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Machbarkeitsstudie zur Schienen- und Buserschließung Ostfeld Teil III, Wiesbaden; Machbarkeitsstudie

SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen 2026-VgV-SEG-Ostfeld-MBKSveröffentlicht 08.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 145 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
14 Monate01.10.2026 – 30.11.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wiesbaden65187, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 137 Tage (90 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (104 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Konzeption / Herangehensweise30 %
  • Bürostruktur20 %
  • Akzeptanz des Vertrages10 %
  • Honorar40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.11.2027
    vor 38 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

Mit dem Stadtentwicklungsprojekt "Ostfeld" plant die Landeshauptstadt Wiesbaden (LHW) die Schaffung eines eigenständigen, innovativen, urbanen und vor allem lebenswerten und nachhaltigen neuen Stadtquartiers im Osten von Wiesbaden. Hierzu hat die Stadtverordnetenversammlung der LHW im September 2020 die Anwendung einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM Ostfeld) beschlossen. Durch deren Umsetzung will die LHW insbesondere den strukturell erhöhten Bedarf an Wohn- und Arbeitsstätten decken und ihrer Funktion als Oberzentrum und als Standort von bedeutenden Bundes- und Landesbehörden auch in der Zukunft gerecht werden.

Das Plangebiet umfasst einen Bereich von ca. 450 Hektar. Die SEM Ostfeld zeichnet sich durch die Schaffung von zwei räumlich getrennt liegenden Baufeldern aus. Im Norden des Entwicklungsbereiches soll westlich der B 455 auf der Höhe der Ortslage Wiesbaden-Erbenheim auf einer Gesamtfläche von ca. 30 Hektar ein neuer zentraler Behördenstandort für das Bundeskriminalamt perspektivisch für bis zu 7.000 Mitarbeitende entstehen. Im Süden des Entwicklungsbereiches soll rund um das Biehler Wäldchen/Fort Biehler ein kompaktes, nachhaltiges, urbanes, klimasensibles und lebenswertes neues Stadtquartier für min. 10.000 Menschen entstehen. Damit leistet die LHW einen wesentlichen Beitrag zur Wohnraumversorgung und zur wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Weiterentwicklung der Region Rhein-Main. Der Großteil des Plangebiets soll neben den für die Siedlungsentwicklung erforderlichen Infrastrukturen als Landschaftsraum erhalten und gestärkt werden.

Inhalte und Ziele der MBKS III - Untersuchung der Machbarkeit einer Straßenbahnerschließung - Untersuchung einer vergleichbar leistungsfähigen Buserschließung - Verknüpfung der Systeme - Leistungsfähigkeit ÖPNV - Straßenbahnerschließung - Schrittweise Erweiterung einer Straßenbahntrasse für das Ostfeld - Buserschließung Weiterführende Informationen sind in der Leistungsbeschreibung (02a_VgV_SEG_Ostfeld_MBKS_Leistungsbeschreibung) zu finden.

Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf. Die Beauftragung der Stufe 2 erfolgt unter der Voraussetzung, dass in Stufe 1 keine Förderfähigkeit festgestellt wurde und unter der Voraussetzung, dass keine widersprechenden Gremienbeschlüsse vorliegen sowie der Entscheidung des AG im Projektverlauf:

Stufe I: Arbeitspakete 01-14, Stufe II: Arbeitspakete 15-33

Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen:

Stufe I: Arbeitspakete 01-14

Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten.

Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: ca. Oktober 2026 Zwischentermin1: ca. Januar 2027 Zwischentermin 2: ca. März 2027 Zwischentermin 3: ca. Juli 2027 Endtermin: ca. November 2027

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Konzeption / Herangehensweise30 %
Bürostruktur20 %
Akzeptanz des Vertrages10 %
Honorar40 %
Qualität
Konzeption / Herangehensweisesiehe 02b_VgV_SEG_Ostfeld_MBKS_Zuschlagskriterien
Qualität
Bürostruktursiehe 02b_VgV_SEG_Ostfeld_MBKS_Zuschlagskriterien
Qualität
Akzeptanz des Vertragessiehe 02b_VgV_SEG_Ostfeld_MBKS_Zuschlagskriterien
Kosten
Honorarsiehe 02b_VgV_SEG_Ostfeld_MBKS_Zuschlagskriterien

Eignung11 von 11 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
3.3.4 Referenzprojekte 1-2: Erstellung von Machbarkeitsstudien (Schiene) Wir bitten Sie, uns anhand von zwei vergleichbaren abgeschlossenen Referenzprojekten aus den letzten ca. zehn Jahren (2015-heute) nachzuweisen, dass Sie Erfahrung in der Bearbeitung der ausgeschriebenen Leistung haben. Anzug … ganz lesen3.3.4 Referenzprojekte 1-2: Erstellung von Machbarkeitsstudien (Schiene) Wir bitten Sie, uns anhand von zwei vergleichbaren abgeschlossenen Referenzprojekten aus den letzten ca. zehn Jahren (2015-heute) nachzuweisen, dass Sie Erfahrung in der Bearbeitung der ausgeschriebenen Leistung haben. Anzugeben sind Planungskosten, Projektzeitraum, Auftraggeber, Streckenlänge/Dimension und Aussagen zu den geforderten Erfahrungen in einer Kurzbeschreibung (§ 46 Abs. 1 Nr. 1 VgV) max. 4 DIN-A4 oder 2 DIN-A3 Seiten. Auch zulässig ist es, Auftraggeberbestätigungen im Sinne des § 46 VgV einzureichen. Die beauftragte Leistung muss in den letzten ca. zehn Jahren (siehe oben) abgeschlossen worden sein. Hinweis: Gewertet werden nur Referenzen aus der Schienenverkehrsplanung. Mindestkriterium: Es ist mindestens eine Referenz mit grundlegender Erfahrung in der Bewertung von technischen Machbarkeiten von Bahnstrecken und Bahnstationen nachzuweisen. und Es ist mindestens eine Referenz mit grundlegender Erfahrung in der Erstellung von verkehrlichen Untersuchungen und Potentialanalysen für Bahnstrecken und Bahnstationen sowie der grundlegenden Erfahrung von standardisierten Bewertungen nachzuweisen. Wir bitten Sie uns zwei Referenzprojekte zu nennen, die gewertet werden sollen. Es werden maximal zwei Referenzprojekte gewertet. Die Bewertung der Vergleichbarkeit erfolgt anhand der mit der Leistungsbeschreibung zur Verfügung gestellten Projektbeschreibung für die hier ausgeschriebene Leistung. Nach konkreter Sachlage werden auch Zwischenwerte bewertet. 3.3.5 Referenzprojekt 3: Erstellung von Machbarkeitsstudien (Bus) Wir bitten Sie, uns anhand von einem vergleichbaren abgeschlossenen Referenzprojekt aus den letzten ca. zehn Jahren (2015-heute) nachzuweisen, dass Sie Erfahrung in der Bearbeitung der ausgeschriebenen Leistung haben. Anzugeben sind Planungskosten, Projektzeitraum, Auftraggeber, Streckenlänge/Dimension und Aussagen zu den geforderten Erfahrungen in einer Kurzbeschreibung (§ 46 Abs. 1 Nr. 1 VgV) max. 2 DIN-A4 oder 1 DIN-A3 Seiten. Auch zulässig ist es, Auftraggeberbestätigungen im Sinne des § 46 VgV einzureichen. Die beauftragte Leistung muss in den letzten ca. zehn Jahren (siehe oben) abgeschlossen worden sein. Hinweis: Gewertet werden nur Referenzen aus der Busverkehrsplanung. Mindestkriterium: Es ist mindestens eine Referenz mit grundlegender Erfahrung in der Durchführung von verkehrlichen Untersuchungen mit Potenzialanalysen und Nutzen-Kosten-Untersuchung für den Busverkehr nachzuweisen. Wir bitten Sie uns ein Referenzprojekt zu nennen, das gewertet werden sollen. Es wird maximal ein Referenzprojekt gewertet. Die Bewertung der Vergleichbarkeit erfolgt anhand der mit der Leistungsbeschreibung zur Verfügung gestellten Projektbeschreibung für die hier ausgeschriebene Leistung. Nach konkreter Sachlage werden auch Zwischenwerte bewertet.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Bescheinigungen über die berufliche Befähigung - der Führungskräfte des Bewerbers (z.B. durch ein Abschlusszeugnis des höchsten Bildungsabschlusses), - insbesondere der für das Projekt verantwortlichen Bearbeiter (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV) einschließlich dem Nachweis der Qualifikation und einschlägig … ganz lesenBescheinigungen über die berufliche Befähigung - der Führungskräfte des Bewerbers (z.B. durch ein Abschlusszeugnis des höchsten Bildungsabschlusses), - insbesondere der für das Projekt verantwortlichen Bearbeiter (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV) einschließlich dem Nachweis der Qualifikation und einschlägigen Erfahrungen der verantwortlichen Mitarbeiter in Bezug auf vergleichbare Projekte (z.B. durch einen Lebenslauf mit Projektliste). Anzahl der beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einschlägiger Berufserfahrung in der Erstellung von Machbarkeitsstudien ÖPNV (Schiene) von ≥ 5 Jahren Mindestkriterium: Es sind mindestens zwei beschäftigte Mitarbeiter mit einschlägiger Berufserfahrung in der Erstellung von Machbarkeitsstudien ÖPNV (Schiene) von ≥ 5 Jahren nachzuweisen Anzahl der beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einschlägiger Berufserfahrung in der Erstellung von Machbarkeitsstudien ÖPNV (Bus) von ≥ 5 Jahren Mindestkriterium: Es sind mindestens zwei beschäftigte Mitarbeiter mit einschlägiger Berufserfahrung in der Erstellung von Machbarkeitsstudien ÖPNV (Bus) von ≥ 5 Jahren nachzuweisen Projektleiter im Bereich Schienenverkehrsplanung und / oder Busverkehrsplanung mit einschlägiger Berufserfahrung ≥ 5 Jahre
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
jährliches Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten davon: jährliches Mittel der beschäftigten Führungskräfte
Anteil der Unterauftragsvergabe
Eigenerklärung, welche Teile des Auftrages der Bewerber unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 3.000.000 € für Personenschäden sowie 5.000.000 € für Sach- und Vermögensschäden (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV)
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Gesamtumsatz innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). Hier: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse Mindestkriterium: Der gemittelte Gesamtumsatz innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, muss pro Jahr mindestens 200.000 € betragen.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eintragung in ein Berufsregister oder Handelsregister (s. u.)
Eintragung in das Handelsregister
1. Bei juristischen Personen ist ein Auszug, nicht älter als 01.01.2025, aus dem Handelsregister oder sonstigen einschlägigen Berufsregister (s.o.) vorzulegen. (Kopie ausreichend) 2. Bei natürlichen Personen: Kopie der Gewerbeanmeldung Die Angaben nach Ziffer 1 bis 2 sind auch von einem Nachuntern … ganz lesen1. Bei juristischen Personen ist ein Auszug, nicht älter als 01.01.2025, aus dem Handelsregister oder sonstigen einschlägigen Berufsregister (s.o.) vorzulegen. (Kopie ausreichend) 2. Bei natürlichen Personen: Kopie der Gewerbeanmeldung Die Angaben nach Ziffer 1 bis 2 sind auch von einem Nachunternehmer zu erbringen, wenn dieser zur Eignungsleihe eingesetzt wird. Für Bietergemeinschaften gilt, dass jedes Mitglied die Nachweise nach Ziffer 1 bis 2 vorzulegen hat. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen sowie eine Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers, jeweils in deutscher Sprache.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2026
Vertragsende
30.11.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf. Die Beauftragung der Stufe 2 erfolgt unter der Voraussetzung, dass in Stufe 1 keine Förderfähigkeit festgestellt wurde und unter der Voraussetzung, dass keine widersprechenden Gremienbeschlüsse vorliegen sowie der Entscheidung des AG im Projektverlauf: St … ganz lesenEs erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf. Die Beauftragung der Stufe 2 erfolgt unter der Voraussetzung, dass in Stufe 1 keine Förderfähigkeit festgestellt wurde und unter der Voraussetzung, dass keine widersprechenden Gremienbeschlüsse vorliegen sowie der Entscheidung des AG im Projektverlauf: Stufe I: Arbeitspakete 01-14, Stufe II: Arbeitspakete 15-33 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: Arbeitspakete 01-14 Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64295 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH hat Ihre Schwestergesellschaft die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Ve … ganz lesenDie SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH hat Ihre Schwestergesellschaft die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) oder per E-Mail an "vergabe@wibau-wiesbaden.de" unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen abgewickelt. Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD einzureichen. Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn Sie sich registriert haben, werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum Verfahren verschickt. Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote, die schriftlich in Papierform oder auf anderem elektronischen Wege sowie welche, die nach der Angebotsfrist eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen. Angaben zur Beschränkung der Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden, sofern geeignet, mindestens 3 höchstens jedoch 5 Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Auswahl der Bewerber erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen, insbesondere der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzprojekte mit der zu erbringenden Leistung sowie der in der Bewertungsmatrix genannten Kriterien. Die genaue Bewertungsmatrix ist Teil der Vergabeunterlagen (siehe Teilnahmeantrag). In Summe können maximal 330 Punkte erreicht werden. Erfüllen im Teilnahmewettbewerb mehr als 5 Bewerber gleichermaßen die Anforderungen entscheidet bei Punktgleichheit das Los (vgl. § 75 Abs. 6 VgV). Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Anbieter haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers begründet wird. Insbesondere erwartet der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine sonstigen Unterlagen. Nach Angebotsabgabe wird die Vergabestelle die eingegangenen Angebote prüfen. Die Vergabestelle behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV die Möglichkeit vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote ohne weitere Verhandlung zu erteilen. Sollte es zu Präsentations-/ Verhandlungsgesprächen kommen, so sollen diese im August 2026 stattfinden. Gem. § 17 Abs. 12 VgV ist die Vergabestelle berechtigt bei den Verhandlungen in Stufen zu verfahren und so ggf. die Anzahl der Teilnehmer zu reduzieren. Verwendung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet. Vorbefasste Unternehmen: In dem hier ausgeschriebenen Projekt gibt es vorbefasste Unternehmen, die sich möglicherweise an diesem Vergabeverfahren beteiligen werden. Der Auftraggeber ergreift gem. § 7 VgV angemessene Maßnahmen, um sicherzustellen, dass der Wettbewerb durch eine möglicherweise stattfindende Teilnahme dieser Unternehmen nicht verzerrt wird. Zu diesen Maßnahmen gehören: Unterrichtung der anderen am Vergabeverfahren teilnehmenden Unternehmen in Bezug auf die einschlägigen Informationen, hier in Form der Bereitstellung umfangreicher Anlagen zur Aufgaben- und Leistungsbeschreibung (Anlagen) sowie die Festlegung einer verlängerten Frist für den Eingang der Angebote und Teilnahmeanträge (vgl. hierzu Ziff. 2.1.4 der Bekanntmachung).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

786vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.337 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.06.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8c88ed99-34c0-4fd5-a354-bc111bac0d58.