pfalz-Kreis bzw. Stadt Frankenthal und Stadt Ludwigshafen (derzeit bis zum Rheinhafen Nord BASF).

––

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Honorar/Stundensätze50 %
Güte und Qualität der konzeptionellen Darstellung der Herangehensweise50 %
Preis
Honorar/Stundensätze
Qualität
Güte und Qualität der konzeptionellen Darstellung der Herangehensweise

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
(1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB und/oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB. (2) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens sowie einer … ganz lesen(1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB und/oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB. (2) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens sowie einer kurzen Beschreibung des Tätigkeitsbereichs und der Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung. (3) Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bewerber niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung. (4) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs im Sinne des Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Europäischen Rates vom 08.04.2022.
Kriterium
(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren. (2) Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadensereignis von mindestens 2.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für sonstige Schäd … ganz lesen(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren. (2) Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadensereignis von mindestens 2.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für sonstige Schäden. Der Nachweis wird durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitgestellt. Ist das nicht der Fall, hat der Bewerber/Bieter eine Eigenerklärung über die Bereitschaft abzugeben, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen.
Kriterium
(1) Eigenerklärung zu einschlägigen Erfahrungen/einschlägigen Referenzen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten drei Jahre sowie des laufenden Jahres erbrachten Leistungen des Bieters bezogen auf Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftrag vergleichbar sind (Projektmanagemen … ganz lesen(1) Eigenerklärung zu einschlägigen Erfahrungen/einschlägigen Referenzen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten drei Jahre sowie des laufenden Jahres erbrachten Leistungen des Bieters bezogen auf Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftrag vergleichbar sind (Projektmanagement- und fachlichen Beratungsleistungen im Sinne einer umfassenden fachlichen Begleitung von Bau- oder Infrastrukturprojekten in der Fläche). Anzugeben sind dabei - je Projekt/je Referenz - der Leistungsinhalt und Leistungsumfang sowie die Modalitäten der Leistung, der Auftragswert, Ausführungszeit sowie der Auftraggeber mit Ansprechstelle (Telefonnummer/E-Mail-Adresse). BESCHEINIGUNGEN DES AUFTRAGGEBERS KÖNNEN ERGÄNZEND ZUM NACHWEIS DER ORDNUNGSMÄßIGKEIT DER LEISTUNGSERBRINGUNG VORGELEGT WERDEN. (2) Erklärung über das in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigte Personal des Bewerbers (gesonderte Ausweisung technisches, kaufmännisches, gewerbliches Personal).
Kriterium
(1) Erklärung, welche Teile der Bewerber beabsichtigt, an Nachunternehmer zu vergeben. (2) Bei Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung. Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Verpflichtung des Auftragnehmers zur Zahlung des Tarif- bzw. Mindestentgelts an die Beschäftigten bei der Ausführung der Leistungen gemäß §§ 3 und 4 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestreueg … ganz lesenLeistung: Verpflichtung des Auftragnehmers zur Zahlung des Tarif- bzw. Mindestentgelts an die Beschäftigten bei der Ausführung der Leistungen gemäß §§ 3 und 4 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestreuegesetz LTTG) vom 01.12.2010 (GVBl. 2010, Nr. 20 S. 426 ff. vom 13.12.2010). Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Vertragsbedingungen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz - Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden und - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPDYD0YF2S

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

533vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1db58ea1-b54c-4487-8a51-7930af9e7049.