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Machbarkeitsstudie Tiefe Geothermie Münster - Los 5: Interpretation und Bewertungsmodell

Stadtwerke Münster GmbH · Münster, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E72777566veröffentlicht 21.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 597 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Münster48155, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

1. Beschreibung Machbarkeitsstudie Tiefe Geothermie: Beginnend im Jahr 2019 haben die Stadtwerke Münster eine Grüne Erzeugungsstrategie für die Dekarbonisierung der leitungsgebundenen Wärme entwickelt und bevorzugte erneuerbare Erzeugungstechnologien hierfür herausgearbeitet. Eine dieser Erzeugungstechnologien ist die Tiefe Geothermie, da vorliegende Informationen, insbesondere durch die Ergebnisse der 2D-Seismik des Landes NRW aus 2021, eine gewisse Höffigkeit und das Vorhandensein von mehreren Reservoiren zeigen. Die Stadtwerke Münster wurden in diesem Kontext ermutigt, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen. Über die gute Vernetzung in die Branche und die relative Größe des Unternehmens kann das Vorhaben Vorbildcharakter für weitere Versorgungsunternehmen in NRW entwickeln. Die Nutzung von Erdwärme aus der Tiefe, kurz Tiefe Geothermie, stellt eine fortschrittliche Möglichkeit dar, CO2-freie Wärme für die Versorgung von Kunden zu gewinnen. Ziel der Stadtwerke Münster ist es das „Greenfield“ Tiefe Geothermie im Münsterland erfolgreich zu erschließen. Münster verfügt über drei potenzielle Reservoire für die Nutzung von Tiefer Geothermie: die Oberkreide in etwa 1.000 m Tiefe und zwei paläozoische Reservoire in Tiefen von mehr als 4.500 m. Zur weiteren Abschätzung des Potenzials soll eine Machbarkeitsstudie durchgeführt werden. Hierzu ist ein Förderantrag über progress.NRW – Innovation gestellt worden. Ziel der Machbarkeitsstudie ist die weitere Exploration der Tiefen Geothermie und Herbeiführung einer Entscheidung, ob und an welchem Standort eine erste Explorationsbohrung abgeteuft werden kann. Die genannten Reservoire werden auf Basis einer erweiterten Datenaufnahme und Auswertung im Rahmen einer durchzuführenden 3D-Seismik hinsichtlich des vorhandenen Potenzials exploriert. Diese aufgenommenen Daten fließen in die Entwicklung eines Bewertungsmodell zur Ermittlung von geothermischen Vorzugsstandorten ein. Dieser Modellansatz soll auf andere Standorte in NRW übertragen werden können. Darüber hinaus soll aus den gemachten Erfahrungen heraus ein „Best Practice“-Leitfaden erstellt werden, welcher die weitere Entwicklung der Tiefen Geothermie in NRW anstoßen und unterstützen soll.

2. Beschreibung Los 5: Interpretation und Bewertungsmodell: In dem zu vergebenden Arbeitspaket soll ein modellbasiertes, analytisches Verfahren zur Ermittlung von Wärmepotenzialen entwickelt werden. Das Modell soll auf der vorhandenen geowissenschaftlichen Datenbasis zeigen, ob die Tiefengeothermie in Münster entwickelt werden kann, und Vorzugsstandorte in einer geothermischen Potenzialkarte in Münster entwickeln. Ziel dieses Bewertungsmodells ist daher die Identifikation von geologischen Vorzugsstandorten zur geothermischen Energieförderung auf Basis von Datenerhebung und -analyse, stochastischer Modellbildung und Simulationen mit finaler Ableitung von Potenzialkarten der betrachteten Region. Durch die Quantifizierung von Unsicherheiten ermöglicht das Bewertungsmodell ebenfalls eine Einschätzung des geologischen, technischen und wirtschaftlichen Erfolgs verschiedener oberirdischer Standorte in Münster. Das Verfahren soll im späteren Sinne auf andere für die Tiefengeothermie geeignete Regionen in Nordrhein-Westfalen übertragbar sein. Es soll allgemein dazu beitragen, Standorte für geothermische Projekte schneller zu identifizieren und die systematische Auswahl risikoarmer Projekte zu unterstützen. Somit kann das Modell einen erheblichen Beitrag zur flächendeckenden Entwicklung der Tiefengeothermie in NRW leisten.

Beschreibung des Loses

In dem zu vergebenden Arbeitspaket soll ein modellbasiertes, analytisches Verfahren zur Ermittlung von Wärmepotenzialen entwickelt werden. Das Modell soll auf der vorhandenen geowissenschaftlichen Datenbasis zeigen, ob die Tiefengeothermie in Münster entwickelt werden kann, und Vorzugsstandorte in einer geothermischen Potenzialkarte in Münster entwickeln. Ziel dieses Bewertungsmodells ist daher die Identifikation von geologischen Vorzugsstandorten zur geothermischen Energieförderung auf Basis von Datenerhebung und -analyse, stochastischer Modellbildung und Simulationen mit finaler Ableitung von Potenzialkarten der betrachteten Region. Durch die Quantifizierung von Unsicherheiten ermöglicht das Bewertungsmodell ebenfalls eine Einschätzung des geologischen, technischen und wirtschaftlichen Erfolgs verschiedener oberirdischer Standorte in Münster. Das Verfahren soll im späteren Sinne auf andere für die Tiefengeothermie geeignete Regionen in Nordrhein-Westfalen übertragbar sein. Es soll allgemein dazu beitragen, Standorte für geothermische Projekte schneller zu identifizieren und die systematische Auswahl risikoarmer Projekte zu unterstützen. Somit kann das Modell einen erheblichen Beitrag zur flächen-deckenden Entwicklung der Tiefengeothermie in NRW leisten. Inhalt der verschiedenen Arbeitspakete sind insbesondere: 2.1 Zusammentragen der vorhandenen geowissenschaftlichen Daten im Bereich Münster • Aufbereitung der existierenden 2D-seismischen Daten im Bereich des Münsterlands • Aufbereitung der Ergebnisse der vorhandenen tiefen Bohrungen im Bereich des Münsterlandes • Aufbereitung und Sammlung weiterer geowissenschaftlich relevanter Daten 2.2 Begleitung des Processings und Interpretation 3D-seismischer Daten • Beratung während des Prozesses zur Aufbereitung der 3D-seismischen Daten • Unabhängige Interpretation der extern aufbereiteten seismischen Daten hinsichtlich geothermischer Reservoire unter Einbindung der vorhandenen geowissenschaftlichen Daten inkl. Well-Tie zu vorhandenen Bohrungsdaten • Weitergehende Analyse von Angle-Stacks • Weitergehende Analyse seismischer Attribute (z.B. AVO/AVA-Analysen) • Abgleich der Interpretation mit einem ersten durch den Seismikdienstleister aufbereiteten Modell. Dieser Abgleich soll im Rahmen eines Workshops geschehen. 2.3 Analyse, Geostatistik, Unsicherheiten, Risiken für das Projektgebiet in Münster • Ableitung der Reservoir-Parameter aus und Homogenisierung von geowissenschaftlichen Daten • Analysemethoden zu räumlichen Veränderungen analysierter Parameter mit geostatistischen Ansätzen auf alle ermittelten Reservoire für geothermische Nutzung • Quantifizierung von geologischen Unsicherheiten zur Verbesserung der Datenlage und Bewertung von Entwicklungsrisiken für Projekte • Erstellung eines Wirtschaftlichkeitsmodells zur Bewertung der thermischen Entzugsleistung und der Wirtschaftlichkeit verschiedener Vorzugsstandorte • Ermittlung der Risiken und Unterschiede der Ergebnisse bei einzelnen fehlenden geowissenschaftlichen Datensätzen • Ableitung von möglichen technischen, geologischen und wirtschaftlichen Risiken für Bohrungen 2.4 Umsetzbarkeit Tiefe Geothermie in Münster • Erstellung analytischer Modelle zur Ermittlung der thermischen Entzugsleistung für alle relevanten Reservoire im gesamten Projektgebiet Münster • Erstellung grundlegender nummerischer Modelle auf Grundlage der vorhandenen geowissenschaftlichen Daten • Überführung der Ergebnisse in Flächenpotenzialkarten und Abgleich mit der Obertagesituation (z.B. Netzstrukturen, Bedarfe) zur Erstellung eines ersten Portfolios und Vorselektion von Bohrstandorten: o Im Rahmen der Prüfung tiefengeothermischer Machbarkeit werden nach Abschluss der geowissenschaftlichen Arbeiten Entwicklungsmodelle für unterschiedliche Projekte definiert und hierfür die anlagen- und netztechnische Anbindung mit einbezogen; o Bohrtechnische Fragestellungen (z.B. Bohrplätze, Bohrungsaufbau, Komplettierung) werden ebenso behandelt, wie die Auswahl der geeigneten Pumpentechnik (Technik, Einbautiefen, Raten). Für notwendige Gewerke der Erschließung werden voraussichtliche Kosten ermittelt, um Gestehungskosten als bestimmenden Indikator eines Portfolios zu vergleichen. Geologisch-technische Restrisiken, die in Modellen nicht erörtert werden konnten, werden zusammengefasst und als weitere Faktoren dem Portfolio zugewiesen. • Ermittlung der Risiken für und Bewertung von bereits vorausgewählten Bohrstandorten • Bewertung der nachhaltigen Nutzbarkeit für die Wärmeversorgung auf Grundlage der vorhandenen geowissenschaftlichen Daten • Empfehlung eines Standorts für eine erste Explorationsbohrung 2.5 Geothermische Systeme und Modell für Münster und Übertragung auf NRW • Definition geothermischer Reservoire auf Basis der zusammengestellten und interpretierten Daten und Modelle in Münster • Übertragung der analytischen Modelle auf andere Gebiete in Nordrhein-Westfalen • Übertragung der ausgewiesenen geologischen Vorzugsbereiche auf andere Gebiete in Nordrhein-Westfalen und Erstellung landesweiter Karten für Vorzugsbereiche 2.6 Berichtswesen • Zusammenfassung der Projektschritte in einem fortlaufenden Bericht • Veröffentlichung und Vorstellung in wissenschaftlichen Beiträgen

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014 2. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorl … ganz lesen1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014 2. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen; 3. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSorgPflG vorliegen; 4. Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 24. Juni 2024 betreffend Sanktionen gegen Russland
Kriterium
1. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; 2. Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegensta … ganz lesen1. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; 2. Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind; 3. Nachweis des Versicherungsschutzes, der sämtliche vertragliche Leistungen während der gesamten Vertragslaufzeit abdeckt. Die Deckungssummen müssen betragen: a) Personenschäden: 1 Mio. EUR, b) Sachschäden: 1 Mio. EUR, c) Vermögensschäden, sonstige Schäden: 0,5 Mio. EUR. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis des Versicherungsschutzes kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) geführt werden. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherung sind mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherers und eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen abgeschlossen wird.
Kriterium
1. Referenzen: Tabellarische Referenzaufstellung der Referenzen der letzten 5 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes, der Laufzeit und der Anzahl der eingesetzten M … ganz lesen1. Referenzen: Tabellarische Referenzaufstellung der Referenzen der letzten 5 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes, der Laufzeit und der Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter; 2. Namentliche Benennung des/ der für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleiter/s nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnissen; 3. Kurze Beschreibung der Projektorganisation mit Angaben über die technische Leitung und Aufgabenverteilung; 4. Eigenerklärung zur Abwicklung des Projekts in deutscher Sprache. Mindeststandard zu 1. Referenzen: Die Bewerber sollen mindestens drei fertiggestellte Referenzen vorlegen, die mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar sind und innerhalb der letzten 5 Jahre in Europa erbracht wurde. Eine Vergleichbarkeit liegt insbesondere bei der Entwicklung von geologischen oder analytischen oder numerischen Modellen vor. Mindeststandard zu 2. vorgesehenes Personal: Der Projekteiter muss über einen Studienabschluss (Master of science) oder vergleichbar verfügen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöß … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, bankruptcy, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt: /

Ausführung2 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: /
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der V … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zusätzliche Informationen: 1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihres Teilnahmeantrages verwenden müssen; 2. Bedient sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft sich auf dess … ganz lesenZusätzliche Informationen: 1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihres Teilnahmeantrages verwenden müssen; 2. Bedient sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft sich auf dessen technische, berufliche, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit ("Eignungsleihe", z.B. für Referenzen), so sind die Nachunternehmer entsprechend zu benennen und jeweils erforderlichen Nachweise und Erklärungen vollständig und - nur soweit dies für die Eignungsleihe erforderlich ist - die genannten Nachweise und Erklärungen auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Erfolgt durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft der Einsatz von Nachunternehmern zur Ausführung des (Teil-)Auftrags, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle die Nachunternehmer zu benennen, welche die oben aufgeführten Teile des Auftrages ausführen werden und die entsprechenden Verpflichtungserklärung(-en) vorzulegen, dass dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft diese Nachunternehmer zur Verfügung stehen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bewerber/ der Bewerbergemeinschaft und diesen Nachunternehmern bestehenden Verbindungen; 3. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung); 4. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Teilnahmeunterlagen und Angebote; 5. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen; 6. Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben; 7. Es werden nur in Textform über die Vergabeplattform subreport ELVIS eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet. Eine Einreichung per E-Mail, über die „Bieterkommunikation“ im subreport ELVIS, o. ä. ist nicht zulässig; 8. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet; 9. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen; 10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen, Broschüren, o. ä. wird nicht berücksichtigt; 11. Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter www.subreportelvis.de mit dem Betreff „Fragen zum Teilnahmewettbewerb Los 5: Interpretation und Bewertungsmodell“ zu stellen und werden über den im Verfahrensbrief genannten Link zur Beantwortung veröffentlicht. Bei Fragen zu der Plattform www.subreport.de können sich die Bieter an Herrn Ralf Jedecke (EMail: ralf.jedecke@subreport.de , Tel.: +49 (0)221-98578-45) wenden. Auf Fragen, die nach dem 5. März 2025 (Ortszeit: 12.00 Uhr) eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen; 12. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen; 13. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter Unterlagen. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen; 14. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewe …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.03.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ebc23332-d63d-4d6d-9365-e94f80903b2b.