Migration, Betreuung und Betrieb des Ticketing-Tools Confluence und Wiki-Systems Jira
Stadtwerke Leipzig GmbH · Leipzig, Sachsen
Aktenzeichen 2501A249veröffentlicht 27.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 36 Monate
- bis zu 5 Verlängerungen
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 36 Monatebis zu 5 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 70 Tage (47 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (56 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 11 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 11 Monaten
- Heute
Beschreibung
Migration der akutellen onPrem Lizenzen auf die neue Cloud Plattform (EOL onPrem)
Beschreibung des Loses
Die geforderten Leistungen umfassen die Migration, Betreuung und den Betrieb des Wiki-Systems Atlassian Confluence sowie des Ticketing Tool Atlassian Jira gemäß festgelegter Qua-litätsmerkmale / IT-Service Level auf die neue Atlassian Cloud Plattform. Der AN stellt dem AG eine Cloud-Lösung in Europa DSGVO-Konform bereit. Er ist für den ge-samten Betrieb, einschließlich der Infrastruktur, sowie die Cloud-Migration eigenverantwort-lich. Der AN übernimmt die Betriebs- und Administrationsaufgaben sowie das Application Lifecyc-le Management zur Sicherstellung der Verfügbarkeit, Performance und Funktionsfähigkeit der eingesetzten Anwendungen, einschließlich der Konfiguration und Parametrisierung der Ap-plikation sowie der Schnittstellen. Der AN verantwortet zudem die Administration und Standardisierung der Contentverwaltung innerhalb des Wiki-Systems Confluence. Für JIRA und Confluence ist die Nutzerverwaltung auf oberster Ebene, wobei die allgemeine Nutzerverwaltung durch Projektadministratoren und eine AD-Anbindung erfolgen soll, durch den AN zu erbringen. Weiterhin ist für JIRA die Anpassung und Erstellung von Workflows, Templates, individuellen Feldern und Automatisierungen der AG hauptzuständig und kann durch den AN unterstützt werden . Grundsätzlich ist eine effiziente und standardisierte Nutzung beider Systeme zu gewährlei-ten. - Die Leistungen (für beide Systeme) dieses IT-Services umfassen insbesondere, aber nicht ausschließlich - Beschaffung, Bereitstellung und Installation der Applikationssoftware, Add-Ons und notwendiger Lizenzen - Customizing und sonstige Konfigurations- und Anpassungsleistungen auf Appli-kationsebene, inklusiver Integration von Middleware, Datenbanken und sonstigen Plattformkomponenten - Mitwirkung bei der Planung/ Architektur der notwendigen kosteneffizienteren Cloud-Migration - Sicherstellung der Betriebsbereitschaft, inklusive proaktivem Monitoring und Ba-ckup-Management - Systemüberwachung während der vereinbarten Servicezeiten sowie Reporting, und Pflege der Dokumentation - 2nd- und 3rd-Level Support, inklusive Eskalationsmanagement - Vollständiger Applikationsbetrieb, inklusive aller notwendigen Betriebs- und Supportprozesse - Funktionaler Betrieb und fachliche Steuerung, nach Bedarf, in Zusammenarbeit mit dem AG, insbesondere bei der Contentverwaltung - Event-, Incident-, Problem- und Service Request-Management gemäß den zu defi-nierten SLA - Durchführung von Schulungsmaßnahmen, auf Verlangen des AGs als optionale Leistung, für Mitarbeiter des AGs. - Change- und Release-Management - Security-Management - Fehleranalyse und -behebung auf Anwendungsebene - Governance Beratung und Unterstützung des AG bei Infrastruktur- und Konnekti-vitätsfragen
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Beschreibung
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Eignung10 von 10 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Eigenerklärung über das Vorliegen von mindestens 2 vergleichbaren Referenzobjekten aus den Jahren 2023 bis 2025 die mit dem Vertragsgegenstand vergleichbar sind (SaaS-Applikationsbetrieb - Jira und Confluence).
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung den Eintrag in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) vorlegen oder eine sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU / Anhang VII Teil B und C der Richtlinie 2009/81/EG, wenn dies … ganz lesenkürzer
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung den Eintrag in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) vorlegen oder eine sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU / Anhang VII Teil B und C der Richtlinie 2009/81/EG, wenn dies nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Niederlassungs- bzw. Herkunftsstaates Voraussetzung für die erlaubte Berufsausübung ist, vorlegen. Der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate bei Abgabe des Teilnahmeantrages sein.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den (Mindest-) Deckungssummen (jeweils zweifach maximiert p.a.) in Höhe von • 3.000.000,00 € für Personenschäden, • 3.000.000,00 € für Sachschäden sowie • 3.000.000,00 € für Vermögensschäden/sonstige Schäden Das Bestehen einer Haftpflichtversicherun … ganz lesenkürzer
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den (Mindest-) Deckungssummen (jeweils zweifach maximiert p.a.) in Höhe von • 3.000.000,00 € für Personenschäden, • 3.000.000,00 € für Sachschäden sowie • 3.000.000,00 € für Vermögensschäden/sonstige Schäden Das Bestehen einer Haftpflichtversicherung ist durch Vorlage einer Kopie der Versicherungsbestätigung mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages nachzuweisen. Der Nachweis darf nicht älter als 1 Jahr sein.- Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
- Es liegt eine gültige ISO27001 Zertifizierung vor
- Spezifischer Jahresumsatz
- Mindestens 1.000.000,00 Euro je Geschäftsjahr der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Es liegen keine Ausschlussgründe i.S.d. §§ 123, 124 GWB vor 2. Es liegen keine Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG vor 3. Allgemeine Ausschlüssgründe gemäß Formblatt "Allgeimeine Ausschlüssgründe" im Teilnahmeantrag Seiten 15 und 16 4. "Der Bieter/das Mitglied der Biete … ganz lesenkürzer
1. Es liegen keine Ausschlussgründe i.S.d. §§ 123, 124 GWB vor 2. Es liegen keine Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG vor 3. Allgemeine Ausschlüssgründe gemäß Formblatt "Allgeimeine Ausschlüssgründe" im Teilnahmeantrag Seiten 15 und 16 4. "Der Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft/der Nachunternehmer erklärt, dass kein Ausschlussgrund gemäß • § 21 AEntG, • § 98c AufenthG, • § 19 MiLoG, • § 21 SchwarzArbG und • § 22 LkSorgPflG vorliegt. " 5. Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 betreffend Sanktionen gegen Russland (Ziffer 5.1.9 der EU- 6. Abwicklung des Projekts in deutscher Sprache- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren- Begrenzung der Bewerberzahl
- 5 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 36 Monate
- Verlängerung
- bis zu 5-mal: Optionale Verlängerung um 5x12 Monate
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags und ggfs. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift siehe Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Bitte beachten Sie die Regelungen des § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Ni … ganz lesenkürzer
Bitte beachten Sie die Regelungen des § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme
- Anschrift
- Arno-Nitzsche-Straße 35, 04277 Leipzig
- Website
- l.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Rahmenvertrag über die Lieferung, Betriebsführung und Wartung von LTE-Routern27.09.2026 · 1 Angebot
- Lieferung von Notebooks 2026 und 202727.09.2026 · 3 Angebote
- Rahmenvertrag zur Erbringung von Dienstleistungen zur Arbeitssicherheit06.09.2026 · 7 Angebote
- Rahmenvertrag über die Erbringung von Dienstleistungen in der Entwicklung?von Microservices21.08.2026 · 0 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Sachsen (14 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Fsas Technologies GmbH Dresden2 Zuschläge
- GISA GmbH2 Zuschläge
- Meierhofer AG2 Zuschläge
- PRISMA EUROPEAN Capacity Platform GmbH2 Zuschläge
- T-Systems International GmbH2 Zuschläge
- platomo GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Aufbau einer Lichtsignalsteuerungszentrale (LStZ) für Bundesstraßen in SachsenLandesamt für Straßenbau und Verkehr, ZentraleFrist 01.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c5d563f2-fc1c-46e4-8137-fecfebc6d95d.