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Marburg Hauptwege Oberstadt | Bewerbungsphase

Magistrat der Universitätsstadt Marburg · Marburg, Hessen

Aktenzeichen A308-Iveröffentlicht 20.10.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 348 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (16 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 18:00 Uhr
    vor 11 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

ART DES WETTBEWERBS Nicht offener Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb (RPW 2013) mit vorangeschaltetem Teilnahmewettbewerb für Landschaftsarchitektur / Freiraumgestaltung Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: max. 12 ___________________________________________________________________________ Gegenstand des nichtoffenen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb ist die Neugestaltung der Hauptachse der Marburger Oberstadt, der Wettergasse als historische Einkaufsstraße, dem Barfüßer "Tor" als historischer Stadteingang und dem Schuhmarkt als historischer Stadtplatz mit Schwerpunkt auf einer einheitlichen, klimaangepassten und barriereärmeren Gestaltung sowie die gestalterische Weiterentwicklung der Barfüßerstraße und des Marktplatzes, ausgehend von einer heute funktionsfähigen und gestalterisch attraktiven Hauptachse. Mit ihren verwinkelten Gassen, den prägnanten historischen Bauten und ihrer topografischen Lage ist die Marburger Oberstadt ein einzigartiges Ensemble, das sowohl für Bewohnerinnen, Gewerbetreibenden als auch Besucher*innen identitätsstiftend ist und wichtige Funktionen des Zusammenlebens und Daseinsvorsorge beherbergt. Die zentrale Achse durch die Oberstadt - von der Wettergasse über die Barfüßerstraße bis zum Barfüßer Tor - bildet das Rückgrat dieser historisch gewachsenen Stadtstruktur. Als Haupterschließung, Einkaufsstraße, Stadtplatz und historisches Entree vereint sie vielfältige Funktionen: Einkaufen, Flanieren, Verweilen, Begegnen, Veranstalten - und ist deshalb von hoher Bedeutung für die städtische Klimaanpassung und Barrierefreiheit. Die Wettergasse als historische Hauptachse und Einkaufsstraße ist einer der belebtesten Räume der Oberstadt. Mit ihrer dichten Bebauung, einer starken Nutzung durch Fußgänger*innen sowie Lieferverkehre und ihrer Bedeutung als Durchgangsraum weist sie heute jedoch nur eingeschränktes Entwicklungspotenzial im Sinne klimagerechter Freiraumgestaltung auf. Gleichzeitig stellen historische Elemente wie der ehemalige Brunnen und die Lage an der städtischen Wasserscheide wichtige Bezugspunkte dar, um neue gestalterische und funktionale Qualitäten zu entwickeln. Das Barfüßer Tor markiert den historischen westlichen Eingang zur Oberstadt. Hier weitet sich der Straßenraum zu einem Übergangsbereich, der weit mehr Potential besitzt als die aktuelle Gestaltung als funktionaler Verkehrsraum. Es bietet sich die Chance, aus einem stadträumlich wenig gefassten Zwischenraum einen eigenständigen Platzbereich zu entwickeln, der Aufenthaltsqualitäten schafft, gestalterisch an bestehende Oberstadtbereiche anknüpft und dabei zugleich Anforderungen wie Busverkehr, Anlieferung und Barrierefreiheit berücksichtigt. Durch qualifizierte Baumpflanzungen, Entsiegelung und differenzierte Belagsstrukturen soll hier ein Raum mit neuer Aufenthaltsqualität und klimaresilienter Freiraumgestaltung entstehen. Die Barfüßer Straße sowie der Marktplatz bilden wichtige Scharniere und Aufenthaltsorte innerhalb des Stadtensembles und sollen im Sinne einer durchgehenden Gestaltung berücksichtigt werden. Insbesondere die barriereärmere Gestaltung, der Umgang mit Regenwasser, die Integration neuer Begrünungsmaßnahmen und eine funktionale wie gestalterische Weiterentwicklung der Stadtmöblierung und Beleuchtung stehen im Fokus. Der Schuhmarkt, einst auch als Friedhof genutzt, bietet heute im engen Raum der Oberstadt eine der wenigen räumlichen Aufweitungen. Damit besitzt er großes Potenzial, um als Aufenthaltsraum für die Anwohner*innen gestärkt und klimagerecht weiterentwickelt zu werden. Die gesamte Oberstadt ist im Sinne der Hitzevorsorge ein hoch belasteter Raum, wie das Klimaanpassungskonzept Marburg 2023 ermittelt hat. Die unmittelbare Verbindung zu internen Grünräumen und die beabsichtigte Integration von Retentionsanlagen birgt in Summe gewisses Potenzial für Maßnahmen zur notwendigen Anpassung des Quartiers an den Klimawandel. Die topographischen Gegebenheiten sorgen bei Starkregen zur ungebremsten Ableitung der Niederschläge in Richtung Barfüßerstraße und den südlich an-grenzenden Bereichen, was zu Überschwemmungen unterhalb der Oberstadt führt. Ziel des Wettbewerbs ist es, die zentralen Hauptachsen der Marburger Oberstadt als zusammenhängenden Stadtraum einheitlich, klimagerecht und barrierearm zu gestalten. Dabei sollen vorhandene Qualitäten aufgenommen und weiterentwickelt, bestehende funktionale Anforderungen integriert und neue Gestaltungsspielräume genutzt werden. Die Neugestaltung versteht sich als modellhafte Maßnahme im Sinne der Klimaanpassung und soll auch für künftige Freiraumprojekte in der Oberstadt richtungsweisend sein. Das Wettbewerbsgebiet soll als durchgängiger, lebendiger und resilienter Stadtraum mit hoher Aufenthaltsqualität und gestalterischer Qualität erlebt werden - ohne dabei die Eigenheiten und historischen Besonderheiten der einzelnen Teilbereiche zu verlieren. ___________________________________________________________________________ Die Stadt Marburg lädt mit diesem Wettbewerb dazu ein, die historische Mitte zukunftsorientiert weiterzudenken. Die Beauftragung soll mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 Abs. 3 HOAI für die ersten Teilbereiche Wettergasse und Barfüßer Tor umfassen. Die Realisierung für die beiden ersten Teilbereiche ist für 2027 - 2029 vorgesehen, der weiteren Teilbereiche voraussichtlich ab 2029.

Beschreibung des Loses

KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER: Zur Auswahl der Teilnehmenden ist dem Wettbewerb ein Bewerbungsverfahren vorgeschaltet. Es werden Landschaftsarchitekt*innen, gesucht, die Erfahrung in der Planung von zentralen Freiräumen mit der Aufgabe in Marburg vergleichbarer Komplexität haben. Nachzuweisen ist mindestens eine Planung oder Realisierung von einem entsprechenden innerstädtischen freiräumlichen Projekt (Mindestgröße 0,3 ha) in den letzten 10 Jahren (Planung und Realisierung und/oder Wettbewerbserfolg (Preis oder Anerkennung). Voraussetzung ist, dass die Projektleitung durch die sich Bewerbenden erfolgt ist. Die Referenzleistung kann von den sich Bewerbenden auch in einem anderen Büro (z. B. als leitende Mitarbeiter*In) erbracht worden sein, wenn darüber eine Bestätigung der Projektleitung durch dieses Büro nachgewiesen wird. Zur Teilnehmendenauswahl werden die Teilnahmeanträge gemäß § 3 (3) RPW 2013 geprüft und ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber*innen die Anforderungen, werden teilnehmende Büros bzw. Bewerbergemeinschaften ausgelost. Alle Angaben sind im Teilnahmeantrag einzutragen bzw. ihm als Anlage beizufügen. Der Teilnahmeantrag ist für eine Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen. Aus Bewerbungen ausgewählte Teilnehmer*innen dürfen sich keine anderen als die in der Bewerbung genannten Personen am Wettbewerb beteiligen (Mitverfasser*in). Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Eine Beteiligung auch einzelner Mitglieder von Bewerbergemeinschaften an mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Ausschluss aller davon betroffenen Arbeitsgemeinschaften. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bekanntmachung erfüllt sein. ___________________________________________________________________________ BEWERBUNGSUNTERLAGEN: 1. Ausgefüllter Teilnahmeantrag (digital auszufüllen auf der kostenlosen Plattform https://www.dtvp.de, im Projektraum "A308-I: Marburg Hauptwege Oberstadt - Bewerbungsphase" unter dem Reiter Teilnahmeanträge, (Link s.o.) inkl. Anlagen 2. Nachweis der Führung der Berufsbezeichnung (durch Kopie der Kammerurkunde oder Kopie der letzten Beitragsrechnung oder eine Bescheinigung der jeweiligen Architektenkammer, die nicht älter als 1 Jahr ist) 3. DARSTELLUNG VON EINEM REFERENZPROJEKT pro Einzelbewerber*in / Bewerbergemeinschaft (innerstädtische freiräumliche Projekte vergleichbarer Komplexität, mind. 0,3 ha, nicht älter als 10 Jahre, Referenzblatt DIN A3, Realisiertes Projekt und/oder Wettbewerbserfolg) Das Referenzblatt muss folgende Angaben enthalten (darzustellen auf max. 1 DIN A3 Querformat): Projektname, Projektort, Projektgroße (Angabe in ha), Planungs- und ggf. Realisierungszeitraum (mit Angabe von Monat und Jahr), Auftraggeber*in, Darstellung der Planung in Plan, Bild und Text. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend. Die Zahl der Bewerbungen zur Teilnahme am Wettbewerb ist unbegrenzt. Der Wettbewerb ist auf eine Teilnehmerzahl von max. 12 Büros begrenzt. In Abstimmung mit der Ausloberin werden vier Büros gesetzt, welche ebenfalls die Voraussetzungen zur Teilnahme erfüllen müssen. Teilnahmeanträge und zugehörige Unterlagen wie auch die Wettbewerbsbeiträge werden nicht zurückgesandt. Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Im Fall einer Absage von Teilnehmenden können aus den Teilnahmebewerber*innen bis zum Versand der Auslobung Nachrücker*innen eingeladen werden. Der Teilnahmeantrag und die Bewerbungsunterlagen sind digital über die kostenlose Vergabeplattform DTVP im Projektraum "A308-I: Marburg Hauptwege Oberstadt - Bewerbungsphase" (Link s.o.) unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" auszufüllen und einzureichen. Dafür ist die kostenlose Installation des "cosinex Bietertools" erforderlich, womit die Projektdatei des Teilnahmeantrages heruntergeladen, elektronisch ausgefüllt und abgeschickt werden kann. Die postalische Abgabe von Teilnahmeanträgen in Papierform oder die Zusendung per E-Mail ist nicht zugelassen. Für den fristgerechten Eingang der Bewerbung ist der Bewerbende verantwortlich. Später eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. FRISTEN (VORLÄUFIG): Ausgabe der Auslobung: 15.12.25 Frist zum Eingang der Rückfragen: 12.01.26 Rückfragenkolloquium: 20.01.26 Abgabefrist der Wettbewerbsbeiträge: 10.04.26 Preisgerichtssitzung: 10.06.26

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
ANGABEN ZU EINEM BESONDEREN BERUFSSTAND: Nachweis der Führung der Berufsbezeichnung (durch Kopie der Kammerurkunde oder Kopie der letzten Beitragsrechnung oder eine Bescheinigung der jeweiligen Architektenkammer, die nicht älter als 1 Jahr ist) Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten … ganz lesenANGABEN ZU EINEM BESONDEREN BERUFSSTAND: Nachweis der Führung der Berufsbezeichnung (durch Kopie der Kammerurkunde oder Kopie der letzten Beitragsrechnung oder eine Bescheinigung der jeweiligen Architektenkammer, die nicht älter als 1 Jahr ist) Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis besitzt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU vom 20.11.2013 entspricht. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und für die Wettbewerbsteilnahme ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, welche an die natürlichen Personen gestellt werden.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme für Landschaftsarchitekten über mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden oder bzw. Eigenerklärung, dass eine solche im Auftragsfall abgeschlossen wird.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
DARSTELLUNG VON EINEM REFERENZPROJEKT pro Einzelbewerber*in / Bewerbergemeinschaft (innerstädtische freiräumliche Projekte vergleichbarer Komplexität, mind. 0,3 ha, nicht älter als 10 Jahre, Referenzblatt DIN A3, Realisiertes Projekt und/oder Wettbewerbserfolg). Das Referenzblatt muss folgende Angab … ganz lesenDARSTELLUNG VON EINEM REFERENZPROJEKT pro Einzelbewerber*in / Bewerbergemeinschaft (innerstädtische freiräumliche Projekte vergleichbarer Komplexität, mind. 0,3 ha, nicht älter als 10 Jahre, Referenzblatt DIN A3, Realisiertes Projekt und/oder Wettbewerbserfolg). Das Referenzblatt muss folgende Angaben enthalten (darzustellen auf max. 1 DIN A3 Querformat): Projektname, Projektort, Projektgroße (Angabe in ha), Planungs- und ggf. Realisierungszeitraum (mit Angabe von Monat und Jahr), Auftraggeber*in, Darstellung der Planung in Plan, Bild und Text. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
… bis 12 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz1 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. und 2. Vergabekammer bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3 (Wilhelminenhaus), 64283 Darmstadt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y3H5VFA# ANGABEN ZU PREISEN Die Ausloberin stellt als Wettbewerbssumme insgesamt 78.000 EUR netto zur Verfügung. Die Summe setzt sich aus einem Bearbeitungshonorar von 24.000 EUR netto (2.000 EUR je Teilnehmer x 12 Teilnehmer) und aus dem Preisgeld in Höhe von 54.000 EUR n … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y3H5VFA# ANGABEN ZU PREISEN Die Ausloberin stellt als Wettbewerbssumme insgesamt 78.000 EUR netto zur Verfügung. Die Summe setzt sich aus einem Bearbeitungshonorar von 24.000 EUR netto (2.000 EUR je Teilnehmer x 12 Teilnehmer) und aus dem Preisgeld in Höhe von 54.000 EUR netto zusammen. Es werden voraussichtlich drei Preise vergeben. 1. Preis - 27.000 EUR 2. Preis - 16.200 EUR 3. Preis - 10.800 EUR Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Verteilung der Preise und Preissumme vorzunehmen. Die Gesamtsumme kommt dabei immer zur Ausschüttung. Sofern mit Preisen ausgezeichnete Wettbewerbsteilnehmende Mehrwertsteuer abführen, wird diese ihnen anteilig zusätzlich vergütet. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden die durch den Wettbewerb bereits erbrachten Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird (§ 8 Abs. 2 RPW 2013). _____________ ANGABEN ZU ZAHLUNGEN AN ALLE TEILNEHMER: Kosten für die Bewerbung und Bearbeitung werden nicht erstattet. Die Ausloberin stellt als Wettbewerbssumme insgesamt 78.000 EUR netto zur Verfügung. Die Summe setzt sich aus einem Bearbeitungshonorar von 24.000 EUR netto (2.000 EUR je Teilnehmer x 12 Teilnehmer) und aus dem Preisgeld in Höhe von 54.000 EUR netto zusammen. Das Bearbeitungshonorar wird nicht an Teilnehmer ausgezahlt, die ihren Beitrag nicht oder verspätet abgeben. Das Preisgeld wird in diesem Fall um die entsprechende Summe des nicht ausgezahlten Bearbeitungshonorars erhöht. NAMEN DER AUSGEWÄHLTEN PREISRICHTER: Fachpreisrichter*innen - Dipl.-Ing. Axel Lohrer, Lohrer-Hochrein GmbH, München - Dipl.-Ing. Till Rehwaldt, Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden - Dipl.-Ing. Franziska Schieferdecker, Landschaftsarchitektin, Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden - Prof. Dr. Constanze Petrow, Hochschule Geisenheim Ständig anwesender stellvertretender Fachpreisrichter: - Dipl.-Ing. Marcus Hamberger, Freiraumpioniere Weimar Stellvertretende Fachpreisrichter*innen: Dipl. Ing. Sebastian Pietzsch, Landschaftsarchitekt, Station C23, Leipzig und Dipl.-Ing. Maren Krebs, Freie Garten- und Landschaftsarchitektin, Weimar Sachpreisrichter*innen: - Dr. Michael Kopatz (Stadtbaurat) - Manuela Klug (Fachdienstleitung Stadtplanung) - Sandra Laaz (Bürgerschaftsvertretung) Ständig anwesender stellvertretender Sachpreisrichter: - Karsten Dittmar (Fachbereichsleiter Planen und Bauen) Stellvertretende Sachpreisrichter*innen: - Bernd Kintscher (Fachdienst Stadtplanung und Denkmalschutz) Sachverständige Berater*innen: - Herr Klöck (Fachdienst 61 - Stadtplanung und Denkmalschutz) - Herr Bauscher (Fachdienst 66 - Tiefbau) - Herr Christian (in Vertretung Frau Meggers) (Fachdienstleitung 67 - Stadtgrün) - Frau Kümmel/ Herr Röllmann (Oberstadtbüro/ Stadtmarketing) - Herr Scholz (Stadtwerke Marburg) BEWERBUNG Der Teilnahmeantrag muss über die Vergabeplattform DTVP im Projektraum "A308-I: Marburg Hauptwege Oberstadt - Bewerbungsphase" unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" ausgefüllt und eingereicht werden. Dafür ist die Installation des "cosinex Bietertools" erforderlich, womit die Projektdatei des Teilnahmeantrages heruntergeladen, elektronisch ausgefüllt und abgeschickt werden kann. Die postalische Abgabe von Teilnahmeanträgen in Papierform oder die Zusendung per E-Mail ist nicht zugelassen. KOMMUNIKATION Das Stellen von Fragen und jegliche sonstige Kommunikation erfolgt über den Reiter "Kommunikation" im Projektraum der Vergabeplattform DTVP. VERGABE: Die Vergabe des Dienstleistungsauftrags erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Planungswettbewerb gemäß VgV. Der Durchführung des Wettbewerbs liegt die Richtlinie für Planungswettbewerbe RPW 2013 in der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) herausgegebenen Fassung vom 31. Januar 2013 …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Barfüßerstraße 11, 35037 Marburg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

513vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (576 Lose mit Angabe)
253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5226305c-fbfb-40fc-b240-9bfbdae11d73.