Mehrstufiges Verhandlungsverfahren mit integrierten Lösungsansätzen | Generalplaner (z.B. Arbeitsgemeinschaft, AN mit Nachunternehmern) | Erweiterung und Neustrukturierung Wilhelmsgymnasium Kassel
GWG Projektentwicklung GmbH · Kassel, Hessen
Aktenzeichen WGKveröffentlicht 15.04.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 3,97 Mio. €
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 3,97 Mio. €
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Qualität50 %
- Qualität20 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 31 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 30 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Wilhelmsgymnasium ist eines der bevorstehenden Schulprojekte der Stadt Kassel. Es befindet sich Zentral im renommierten Stadtteil Bad Wilhelmshöhe. Aufgrund des geänderten Bedarfs soll das Gymnasium nach jetzigem Stand rückgebaut und um einen Erweiterungsbau ergänzt werden. Das Verhandlungsverfahren wird in voraussichtlich drei Stufen (Teilnahmewettwettbewerb und anschließende Verhandlungsrunden) durchgeführt. Der Auftraggeber behält sich eine Anpassung der Anzahl der Verhandlungsrunden sowie insbesondere die Durchführung weiterer Verhandlungsrunden vor. Im Rahmen des Verfahrens werden von den Bietern u.a. Entwurfskonzepte unter Einbeziehung aller zu vergebenden Fachdisziplinen als Teil der Angebote gefordert. Die Erarbeitung der Lösungsansätze wird im Verfahren mit einer angemessenen Aufwandsentschädigung vergütet. Genauere Angaben hierzu sind den Vergabeunterlagen (insbesondere Pflichtenheft) zu entnehmen.
Beschreibung des Loses
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen für die Erweiterung des Wilhelmsgymnasiums in 34117 Kassel durch einen Generalplaner. Das fünfzügige Wilhelmsgymnasium liegt im Stadtteil Bad Wilhelmshöhe in Kassel unweit des Bahnhofs. Die adressbildenden Zugänge zu dem u-förmigen Schulgebäudes liegen im Süden an der Bayernstraße und im Westen an der Kunoldstraße. Die Schule wächst. Im Norden des Schulgrundstückes ist der Bau eines neuen Unterrichtsgebäudes für 30 Klassen geplant. Mit dem Neubau wird der östliche Anbau an das Hauptgebäude (Gebäude E) ersetzt; dieser soll nach jetzigem Stand rückgebaut werden. So eröffnet sich für das Bildungsareal die Möglichkeit einer integrierten Gesamtplanung, die auch die benachbarte Sporthalle/Mensa an der Büchnerstraße einbezieht. Das Schulgelände grenzt an drei Seiten an ein Wohngebiet aus Ein- und Mehrfamilienhäusern in offener oder teiloffener Bauweise. Nach Norden schließt der Walther-Schücking-Platz an. Er bildet den Übergang zur Landgraf-Karl-Straße, die mit ihrer weitgehend geschlossenen Bebauung ähnlich wie die benachbarte Wilhelmstraße klare Straßenräume ausbildet. Zur Entwicklung und Realisierung dieses Projektes übernimmt die GWG Projektentwicklung GmbH, eine Tochter der städtischen Wohnbaugesellschaft GWG, die Geschäftsbesorgung. Gegenstand der Generalplanerbeauftragung sind insbesondere folgende Leistungen für die HOAI-Leistungsphasen 1 - 9: - Objektplanung Gebäude, vgl. § 34 HOAI - Objektplanung Freianlagen vgl. §39 HOAI - Tragwerksplanung, vgl. § 51 HOAI - Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 - 6 und 8 nach § 53 Abs. 2 HOAI, vgl. § 55 HOAI - Thermische Bauphysik, vgl. Anlage 1 zur HOAI, Ziff. 1.2 - Schallschutz und Raumakustik, vgl. Anlage 1 zur HOAI, Ziff. 1.2 - Brandschutz, vgl. AHO-Heft Nr. 17 - Ingenieurbauwerke, vgl. §43 HOAI - Baulogistik, vgl. AHO-Heft Nr. 25 Mit Abschluss des Generaplanervertrages erfolgt eine Festbeauftragung für die HOAI-Leistungsphasen 1 – 3. Für die weiteren HOAI-Leistungsphasen besteht eine Abrufoption zugunsten des Auftraggebers nach dem Generalplanervertrag. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen sowie ggf. abgefragte besondere- oder projektspezifische Leistungen besteht für den Auftragnehmer nicht. Aus einem Nicht-Abruf weiterer Leistungen kann der Auftragnehmer keine Ansprüche ableiten. Das im Rahmen vorliegenden Bauaufgabe für die Erweiterung zur Verfügung stehende Gesamtgrundstück hat eine Größe von ca. 10.250qm. Das Raumprogramm für den Erweiterungsbauenthält ca. 2.910qm Programmfläche. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bauherrnfunktion für die Kostengruppen 200 und 400 ganz oder teilweise im Wege einer Vertragsübernahme an die KVV Neo GmbH als Contracting-Partner zu übertragen. Die KVV Neo GmbH ist ein Tochterunternehmen der Kassler Verkehrs- und Versorgungs- GmbH.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Lösungsvorschlag
- Qualität
- Projektorganisation und Projektteam
- Preis
- Honorarangebot
Eignung8 von 8 angegeben
- Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind Bewerber (ggf. mit Nachunternehmern) oder Bewerbergemeinschaften (ggf. mit Nachunternehmern), welche in Summe die geforderten Nach-weise der Berufszulassung für jede Planungsdisziplin des zu vergebenden Auftrags erbringen kann. Der Nachweis zum Führen der jeweiligen Berufsbe … ganz lesenkürzer
Teilnahmeberechtigt sind Bewerber (ggf. mit Nachunternehmern) oder Bewerbergemeinschaften (ggf. mit Nachunternehmern), welche in Summe die geforderten Nach-weise der Berufszulassung für jede Planungsdisziplin des zu vergebenden Auftrags erbringen kann. Der Nachweis zum Führen der jeweiligen Berufsbezeichnung ist für die jeweils im Bewerberbogen für die jeweilige Planungsdisziplin benannte zuständige Person in geeigneter Form (z.B. Nachweis Kammereintragung, Nachweis Studienabschluss, sonstiger geeigneter Nachweis) zu erbringen. ARCH: Der/die benannte Vertreter/in ist/sind zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" berechtigt oder besitzt eine vergleichbare Qualifikation und ist berechtigt, Leistungen dieser Planungsdisziplin zu erbringen. LARCH: Der/die benannte Vertreter/in ist/sind zur Führung der Berufsbezeichnung "Landschaftsarchitekt" berechtigt oder besitzt eine vergleichbare Qualifikation und ist berechtigt, Leistungen dieser Planungsdisziplin zu erbringen. TWP / HLSK / ELT / THERM / SCHALL / BRAND / ING: Der/die bevollmächtigte/-n Vertreter ist/sind zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" berechtigt oder besitzt eine vergleichbare Qualifikation und ist berechtigt, Leistungen der jeweiligen Planungsdisziplin zu erbringen. - Eigenangaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123,124 GWB sowie wirtsch. Verknüpfungen nach § 46 (2) VgV (im Teilnahmeantrag). - Eigenerklärung, dass kein Verbot einer Auftragsvergabe an den Bewerber nach Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 vorliegt. Die Erklärung des Bewerbers / bevollm. Vertreters einer Bewerbergemeinschaft gilt für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie für alle Nachunternehmer.- Kriterium
- Der angegebene jährliche Umsatz für vergleichbare Leistungen darf im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre (2020, 2021, 2022) nicht unter 1.500.000,00 p.a. (ohne Umsatzsteuer) liegen. Für die Einhaltung der vorgenannten Mindestbedingungen werden bei allen Kooperationsformen die Angaben der benannten Unternehmen addiert.
- Kriterium
Eigenerklärung (im Teilnahmeantrag) über die aktuelle Anzahl an in Vollzeit beschäftigten Fachkräften des Bewerbers Mindeststandarts: Es wird eine Mindestanzahl von 27 Mitarbeitern/-innen (FTE) gefordert. Hierbei müssen jeweils für die einzelnen Fachbereiche zusätzlich folgende Mindestzahlen erfüllt … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung (im Teilnahmeantrag) über die aktuelle Anzahl an in Vollzeit beschäftigten Fachkräften des Bewerbers Mindeststandarts: Es wird eine Mindestanzahl von 27 Mitarbeitern/-innen (FTE) gefordert. Hierbei müssen jeweils für die einzelnen Fachbereiche zusätzlich folgende Mindestzahlen erfüllt werden: ARCH: Eine Mindestanzahl von 5 Mitarbeitern ist gefordert /, LARCH, TWP, ELT, HLSK: Eine Mindestanzahl von 3 Mitarbeitern je Leistungsbild ist gefordert; THERM, SCHALL, BRAND: Eine Mindestanzahl von 3 Mitarbeitern je Leistungsbild ist gefordert; ING: Eine Mindestzahl von 1 Mitarbeiter ist gefordert.- Kriterium
- Angaben zu Unteraufträgen und Eignungsleihen werden von den Bewerbern gefordert. Angaben hierzu im Teilnahmeantrag mit Bestätigung des/r eignungsleihenden Unternehmen/s.
- Kriterium
Angaben zu mindestens zwei fertiggestellten Referenzprojekten ähnlicher Planungsanforderung werden als Eigenerklärung gefordert (Teilnah-meantrag). Die Fertigstellung (Bezug des Objektes durch den Nutzer/ Nutzungsaufnahmefähigkeit bzw. Abschluss Lph. 8) muss nach dem 31.12.2014 erfolgt sein. Die Pro … ganz lesenkürzer
Angaben zu mindestens zwei fertiggestellten Referenzprojekten ähnlicher Planungsanforderung werden als Eigenerklärung gefordert (Teilnah-meantrag). Die Fertigstellung (Bezug des Objektes durch den Nutzer/ Nutzungsaufnahmefähigkeit bzw. Abschluss Lph. 8) muss nach dem 31.12.2014 erfolgt sein. Die Projekte sind auf dem Referenzblatt darzustellen, welches Teil des Teilnahmeantrags ist. Zusätzlich müssen die Projekte auf einem Präsentationsblatt im Format max. DIN A3 quer dargestellt werden. Das Präsentationsblatt muss mindestens ein Foto des fertiggestellten Objektes enthalten. - Referenz A: Folgende Referenzen werden gewertet: Neubau, Umbau, Sanierung oder Erweiterung eines Gebäudes mit Planungsanforderungen gem. Einordnung entsprechend Honorarzone III (Objektplanung) gem. HOAI oder höher und einer Bausumme von mindestens 7,0 Mio. Euro (netto) für Kostengruppen 300+400 nach DIN 276, Beauftragung als Kumulativleistungsträger der mindestens die Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung, LP 2-8, sowie zwei weitere Leistungsbilder umfasst (siehe Teilnahmeantrag); Eine höhere Punktzahl kann erreicht werden: Honorarzone höher als Mindestanforderung, Herstellungskosten größer/gleich 10,0 Mio. Euro netto KGr 300+400, Nutzungsart des Gebäudes: Gebäude aus dem Bereich Schulbau/Ausbildung/Wissenschaft/Forschung gem. Anl 10.2 HOAI (Ausnahme: Keine Pausen-, Spielhallen oder Studentenhäuser oder Labor- oder Institutsgebäude), Gebäude ist ein Holz- bzw. Holz-Hybrid-Bau - Referenz B: Folgende Referenzen werden gewertet: Neubau eines Gebäudes mit Planungsanforderungen gem. Einordnung entsprechend HZ III (Objektplanung) gem. HOAI oder höher und einer Bausumme von mindestens 5,0 Mio. Euro netto KGr 300+400, Ausführung des Leistungsbildes Objektplanung, LP 2-8, (siehe Teilnahmeantrag). Eine höhere Punktzahl kann erreicht werden: HZ höher als Mindestanforderung, Herstellungskosten größer/gleich 7,5 Mio. Euro netto KGr 300+400, Beauftragung als Kumulativleistungsträger mit Leistungsbild Objektplanung + mind. 2 weitere Leistungsbilder, Gebäude ist ein Holz- bzw. Holz-Hybrid-Bau - Referenz C (optional): Folgende Referenzen werden gewertet: Neubau, Umbau, Sanierung oder Erweiterung eines Gebäudes mit Planungsanforderungen gem. Einordnung entsprechend HZ III (Objektplanung) gem. HOAI oder höher und einer Bausumme von mindestens 5,0 Mio. Euro netto KGr 300+400, Ausführung des Leistungsbildes Objektplanung, LP 2-8 (siehe Teilnahmeantrag) Eine höhere Punktzahl kann erreicht werden: HZ höher als Mindestanforderung, Herstellungskosten größer/gleich 7,5 Mio. Euro netto KGr 300+400, Beauftragung als Kumulativleistungsträger mit Leistungsbild Objektplanung + mind. 2 weiteren Leistungsbildern, Sanierung eines Gebäudes. - Es werden nur die Referenzen gewertet, welche in den entsprechenden Formblättern des Teilnahmeantrags (Referenz A, B, C) angegeben sind. Sofern weitere Referenzen angegeben werden ist auch für diese jeweils ein Präsentationsblatt im Format max. DIN A3 einzureichen. - Es erfolgt eine Bewertung der eingereichten Referenzprojekte im Hinblick auf die Erfüllung der Mindestanforderungen sowie das Erreichen von möglichen Zusatzpunkten (Wertung siehe Eignungsmatrix). - Bei allen angegebenen Projekten sind folgende Angaben im Teilnahmeantrag gefordert: - Projektbezeichnung, Ort - Herstellungskosten KG 300+400 netto - Honorarzone nach HOAI - Bearbeitete Leistungsphasen gemäß HOAI - Auftraggeber - Art der Beauftragung (Generalplaner) - Nutzungsart des Objekts - Monat / Jahr der Fertigstellung / Inbetriebnahme. Mindeststandards: Es sind mindestens zwei Referenzprojekte einzureichen. Referenz A muss folgenden Anforderungen entsprechen: Neubau, Umbau, Sanierung oder Erweiterung eines Gebäudes mit Planungsanforderungen gem. Einordnung entsprechend Honorarzone III (Objektplanung Gebäude) gem. HOAI oder höher und einer Bausumme von mindestens 10,0 Mio. Euro (netto) für Kostengruppen 300+400 nach DIN 276, Beauftragung als Kumulativleistungsträger der minde …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- plattform.aumass.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Ja
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1 – 3, 64283 Darmstadt
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Im Rahmen des vorliegenden Verfahrens werden z.T. die folgenden Abkürzungen für die einzelnen Leistungsbilder verwendet: Objektplanung Gebäude = ARCH, Objektplanung Freianlagen = LARCH, Tragwerksplanung = TWP, Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 – 3, 8 (anteilig) = HLSK, Technische Ausrüstung Anl … ganz lesenkürzer
Im Rahmen des vorliegenden Verfahrens werden z.T. die folgenden Abkürzungen für die einzelnen Leistungsbilder verwendet: Objektplanung Gebäude = ARCH, Objektplanung Freianlagen = LARCH, Tragwerksplanung = TWP, Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 – 3, 8 (anteilig) = HLSK, Technische Ausrüstung Anlagen-gruppen 4 -6, 8 (anteilig) ELT, Thermische Bauphysik = THERM, Schallschutz und Raumakustik = SCHALL, Brandschutz = BRAND, Ingenieurbauwerke = ING a) Der Auftraggeber wird im vorliegenden Vergabeverfahren und in der Vertragsdurchführung durch die GWG Projektentwicklung GmbH vertreten. b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: Die unter "Bedingungen für die Einreichung eines Angebots" benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft anzugeben. Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die unter "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit anzugeben als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber gesondert mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich ab-gesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Zusätzlich sind zum Nichtvorliegen von Ausschlussgrün-den von eignungsleihenden Unternehmen die Erklärungen nach "Eignung zur Berufsausübung" abzugeben. Die Erklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen werden sowie die Erklärung zum 5. EU-Sanktionspaket durch den Bewerber bzw. den bevollmächtigten Vertreter einer Bietergemeinschaft in Form von Eigenerklärungen für die Bewerbergemeinschaft insgesamt sowie für alle Nachunternehmer eingereicht. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet. Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungs-nachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. d) Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist über die Vergabeplattform aumass unter www.aumass.de herunterzuladen. Eine vorherige Registrierung auf v. g. Vergabeplattform ist erforderlich. Die Teilnahmeanträge müssen bis zum Schlusstermin (Informationen zur Einreichung) über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: aa) Der Auftraggeber behält sich vor, die informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen. bb) Der Auftraggeber behält sich nach § 17 Abs. 11 VgV vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. f) Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben )stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. g) Anfragen von intere …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- GWG Projektentwicklung GmbH
- Art
- Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene, Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
- Anschrift
- Marställer Platz 1, 34177 Kassel
- Kontakt
- info@
gwgpro-kassel.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH117 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG19 Zuschläge
- AFRY Deutschland GmbH13 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH11 Zuschläge
- Dr. Spang Ingenieurgesellschaft für - Bauwesen Geologie Umwelttechnik mbH9 Zuschläge
- OBERMEYER Infrastruktur - GmbH & Co. KG9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 15.05.2024 auf 21.05.2024 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.05.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 924e2a6b-5a45-4976-b9ee-cfa8c837c479.