Zum Inhalt
Menü

Management des Wasserdargebots im Kontext der Teichbewirtschaftung in der Oberlausitz unter Berücksichtigung des Strukturwandels_3. Teilprojekt Webportal

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße · Bautzen, Sachsen

Aktenzeichen 5.270.0002.005veröffentlicht 30.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 429 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
13 Monate03.11.2025 – 30.11.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bautzen02625, Landkreis Bautzen, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.de
    vor 14 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree/Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1
    vor 14 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.11.2026
    vor 12 Monaten
  5. Bindefrist endet
    62 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 12 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Vor dem Hintergrund eines prognostizierten zurückgehenden Wasserdargebotes durch Kli-mawandel und Braunkohleausstieg empfiehlt es sich, alle Möglichkeiten zur optimalen Nut-zung des verfügbaren Wasserdargebots in der Lausitz auszuschöpfen. Die zahlreichen von der Binnenfischerei (Teichwirtschaften) genutzten Teiche und Teichgruppen im Einzugsgebiet der Spree und der Schwarzen Elster sind mit ca. 70 Mio. m³ Wasservolumen ein relevanter Wassernutzer. Im Rahmen ihrer Bewirtschaftung werden diese regelmäßig im Frühjahr gefüllt und im Herbst abgelassen. Der verdunstungs- und versickerungsbedingte Zusatzwasserbedarf sowie die fischereiwirtschaftlich notwendige Durchleitmenge während der Bewirtschaftungsperiode wird aus der fließenden Welle des Vorfluters gedeckt. Die Teichwirtschaften sind somit fester Bestandteil des Wassermanagements der Spree und der Schwarzen Elster. Zudem stellen die Teichwirtschaften einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor der Region dar und haben mit einer 750-jährigen Tradition eine sehr hohe kulturhistorische Bedeutung. Durch sie wird ein wichtiger Beitrag für den Naturschutz geleistet. Das UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft ist Teil des Naturraumes Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Zur Optimierung des Wassermanagements im Untersuchungsgebiet sind detaillierte Informati-onen über die Teichwirtschaften bzw. Teichwirte/Teichwirtinnen selbst und deren Bewirtschaf-tung notwendig. Im Folgenden wird TW für Teichwirtschaften bzw. Teichwirte/Teichwirtinnen verwendet. Durch das Projekt „Management des Wasserdargebotes im Kontext der Teichbewirtschaftung in der Oberlausitz unter Berücksichtigung des Strukturwandels“ soll der gesamte Prozess der Datenerfassung und Kommunikation mit den TW der Binnenfischerei überarbeitet, optimiert und digitalisiert, sowie die weitere Nutzung der Daten innerhalb der LTV und bei weiteren sächsischen Behörden verbessert werden. Das Projekt ist in vier Teilprojekte untergliedert: 1. Teil: Entwicklung Datenbank 2. Teil: Erfassung Fachdaten 3. Teil: Webportal als Austauschplattform 4. Teil: Hydrologische Modellierung Die Bearbeitung des 3. Teilprojektes ist Gegenstand der vorliegenden Aufgabenstellung. Im 3. Teilprojekt soll der bisherige Prozess der Datenerfassung und Kommunikation (Brief- und E-Mailkommunikation) zwischen den TW und den Behörden durch einen Online-Prozess erweitert werden, der eine kurzfristige Abstimmung des jeweiligen wöchentlichen Wasserbedarfs sowie der wöchentlichen Wasserabgabe aus den bewirtschafteten Teichen ermöglichen soll. Die Leistungsbeschreibung für das 3. Teilprojekt erfolgt in Kapitel 3 der Aufgabenstellung.

Die Bearbeitung erfolgt in 5 Bearbeitungsschritten: 1. Bearbeitungsschritt – Workshop mit ausgewählten Teichwirten/ Teichwirtinnen 2. Bearbeitungsschritt – Erstellung der Konzeption des Webportals 3. Bearbeitungsschritt – Erstellung eines Entwurfs des Layouts/ Designs 4. Bearbeitungsschritt – Technische Umsetzung/ Programmierung 5. Bearbeitungsschritt – Dokumentation des Projektes/ Beschreibung des Webportals/ Handbuch

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung in das Handelsregister notwendig und mit dem Angebot vorzulegen. Der HR-Auszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln und darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- siehe Vergabeunterlagen, 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Für den Generalplaner und alle Beteiligten einer etwaigen Bewerbergemeinschaft und für alle Nachauftragnehmer (wenn sich der Bieter auf die Eignung des Nachunternehmers beruft), sind nachfolgende Unterlagen einzureichen: - gesamtschuldne … ganz lesen- siehe Vergabeunterlagen, 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Für den Generalplaner und alle Beteiligten einer etwaigen Bewerbergemeinschaft und für alle Nachauftragnehmer (wenn sich der Bieter auf die Eignung des Nachunternehmers beruft), sind nachfolgende Unterlagen einzureichen: - gesamtschuldnerische Haftungserklärung, - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB, - Handelsregisterauszug (soweit eingetragen), - Erklärung MiLoG, - Erklärung DSGVO, - Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 Teilnehmeranträge sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgeben wird. - Für Nachunternehmer ist das FB 236 VHB Verpflichtungserklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vollständig einzureichen. - Referenzen vergleichbarer Leistungen einschl. Deckblätter für Referenzobjekte, als vergleichbare Referenzen gelten seit dem 01.01.2015 erbrachte Leistungen Folgende Mindestanforderungen der Referenzen sind zu berücksichtigen: (siehe dazu 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Punkt 8) Folgende Unterlagen sind für den Projektleiter und seinen Stellvertreter mit dem Angebot einzureichen: Nachweise der Studienabschlüsse Master, Dipl.-Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Informatik / Geowissenschaften oder vergleichbarer Studiengänge, mind. 5 Jahre Berufserfahrung. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. Benennung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters, Nachweise ihrer beruflichen Befähigung Folgende Angaben sind für den Einsatz des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters vorzunehmen: - Name - Qualifikation/Ausbildungsfachrichtung - Berufserfahrung - Firma - technischer Lebenslauf Es sind vom Projektleiter (PL) und stellvertretenden Projektleiters (stell. PL) bzw. vom Bieter insgesamt jeweils zwei 2 vertraglich mängelfrei abgeschlossene Referenzprojekte für jeden folgenden Fachbereich nachzuweisen: - 1. Anwendungsentwicklung (je 2 für PL und stell. PL) - 2. Datenbankentwicklung (je 2 für PL und stell. PL) - 3. Schnittstellen (API, Webservice) (je 2 für PL und stell. PL) - 4. Geoinformatik (je 2 vom Büro) - 5. Beratung / Schulung / Workshops (je 2 vom Büro) Dabei sind folgende Angaben zu machen: - die Bezeichnung des Vorhabens - Kostenumfang der Leistung - Beschreibung der Leistung in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung und Zuordnung zu den Fachbereichen - Bearbeitungszeitraum - Name des Auftraggebers - Name des Ansprechpartners und Funktion - Telefonnummer des Ansprechpartners Anerkannt werden Referenzen, die zwischen dem 01.01.2015 und dem Fristende zur Einreichung des Angebots abgeschlossen wurden. In ihrer Gesamtheit noch nicht abgeschlossene Projekte können eingebracht werden, sofern die geforderten Leistungsbestandteile, die mit den Fachbereichen vergleichbar sind, nachweislich abgeschlossen wurden. Es ist das „Deckblatt für Referenzprojekte“ zu verwenden. Je nach geforderter Anzahl ist das Deckblatt mehrfach zu verwenden. Folgend Angaben sind vorzunehmen: Bezeichnung des Vorhabens, Kostenumfang der Leistung, Beschreibung der Leistung, Bearbeitungszeitraum, Name des Auftraggebers, Name, Funktion und Telefonnummer des Ansprechpartners. Zusätzlich zum „Deckblatt für Referenzprojekte“ sollen für jede Referenz aussagekräftige Darstellungen in Form eines Projektsteckbriefes (textliche Beschreibung des Vorhabens, der erbrachten Leistungen und ggf. Fotos/ Planausschnitte) beigelegt werden (max. 1-2 Seiten je Referenz). Referenz-schreiben von öffentlichen Auftraggebern sind wünschenswert, jedoch nicht zwingend erforderlich. Folgende Unterlagen sind für die Projektteammitglieder mit dem Angebot einzureichen: Nachweise der Studienabschlüsse Master, Dipl.-Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Informatik / Geowissenschaften oder vergleichbarer Studiengänge, mind. 3 Jahre Berufserfahrung. …
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- siehe Vergabeunterlagen + 2.02 ING-OV-Erklärungen-Nachweise - Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung: Für den Bieter wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme - für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio. € - für Sach- und Vermögenss … ganz lesen- siehe Vergabeunterlagen + 2.02 ING-OV-Erklärungen-Nachweise - Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung: Für den Bieter wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme - für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio. € - für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 3,0 Mio € mit einer 2-fachen Maximierung gefordert. Angaben des Bewerbers erfolgen im Formblatt „ING-OV-Erklärungen-Nachweise“. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in oben genannter Höhe gewährt wird, geführt werden. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. - Erklärung des Bieters zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 GWB - Erklärung des Bieters zu fakultativen Ausschlussgründen gem. § 124 GWB - Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten - Erklärung des Bieters zum MiLoG - Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 – Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgegeben wird. - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur: Angabe der zur Bearbeitung vorgesehenen Mitarbeiter bezogen auf die ausgeschriebenen Fachbereiche, Anwendungsentwicklung, Datenbankentwicklung, Schnittstellen (API, Webservice), Geoinformatik, Beratung / Schulung / Workshop jeweils die Angabe des Personals insgesamt sowie für die ausgeschriebene Leistung vorgesehen - Mit dem Angebot ist ein Zeitplan mit Meilensteinen zur Bearbeitung des Auftrages zu übergeben. Es ist der frühestmögliche Bearbeitungsbeginn im Rahmen des vorgegebenen Bearbeitungszeitraumes (03.11.2025 – 30.11.2026) anzugeben. Des Weiteren soll der Personaleinsatz im Zeitplan mit dargestellt werden (Anzahl der Mitarbeiter und Tätigkeit).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.11.2025
Vertragsende
30.11.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
In die Wertung der Angebote werden je zwei Halbtags- und zwei Ganztagstermine einbezogen. Alle optionalen Leistungen in der Kalkulationstabelle (Anlage 4.01 Honorarkalkulation) fließen in die Bewertung (1-fach) des Angebots mit ein.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
62 Tage
Angebotsöffnung
04.09.2025, 10:00 Uhr. Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree/Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1. Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder de … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße

Alle 2 offenen Ausschreibungen von Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 019855a2-13d3-4152-8073-38c7be8c9372.