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Markterkundung zur Beschaffung einer mobilen Atemschutzübungsanlage (MOBAS)

Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis · Heidelberg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 087.31:Markterkundung Beschaffung mobile Atemschutzanlage (MOBAS)veröffentlicht 16.10.2024Lieferleistungen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
1,01 Mio. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

Noch kein Angebot möglich. Merken Sie sich die Ausschreibung vor; die Bekanntmachung mit Unterlagen folgt.

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Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 68 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (125 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Ergänzende Ausführungen zu "Verfahren, Zusätzliche Informationen (BT-300) 2.7 Technische Beschreibung":

Wir bitten um Angaben, ob Ihr Unternehmen auch das Projektmanagement übernehmen würde und hierbei ganzheitlich folgende Leistungen koordinieren könnte: 1. Ausführung der Arbeiten 2. Koordination der Arbeiten 3. Einhaltung des Zeit- und Kostenrahmens 4. Einhaltung der folgenden Vorgaben: Es wird eine fachgerechte Ausführung der Leistungen und Montagen erwartet, die gemäß den einschlägigen Richtlinien erfolgt. Insbesondere sind hierbei zu beachten: - Straßenverkehrsordnung (StVO) - Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) - die betreffenden DIN- Normen, insbesondere DIN 14093 - den betreffenden Feuerwehrdienstvorschriften(FwDV), insbesondere FwDV 2 und FwDV 7 - den betreffenden DGUV Regeln - den betreffenden Arbeitsstättenrichtlinien (ASR) - den betreffenden Unfallverhütungsvorschriften - den Vorgaben der betreffenden Zulassungsbehörden - sowie weitere für die Erfüllung des Projektes notwendigen Vorgaben (z.B. VDE)

Die Ausführung der Atemschutzübungsanlage ist so vorgesehen, dass diese sowohl mobil an verschiedenen Aufstellorten in der Woche, als auch über mehrere Tage an einem Aufstellort betrieben werden kann. Sie wird von einer Person mittels geeignetem Fahrzeug transportiert und aufgebaut. Es ist außerdem vorgesehen, dass diese Person beim Verbleib der Atemschutzübungsanlage an einem Aufstellort diesen wieder ohne externe Hilfe verlassen kann.

Vorgesehene Aufteilung und Ausstattung: Die Mobile Atemschutzübungsanlage wird aufgeteilt in die folgenden Bereiche: Leitstand, Konditionsraum, Übungsraum,Vorbereitungsraum. Diesbezüglich kommen bei der Planung der mobilen Atemschutzübungsanlage auch nur die Punkte der DIN 14093 zu tragen, welche im direkten Zusammenhang dazu stehen. Weitere Punkte, wie beispielsweise der Zielraum, finden in diesem Projekt keine Anwendung und werden durch externe Räume bereitgestellt.

Leitstand: Der Leitstand muss so eingerichtet werden, dass dieser alle Bereiche der mobilen Atemschutzübungsanlage überwachen und steuern kann. Die Überwachung kann sowohl durch das direkte Einsehen als auch durch technische Einrichtungen wie zum Beispiel dem Übertagen von Bildern auf Bildschirmen oder durch Signale von elektrischen Kontakten erfolgen. Der Leitstand muss so ausgelegt sein, dass zu einem späteren Zeitpunkt etwaige externe Übungs-/ Überwachungsbereiche mit implementiert werden können.

Konditionsraum: Im Konditionsraum sind, wie in der DIN 14093 beschrieben, mindestens drei unterschiedliche Arbeitsmessgeräte zu installieren, diese müssen so angeordnet werden, dass eine ausreichende Bewegungsfreiheit für die Atemschutzgeräteträger um die Geräte gewährleistet ist. Die Arbeitsmessgeräte müssen über den Leitstand überwacht und gesteuert werden können.

Übungsraum: Im Übungsraum wird eine Hindernisstrecke nach DIN 14093 eingerichtet, die einzelnen Elemente der Strecke sollen ein Innenmaß von mindestens 900 x 900 x 900 mm vorweisen. Für die Rettung etwaiger verletzter Teilnehmer müssen Rettungsöffnungen in der Hindernisstrecke vorgesehen sein, welche sich in einer maximalen Höhe von 1200 mm befinden. Im Rahmen der weiteren Beschaffung soll dahingehend vom Auftragnehmer auch ein Konzept zur Rettung verunfallter Teilnehmer erstellt werden. Die in der DIN 14093 geforderte Tankübungsanlage kann dabei unberücksichtigt bleiben, da diese zum späteren Zeitpunkt extern eingerichtet wird. Der Übungsraum muss vernebelt werden können. Daher muss dieser vom Leitstand, sowie dem Konditionsraum räumlich abgetrennt sein, so dass kein Nebel in den Leitstand oder den Konditionsraum gelangt. Des Weiteren muss der Übungsraum mit einer Be- und Entlüftungsanlage ausgestattet sein, um diesen in maximal zwei Minuten, wie in der DIN 14093 beschrieben, rauchfrei zu bekommen.

Vorbereitungsraum: Der Vorbereitungsraum wird an den Aufstellorten temporär durch die Bediener der Anlage eingerichtet. Dazu müssen Materialien wie z.B. Tische und Lagermöglichkeiten für Atemschutzgeräte, Flaschen, Lungenautomaten und Atemanschlüsse in der mobilen Atemschutzübungsanlage vorgesehen werden. Es ist davon auszugehen, dass an einem Übungstag bis zu 48 Teilnehmer eine Belastungsübung durchführen werden. Die Lagerkapazität der Materialien, Tische und Bänke sind auf die maximale Anzahl der Teilnehmer auszurichten. Diese Materialen müssen sowohl zeitsparend als auch ergonomisch und ohne externe Hilfsmittel, wie zum Beispiel Flurförderzeuge, entnommen werden können. Eine Ladebordwand würde in diesem Zusammenhang nicht als externes Hilfsmittel angesehen. Die mobile Atemschutzübungsanlage an sich muss sowohl autark als auch in Anbindung an ein Feuerwehrhaus betrieben werden können. Daher ist ein ausreichend dimensionierter Stromerzeuger, sowie eine für den Vollbetrieb ausgelegte Einspeisemöglichkeit vorzusehen. Der Stromerzeuger muss dabei fest im Fahrgestell bzw. Aufbau integriert werden und im Betrieb so geräuscharm wie technisch möglich sein.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Grundsätzliche Hinweise zur Markterkundung: Gemäß § 28 VgV darf ein öffentlicher Auftraggeber vor der Einleitung eines Vergabeverfahrens zur Vorbereitung der Auftragsvergabe und zur Unterrichtung der Unternehmen über seine Auftragsvergabepläne und -anforderungen Markterkundungen durchführen. D … ganz lesen1. Grundsätzliche Hinweise zur Markterkundung: Gemäß § 28 VgV darf ein öffentlicher Auftraggeber vor der Einleitung eines Vergabeverfahrens zur Vorbereitung der Auftragsvergabe und zur Unterrichtung der Unternehmen über seine Auftragsvergabepläne und -anforderungen Markterkundungen durchführen. Das Amt für Feuerwehr und Katastrophenschutz des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis führt zur "Beschaffung einer mobilen Atemschutzübungsanlage" eine Markterkundung durch, um sich einen Überblick über die Realisierungsmöglichkeiten samt Kostenschätzung zu verschaffen und somit für die tatsächlich abzurufende Leistung Ausschreibungsreife zu erlangen. Der Rhein-Neckar-Kreis bedient sich bei der Ausgestaltung dieser Markterkundung zum einen der öffentlichen Marktansprache, indem eine Veröffentlichung der Markterkundung sowohl EU-weit als auch auf der Bekanntmachungsplattform www.service.bund.de und auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises erfolgt, als auch der direkten Ansprache bekannter Marktteilnehmer. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei der Markterkundung nicht um ein Vergabeverfahren handelt. Die Teilnehmenden können hieraus somit keine Auftragserteilung erwarten. Die Teilnahme ist freiwillig. Das einzureichende grobe Lösungskonzept ist orientierend und unverbindlich. Aus der Markterkundung ergibt sich keine unmittelbare Auftragserteilung. Jedoch dienen die eingehenden Informationen zur Ausgestaltung eines etwaigen nachfolgenden Ausschreibungsverfahrens. Wir möchten die Teilnehmenden bitten, Ihre Interessensbekundung mit aussagekräftigen Angaben/Unterlagen (gerne per Mail an feuerwehr@rhein-neckar-kreis.de oder per Post an Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, Amt für Feuerwehr und Katastrophenschutz, Trajanstr. 66, 68526 Ladenburg) bis zum 20.12.2024 einzureichen. Die erwarteten Inhalte der einzureichenden Unterlagen entnehmen die Teilnehmenden bitte den folgenden Ausführungen unter "Beschreibung der Aufgabenstellung" und unter "Interessensbekundung mit Lösungsbeschreibung und Kostendarstellung". Etwaige Mailanhänge sollen 10 MB nicht überschreiten. Bitte senden Sie uns (aus Gründen des Datenschutzes und der Informationssicherheit) keine schützenswerten Inhalte unverschlüsselt per Mail zu. Der Auftraggeber beabsichtigt, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht, sich freiwillig an den Auslagen der Teilnehmenden zu beteiligen. Die Höhe des Erstattungsbetrags ist abhängig von der Anzahl der Interessenten. Ferner berücksichtigt der Auftraggeber aus seiner Sicht den Erstellungsaufwand und die Qualität der eingereichten Unterlagen. Maximal können bis zu 1.000 EUR (brutto) je Teilnehmende/r ausgezahlt werden. Für nicht zweckdienliche Einreichungen erfolgt keine Vergütung. Um Sie künftig bei Ausschreibungen berücksichtigen zu können, ist es außerdem notwendig, dass Sie sich auf unserer E-Vergabeplattform (Link nachfolgend) kostenfrei registrieren (https://vergabe.vmstart.de/NetServer/Register). 2. Beschreibung der Aufgabenstellung: 2.1 Angaben zum Rhein Neckar-Kreis: Der Rhein-Neckar-Kreis ist mit über 555.000 Einwohnern der bevölkerungsstärkste Landkreis Baden-Württembergs. Auf einer Fläche von 1.060 km² umfasst er 54 Städte und Gemeinden und gehört gleichzeitig der wirtschaftsstarken Metropolregion Rhein-Neckar an. 2.2 Angaben zu den Feuerwehren im Rhein-Neckar-Kreis: Im Rhein-Neckar-Kreis verrichten 4.378 freiwillige und hauptamtliche Angehörige in 54 Feuerwehren sowie 6 Werkfeuerwehren ihren Dienst. Von diesen 4.378 Feuerwehrangehörigen sind 2.072 zu Atemschutzgeräteträger ausgebildet worden, welche per Feuerwehrdienstvorschrift 7 (FwDV 7) einmal jährlich verpflichtet sind, ihre Eignung zum Tragen von Atemschutzgeräten im Rahmen einer Belastungsübung darzulegen. Darüber hinaus werden jedes Jahr in 10 Lehrgängen bis zu 100 neue Atemschutzgeräteträger für die Feuerwehren im Rhein-Neckar-Kreis ausgebildet. 2.3 Beschreibung der Ausgangssituation: Stand heute absolvieren die angehörigen Atemschutzgeräteträger der Feu …

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11vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (13 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4df8760b-b304-403b-9de7-b5e81c43ca9d.