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vergebenEU-weitLieferleistungen

Metallhydridspeicher

Helmholtz-Zentrum hereon GmbH · Geesthacht, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen 2024/05-50998veröffentlicht 23.12.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

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Art des Auftrags
Lieferleistungen
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keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 97 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (51 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • technische Qualität25 %
  • Bietergespräch25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Präambel

Im Rahmen des Förderprogrammes BordstromTech-RL II) soll ein Brennstoffzellensystem für das Forschungsschiff Coriolis beschafft werden. Dies Projekt wird durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert, koordiniert durch NOW-GmbH

Die Helmholtz-Zentrum hereon GmbH (Hereon) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und eine der 18 Mitgliedseinrichtungen der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V. Die Aufwendungen des Hereon werden zu 90% vom Bund (BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung) und zu 10% von den vier Konsortialländern (Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Brandenburg) finanziert.

Die satzungsmäßige Aufgabe der Gesellschaft ist es, im multidisziplinären Verbund Forschung und Entwicklung insbesondere auf den Gebieten der Materialforschung, der Küsten-, Klima- und Umweltforschung sowie der regenerativen Medizin zu betreiben.

Technische Beschreibung: 1. Generelle Projektinformation Das Helmholtz Zentrum Hereon und das DLR Institut für Maritime Energiesysteme planen ein gemeinsames Wasserstoffsystemlabor (H2SL) an Bord des Forschungsschiffes Coriolis zu betreiben. Das H2SL besteht neben Peripherie vorrangig aus dem Metallhydridspeicher, welcher eine Eigenentwicklung des Hereon ist, und einer Brennstoffzelle. Neben der Brennstoffzelle wird das Forschungsschiff einen diesel-elektrischen Antrieb + Batterie besitzen. Durch das H2SL wird es möglich sein, das Schiff in bestimmten Betriebszuständen (z.B. bei Fahrt in Teillast) emissionsfrei zu betreiben. Die Betankung des Metallhydridspeichers erfolgt mit Hilfe von Flaschenbündeln, die mit Hilfe eines Krans auf das Schiff befördert werden. Das Forschungszentrum Hereon und das DLR Institut für Maritime Energiesysteme haben zusammen mit einem Ingenieurbüro das H2SL bereits grundlegend geplant. Ein HAZID Workshop, welcher zur Erteilung einer Einzelabnahme (engl.= Approval in Principle) des Wasserstoffsystems an Bord führt, fand im September 2022 statt. Der Speicher als solches wurde hierbei nicht berücksichtigt. Für die derzeitige Planung des H2SL wurden vorrangig folgende Regularien verwendet: - IGF - Code - DNV Regulations Part 6 Chapter 2 Section 3 - Fuel Cell Installations - Druckgeräterichtlinie Die Integration des gesamten Wasserstoff-Speicher-Brennstoffsystems im Rahmen des Schiffsneubauprojektes erfolgt auf Basis des IMO Circ. 1455 ,,Guidelines for the approval of alternatives and equivalents as provided for in various IMO Instruments"". Hierbei handelt es sich um einen risikobasierten Konstruktions- und Evaluierungsprozess.

Forschungsziel Im Rahmen dieses Ausschreibungsverfahrens soll ein Metallhydridspeicher (MHS) beschafft werden, der zukünftig ein fundamentaler Bestandteil der Forschung des Hereon sein wird. Er dient der sicheren Speicherung von Wasserstoff an Bord der Coriolis. Es gibt eine Reihe von Forschungsfragen, welche mit Hilfe des Speichers beantwortet werden sollen. Dabei geht es zum einen um Erkenntnisse bei der Fertigung der Speicher, speziell bei der Befüllung der Speicherelemente mit Metallhydrid. Vor allem aber soll im Betrieb das Be- und Entladeverhalten des Wasserstoffspeichers untersucht werden. Von besonderem Interesse sind hierbei Fragestellungen in Bezug auf die wärmetechnische Kopplung mit der Brennstoffzelle, da deren Abwärme als Reaktionswärme für die Desorption (Freisetzung des Wasserstoffs aus dem Metallhydrid) genutzt werden soll.

Allgemeines zur Wasserstoffspeicherung in Metallhydriden Bei der Wasserstoffspeicherung in Metallhydriden bindet sich Wasserstoff reversibel in speziellen Metallen. Bei Metallhydriden handelt es sich um Metallpulver oder Granulate verschiedener Legierungen, die Wasserstoff bei bestimmten Druck- und Temperaturbedingungen speichern können. Es gelingt so, besonders sicher bei moderatem Druck große Mengen Wasserstoff in recht kleinem Volumen zu binden. Im Anlieferungszustand liegt das Metallhydrid als Granulat mit einem Durchmesser 2 - 10 mm vor. In diesem Zustand kann das Metallhydrid an Umgebungsluft verarbeitet werden. Allerdings sollte es nicht erhitzt werden, da sich ansonsten an der Oberfläche eine irreversible Oxidschicht bildet. Daher ist nach Befüllen beim Verschweißen der Böden darauf zu achten, dass kontinuierlich formiert wird. Je nach Art der eingesetzten Legierung reicht ein geringer Wasserstoffdruck zur Beladung bei Raumtemperatur aus. Während der Beladungsreaktion wird Wärme freigesetzt. Die Beladungsreaktion ist umso schneller, desto besser diese Wärme durch eine geeignete Kühlung abgeführt wird. Diese Wärme muss bei der Entladung des Speichers wieder zugeführt werden. In diesem Fall soll die Abwärme aus der nachgeschalteten Brennstoffzelle den größten Teil dieser Wärmeenergie liefern. Ein Metallhydridspeicher hat daher immer Wärmeaustauschflächen. Grundsätzlich bestehen Metallhydridspeicher aus einem Druckbehälter mit einem Stutzen für den ein- bzw. ausströmenden Wasserstoff. Üblich ist ein zylindrischer Mantel mit zwei gewölbten Böden an den Enden. Sie sind entweder außen- oder innengekühlt. Ein großer Metallhydridspeicher setzt sich aus mehreren Einzelelementen zusammen. Die Einzelelemente werden meist liegend auf geeigneten Tragelementen fixiert.

Aufgrund der begrenzten Zeichen Zahl konnte nicht die gesamte Beschreibung veröffentlicht werden, die vollständige Leistungsbeschreibung entnehmen Sie bitte den vergabeunterlagen.

Beschreibung des Loses

1.1 Informationen hinsichtlich der Schiffsintegration und der Aufstellung des Metallhydridspeichers Der Metallhydridspeicher (MHS) wird an einem Rahmengestell montiert, dass zusammen mit dem Tankanschlussraum (TCS) auf der Bodenplatte eines 5 Fuß-Containers (lxBxH: 2200x1600x1400 mm) montiert wird. Damit ist ein Transport des Speichers zwischen Hersteller, Hereon bzw. Schiff möglich. Die Containerplatte wird mit Twistlock-Verbindungen auf dem Vordeck des Schiffes verankert. Die Bodenplatte mit Metallhydridtank und Tankanschlussraum soll mit Hilfe eines Krans an Bord gehoben werden, daher liegt das maximale Gewicht des Speichers, des TCS nebst Platte bei 5000 kg. Entsprechende Anschlagpunkte zum Heben sind vom Hersteller vorzusehen. Zudem sind Verbindungsstücke vorzusehen, mit denen es möglich ist, den Speicher mit dem Kühl-/Heizwassersystem des Schiffes über Rohrkupplungen zu verbinden. (Anschlüsse liegen direkt neben dem Aufstellungsort) Der Speicher und TCS werden auf dem offenen Deck am Bug des Schiffes aufgebaut, daher ist ein seewasserbeständiger Korrosionsschutz notwendig. Wellenschlag und allgemeine Wettereinflüsse sind ebenfalls zu berücksichtigen. 1.2 Zulassung und Zertifizierung des MHS und des TCS Der MHS und TCS werden durch die Klassifizierungsgesellschaft Bureau Veritas (BV) und die BG Verkehr abgenommen. Im Rahmen dieser Abnahme ist keine Typenzulassung durch die Klassifizierungsgesellschaft gefordert. Für den MHS und den TCS wird eine Case-by-Case Designprüfung durch die Klassifizierungsgesellschaft durchgeführt. Alle von der Klassifizierungsgesellschaft für die Designprüfung benötigten Unterlagen müssen vom Hersteller des MHS und des TCS an die Klassifizierungsgesellschaft übermittelt werden. Die Kosten für die Designprüfung von Seiten der Klassifizierungsgesellschaft werden direkt zwischen Hereon und der Klasse verrechnet. Im Rahmen der Designprüfung muss der Aufbau und die Sicherheit des MHS und des TCS dem BV-Regelwerk NR678 entsprechen. Alle verbauten Komponenten (Ventile, Sensoren, Armaturen, Leitungen, etc.) müssen eine für den Einsatzzweck entsprechende Zulassung (Atex, Druck, Temperatur, etc.) mit CE-Zeichen aufweisen. Sicherheitsrelevante Bauteile (Sicherheitsventil, Überdruck- und Übertemperatursicherung, etc.) benötigen zusätzlich eine maritime Typenzulassung. Für den MHS und TCS müssen alle für die Zulassung benötigten Prüfungen (Drucktest, Dichtigkeitstest mit Leckagerate, etc.) durch den Hersteller bzw. einer zugelassenen Überwachungsstelle (ZÜS) durchgeführt werden. Die finale Druckprüfung des MHS erfolgt nach Befüllung mit dem Hydrid und muss mit Inertgas erfolgen. Sie ist entweder direkt beim Hersteller (sofern dafür zugelassen) oder einer dafür zugelassenen und befähigten Stelle durchzuführen.

1.3 Aufbau des Metallhydridspeichers (MHS) Der zu bauende Speicher soll 30 kg Wasserstoff einer Metallhydridschüttung von ca. 2,2 t sicher in einem Verbund aus Einzelreaktoren speichern können. Das Design des MHS wird von Hereon vorgegeben und die Metallhydridschüttung wird durch Hereon beigestellt. Die technisch-konstruktive Ausarbeitung des Designs muss vom Bewerber nach Rücksprache mit Hereon umgesetzt werden.

Der gesamte Speicher besteht aus vier Units zur Speicherung von jeweils 7,5 kg Wasserstoff. Jede der vier Units soll wasserstoffseitig separat angesteuert werden können. Zudem verfügt jede Unit über einen separaten Kühlmittelkreislauf, der über vier schiffsseitige Pumpen versorgt wird. Jede der vier großen Units besteht wiederum aus 7 bis 30 miteinander verbundenen Einzelreaktoren aus Werkstoff 1.4571 (max. zulässiger Druck 100 bar bei T max. 150 °C). Diese Einzelreaktoren weisen jeweils ein unterschiedliches Design auf. Dabei bestehen alle Designs aus einzelnen drucktragenden Rohren mit Radien zwischen DN 65 und DN 200 und einer Länge von ungefähr 1500 mm mit gewölbten Böden als Abschluss, in denen sich das Metallhydrid befinden soll. Eine Wasserstoffzuführung und innere Verteilung z. B. mit Hilfe von Sintermetallrohren ist vorzusehen. Des Weiteren werden Trennbleche vorgesehen, um eine gleichmäßige Schüttdichte über die Rohrlänge zu erhalten.

1.4 Montage und Inbetriebnahme auf dem Schiff Die Montage des 5 Fuß Containergestells auf dem Schiff wird vom Auftraggeber durchgeführt.

Aufgrund der begrenzten Zeichen Zahl konnte nicht die gesamte Beschreibung veröffentlicht werden, die vollständige Leistungsbeschreibung entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 50
Qualität
technische QualitätGewichtung (Punkte, genau) 25
Qualität
BietergesprächGewichtung (Punkte, genau) 25

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemomblerstraße76, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
- § 134 Abs. 2 GWB - Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Ta … ganz lesen- § 134 Abs. 2 GWB - Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. - Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXU1YYDYTXK2P2L3# 1. Die Bewerbungsunterlagen (Vordrucke und Formulare) können über die Vergabeplattform abgerufen werden. Die Verwendung der Bewerbungsunterlagen ist verbindlich. Sofern im Laufe des Vergabeverfahrens weitere Informationen oder Präzisierungen seitens hereon er … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXU1YYDYTXK2P2L3# 1. Die Bewerbungsunterlagen (Vordrucke und Formulare) können über die Vergabeplattform abgerufen werden. Die Verwendung der Bewerbungsunterlagen ist verbindlich. Sofern im Laufe des Vergabeverfahrens weitere Informationen oder Präzisierungen seitens hereon erforderlich werden sollten, werden diese Zusatzinformationen ebenfalls unter der dort genannten Internetadresse veröffentlicht. Die Bewerber müssen daher regelmäßig prüfen, ob unter der dort genannten Internetadresse weitere Informationen veröffentlicht wurden. Eine Registrierung bei der Vergabeplattform erleichtert den Zugang und ermöglicht Benachrichtigungen bei Bewerberinformationen. 2. Die in der Bekanntmachung und dem Entwurf der Leistungsbeschreibung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Laufe des Verfahrens bleiben vorbehalten. 3. Teilnahmeanträge (und später auch die Angebote) sind elektronisch über die Vergabeplattform zu übermitteln. Bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (bzw. später Angebotsfrist) sind die Teilnahmeanträge (bzw. später Angebote) verschlüsselt, so dass hereon keinen Zugriff auf sie hat. Dem Bieter steht es jedoch frei, seinen Teilnahmeantrag (bzw. später sein Angebot) bis zum Ablauf der Frist zu bearbeiten und neu hochzuladen oder zurückzuziehen. 4. Fremdsprachige Bescheinigungen oder Erklärungen sind in der Regel nur zu berücksichtigen, wenn sie mit Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt worden sind. Hereon kann Ausnahmen zulassen. 5. Hereon behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen, z.B. mangels Wirtschaftlichkeit, aufzuheben. Ersatz- oder Entschädigungsansprüche der Bewerber bzw. Bieter sind - soweit rechtlich zulässig - ausgeschlossen. Mit Einreichung seines Teilnahmeantrags stimmt der Bewerber dem zu. 6. Weitere Vergabeunterlagen einschließlich des Vertragswerks sowie der Zuschlagskriterien werden erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die ausgewählten Bieter ausgegeben. 7. Nach Eingang der Teilnahmeanträge und deren Auswertung erhalten die ausgewählten Bewerber die Vergabeunterlagen mit einer Einladung zu den Verhandlungsgesprächen zugesandt. Die Termine für die Verhandlungsgespräche werden gesondert mitgeteilt. Sie werden ggf. per Videokonferenz oder in Geesthacht stattfinden. 8. Durch die Stellung des Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber, alle ihm ggf. übersandten Unterlagen vertraulich zu behandeln und den Geheimwettbewerb auch ansonsten zu wahren; dies gilt auch im Hinblick auf sein jeweiliges Angebot. Hereon ihrerseits wird Unterlagen der Bewerber nur für die Zwecke des Verfahrens verwenden. Die Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine diesbezügliche Vertraulichkeitserklärung abzugeben, die in den Bewerbungsunterlagen enthalten ist. 9. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung gemäß dem entsprechenden Formblatt der Bewerbungsunterlagen abzugeben und die dort genannten Anforderungen zu beachten. Sollte im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerber-/ Bietergemeinschaft ihre Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber/ Einzelbieter das Verfahren in Bewerber-/ Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Kreises zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit hat. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer. 10. Hereon behält sich vor, die Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstig …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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