Max-Planck-Institut für medizinische Forschung (Heidelberg) - MEFO002 - Erweiterung eines Institutsgebäudes - „Objektplanung Freianlagen“
Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung · München, Bayern
Aktenzeichen Z.MEFO.A.000002.VgV.OBJ Freianl.3066veröffentlicht 10.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 48 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
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- LMU Klinikum – Austausch Herzkatheter 1 mit Umbau - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1–8 gem. HOAI (Leistungsbilder: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 33 ff. HOAI Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT und HLS, ALG 1-8 Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI)LMU Klinikum · MünchenFrist 03.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (63 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (83 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Preis20 %
- Qualität80 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 3 Monatenan Bieterkommunikation
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 3 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Max-Planck-Gesellschaft plant einen Forschungsneubau als Erweiterung des bestehenden denkmalgeschützten Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg zu errichten. Baugrundstück und Bestandsinstitut liegen im südlichen Teil des Neuenheimer Feldes am Neckar. Insgesamt umfasst der Erweiterungsbau eine Nutzungsfläche von 6.410m² (NUF1-7) und einer BRI von 72.922 m³. Geplant ist der Erweiterungsbau gemäß Vorgaben aus einem städtebaulichen Machbarkeitsstudie als 10-stöckiges Hochhaus mit einer Gebäudehöhe von max. 45,25 m zzgl. einer Technikzentrale auf dem Dach und einem unterirdischen Sonderlaborbereich im Süden. Der Sonderlaborbereich ist aufgrund der hohen Anforderungen an den Schwingungsschutz baulich vom Untergeschoss des Hochhauses getrennt.
Der Neubau wird über Verbindungsbauwerke ober- und unterirdisch mit dem bestehenden Institutsgebäude verbunden. Die oberirdische Anbindung ist Bestandteil dieser Maßnahme. Die unterirdische Anbindung ist bereits bauseits erstellt worden. Im Neubau werden Nutzflächen für mit hoch schwingungsempfindlichen Laboren, physikalische Laserräume, biochemischen S1-Labore und zwei S2-Labore, ein Reinraumbereich geschaffen. Zusätzlich werden eine feinmechanische und elektronische Werkstatt, Chemikalien- und Gefahrstofflager und Serverräume untergebracht. Weiterhin werden Büros, Besprechungsräume, eine Cafeteria und Aufenthaltsbereiche zur Verfügung gestellt
Die voraussichtlichen Bauwerkskosten für die KG 300+400 belaufen sich auf 67.900.000 € (netto), die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) auf 85.230.000 € (netto).
Die Außenanlagen rund um das Max-Planck-Institut und den Neubau sollen einen zusammenhängenden Forschungscampus mit hohen Aufenthaltsqualitäten und viel Grün bilden. Der nördliche Vorplatz erhält ein einheitliches Betonpflaster, barrierefreie Zugänge und eine gemeinsame Feuer-wehrbewegungsfläche, während „grüne Terrassen“ den Höhenunterschied zur östlichen Zufahrt mit bepflanzten Stahlelementen, Sitzbänken und Fahrrad- sowie PKW-Stellplätzen abfangen. Im Süden entsteht auf den Sonderlaboren ein intensiv begrünter Garten mit Rasenflächen, Stauden, Hochbeeten, Sitzbereichen und extensiv begrünten Nebendächern; ein hoher Substrataufbau und eine Zisterne ermöglichen die Speicherung und Nut-zung von Regenwasser für die Bewässerung. Der historische Vorplatz des Bestandsgebäudes wird in seiner Formensprache erhalten, an neue Zufahrtsanforderungen angepasst und um Fahrradstellplätze ergänzt, während der südliche Garten durch neue Gehölzstrukturen, Entsiegelung, zu-sätzliche Stellplätze und eingefasste Technikflächen (Tanks, Gaslager mit Begrünung) funktional und gestalterisch aufgewertet wird. Westlich und südlich des Neubaus werden Fluchtwege erneuert, Vegetation zunächst entfernt und durch Neupflanzungen ersetzt; Dachgärten und Terrassen in mehreren Obergeschossen bieten weitere Aufenthaltsflächen mit intensiv begrünten, teils extensiven Dachflächen und Ausblicken auf Neckar, Campus und Freianlagen.
Die Besprechung im Rahmen der Ausführung finden in Heidelberg und per virtueller Besprechung statt. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung / Beauftragung befindet sich das Vorhaben in der LPH 5. Der AN muss sich insoweit mit dem vom AG beauftragten Objektplaner abstimmen. Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig / kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort in Heidelberg bzw. in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft in München zur Verfügung zu stehen.
Gegenstand nach CPV
- 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei FreianlagenHauptgegenstand
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- 71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"
- Qualität
- vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"
Eignung10 von 10 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber, dass er nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staats eingetragen ist (für Bewerber mit Sitz in Deutschland: wird bestätigt, dass der Bewerber in ein entsprechen … ganz lesenkürzer
Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber, dass er nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staats eingetragen ist (für Bewerber mit Sitz in Deutschland: wird bestätigt, dass der Bewerber in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw. Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen ist, soweit der Bewerber zur Eintragung verpflichtet ist. Weiter bestätigt der Bewerber mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages, dass die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung über den Personalbestand für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen ("Objektplanung Freianlagen"), für die Jahre 2023, 2024 und 2025, wobei die fest angestellte Mitarbeiter/innen in Vollzeit, inkl. Büro-Inhaber/in bzw. -Geschäftsführer/in sind. Teilzeitkräfte sind in … ganz lesenkürzer
Erklärung über den Personalbestand für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen ("Objektplanung Freianlagen"), für die Jahre 2023, 2024 und 2025, wobei die fest angestellte Mitarbeiter/innen in Vollzeit, inkl. Büro-Inhaber/in bzw. -Geschäftsführer/in sind. Teilzeitkräfte sind in Vollzeitäquivalente (VZÄ) entsprechend umzurechnen (ohne freie Mitarbeiter/innen, Praktikant/innen und Aushilfen). Geforderte Mindeststandards: Mittelwert über die Jahre 2023 - 2025 ≥ 3 Personen (VZÄ). (Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet).- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages verpflichten wir uns – vor Auftragserteilung jedoch nach Aufforderung durch die Auftraggebende – zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus diesem Auftrag – eine Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung gem. Maßgaben des Vertrages (vgl. Anlage … ganz lesenkürzer
Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages verpflichten wir uns – vor Auftragserteilung jedoch nach Aufforderung durch die Auftraggebende – zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus diesem Auftrag – eine Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung gem. Maßgaben des Vertrages (vgl. Anlage 06) abzuschließen bzw. eine verbindliche Bestätigung des Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers einzureichen, dass eine solche Versicherung abgeschlossen wird und die Versicherung für die Dauer des Vertragsverhältnisses zu unterhalten. Die Vorlage eines Versicherungsnachweises mit dem Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft – spätere Arbeitsgemeinschaft (ARGE) – ist im Auftragsfall entweder der Abschluss einer derartigen Haftpflichtversicherung für die Arbeitsgemeinschaft bzw. eine verbindliche Bestätigung eines Versicherers oder eines Versicherungsmaklers, dass eine derartige Versicherung abgeschlossen wird, nachzuweisen oder, wenn eine solche Versicherung für die ARGE nicht abgeschlos-sen werden soll, das Bestehen bzw. eine verbindliche Bestätigung eines Versiche-rers oder eines Versicherungsmaklers, dass eine derartige Versicherung abge-schlossen wird, von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft nachzuweisen. Geforderte Mindeststandards: Folgende Deckungssummen sind für die Berufshaftpflichtversicherung mindestens nachzuweisen: ≥ 5 Mio. EUR für Personenschäden und ≥ 2 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden; je 2-fach maximiert (bei Projektversicherung/Excedentendeckung 1-fach maximiert).- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Erklärung über den Jahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen. Geforderte Mindeststandards (Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet): Mittelwert in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren ≥ 100.000 € netto. (Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet).
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Übergeordnete Anforderungen an die Referenzen Nr. 01 bis 03: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der … ganz lesenkürzer
Übergeordnete Anforderungen an die Referenzen Nr. 01 bis 03: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, Kap. 4.2 entnommen werden. - Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde. Die Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 03; Kap. 3.3) können über die dort abgefragte separate Referenz oder kumuliert über die Referenz Nr. 01 bzw. Referenz 02 nachgewiesen werden. - Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Referenz 1 (Pflicht): Mindestanforderungen: - Eine vergleichbare Leistung für Freianlagen im Bereich "Stadt- und Ortslagen" gem. Anlage 11.2 Objektliste HOAI 2021 mit einer HZ ≥ III Eine vergleichbare Leistung für Freianlagen mit Erbringung von mindestens LPH 6, 7 und 8 Eine vergleichbare Leistung für Freianlagen mit Baukosten (KG 500) ≥ 800.000 € netto Bewertung: - Vergleichbarkeit der Bauaufgabe: (Wichtungsfaktor 10) 3 Punkte: Bauaufgabe ist in Bezug auf die gestellten Mindestanforderungen und die konkreten Projektrahmenbedingungen gem. Ziff. 4 "Referenzangaben zur Rangfolgebildung" unter "Kurze Beschreibung der Leistung [...]" bzw. der vom Bieter beigefügten Anlage zur Referenz sehr vergleichbar. 30 Punkte 2 Punkte: Bauaufgabe ist in Bezug auf die gestellten Mindestanforderungen und die konkreten Projektrahmenbedingungen gem. Ziff. 4 "Referenzangaben zur Rangfolgebildung" unter "Kurze Beschreibung der Leistung [...]" bzw. der vom Bieter beigefügten Anlage zur Referenz vergleichbar mit wenigen Abstrichen. 20 Punkte 1 Punkt: Bauaufgabe ist in Bezug auf die gestellten Mindestanforderungen und die konkreten Projektrahmenbedingungen gem. Ziff. 4 "Referenzangaben zur Rangfolgebildung" unter "Kurze Beschreibung der Leistung [...]" bzw. der vom Bieter beigefügten Anlage zur Referenz vergleichbar, jedoch mit nennenswerten Abstrichen. 10 Punkte - Vergleichbarkeit des Bauvolumens: (Wichtungsfaktor 2) 4 Punkte: ≥ 2.300.000 € 8 Punkte 3 Punkte: ≥ 1.800.000 € 6 Punkte 2 Punkte: ≥ 1.300.000 € 4 Punkte 1 Punkt: ≥ 800.000 € 2 Punkte - Vergleichbarkeit der Fläche: (Wichtungsfaktor 2) 5 Punkte: ≥ 7.000 m²AF 10 Punkte 4 Punkte: ≥ 5.000 m²AF 8 Punkte 3 Punkte: ≥ 3.000 m²AF 6 Punkte 2 Punkte: ≥ 1.000 m²AF 4 Punkte 1 Punkt: < 1.000 m²AF 2 Punkte - Vergleichbarkeit der Projektspezifika: (jeweils 1 Punkt; Wichtungsfaktor 6) 1 Punkt: Ausschreibung und Umsetzung von Retentionsdächern 6 Punkte 1 Punkt: Ausschreibung und Umsetzung von begrünten Dachflächen 6 Punkte - Beachtung von öffentlichem Vergaberecht: (Wichtungsfaktor 4) 4 Punkte: Vergaben gem. VOB/A 01. und 02. Abschnitt 16 Punkte 3 Punkte: Vergaben gem. VOB/A 02. Abschnitt 12 Punkte 2 Punkte: Vergaben gem. VOB/A 01. Abschnitt 8 Punkte 1 Punkt: Keine Vergaben gem. VOB/A 4 Punkte- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Übergeordnete Anforderungen an die Referenzen Nr. 01 bis 03: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der … ganz lesenkürzer
Übergeordnete Anforderungen an die Referenzen Nr. 01 bis 03: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, Kap. 4.2 entnommen werden. - Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde. Die Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 03; Kap. 3.3) können über die dort abgefragte separate Referenz oder kumuliert über die Referenz Nr. 01 bzw. Referenz 02 nachgewiesen werden. - Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Referenz 2 (freiwillig): Mindestanforderungen: - Eine vergleichbare Leistung für Freianlagen im Bereich "Stadt- und Ortslagen" gem. Anlage 11.2 Objektliste HOAI 2021 mit einer HZ ≥ III Eine vergleichbare Leistung für Freianlagen mit Erbringung von mindestens LPH 6, 7 und 8 Eine vergleichbare Leistung für Freianlagen mit Baukosten (KG 500) ≥ 800.000 € netto Bewertung: - Vergleichbarkeit der Bauaufgabe: (Wichtungsfaktor 5) 3 Punkte: Bauaufgabe ist in Bezug auf die gestellten Mindestanforderungen und die konkreten Projektrahmenbedingungen gem. Ziff. 4 "Referenzangaben zur Rangfolgebildung" unter "Kurze Beschreibung der Leistung [...]" bzw. der vom Bieter beigefügten Anlage zur Referenz sehr vergleichbar. 15 Punkte 2 Punkte: Bauaufgabe ist in Bezug auf die gestellten Mindestanforderungen und die konkreten Projektrahmenbedingungen gem. Ziff. 4 "Referenzangaben zur Rangfolgebildung" unter "Kurze Beschreibung der Leistung [...]" bzw. der vom Bieter beigefügten Anlage zur Referenz vergleichbar mit wenigen Abstrichen. 10 Punkte 1 Punkt: Bauaufgabe ist in Bezug auf die gestellten Mindestanforderungen und die konkreten Projektrahmenbedingungen gem. Ziff. 4 "Referenzangaben zur Rangfolgebildung" unter "Kurze Beschreibung der Leistung [...]" bzw. der vom Bieter beigefügten Anlage zur Referenz vergleichbar, jedoch mit nennenswerten Abstrichen. 5 Punkte 0 Punkte: Keine zweite Referenz - Vergleichbarkeit des Bauvolumens: (Wichtungsfaktor 1) 4 Punkte: ≥ 2.300.000 € 4 Punkte 3 Punkte: ≥ 1.800.000 € 3 Punkte 2 Punkte: ≥ 1.300.000 € 2 Punkte 1 Punkt: ≥ 800.000 € 1 Punkte 0 Punkte: Keine zweite Referenz - Vergleichbarkeit der Fläche: (Wichtungsfaktor 1) 5 Punkte: ≥ 7.000 m²AF 5 Punkte 4 Punkte: ≥ 5.000 m²AF 4 Punkte 3 Punkte: ≥ 3.000 m²AF 3 Punkte 2 Punkte: ≥ 1.000 m²AF 2 Punkte 1 Punkt: < 1.000 m²AF 1 Punkte 0 Punkte: Keine zweite Referenz - Vergleichbarkeit der Projektspezifika: (jeweils 1 Punkt; Wichtungsfaktor 3) 1 Punkt: Ausschreibung und Umsetzung von Retentionsdächern 3 Punkte 1 Punkt: Ausschreibung und Umsetzung von begrünten Dachflächen 3 Punkte - Beachtung von öffentlichem Vergaberecht: (Wichtungsfaktor 2) 4 Punkte: Vergaben gem. VOB/A 01. und 02. Abschnitt 8 Punkte 3 Punkte: Vergaben gem. VOB/A 02. Abschnitt 6 Punkte 2 Punkte: Vergaben gem. VOB/A 01. Abschnitt 4 Punkte 1 Punkt: Keine Vergaben gem. VOB/A 2 Punkte 0 Punkte: Keine zweite Referenz- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Übergeordnete Anforderungen an die Referenzen Nr. 01 bis 03: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der … ganz lesenkürzer
Übergeordnete Anforderungen an die Referenzen Nr. 01 bis 03: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, Kap. 4.2 entnommen werden. - Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde. Die Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 03; Kap. 3.3) können über die dort abgefragte separate Referenz oder kumuliert über die Referenz Nr. 01 bzw. Referenz 02 nachgewiesen werden. - Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Referenz 3 (Pflicht): Mindestanforderung: - Eine vergleichbare Referenz, in der Bauleistungen - unter Berücksichtigung des für den Bund maßgeblichen, öffentlichen Vergaberechts oberhalb und unterhalb des Schwellenwertes für Bauleistungen - in den LPH 6 & 7 durch den Bewerber ausgeschrieben und durch den Auftraggeber beauftragt wurden. Die Leistungen der Zentralen Vergabestelle können dabei auch durch den AG bzw. einen externen Dienstleister im Projekt erbracht worden sein.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zu … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Bitte beachten Sie, dass das Übermittelten größerer Datenvolumen (z.B. Pläne) mehr Zeit (ggf. je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit der genutzten/ zur Verfügung stehenden Datenleitung) in Anspruch nehmen kann. Beginnen Sie deshalb bitte rechtzeitig vor Teilnahmeschluss mit der Übermittlung der Te … ganz lesenkürzer
Bitte beachten Sie, dass das Übermittelten größerer Datenvolumen (z.B. Pläne) mehr Zeit (ggf. je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit der genutzten/ zur Verfügung stehenden Datenleitung) in Anspruch nehmen kann. Beginnen Sie deshalb bitte rechtzeitig vor Teilnahmeschluss mit der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen. Sollte es zu Problemen bei der Übermittlung kommen, melden Sie sich bitte rechtzeitig vor Abgabeschluss beim Support der eVergabe. Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach § 126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Dabei ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Über eine etwaige Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden Sie schriftlich informiert. Gemäß § 17 (11) VgV behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag ohne Verhandlungen mit den Bietern zu vergeben.- Hinweis
Besonders auch geeignet für kleine und mittlere Unernehmen (KMU). Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche-evergab … ganz lesenkürzer
Besonders auch geeignet für kleine und mittlere Unernehmen (KMU). Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/6852641f-7281-4b2f-a380-3ee501bfbc38 Für die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Teilnahmeantrag einreichen“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich in der eVergabe allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hofgartenstraße 8, 80539 München
- Website
- mpg.de
- Kontakt
- bieterfragen@
gv.mpg.de - Auskünfte
- Bieterkommunikationbieterfragen@
gv.mpg.de
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Alle 5 offenen Ausschreibungen von Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH8 Zuschläge
- Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB8 Zuschläge
- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 15be08ab-4b87-42fd-b7cc-e3e94e4782ea.