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Markterkundung für Standard-Software (Software as a Service - SaaS) zur Unterstützung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM)

DAK-Gesundheit · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen 1004349veröffentlicht 18.03.2026Dienstleistungen

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg22097, Hamburg
Einreichung
dtvp.deArt der Einreichung nicht angegeben

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

Noch kein Angebot möglich. Merken Sie sich die Ausschreibung vor; die Bekanntmachung mit Unterlagen folgt.

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Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (99 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (931 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Im Rahmen dieser Markterkundung möchte sich die DAK-Gesundheit einen Überblick über die bestehende Marktsituation im Bereich des softwareunterstützten Betrieblichen Eingliederungsmanagements verschaffen. Zur Unterstützung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) prüft die DAK-Gesundheit die Beschaffung einer cloudbasierten Standard-Softwarelösung (Software as a Service - SaaS). Diese Standardsoftware soll eine rechtskonforme, strukturierte und datenschutzgerechte Durchführung des gesamten BEM-Prozesses ermöglichen. Ziel ist es, den Aufwand für die beteiligten Akteure zu reduzieren, Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu erhöhen sowie die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen gemäß § 167 Abs. 2 SGB IX sicherzustellen. Die Lösung soll die Fallbearbeitung digital abbilden, standardisierte Abläufe unterstützen, Fristen überwachen und die Kommunikation zwischen den Beteiligten vereinfachen. Hierzu ist es der DAK-Gesundheit wichtig, Rahmenbedingungen zur Umsetzung bzw. Empfehlungen zu erfahren. Daher möchte die DAK-Gesundheit Sie als Marktteilnehmer zu den beschriebenen Eckdaten befragen und hofft auf Ihre Unterstützung. Im Rahmen der Markterkundung interessieren uns insbesondere die nachfolgenden Fragen - siehe Feld "Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)". Dabei handelt sich nicht um zwingende Voraussetzungen der zukünftigen Leistung, sondern lediglich um richtungsweisende Impulse.

Beschreibung des Loses

Fragestellungen: 1. Benötigte Daten - Welche konkreten Datenfelder benötigen Sie für die Berechnung der 42 AU Tage Grenze? - Welche AU Daten und Felder (Beginn/Ende, Fehlzeitengrund etc.) müssen wir liefern? - Müssen unterschiedliche Fehlzeitenarten unterschieden werden? - Wie verarbeitet Ihre Software überlappende oder zusammenhängende AU Zeiten? 2. SAP Datenquellen & Pflichtfelder - Aus welchen SAP Tabellen erwarten Sie die Daten? - Welche Mindestfelder müssen je Mitarbeiter übermittelt werden? - Werden zusätzlich organisatorische Daten (Abteilung, Bereich) oder Beschäftigungsmerkmale (Voll-/Teilzeit) benötigt? - Wenn eine SAP-Schnittstelle vorhanden ist, was liefert diese standardmäßig? 3. Technische Datenlieferung - Welches Format ist für die Datenübertragung vorgesehen? - Welche Systeme sind beteiligt? - Wo liegen sämtliche Daten geographisch und logistisch? - Wer trägt die Betriebsverantwortung der einzelnen Komponenten? - Wie wird die Ausfallsicherheit gewährleistet? - Wie wird die Datensicherheit und Datenschutz gewährleistet? Gab es schon Daten-Leaks oder Hackereinbrüche in der Vergangenheit? - An welche SAP-Module erfolgt eine Anbindung? (HCM, SAP SF) - Jeweils über welche Datenpfade? - Gibt es Datenpfade, die nicht von SAP freigegeben sind? - Wäre ein späterer Wechsel von HCM auf SAP SF möglich und wie hohem Aufwand ungefähr? - Über welche Schnittstellen und wie bzw. in welche Richtung werden die Daten übergeben? - Was ist das führende System bzgl. Datenaustausch je Datenpfad? - Wie häufig werden je Datenpfad Daten übertragen? - Welche Protokolle und Verschlüsselungsverfahren werden angeboten/verwendet? - Welche Ports müssen zugreifbar sein? - Welche technischen Übertragungs-Standards wären möglich, werden empfohlen, vorausgesetzt? - Ist eine Anbindung über SAP BTP möglich? - Wenn nein, gibt es eine alternative Middleware? Welche? - Gibt es mitlaufende Protokolle für Datenaustausch und Bedienung durch die Anwender (Nachvollziehbarkeit, was wann von wem wo gemacht wurde. Fehlersuche), Audit-Logs - Sind die möglichen Anbindungen Clean Core Level A konform laut SAP Stufenplan? Wenn Addon nötig, ist eine Installation mit Saint gegeben? - Wie sieht das User-, Gruppen-, Rollen-Berechtigungskonzept aus, auch für die Anbindung? - Wie sieht die Authentifizierung (Verfahren, System-zu-System, Zertifikate), Sicherheitsmethodik, Protokollierung von Zugriffen (Datenübergabe und Bedienung) aus? - Welche Verschlüsselungsverfahren werden angeboten oder vorgeschrieben? - Welches System wäre technisch im Rahmen der Anbindung das führende System? - Benötigen wir auf unserer Seite Test-Mandanten? - Wie häufig kommen Updates/Patches? - Betreffen diese unsere Seite/Anwender oder nur die Anbieterseite? - Soll ein vollständiger Datenabzug geliefert werden oder reichen Delta-Daten? - Welche Übertragungsfrequenz empfehlen Sie? 4. Qualitätssicherung und Verarbeitung - Wie sieht die Dokumentation bzgl. Installation, Integration, Betrieb und Schulung/Anwendung aus? - Welche Handbücher werden übergeben? - Welche Support-Reaktionszeiten und Zeit bis Support-Beginn werden garantiert? - Welche durchschnittliche Zeit vergeht, bis ein Support-Fall gelöst ist? - Wie stellt Ihre Software sicher, dass unvollständige oder fehlerhafte Datensätze erkannt werden? - Können manuelle Korrekturen oder Ergänzungen erfolgen, wenn SAP-Daten unvollständig sind? - Wie geht Ihre Software mit in SAP hinterlegten fiktiven Daten zur Beendigung im Falle einer Langzeit-AU um (bspw. 31.12.2099)? 5. Postlogistik - Wie ist die Postlogistik in und um die Software strukturiert? - Wie ist der praktische Ablauf? - Wie und wo erfolgt der Versand sämtlicher Anschreiben aus der Software heraus? - Wie und wo wird der Postrücklauf verarbeitet? - Wie kommen die Dokumente in die BEM-Akte der Software? - Gibt es in der Software ein offenes Zu- und Abgangsprinzip - können Dokumente jederzeit zugeführt und abgeführt werden? - Wie erfolgt der Dokumentenaustausch zwischen der Software und SAP während des BEM-Falls? 6. Weitere Fragen: - Um welche Art Software handelt es sich bzw. welche Komponenten könnten oder werden eingesetzt (SaaS, Lokaler Client, Web Client)? - Wenn lokaler Client, wo kann/muss er installiert werden? - In welchem Kostenrahmen bewegt sich die Implementierung und Bereitstellung der Lösung? - Wie viel Zeit benötigen Sie ungefähr, um die Standardsoftwarelösung für die DAK zu implementieren und anzupassen? - Über welche gültigen Zertifizierungen (Firma, Mitarbeiter, Produkt) verfügen Sie für diese Softwarelösung gegenüber SAP? - Bei wie vielen mit der DAK in etwa vergleichbaren Unternehmen (u. a. geregeltes Umfeld, KRITIS-Unternehmen, unter Aufsicht von staatlichen Kontroll-Instanzen, BAS) ist Ihre Standardsoftware aktuell erfolgreich im Einsatz? - Bitte stellen Sie mögliche Lizenzmodelle dar (Lizenzen von der Anbieter-SW+SAP-Lizenzen) Bei Interesse übermitteln Sie uns bitte Ihre Antworten auf die obenstehenden Fragestellungen schriftlich (per Mail) bis spätestens zum 08.04.2026 an markterkundung@dak.de. Bitte verzichten Sie soweit wie möglich auf die Übermittlung von personenbezogenen Daten und kennzeichnen Sie etwaige Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse. Im Anschluss an die erfolgte Markterkundung wird die DAK-G abschließend über ihren Beschaffungsbedarf entscheiden. Die DAK-G behält sich vor, nach Eingang der Rückmeldungen unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsprinzips weitere Fragen zu stellen. Eine Erstattung von eventuellen Aufwänden der an dieser Markterkundung teilnehmenden Unternehmen findet nicht statt. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. DAK-Gesundheit Einkauf und Vergabe

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, 53113 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YM5M9LV# Es handelt sich hierbei um ein Markterkundungsverfahren gemäß § 28 Vergabeverordnung (VgV) bzw. § 20 Unterschwellenvergabeverordnung (UVgO). Diese dient der Vorbereitung einer möglichen Auftragsvergabe

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

118vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (116 Lose mit Angabe)
670.000 €Zuschlagswert im Median
285.657 € – 1,28 Mio. €mittlere Hälfte, 24 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 86bcb60f-d328-4f97-85c4-4a51b33e8079.