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Frist unbekanntEU-weitLieferleistungen

Markterkundung stationäre Fahrausweisautomaten

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/Materialwirtschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen BEK-2025-0018veröffentlicht 04.06.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Monat30.06.2025 – 20.07.2025
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (220 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (459 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 20.07.2025
    vor 16 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

1. Auftraggeber: Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts, sind der federführende Anbieter von ÖPNV-Dienstleistungen im Ballungsraum Berlin.

2. Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber: Markterkundung mit Showcase von Fahrausweisautomaten für den BVG-Geschäftsbereich VVM-V.

3. Kurze Beschreibung der Art der Dienstleistungen: Für die Nutzung des Berliner ÖPNV ist es erforderlich, dass Fahrgäste vor Fahrtantritt einen Fahrausweis erwerben. Im U-Bahnbereich und an ausgewählten Standorten der Oberfläche bietet die BVG die Möglichkeit zum Erwerb von Fahrausweisen im Vorverkauf. Die aktuell eingesetzten stationären Automaten erfüllen die Anforderungen aus dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) nicht oder nur eingeschränkt.

Die BVG sucht Lösungskonzepte insbesondere zur Umsetzung der gesetzlichen Rahmenbedingungen des BFSG, die im Rahmen einer Markterkundung ermittelt und geprüft werden.

Folgende wesentliche Rahmenbedingungen müssen dabei eingehalten werden: • Der potenzielle Teilnehmer muss einen Prototypen oder ein Mockup sowie ein Lösungskonzept liefern, wie die Anforderungen an einen stationären Fahrausweisautomaten und das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) umgesetzt werden.

•Folgende grundsätzliche Funktionen müssen die stationären Fahrausweisautomaten erfüllen: o Es muss eine Bedienerführung gezeigt werden, die dem BFSG entspricht und nach Möglichkeit zertifiziert ist. o Erfüllung sämtlichen Anforderungen an das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG)

• Im Prototyp oder dem MockUp muss nachvollziehbar dargestellt werden, wie der Fahrausweisautomat mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen bedient werden kann.

• Bedienelemente müssen grundsätzlich nachvollziehbar angeordnet und taktil erkennbar sein.

• Die Verkaufsoberfläche muss individuell gestaltbar und schnell anpassbar sein. Die Anforderungen an die Barrierefreiheit und insbesondere die Anforderungen an die unterschiedlichen sensorischen Kanäle müssen zu jeder Zeit sichergestellt werden.

• Die Prototypen oder der Mock-Up müssen jeweils den gültigen Rechtsvorschriften / Normen / Richtlinien / Empfehlungen für den Betrieb erfüllen. Es ist kein öffentlicher Betrieb vorgesehen, allerdings wird im Rahmen der Test eine Bedienung durch fachunkundiges Personal erfolgen • Der Prototyp bzw. das Mockup müssen offline verkaufen können • Die Aufstellung und der Anschluss der Automaten erfolgt durch den Hersteller oder einen von ihm benannten Vertreter. • Der Anschluss erfolgt über jeweils eine P-RCDS-Leitung (wird von BVG gestellt) über Schuko-Stecker (ausreichend Steckdosen verfügbar); ein anderer Anschluss ist nicht realisierbar • Nach dem Aufbau und dem Anschluss wird die BVG eine DGUV-V3-Prüfung durchführen. Dies wird in Absprache mit der Herstellerfirma erfolgen. • Der Boden des Ausstellungsraumes ist mit Teppich ausgelegt und es kann nichts angebohrt werden. Die Automaten müssen standsicher auf einer geeigneten Unterlage angeliefert und aufgestellt werden. (Ggf. Euro-Palette) • Die Automaten müssen mit einer geeigneten Abdeckung geliefert werden, die den Automaten vollständig umhüllt. Die Abdeckung muss neutral sein und darf keine Rückschlüsse auf den Hersteller zulassen.

Die Teilnehmer, erhalten die Möglichkeit, die verfügbaren und vorgesehenen technischen Möglichkeiten im Rahmen eines technisch funktionierenden Prototyps oder einem Mockup begleitet von einem Lösungskonzept zu Demonstrations- und Anschauungszwecken zu liefern. Dieser Prototyp wird für den Zeitraum von circa 1 Woche in einer Liegenschaft der BVG aufgestellt und von Mitarbeitern der BVG sowie weiteren externen Stakeholdern wie z.B. Behindertenverbänden begutachtet.

Es ist ausgeschlossen, dass die teilnehmenden Unternehmen vor Ort im Rahmen des Showcase präsent sind.

Alle an der Besichtigung teilnehmenden Personen unterschreiben eine NDA zur Geheimhaltung.

Der geplante Zeitraum für den Showcase ist KW 28 / 2025. Die Anlieferung sowie der Aufbau sind für die KW 27 / 2025 geplant, die Abholung für die KW 29 / 2025. Lieferort ist:

BVG Betriebshof Usedomer Straße / Usedomer Straße 24 / 13355 Berlin.

Zusätzliche Angaben: Die Veröffentlichung dient einzig der Markterkundung mit Modellversuch

4. Frist für den Eingang der Interessenbekundung: Die Interessenbekundung zur Teilnahme an der Markterkundung mit Modellversuch mit Showcase ist formlos per Email bis spätestens 15.06.2025 bei der unter Ziffer 6 genannten Kontaktstelle einzureichen. Im Rahmen ihrer Interessenbekundung haben die Unternehmen sich kurz vorzustellen. Weiterhin ist die NDA und der Ausstellervertrag ausgefüllt zuzusenden.

5. Sonstige Informationen: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei der vorliegenden Markterkundung (§ 26 SektVO) nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrages handelt. Es besteht kein Anspruch auf Durchführung eines förmlichen Vergabeverfahrens zur Erteilung eines öffentlichen Auftrags. Bei Durchführung eines förmlichen Vergabeverfahrens besteht zudem kein Anspruch der Teilnehmer an der Markterkundung auf Teilnahme. Ein eventuelles förmliches Vergabeverfahren wird sich nach den geltenden Vergaberechtlichen Standards richten.

Sämtliche im Zuge des Markterkundungsverfahrens gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse sollen bei der BVG verbleiben und werden vollumfänglich in dem etwaigen förmlichen Vergabeverfahren zur Verfügung gestellt.

Es handelt sich um eine freiwillige Bekanntmachung zum Zwecke der Durchführung eines Markterkundungsverfahrens mit Showcase.

Die BVG behält sich ausdrücklich vor, bei Durchführung eines etwaigen späteren Vergabeverfahrens die in dem Markterkundungsverfahren aufgestellten Anforderungen zu ändern.

6. Kontaktstelle für den Eingang von Interessenbekundungen sowie für die Erteilung von weiteren Auskünften: Berliner Verkehrsbetriebe AöR Einkauf/Materialwirtschaft Holzmarktstraße 15-17 10179 Berlin E-Mail: Einkauf.itd1@bvg.de

Beschreibung des Loses

Bekanntmachung über Durchführung einer Markterkundung mit Showcase Deutschland-Berlin: Konzept zur Barrierefreiheit von Fahrausweisautomaten. Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass es sich nicht um ein Vergabeverfahren handelt. Die Durchführung der Markterkundung unterliegt intern getroffenen Sicherheitsmaßnahmen zur Wahrung von vertraulichen Informationen, welche durch eine Vertraulichkeitserklärung (NDA) und einen Ausstellervertrag sichergestellt wird. Beides wird durch die Aussteller unterzeichnet eingereicht. Vertraulichen Informationen werden nur mit dem Vorhaben befasste Organmitglieder und Mitarbeiter geteilt. Auch diese müssen vor Ort, bei Besichtigung, ein NDA unterzeichnen. Ein offenlege gegenüber Dritten ist ausgeschlossen. Die An- und Ablieferung der Aussteller wird seperat getrennt voneinander stattfinden. Die Protoypen müssen daher mit einer Abdeckung geliefert werden, sodass kein Dritter die Prototypen sehen kann. Zudem versichert der Aussteller durch den Ausstellervertrag, dass alle ausgestellten Produkte, Designs, Marken und sonstigen Inhalte frei von Rechten Dritter sind oder, dass er über die erforderlichen Nutzungsrechte verfügt. Es dürfen keine wettbewerbsrelevanten Informationen an andere Aussteller weitergegeben werden.

Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Markterkundung diesen zur Informationsgewinnung für eine Folgeausschreibung. Die BVG behält sich ausdrücklich vor, bei Durchführung eines etwaigen späteren Vergabeverfahrens die in dem Markterkundungsverfahren aufgestellten Anforderungen zu ändern. Es werden in der Folgeausschreibung nur Erkenntnisse aufgenommen, ohne Geschäftsgeheimnisse der Teilnehmer preiszugeben oder zu verletzen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung2 von 3 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
30.06.2025
Vertragsende
20.07.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Keine, die Frist zur Einreichung der Unterlagen ist der 15.06.2025. Alle bis dahin eingegangenen Anträge werden geprüft und bei Unklarheit ggf. Nachforderungen gestellt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Es handelt sich hierbei nicht um eine übliche Bekanntmachung, sondern lediglich um die Abbildung einer Markterkundung. Für eine Interessenbekundung müssen die geforderten Angaben bei der Kontaktstelle VEM-ITD1 per E-Mail an Einkauf.itd1@bvg.de bis zum 15.06.2025 gesendet werden. Es ist zwingend notw … ganz lesenEs handelt sich hierbei nicht um eine übliche Bekanntmachung, sondern lediglich um die Abbildung einer Markterkundung. Für eine Interessenbekundung müssen die geforderten Angaben bei der Kontaktstelle VEM-ITD1 per E-Mail an Einkauf.itd1@bvg.de bis zum 15.06.2025 gesendet werden. Es ist zwingend notwendig, ein NDA und einen Ausstellervertrag ausgefüllt einzureichen. Die Dokumente werden, nach Interessenbekundung an o.g. Kontaktstelle, an die Interessenten versendet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 429 (Maschinen für allgemeine und besondere Zwecke) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

48vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (52 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 9 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7ae5d1b5-2cfb-4a2e-8a67-7e01d8bed07c.