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Markterkundung zu Konzeption und Umsetzung eines Programms für weiterführende Schulen zur Gesundheitsförderung und Prävention mit Schwerpunkt mentale Gesundheit

DAK-Gesundheit · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen 1005297veröffentlicht 17.06.2026erstmals 17.06.2026Dienstleistungen

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg22097, Hamburg
Einreichung
dtvp.deArt der Einreichung nicht angegeben

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

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Wird verhandelt?

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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 5 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die DAK-Gesundheit als eine der größten gesetzlichen Krankenkassen untersucht regelmäßig die gesundheitlichen Belastungen von Kindern und Jugendlichen (z.B. eine Studie zum Mediennutzungsverhalten, veröffentlicht im März 2026). Die Erhebungen bestätigen einen hohen Bedarf an Gesundheitsförderung und Prävention für die Zielgruppe. Neben bekannten Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, ungesunder Ernährung und zunehmendem Stress gewinnen weitere Themen an Bedeutung, insbesondere der Umgang mit sozialen Medien oder Einsamkeit. Dabei zeigen sich stets enge Zusammenhänge mit der mentalen Gesundheit, die insbesondere in den Übergangsphasen vom Kind zum Jugendlichen sowie vom Jugendlichen zum Erwachsenen von besonderer Relevanz ist. Die DAK-Gesundheit plant zum einen die Beauftragung der Konzeption eines Programms zur Gesundheitsförderung und Prävention an weiterführenden Schulen mit dem Schwerpunkt mentale Gesundheit. Zum anderen soll die anschließende Umsetzung des konzipierten Programms beauftragt werden. Das Programm soll dem Lebenswelt-Ansatz folgen und sowohl die gesundheitsförderliche Gestaltung der Lebenswelt Schule als auch die Förderung von Gesundheitskompetenz adressieren und strukturell in den Schulen verankert werden. Das Konzept soll für die DAK-Gesundheit erstellt werden; die Rechte am Programm sollen somit bei der DAK-Gesundheit verbleiben. Das Programm soll auf eine mehrjährige bundesweite Begleitung mehrerer hundert Schulen ausgerichtet werden. Primäre Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahren, sekundäre Zielgruppen sind pädagogisches Personal sowie Eltern. Neben einem verpflichtenden Modul zum "Gesundheitsförderungsprozess" soll insbesondere das Thema mentale Gesundheit im Fokus stehen. Darüber hinaus sollen die Handlungsfelder Bewegung, Ernährung, Stressprävention/Entspannung sowie Suchtprävention gemäß GKV-Leitfaden Prävention integriert und mit dem Thema mentale Gesundheit verknüpft werden. Die Projektleistung soll die Prozess- und Strukturberatung der Schulen zur Implementierung nachhaltiger Gesundheitsförderungsprozesse sowie zur Um-setzung verhältnispräventiver Maßnahmen umfassen. Die Lebenswelten sollen im Rahmen des Programms befähigt werden, Gesundheitsförderung und Prävention langfristig eigenständig umzusetzen. Ergänzend sollen verhaltensbezogene Interventionen in den genannten Handlungsfeldern gesundheitsbewusstes Verhalten fördern.

Beschreibung des Loses

Im Zuge der Ausschreibungsentwicklung möchte die DAK-Gesundheit die Ausgestaltungsmöglichkeiten eines Programms zur Gesundheitsförderung und Prävention an weiterführenden Schulen vorab eruieren. Ziel ist es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Erfahrungen der Anbietermarkt bereits mit vergleichbaren Projekten besitzt und unter welchen Voraussetzungen Interesse an der Übernahme der Leistungsbestandteile (Konzeption und/oder Umsetzung) besteht. Vor diesem Hintergrund möchte die DAK-Gesundheit Sie als potenziellen Marktteilnehmer zu ausgewählten Eckdaten befragen und bedankt sich bereits im Voraus für Ihre Kooperationsbereitschaft. Es liegt in Ihrem Ermessen, welche Fragen Sie beantworten sowie in welchem Umfang dies erfolgt. Sollte sich für die DAK-Gesundheit daraus ergeben, dass der Bedarf nach einem vertiefenden Austausch besteht, würde dieser voraussichtlich ab August per Videokonferenz (MS-Teams) stattfinden. Ein Anspruch hierauf besteht für die teilnehmenden Unternehmen jedoch nicht.# # Interessierte Marktteilnehmer werden gebeten, die folgenden Fragen zu beantworten und die Antworten bis zum 17.07.2026 an markterkundung@dak.de zu senden. # # # 1. Wir bitten um eine kurze Darstellung Ihres Leistungs-/ Forschungsportfolios. Legen Sie hierbei einen besonderen Schwerpunkt auf unseren geplanten Ausschreibungsgegenstand. Uns interessieren insbesondere Ihre Erfahrungen in der Lebenswelt weiterführende Schule sowie mit der Thematik "mentale Gesundheit".# # 2. Welche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit gesetzlichen Krankenkassen / öffentlichen Trägern können Sie vorweisen?"# # 3. Haben Sie Erfahrungen in der schriftlichen Konzeption von Präventionsprogrammen für die primäre Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen? Falls ja, beschreiben Sie diese Erfahrungen.# # 4. Haben Sie Erfahrungen in der Umsetzung solcher Programme? Wo lag dabei Ihr Schwerpunkt: In der Verhältnis- und/oder der Verhaltensprävention?# # 5. Wie kann eine Ansprache der Kinder und Jugendlichen sowie des pädagogischen Personals in der Lebenswelt weiterführende Schule optimal gelingen? Für wie wichtig erachten Sie die Multiplikatoren, insbesondere für die Umsetzung eines Gesundheitsförderungsprozesses, in den Einrichtungen?# # 6. Wie begegnen Sie in Ihren Projekten der Zeit- und Personalressourcenproblematik in den Schulen? Wie kann eine effektive Integration in den bestehenden Lehrplan gewährleistet werden?# # 7. Wie halten Sie über die gesamte Projektlaufzeit die Motivation der Teilnehmenden hoch, aktiv am Projekt mitzuwirken?# # 8. Welche Chancen sehen Sie in dem Einsatz von digitalen Angeboten, die an die primäre Zielgruppe gerichtet sind? Nennen Sie ein Anwendungsbeispiel.# # 9. Würden Sie den digitalen Ansatz mit analogen Komponenten / persönlichen Kontaktpunkten (z.B. Präsenz-Workshops, gedruckte und verschickte Broschüren) ergänzen? Welche Mischung hat sich Ihrer Erfahrung nach bewährt?# # 10. Erörtern Sie, ob ein Präventionsprogramm an weiterführenden Schulen aus Ihrer Sicht altersdifferenziert gestaltet werden sollte (z. B. für die Altersgruppen 10-14 Jahre und 15-19 Jahre). Gehen Sie in Ihrer Ausführung zusätzlich auf den Einsatz digitaler Angebote ein.# # 11. Für wie relevant halten Sie Formate für das pädagogische Personal zur Förderung ihres eigenen Gesundheitsbewusstseins und Sensibilisierung in ihrer Vorbildfunktion? Gibt es aus Ihrer Sicht besonders wichtige Schwerpunkte bei Formaten für Erwachsene?# # 12. Welche Leistungserbringung können Sie sich vorstellen und welche Form würden Sie favorisieren: # A) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit ohne Übernahme der anschließenden Umsetzung # B) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit sowie Übernahme der anschließenden Umsetzung # C) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit sowie Koordinierung der anschließenden Umsetzung als Projektleitung in Zusammenarbeit mit freien Referenten # D) Umsetzung eines bereits konzipierten Programms # 13. Haben Sie bereits ein Programm zu mentaler Gesundheit für Kinder und Jugendliche in Ihrem Repertoire? Falls ja, beschreiben Sie dessen Inhalte und Vorgehensweise. Falls nein, welche Schwerpunkte würden Sie bei einer Ausgestaltung wählen?# # 14. Wie schätzen Sie den Umfang und die Dauer für die Erstellung eines Programmkonzepts ein? Wie schätzen Sie den Umfang und die Dauer für die Vorbereitung der Umsetzung (z.B. Akquise) ein?# # # Sollten Sie uns Unterlagen übermitteln, verzichten Sie bitte so weit wie möglich auf die Übermittlung von personenbezogenen Daten und kennzeichnen Sie etwaige Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse. Im Anschluss an die erfolgte Markterkundung wird die DAK-Gesundheit über ihren Beschaffungsbedarf entscheiden. Inhaltliche Fragen zu dieser Markterkundung stellen interessierte Unternehmen bitte an die o. g. Email-Adresse. Eine Erstattung von eventuellen Aufwänden der an dieser Markterkundung teilnehmenden Unternehmen findet nicht statt.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, 53113 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YM5MJJ3#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 850 (Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

15vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (23 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3043bcab-0f28-4cb4-a39c-ac42ce7551ac.