Maschinelle Schienenbearbeitung im Zuge der Instandhaltung und Prävention an Gleisen und Weichen der
DB Netz AG (Bukr 16) · Frankfurt Main, Hessen
Aktenzeichen 23FEI69261veröffentlicht 17.11.2023BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 1.140 Mio. €
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 01.01.2025 – 31.12.2028
- Lose
- 35
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.
- Bau Lüftungsanlage für Großtransformatoren: Umrichterwerk NeckarwestheimDB Energie GmbH (Bukr 31) · Frankfurt MainFrist 27.11.2026
- VB_WE/GE/SE2 im Bf Wörth/Bf Germersheim Strecken 3400 + 3443DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt MainFrist 24.11.2026
- VB Niederau-Priestewitz GE km 95,3-90,3DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt MainFrist 09.12.2026
- Neubau Verkehrsanlagen (Gleisbau und Entwässerungsanlagen) von km 0,1+00 bis km 3,8+37 (VE4303) für das Infrastrukturprojekt Regionaltangente West (RTW)RTW Planungsgesellschaft mbH · Frankfurt am MainFrist 09.12.2026
Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Hessen (76 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 1.140 Mio. €
- Laufzeit
- 4 Jahre01.01.2025 – 31.12.2028, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 35Angebot auf bis zu 35, Zuschlag höchstens 35 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Frankfurt Main60327, Frankfurt am Main, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigbieterportal.noncd.db.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (181 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 36 Monaten
- Fragen bis 10:00 Uhrvor 35 Monatenan DB Netz AG (Bukr 16)
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 35 Monaten
- Vertragsbeginnvor 22 MonatenLaufzeit bis 31.12.2028
- Heute
Beschreibung
Maschinelle Schienenbearbeitung im Zuge der Instandhaltung und Prävention an Gleisen und Weichen der DB Netz AG
Gegenstand nach CPV
- 45236000OberbauarbeitenHauptgegenstand
Lose35 Lose · Angebot auf bis zu 35 · Zuschlag höchstens 35 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 01_MA, Gleise Hochleistungsschleifen (Machbarkeit) Los 01_MA, Gleise Hochleistungsschleifen (Machbarkeit) Schienenbearbeitung Gleise gemäß Ril 824.4015 „Hochleistungsschleifen“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 2 | Los 02.1_FM, Gleise allgemein (Festmenge) Los 02.1_FM, Gleise allgemein (Festmenge) Schienenbearbeitung Gleise gemäß Ril 824.4015 „allgemein“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 3 | Los 02.2_FM, Gleise allgemein (Festmenge) Los 02.2_FM, Gleise allgemein (Festmenge) Schienenbearbeitung Gleise gemäß Ril 824.4015 „allgemein“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 4 | Los 02.3_FM, Gleise allgemein (Festmenge) Los 02.3_FM, Gleise allgemein (Festmenge) Schienenbearbeitung Gleise gemäß Ril 824.4015 „allgemein“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 5 | Los 02.4_FM, Gleise allgemein (Festmenge) Los 02.4_FM, Gleise allgemein (Festmenge) Schienenbearbeitung Gleise gemäß Ril 824.4015 „allgemein“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 6 | Los 02.5_MA, Gleise allgemein (Machbarkeit) Los 02.5_MA, Gleise allgemein (Machbarkeit) Schienenbearbeitung Gleise gemäß Ril 824.4015 „allgemein“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 7 | Los 03.1_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Los 03.1_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Schienenbearbeitung Gleise mit Vollbahnfräsen gemäß Ril 824.4015 „spanabhebend“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 8 | Los 03.2_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Los 03.2_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Schienenbearbeitung Gleise mit Vollbahnfräsen gemäß Ril 824.4015 „spanabhebend“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 9 | Los 03.3_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Los 03.3_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Schienenbearbeitung Gleise mit Vollbahnfräsen gemäß Ril 824.4015 „spanabhebend“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 10 | Los 03.4_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Los 03.4_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Schienenbearbeitung Gleise mit Vollbahnfräsen gemäß Ril 824.4015 „spanabhebend“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 11 | Los 03.5_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Los 03.5_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Schienenbearbeitung Gleise mit Vollbahnfräsen gemäß Ril 824.4015 „spanabhebend“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 12 | Los 03.6_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Los 03.6_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Schienenbearbeitung Gleise mit Vollbahnfräsen gemäß Ril 824.4015 „spanabhebend“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 13 | Los 03.7_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Los 03.7_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Schienenbearbeitung Gleise mit Vollbahnfräsen gemäß Ril 824.4015 „spanabhebend“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 14 | Los 03.8_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Los 03.8_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Schienenbearbeitung Gleise mit Vollbahnfräsen gemäß Ril 824.4015 „spanabhebend“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 15 | Los 03.9_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Los 03.9_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Schienenbearbeitung Gleise mit Vollbahnfräsen gemäß Ril 824.4015 „spanabhebend“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 16 | Los 03.10_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Los 03.10_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Festmenge) Schienenbearbeitung Gleise mit Vollbahnfräsen gemäß Ril 824.4015 „spanabhebend“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 17 | Los 03.11_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend, BüG (Festmenge) Los 03.11_FM, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend, BüG (Festmenge) Schienenbearbeitung Gleise mit Vollbahnfräsen gemäß Ril 824.4015 „spanabhebend“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 18 | Los 03.12_MA, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Machbarkeit) Los 03.12_MA, Gleise Vollbahnfräsen spanabhebend (Machbarkeit) Schienenbearbeitung Gleise mit Vollbahnfräsen gemäß Ril 824.4015 „spanabhebend“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 19 | Los 03.13_MA, Gleise spanabhebend (Machbarkeit) Los 03.13_MA, Gleise spanabhebend (Machbarkeit) Schienenbearbeitung Gleise gemäß Ril 824.4015 „spanabhebend“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 20 | Los 04.1_FM, Weichen und Gleise allgemein (Festmenge) Los 04.1_FM, Weichen und Gleise allgemein (Festmenge) Schienenbearbeitung in Weichen und anschließenden Gleisen gemäß Ril 824.4016 „allgemein“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 21 | Los 04.2_FM, Weichen und Gleise allgemein (Festmenge) Los 04.2_FM, Weichen und Gleise allgemein (Festmenge) Schienenbearbeitung in Weichen und anschließenden Gleisen gemäß Ril 824.4016 „allgemein“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 22 | Los 04.3_FM, Weichen und Gleise allgemein (Festmenge) Los 04.3_FM, Weichen und Gleise allgemein (Festmenge) Schienenbearbeitung in Weichen und anschließenden Gleisen gemäß Ril 824.4016 „allgemein“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 23 | Los 04.4_MA, Weichen und Gleise allgemein (Machbarkeit) Los 04.4_MA, Weichen und Gleise allgemein (Machbarkeit) Schienenbearbeitung in Weichen und anschließenden Gleisen gemäß Ril 824.4016 „allgemein“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 24 | Los 05.1_FM, Weichen und Gleise hohe Abträge (Festmenge) Los 05.1_FM, Weichen und Gleise hohe Abträge (Festmenge) Schienenbearbeitung in Weichen und anschließenden Gleisen gemäß Ril 824.4016 „hohe Abträge“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 25 | Los 05.2_FM, Weichen und Gleise hohe Abträge (Festmenge) Los 05.2_FM, Weichen und Gleise hohe Abträge (Festmenge) Schienenbearbeitung in Weichen und anschließenden Gleisen gemäß Ril 824.4016 „hohe Abträge“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 26 | Los 05.3_FM, Weichen und Gleise hohe Abträge (Festmenge) Los 05.3_FM, Weichen und Gleise hohe Abträge (Festmenge) Schienenbearbeitung in Weichen und anschließenden Gleisen gemäß Ril 824.4016 „hohe Abträge“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 27 | Los 05.4_MA, Weichen und Gleise hohe Abträge (Machbarkeit) Los 05.4_MA, Weichen und Gleise hohe Abträge (Machbarkeit) Schienenbearbeitung in Weichen und anschließenden Gleisen gemäß Ril 824.4016 „hohe Abträge“ und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 28 | Los 06_MA, Weichen und Gleise Schienenbearbeitungsgeräte (Machbarkeit) Los 06_MA, Weichen und Gleise Schienenbearbeitungsgeräte (Machbarkeit) Schienenbearbeitung in Weichen und anschließenden Gleisen mit Schienenbearbeitungsgeräten gemäß Ril 824.4016 und im geringen Umfang für Gleise gemäß Ril 824.4015 und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 29 | Los 07.1_MA, Region OST Weichen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten (Machbarkeit) Los 07.1_MA, Region OST Weichen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten (Machbarkeit) Schienenbearbeitung in Weichen und anschließenden Gleisen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten gemäß Ril 824.4016 und im geringen Umfang für Gleise gemäß Ril 824.4015 und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 30 | Los 07.2_MA, Region SÜDOST Weichen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten (Machbarkeit) Los 07.2_MA, Region SÜDOST Weichen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten (Machbarkeit) Schienenbearbeitung in Weichen und anschließenden Gleisen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten gemäß Ril 824.4016 und im geringen Umfang für Gleise gemäß Ril 824.4015 und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 31 | Los 07.3_MA, Region NORD Weichen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten (Machbarkeit) Los 07.3_MA, Region NORD Weichen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten (Machbarkeit) Schienenbearbeitung in Weichen und anschließenden Gleisen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten gemäß Ril 824.4016 und im geringen Umfang für Gleise gemäß Ril 824.4015 und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 32 | Los 07.4_MA, Region WEST Weichen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten (Machbarkeit) Los 07.4_MA, Region WEST Weichen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten (Machbarkeit) Schienenbearbeitung in Weichen und anschließenden Gleisen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten gemäß Ril 824.4016 und im geringen Umfang für Gleise gemäß Ril 824.4015 und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 33 | Los 07.5_MA, Region MITTE Weichen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten (Machbarkeit) Los 07.5_MA, Region MITTE Weichen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten (Machbarkeit) Schienenbearbeitung in Weichen und anschließenden Gleisen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten gemäß Ril 824.4016 und im geringen Umfang für Gleise gemäß Ril 824.4015 und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 34 | Los 07.6_MA, Region SÜD Weichen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten (Machbarkeit) Los 07.6_MA, Region SÜD Weichen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten (Machbarkeit) Schienenbearbeitung in Weichen und anschließenden Gleisen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten gemäß Ril 824.4016 und im geringen Umfang für Gleise gemäß Ril 824.4015 und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
| 35 | Los 07.7_MA, Region SÜDWEST Weichen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten (Machbarkeit) Los 07.7_MA, Region SÜDWEST Weichen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten (Machbarkeit) Schienenbearbeitung in Weichen und anschließenden Gleisen mit handgeführten Schienenbearbeitungsgeräten gemäß Ril 824.4016 und im geringen Umfang für Gleise gemäß Ril 824.4015 und 824.4005Z01 | 4 Jahre | – |
Bedingungen5 Gruppen von Losen
Lose 1, 6, 19
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Preis 100 % Machbarkeitslos100 % Preis (Machbarkeitslos)
Eignung4 von 4 angegeben
- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist. - Erklärung über eine Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (Angebotserklärung des Bieters). Bieter ohne Sitz in der Bun … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist. - Erklärung über eine Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (Angebotserklärung des Bieters). Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen. - Erklärung zu gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Beiträgen zur Sozialversicherung (Renten-, Krankenkasse-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung (Angebotserklärung des Bieters). - Erklärung, dass der Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. - Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1 und 2 vorliegen. - Eigenerklärung Verhaltenskodex für Geschäftspartner. - Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (Anlage 2.7). - Erklärung, dass in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abreden sind nach Maßgabe von §§ 1 ff. GWB und Art. 101 AEUV (ehemals Art. 81 EG-Vertrag) insbesondere Verabredungen oder Empfehlungen über Gewinnaufschläge, Gewinnbeteiligungen, die zu fordernden Preise, Entrichtung von Ausfallentschädigung oder Abstandszahlungen u. ä. - Bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen von jedem einzelnen Bietergemeinschaftsmitglied zu erbringen. - Der Wirtschaftsteilnehmer hat zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärungen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar. - Angabe der dem Bieter für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehenden … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar. - Angabe der dem Bieter für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehenden technischen Ausrüstung. - Nachweis der Abnahme nach § 32 EBO für die zur Verfügung stehenden Maschinenressourcen. - Es sind die Bestimmungen des AEG zu beachten. Als Nachweis ist vom Bieter die Zulassung als Eisenbahnverkehrsunter-nehmen, und die Sicherheitsbescheinigung oder nationale Bescheinigung (§§ 6 und 7a AEG) nachzuweisen (wenn ein NU zum Einsatz kommen soll, sind die vorgenannten Nachweise vom NU vorzulegen). - Angabe, ob die für die Auftragsausführung vorgesehene Maschine eine Freigabe der DB Netz AG besitzt. Die gültige Freigabe ist durch Vorlage von Kopien nachzuweisen. Für den Fall, dass eine Freigabe der DB Netz AG noch nicht besteht: Erklärung, dass der Bewerber im Rahmen des zumutbaren alles dafür Erforderliche tun wird, um die Freigabe schnellstmöglich zu erhalten. - Für Machbarkeitslose gilt: Die Freigabe (inkl. der Freigabe zur Erprobung) der DB Netz AG ist Voraussetzung für den Erhalt einer Bedarfsabnahmemenge und muss spätestens bei Abgabe des Angebots auf die Machbarkeitsanfrage nachgewiesen werden. - Angaben bzgl. Wirbelstromprüfung: a) Angabe, ob die für Auftragsausführung vorgesehene Maschine über eine von der DB Netz AG anerkannte und freigegebene maschinenintegrierte ET (Eddy-Current-Testing) -Prüfanlage (Wirbelstromprüfanlage) verfügt bzw. b) ein von der DB Netz AG freigegebenes handgeführtes ET-Prüfgerät vorhanden ist. Als Nachweis ist eine Kopie der Freigabe vorzulegen. Für den Fall, dass eine maschinenintegrierte ET-SBM gemäß Anerkennungsprozess und Freigabe der DB Netz AG bzw. ein freigegebenes handgeführtes ET-Prüfgerät noch nicht vorhanden ist: Erklärung, dass der Bewerber im Rahmen des Zumutbaren alles dafür Erforderliche tun wird, um die Freigabe schnellstmöglich zu erhalten. - Für Machbarkeitslose Los 1, 2, 3: Das Vorhandensein einer maschinenintegrierten ET-Prüfanlage gemäß a), gemäß Anerkennungsprozess und Freigabe der DB Netz AG muss spätestens bei Abgabe des Angebots auf die Machbarkeitsanfrage nachgewiesen werden. - Für Machbarkeitslose Lose 4, 5, 6: das Vorhandensein einer ET-Prüfanlage gemäß a) oder b) gemäß Anerkennungsprozess und Freigabe der DB Netz AG muss spätestens bei Abgabe des Angebots auf die Machbarkeitsanfrage nachgewiesen werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2025
- Vertragsende
- 31.12.2028
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Eine Entscheidung zur Ziehung der einmaligen Option für weitere 24 Monaten, ist spätestens im Juni 2027 (1,5 Jahre vor Vertragsende) zu treffen. Ein jährliche, indexbasierende Preisgleitformel wird mit vereinbart.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- bieterportal.noncd.db.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 7,052 Tage
- Angebotsöffnung
- Die Angebotsöffnung nach erfolgreichem Teilnahmeantrag wird am 06.02.2024, 12:00 Uhr stattfinden
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Anlage Teilnahmeantrag und Punkt "Technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit" als Eignungskriterium
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zug … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Los 01: Machbarkeitslos Beschreibung der Beschaffung: Prävention: Two-Pass-Grinding (TPG) / One-Pass-Grinding (OPG): Ril 824.4015A01 Mindestleistung 3.500 Fertigmeter / h Mindestens 48 rotierende Schleifsteine Instandhaltung: Mindestleistung 1.500 Fertigmeter / h bei Strecken ≤ 160 km/h im … ganz lesenkürzer
Los 01: Machbarkeitslos Beschreibung der Beschaffung: Prävention: Two-Pass-Grinding (TPG) / One-Pass-Grinding (OPG): Ril 824.4015A01 Mindestleistung 3.500 Fertigmeter / h Mindestens 48 rotierende Schleifsteine Instandhaltung: Mindestleistung 1.500 Fertigmeter / h bei Strecken ≤ 160 km/h im Abtragscluster 0,3 mm bis ≤0,6 mm und einer radialen Abweichung Y+14 ≤ 0,3 mm Maschinenintegrierte Wirbelstromprüfung nach Ril Vorgabe Machbarkeitslos mit Mehrfachbindung Kalkulatorische Menge / voraussichtlicher Bedarf 200 Schichten / a Machbarkeitslos: Für dieses Los werden mehrere Wirtschaftsteilnehmer gebunden.- Hinweis
Rechtsbehelf Auftragsbekanntmachung Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendu … ganz lesenkürzer
Rechtsbehelf Auftragsbekanntmachung Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): keine Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Nach der Verordnung (EU) 2022/2560 vom 14.12.2022 über den Binnenmarkt verzerrende drittstaatliche Subventionen („Foreign Subsidies Regulation“) ist die EU-Kommission befugt, finanzielle Zuwendungen aus Drittstaaten für in der Europäischen Union tätige Unternehmen zu prüf …
Lose 2, 3, 4, 5, 7, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 22, 24, 26
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- genannt
- Qualität
- Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog1. Qualitatives Kriterium - Maschinenverfügbarkeit 10 %. Als Mindestkriterium wird eine Maschinenverfügbarkeit von 90% gefordert. Garantiert der Bieter eine Verfügbarkeit von 93/95/98%, erhält er einen rechnerischen Bonus von 1/1,5/2,5% auf den relevanten Angebotsvergleichspreis. 2. Qualitatives Kriterium - Dispositionszeitraum 20 %. Als Mindestkriterium wird ein Dispositionszeitraum von 240 Kalendertagen bei 200 Schichten Festmenge gefordert. Garantiert der Bieter einen Dispositionszeitraum von 280, 300 erhält er einen rechnerischen Bonus von 1%, 1,5 % auf den relevanten Angebotsvergleichspreis.
Eignung4 von 4 angegeben
- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist. - Erklärung über eine Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (Angebotserklärung des Bieters). Bieter ohne Sitz in der Bun … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist. - Erklärung über eine Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (Angebotserklärung des Bieters). Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen. - Erklärung zu gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Beiträgen zur Sozialversicherung (Renten-, Krankenkasse-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung (Angebotserklärung des Bieters). - Erklärung, dass der Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. - Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1 und 2 vorliegen. - Eigenerklärung Verhaltenskodex für Geschäftspartner. - Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (Anlage 2.7). - Erklärung, dass in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abreden sind nach Maßgabe von §§ 1 ff. GWB und Art. 101 AEUV (ehemals Art. 81 EG-Vertrag) insbesondere Verabredungen oder Empfehlungen über Gewinnaufschläge, Gewinnbeteiligungen, die zu fordernden Preise, Entrichtung von Ausfallentschädigung oder Abstandszahlungen u. ä. - Bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen von jedem einzelnen Bietergemeinschaftsmitglied zu erbringen. - Der Wirtschaftsteilnehmer hat zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärungen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar. - Angabe der dem Bieter für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehenden … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar. - Angabe der dem Bieter für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehenden technischen Ausrüstung. - Nachweis der Abnahme nach § 32 EBO für die zur Verfügung stehenden Maschinenressourcen. - Es sind die Bestimmungen des AEG zu beachten. Als Nachweis ist vom Bieter die Zulassung als Eisenbahnverkehrsunter-nehmen, und die Sicherheitsbescheinigung oder nationale Bescheinigung (§§ 6 und 7a AEG) nachzuweisen (wenn ein NU zum Einsatz kommen soll, sind die vorgenannten Nachweise vom NU vorzulegen). - Angabe, ob die für die Auftragsausführung vorgesehene Maschine eine Freigabe der DB Netz AG besitzt. Die gültige Freigabe ist durch Vorlage von Kopien nachzuweisen. Für den Fall, dass eine Freigabe der DB Netz AG noch nicht besteht: Erklärung, dass der Bewerber im Rahmen des zumutbaren alles dafür Erforderliche tun wird, um die Freigabe schnellstmöglich zu erhalten. - Festmengenlose gilt: die uneingeschränkte Freigabe der DB Netz AG ist Voraussetzung für einen Vertragsschluss und muss spätestens bei Abgabe des Angebots nachgewiesen werden. - Angaben bzgl. Wirbelstromprüfung: a) Angabe, ob die für Auftragsausführung vorgesehene Maschine über eine von der DB Netz AG anerkannte und freigegebene maschinenintegrierte ET (Eddy-Current-Testing) -Prüfanlage (Wirbelstromprüfanlage) verfügt bzw. b) ein von der DB Netz AG freigegebenes handgeführtes ET-Prüfgerät vorhanden ist. Als Nachweis ist eine Kopie der Freigabe vorzulegen. Für den Fall, dass eine maschinenintegrierte ET-SBM gemäß Anerkennungs-prozess und Freigabe der DB Netz AG bzw. ein freigegebenes handgeführtes ET-Prüfgerät noch nicht vorhanden ist: Erklärung, dass der Bewerber im Rahmen des Zumutbaren alles dafür Erforderliche tun wird, um die Freigabe schnellstmöglich zu erhalten. - Für die zur Verfügung stehenden Maschinenressourcen ist für jedes angebotene Los die Mindestbearbeitungsleistung anzugeben (Leistungstabelle gemäß Anlagen 3.xx.). - Für den Erhalt einer Mindestabnahmemenge sind die in den jeweiligen Losen enthaltenen Kalendertag für die Disposition mindestens zu garantieren. - Für Festmengenlose Los 2, 3 gilt: Das Vorhandensein einer maschinenintegrierten ET-Prüfanlage gemäß a), gemäß Anerkennungsprozess und Freigabe der DB Netz AG ist Voraussetzung für den Erhalt einer Festmenge und muss spätestens bei Abgabe des Angebots nachgewiesen werden. - Für Festmengenlose 4, 5 gilt: Das Vorhandensein einer ET-Prüfanlage gemäß a) oder b), gemäß Anerkennungsprozess und Freigabe der DB Netz AG ist Voraussetzung für den Erhalt einer Festmenge und muss spätestens bei Abgabe des Angebots nachgewiesen werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2025
- Vertragsende
- 31.12.2028
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Eine Entscheidung zur Ziehung der einmaligen Option für weitere 24 Monaten, ist spätestens im Juni 2027 (1,5 Jahre vor Vertragsende) zu treffen. Ein jährliche, indexbasierende Preisgleitformel wird mit vereinbart.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- bieterportal.noncd.db.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 7,052 Tage
- Angebotsöffnung
- Die Angebotsöffnung nach erfolgreichem Teilnahmeantrag wird am 06.02.2024, 12:00 Uhr stattfinden
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Anlage Teilnahmeantrag und Punkt "Technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit" als Eignungskriterium
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zug … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Los 02.1: Festmengenlos Beschreibung der Beschaffung: Schleifverfahren Abtrag von mind. 0,3 mm / Überfahrt Mindestleistung 500 Fertigmeter / h bei Strecken ≤ 160 km/h im Abtragscluster 0,3 mm bis ≤0,6 mm und einer radialen Abweichung Y+14 ≤ 0,3 mm Nachweis der Fehlerfreiheit mit Wirbelstromp … ganz lesenkürzer
Los 02.1: Festmengenlos Beschreibung der Beschaffung: Schleifverfahren Abtrag von mind. 0,3 mm / Überfahrt Mindestleistung 500 Fertigmeter / h bei Strecken ≤ 160 km/h im Abtragscluster 0,3 mm bis ≤0,6 mm und einer radialen Abweichung Y+14 ≤ 0,3 mm Nachweis der Fehlerfreiheit mit Wirbelstromprüfung nach RV 4 Festmengenlose mit Mengenpaket 200 Schichten / a / Los Festmengenlos: Für dieses Los wird nur ein Wirtschaftsteilnehmer gebunden.- Hinweis
Rechtsbehelf Auftragsbekanntmachung Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendu … ganz lesenkürzer
Rechtsbehelf Auftragsbekanntmachung Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): keine Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Nach der Verordnung (EU) 2022/2560 vom 14.12.2022 über den Binnenmarkt verzerrende drittstaatliche Subventionen („Foreign Subsidies Regulation“) ist die EU-Kommission befugt, finanzielle Zuwendungen aus Drittstaaten für in der Europäischen Union tätige Unternehmen zu prüf …
Lose 8, 20, 21, 25
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Preis 100 % Machbarkeitslos100 % Preis Machbarkeitslos
- Qualität
- Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogKriterien auf der Vergabeplattform
Eignung4 von 4 angegeben
- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist. - Erklärung über eine Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (Angebotserklärung des Bieters). Bieter ohne Sitz in der Bun … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist. - Erklärung über eine Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (Angebotserklärung des Bieters). Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen. - Erklärung zu gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Beiträgen zur Sozialversicherung (Renten-, Krankenkasse-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung (Angebotserklärung des Bieters). - Erklärung, dass der Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. - Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1 und 2 vorliegen. - Eigenerklärung Verhaltenskodex für Geschäftspartner. - Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (Anlage 2.7). - Erklärung, dass in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abreden sind nach Maßgabe von §§ 1 ff. GWB und Art. 101 AEUV (ehemals Art. 81 EG-Vertrag) insbesondere Verabredungen oder Empfehlungen über Gewinnaufschläge, Gewinnbeteiligungen, die zu fordernden Preise, Entrichtung von Ausfallentschädigung oder Abstandszahlungen u. ä. - Bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen von jedem einzelnen Bietergemeinschaftsmitglied zu erbringen. - Der Wirtschaftsteilnehmer hat zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärungen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar. - Angabe der dem Bieter für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehenden … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar. - Angabe der dem Bieter für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehenden technischen Ausrüstung. - Nachweis der Abnahme nach § 32 EBO für die zur Verfügung stehenden Maschinenressourcen. - Es sind die Bestimmungen des AEG zu beachten. Als Nachweis ist vom Bieter die Zulassung als Eisenbahnverkehrsunter-nehmen, und die Sicherheitsbescheinigung oder nationale Bescheinigung (§§ 6 und 7a AEG) nachzuweisen (wenn ein NU zum Einsatz kommen soll, sind die vorgenannten Nachweise vom NU vorzulegen). - Angabe, ob die für die Auftragsausführung vorgesehene Maschine eine Freigabe der DB Netz AG besitzt. Die gültige Freigabe ist durch Vorlage von Kopien nachzuweisen. Für den Fall, dass eine Freigabe der DB Netz AG noch nicht besteht: Erklärung, dass der Bewerber im Rahmen des zumutbaren alles dafür Erforderliche tun wird, um die Freigabe schnellstmöglich zu erhalten. - Festmengenlose gilt: die uneingeschränkte Freigabe der DB Netz AG ist Voraussetzung für einen Vertragsschluss und muss spätestens bei Abgabe des Angebots nachgewiesen werden. - Angaben bzgl. Wirbelstromprüfung: a) Angabe, ob die für Auftragsausführung vorgesehene Maschine über eine von der DB Netz AG anerkannte und freigegebene maschinenintegrierte ET (Eddy-Current-Testing) -Prüfanlage (Wirbelstromprüfanlage) verfügt bzw. b) ein von der DB Netz AG freigegebenes handgeführtes ET-Prüfgerät vorhanden ist. Als Nachweis ist eine Kopie der Freigabe vorzulegen. Für den Fall, dass eine maschinenintegrierte ET-SBM gemäß Anerkennungs-prozess und Freigabe der DB Netz AG bzw. ein freigegebenes handgeführtes ET-Prüfgerät noch nicht vorhanden ist: Erklärung, dass der Bewerber im Rahmen des Zumutbaren alles dafür Erforderliche tun wird, um die Freigabe schnellstmöglich zu erhalten. - Für die zur Verfügung stehenden Maschinenressourcen ist für jedes angebotene Los die Mindestbearbeitungsleistung anzugeben (Leistungstabelle gemäß Anlagen 3.xx.). - Für den Erhalt einer Mindestabnahmemenge sind die in den jeweiligen Losen enthaltenen Kalendertag für die Disposition mindestens zu garantieren. - Für Festmengenlose Los 2, 3 gilt: Das Vorhandensein einer maschinenintegrierten ET-Prüfanlage gemäß a), gemäß Anerkennungsprozess und Freigabe der DB Netz AG ist Voraussetzung für den Erhalt einer Festmenge und muss spätestens bei Abgabe des Angebots nachgewiesen werden. - Für Festmengenlose 4, 5 gilt: Das Vorhandensein einer ET-Prüfanlage gemäß a) oder b), gemäß Anerkennungsprozess und Freigabe der DB Netz AG ist Voraussetzung für den Erhalt einer Festmenge und muss spätestens bei Abgabe des Angebots nachgewiesen werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2025
- Vertragsende
- 31.12.2028
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Eine Entscheidung zur Ziehung der einmaligen Option für weitere 24 Monaten, ist spätestens im Juni 2027 (1,5 Jahre vor Vertragsende) zu treffen. Ein jährliche, indexbasierende Preisgleitformel wird mit vereinbart.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- bieterportal.noncd.db.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 7,052 Tage
- Angebotsöffnung
- Die Angebotsöffnung nach erfolgreichem Teilnahmeantrag wird am 06.02.2024, 12:00 Uhr stattfinden
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Anlage Teilnahmeantrag und Punkt "Technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit" als Eignungskriterium
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zug … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Los 03.2: Festmengenlos Beschreibung der Beschaffung: Spanabhebendes Verfahren Abtrag von mind. 0,3 mm / Überfahrt Mindestleistung 700 Fertigmeter / h bei Strecken ≤ 160 km/h im Abtragscluster 0,3 mm bis ≤0,9 mm und einer radialen Abweichung Y+14 ≤ 0,3 mm Mindestleistung 300 Fertigmeter / h … ganz lesenkürzer
Los 03.2: Festmengenlos Beschreibung der Beschaffung: Spanabhebendes Verfahren Abtrag von mind. 0,3 mm / Überfahrt Mindestleistung 700 Fertigmeter / h bei Strecken ≤ 160 km/h im Abtragscluster 0,3 mm bis ≤0,9 mm und einer radialen Abweichung Y+14 ≤ 0,3 mm Mindestleistung 300 Fertigmeter / h bei Strecken ≤ 160 km/h im Abtragscluster > 1,8 mm bis ≤ 2,7 mm und einer radialen Abweichung Y+14 ≤ 0,3 mm Nachweis der Fehlerfreiheit mit Wirbelstromprüfung nach RV 10 Festmengenlose mit Mengenpaket 200 Schichten / a / Los Festmengenlos: Für dieses Los wird nur ein Wirtschaftsteilnehmer gebunden.- Hinweis
Rechtsbehelf Auftragsbekanntmachung Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendu … ganz lesenkürzer
Rechtsbehelf Auftragsbekanntmachung Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): keine Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Nach der Verordnung (EU) 2022/2560 vom 14.12.2022 über den Binnenmarkt verzerrende drittstaatliche Subventionen („Foreign Subsidies Regulation“) ist die EU-Kommission befugt, finanzielle Zuwendungen aus Drittstaaten für in der Europäischen Union tätige Unternehmen zu prüf …
Lose 18, 23, 27
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung4 von 4 angegeben
- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist. - Erklärung über eine Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (Angebotserklärung des Bieters). Bieter ohne Sitz in der Bun … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist. - Erklärung über eine Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (Angebotserklärung des Bieters). Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen. - Erklärung zu gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Beiträgen zur Sozialversicherung (Renten-, Krankenkasse-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung (Angebotserklärung des Bieters). - Erklärung, dass der Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. - Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1 und 2 vorliegen. - Eigenerklärung Verhaltenskodex für Geschäftspartner. - Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (Anlage 2.7). - Erklärung, dass in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abreden sind nach Maßgabe von §§ 1 ff. GWB und Art. 101 AEUV (ehemals Art. 81 EG-Vertrag) insbesondere Verabredungen oder Empfehlungen über Gewinnaufschläge, Gewinnbeteiligungen, die zu fordernden Preise, Entrichtung von Ausfallentschädigung oder Abstandszahlungen u. ä. - Bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen von jedem einzelnen Bietergemeinschaftsmitglied zu erbringen. - Der Wirtschaftsteilnehmer hat zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärungen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar. - Angabe der dem Bieter für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehenden … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar. - Angabe der dem Bieter für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehenden technischen Ausrüstung. - Nachweis der Abnahme nach § 32 EBO für die zur Verfügung stehenden Maschinenressourcen. - Es sind die Bestimmungen des AEG zu beachten. Als Nachweis ist vom Bieter die Zulassung als Eisenbahnverkehrsunter-nehmen, und die Sicherheitsbescheinigung oder nationale Bescheinigung (§§ 6 und 7a AEG) nachzuweisen (wenn ein NU zum Einsatz kommen soll, sind die vorgenannten Nachweise vom NU vorzulegen). - Angabe, ob die für die Auftragsausführung vorgesehene Maschine eine Freigabe der DB Netz AG besitzt. Die gültige Freigabe ist durch Vorlage von Kopien nachzuweisen. Für den Fall, dass eine Freigabe der DB Netz AG noch nicht besteht: Erklärung, dass der Bewerber im Rahmen des zumutbaren alles dafür Erforderliche tun wird, um die Freigabe schnellstmöglich zu erhalten. - Für Machbarkeitslose gilt: Die Freigabe (inkl. der Freigabe zur Erprobung) der DB Netz AG ist Voraussetzung für den Erhalt einer Bedarfsabnahmemenge und muss spätestens bei Abgabe des Angebots auf die Machbarkeitsanfrage nachgewiesen werden. - Angaben bzgl. Wirbelstromprüfung: a) Angabe, ob die für Auftragsausführung vorgesehene Maschine über eine von der DB Netz AG anerkannte und freigegebene maschinenintegrierte ET (Eddy-Current-Testing) -Prüfanlage (Wirbelstromprüfanlage) verfügt bzw. b) ein von der DB Netz AG freigegebenes handgeführtes ET-Prüfgerät vorhanden ist. Als Nachweis ist eine Kopie der Freigabe vorzulegen. Für den Fall, dass eine maschinenintegrierte ET-SBM gemäß Anerkennungs-prozess und Freigabe der DB Netz AG bzw. ein freigegebenes handgeführtes ET-Prüfgerät noch nicht vorhanden ist: Erklärung, dass der Bewerber im Rahmen des Zumutbaren alles dafür Erforderliche tun wird, um die Freigabe schnellstmöglich zu erhalten. - Für Machbarkeitslose Los 1, 2, 3: Das Vorhandensein einer maschinenintegrierten ET-Prüfanlage gemäß a), gemäß Anerkennungsprozess und Freigabe der DB Netz AG muss spätestens bei Abgabe des Angebots auf die Machbarkeitsanfrage nachgewiesen werden. - Für Machbarkeitslose Lose 4, 5, 6: das Vorhandensein einer ET-Prüfanlage gemäß a) oder b) gemäß Anerkennungsprozess und Freigabe der DB Netz AG muss spätestens bei Abgabe des Angebots auf die Machbarkeitsanfrage nachgewiesen werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2025
- Vertragsende
- 31.12.2028
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Eine Entscheidung zur Ziehung der einmaligen Option für weitere 24 Monaten, ist spätestens im Juni 2027 (1,5 Jahre vor Vertragsende) zu treffen. Ein jährliche, indexbasierende Preisgleitformel wird mit vereinbart.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- bieterportal.noncd.db.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 7,05 Tage
- Angebotsöffnung
- Die Angebotsöffnung nach erfolgreichem Teilnahmeantrag wird am 06.02.2024, 12:00 Uhr stattfinden
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Anlage Teilnahmeantrag und Punkt "Technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit" als Eignungskriterium
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zug … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Los 03.12: Machbarkeitslos Beschreibung der Beschaffung: Spanabhebendes Verfahren Abtrag von mind. 0,3 mm / Überfahrt Mindestleistung 700 Fertigmeter / h bei Strecken ≤ 160 km/h im Abtragscluster 0,3 mm bis ≤0,9 mm und einer radialen Abweichung Y+14 ≤ 0,3 mm Mindestleistung 300 Fertigmeter / … ganz lesenkürzer
Los 03.12: Machbarkeitslos Beschreibung der Beschaffung: Spanabhebendes Verfahren Abtrag von mind. 0,3 mm / Überfahrt Mindestleistung 700 Fertigmeter / h bei Strecken ≤ 160 km/h im Abtragscluster 0,3 mm bis ≤0,9 mm und einer radialen Abweichung Y+14 ≤ 0,3 mm Mindestleistung 300 Fertigmeter / h bei Strecken ≤ 160 km/h im Abtragscluster > 1,8 mm bis ≤ 2,7 mm und einer radialen Abweichung Y+14 ≤ 0,3 mm Nachweis der Fehlerfreiheit mit Wirbelstromprüfung nach RV Machbarkeitslos mit Mehrfachbindung Kalkulatorische Menge / voraussichtlicher Bedarf 315 Schichten / a Machbarkeitslos: Für dieses Los werden mehrere Wirtschaftsteilnehmer gebunden.- Hinweis
Rechtsbehelf Auftragsbekanntmachung Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendu … ganz lesenkürzer
Rechtsbehelf Auftragsbekanntmachung Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): keine Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Nach der Verordnung (EU) 2022/2560 vom 14.12.2022 über den Binnenmarkt verzerrende drittstaatliche Subventionen („Foreign Subsidies Regulation“) ist die EU-Kommission befugt, finanzielle Zuwendungen aus Drittstaaten für in der Europäischen Union tätige Unternehmen zu prüf …
Lose 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Preis 70 %Preis 70 % Festmengenlos
Eignung4 von 4 angegeben
- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist. - Erklärung über eine Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (Angebotserklärung des Bieters). Bieter ohne Sitz in der Bun … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist. - Erklärung über eine Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (Angebotserklärung des Bieters). Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen. - Erklärung zu gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Beiträgen zur Sozialversicherung (Renten-, Krankenkasse-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung (Angebotserklärung des Bieters). - Erklärung, dass der Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. - Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1 und 2 vorliegen. - Eigenerklärung Verhaltenskodex für Geschäftspartner. - Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (Anlage 2.7). - Erklärung, dass in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abreden sind nach Maßgabe von §§ 1 ff. GWB und Art. 101 AEUV (ehemals Art. 81 EG-Vertrag) insbesondere Verabredungen oder Empfehlungen über Gewinnaufschläge, Gewinnbeteiligungen, die zu fordernden Preise, Entrichtung von Ausfallentschädigung oder Abstandszahlungen u. ä. - Bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen von jedem einzelnen Bietergemeinschaftsmitglied zu erbringen. - Der Wirtschaftsteilnehmer hat zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärungen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.- Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar. - Angabe der dem Bieter für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehenden … ganz lesenkürzer
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Angaben zu überprüfen: - Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar. - Angabe der dem Bieter für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehenden technischen Ausrüstung. - Nachweis der Abnahme nach § 32 EBO für die zur Verfügung stehenden Maschinenressourcen. - Es sind die Bestimmungen des AEG zu beachten. Als Nachweis ist vom Bieter die Zulassung als Eisenbahnverkehrsunter-nehmen, und die Sicherheitsbescheinigung oder nationale Bescheinigung (§§ 6 und 7a AEG) nachzuweisen (wenn ein NU zum Einsatz kommen soll, sind die vorgenannten Nachweise vom NU vorzulegen). - Angabe, ob die für die Auftragsausführung vorgesehene Maschine eine Freigabe der DB Netz AG besitzt. Die gültige Freigabe ist durch Vorlage von Kopien nachzuweisen. Für den Fall, dass eine Freigabe der DB Netz AG noch nicht besteht: Erklärung, dass der Bewerber im Rahmen des zumutbaren alles dafür Erforderliche tun wird, um die Freigabe schnellstmöglich zu erhalten. - Für Machbarkeitslose gilt: Die Freigabe (inkl. der Freigabe zur Erprobung) der DB Netz AG ist Voraussetzung für den Erhalt einer Bedarfsabnahmemenge und muss spätestens bei Abgabe des Angebots auf die Machbarkeitsanfrage nachgewiesen werden. - Angaben bzgl. Wirbelstromprüfung: a) Angabe, ob die für Auftragsausführung vorgesehene Maschine über eine von der DB Netz AG anerkannte und freigegebene maschinenintegrierte ET (Eddy-Current-Testing) -Prüfanlage (Wirbelstromprüfanlage) verfügt bzw. b) ein von der DB Netz AG freigegebenes handgeführtes ET-Prüfgerät vorhanden ist. Als Nachweis ist eine Kopie der Freigabe vorzulegen. Für den Fall, dass eine maschinenintegrierte ET-SBM gemäß Anerkennungs-prozess und Freigabe der DB Netz AG bzw. ein freigegebenes handgeführtes ET-Prüfgerät noch nicht vorhanden ist: Erklärung, dass der Bewerber im Rahmen des Zumutbaren alles dafür Erforderliche tun wird, um die Freigabe schnellstmöglich zu erhalten. - Für Machbarkeitslose Los 1, 2, 3: Das Vorhandensein einer maschinenintegrierten ET-Prüfanlage gemäß a), gemäß Anerkennungsprozess und Freigabe der DB Netz AG muss spätestens bei Abgabe des Angebots auf die Machbarkeitsanfrage nachgewiesen werden. - Für Machbarkeitslose Lose 4, 5, 6: das Vorhandensein einer ET-Prüfanlage gemäß a) oder b) gemäß Anerkennungsprozess und Freigabe der DB Netz AG muss spätestens bei Abgabe des Angebots auf die Machbarkeitsanfrage nachgewiesen werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2025
- Vertragsende
- 31.12.2028
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Eine Entscheidung zur Ziehung der einmaligen Option für weitere 24 Monaten, ist spätestens im Juni 2027 (1,5 Jahre vor Vertragsende) zu treffen. Ein jährliche, indexbasierende Preisgleitformel wird mit vereinbart.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- bieterportal.noncd.db.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 7,052 Tage
- Angebotsöffnung
- Die Angebotsöffnung nach erfolgreichem Teilnahmeantrag wird am 06.02.2024, 12:00 Uhr stattfinden
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Anlage Teilnahmeantrag und Punkt "Technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit" als Eignungskriterium
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zug … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Los 06: Machbarkeitslos Beschreibung der Beschaffung: Leistung mindestens 1 Weiche ≤ R 500 m in 8h Abtrag mindestens 0,3 mm Nachweis der Fehlerfreiheit mit Wirbelstromprüfung nach RV Machbarkeitslos mit Mehrfachbindung Kalkulatorische Menge / voraussichtlicher 100 Schichten / a Machbarkeitslos: Für dieses Los werden mehrere Wirtschaftsteilnehmer gebunden.
- Hinweis
Rechtsbehelf Auftragsbekanntmachung Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendu … ganz lesenkürzer
Rechtsbehelf Auftragsbekanntmachung Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): keine Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Nach der Verordnung (EU) 2022/2560 vom 14.12.2022 über den Binnenmarkt verzerrende drittstaatliche Subventionen („Foreign Subsidies Regulation“) ist die EU-Kommission befugt, finanzielle Zuwendungen aus Drittstaaten für in der Europäischen Union tätige Unternehmen zu prüf …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Eisenbahndienste
- Anschrift
- Adam-Riese-Straße 11-13, 60327 Frankfurt Main
- Website
- deutschebahn.com
- Kontakt
- evergabe@
deutschebahn.com
Bei uns erfasst
- Kabelverlegung - Teilerneuerung Stw Vaihingen Enz25.09.2026 · 2 Angebote
- Seelze Rbf Stw Soa Bootserver-Erneuerung25.08.2026
- Bauüberwachungsleistung für 6 BÜ's Strecke 2026 Bad Bentheim - Bad Bentheim Grenze km 15,1 - 19,323.07.2026 · 4 Angebote
- Umsetzung der PT1: PT2 Planung mit Umbau. L30 STW St. Wendel, Signale N2 und N3 versetzen17.07.2026 · 1 Angebot
Mehr von DB Netz AG (Bukr 16)
- GMT 2027 Paket 6 - 4 Lose - 3x Region Süd; 1x Region NordDB Netz AG (Bukr 16) · Frankfurt MainFrist 09.11.2026
- Bf. Guben Kabeltiefbau,LST, Oberbau inkl. GleisfeldbeleuchtungDB Netz AG (Bukr 16) · Frankfurt MainFrist 02.12.2026
Alle 2 offenen Ausschreibungen von DB Netz AG (Bukr 16), dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Hessen (76 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Bahnbau Gruppe GmbH65 Zuschläge
- SPITZKE SE54 Zuschläge
- LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG45 Zuschläge
- Eiffage Infra-Rail GmbH36 Zuschläge
- Rail Power Systems GmbH35 Zuschläge
- SWIETELSKY Baugesellschaft m.b.H.31 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.12.2023
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Bau Lüftungsanlage für Großtransformatoren: Umrichterwerk NeckarwestheimDB Energie GmbH (Bukr 31)Frist 27.11.2026
- VB_WE/GE/SE2 im Bf Wörth/Bf Germersheim Strecken 3400 + 3443DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frist 24.11.2026
- Ausführung von BauleistungenMagistrat der Stadt Rüsselsheim am MainFrist 17.11.2026
- Nordmainische S-Bahn, VP14-3 Telekommunikation ESTW-A MaintalDB InfraGO AG ? Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frist 24.11.2026
- VB Niederau-Priestewitz GE km 95,3-90,3DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frist 09.12.2026
- Neubau Verkehrsanlagen (Gleisbau und Entwässerungsanlagen) von km 0,1+00 bis km 3,8+37 (VE4303) für das Infrastrukturprojekt Regionaltangente West (RTW)RTW Planungsgesellschaft mbHFrist 09.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 243d7976-2fa0-412e-90b4-37fc53d24232.