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Machbarkeitsstudie Tiefe Geothermie Münster - Los 5: Interpretation und Bewertungsmodell

Stadtwerke Münster GmbH · Münster, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E72777566veröffentlicht 28.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 597 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Münster48155, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • 1. Konzepte zur Leistungserbringung: 1.1. Vollständigkeit (10%) 1.2. Methodisches Vorgehen/ Fortschreiben der Projektidee zur Realisierung (15%). 1.3. Fristen und Termine (15%).40 %
  • Angebotspräsentation.10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

1. Beschreibung Machbarkeitsstudie Tiefe Geothermie: Beginnend im Jahr 2019 haben die Stadtwerke Münster eine Grüne Erzeugungsstrategie für die Dekarbonisierung der leitungsgebundenen Wärme entwickelt und bevorzugte erneuerbare Erzeugungstechnologien hierfür herausgearbeitet. Eine dieser Erzeugungstechnologien ist die Tiefe Geothermie, da vorliegende Informationen, insbesondere durch die Ergebnisse der 2D-Seismik des Landes NRW aus 2021, eine gewisse Höffigkeit und das Vorhandensein von mehreren Reservoiren zeigen. Die Stadtwerke Münster wurden in diesem Kontext ermutigt, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen. Über die gute Vernetzung in die Branche und die relative Größe des Unternehmens kann das Vorhaben Vorbildcharakter für weitere Versorgungsunternehmen in NRW entwickeln. Die Nutzung von Erdwärme aus der Tiefe, kurz Tiefe Geothermie, stellt eine fortschrittliche Möglichkeit dar, CO2-freie Wärme für die Versorgung von Kunden zu gewinnen. Ziel der Stadtwerke Münster ist es das „Greenfield“ Tiefe Geothermie im Münsterland erfolgreich zu erschließen. Münster verfügt über drei potenzielle Reservoire für die Nutzung von Tiefer Geothermie: die Oberkreide in etwa 1.000 m Tiefe und zwei paläozoische Reservoire in Tiefen von mehr als 4.500 m. Zur weiteren Abschätzung des Potenzials soll eine Machbarkeitsstudie durchgeführt werden. Hierzu ist ein Förderantrag über progress.NRW – Innovation gestellt worden. Ziel der Machbarkeitsstudie ist die weitere Exploration der Tiefen Geothermie und Herbeiführung einer Entscheidung, ob und an welchem Standort eine erste Explorationsbohrung abgeteuft werden kann. Die genannten Reservoire werden auf Basis einer erweiterten Datenaufnahme und Auswertung im Rahmen einer durchzuführenden 3D-Seismik hinsichtlich des vorhandenen Potenzials exploriert. Diese aufgenommenen Daten fließen in die Entwicklung eines Bewertungsmodell zur Ermittlung von geothermischen Vorzugsstandorten ein. Dieser Modellansatz soll auf andere Standorte in NRW übertragen werden können. Darüber hinaus soll aus den gemachten Erfahrungen heraus ein „Best Practice“-Leitfaden erstellt werden, welcher die weitere Entwicklung der Tiefen Geothermie in NRW anstoßen und unterstützen soll.

2. Beschreibung Los 5: Interpretation und Bewertungsmodell: In dem zu vergebenden Arbeitspaket soll ein modellbasiertes, analytisches Verfahren zur Ermittlung von Wärmepotenzialen entwickelt werden. Das Modell soll auf der vorhandenen geowissenschaftlichen Datenbasis zeigen, ob die Tiefengeothermie in Münster entwickelt werden kann, und Vorzugsstandorte in einer geothermischen Potenzialkarte in Münster entwickeln. Ziel dieses Bewertungsmodells ist daher die Identifikation von geologischen Vorzugsstandorten zur geothermischen Energieförderung auf Basis von Datenerhebung und -analyse, stochastischer Modellbildung und Simulationen mit finaler Ableitung von Potenzialkarten der betrachteten Region. Durch die Quantifizierung von Unsicherheiten ermöglicht das Bewertungsmodell ebenfalls eine Einschätzung des geologischen, technischen und wirtschaftlichen Erfolgs verschiedener oberirdischer Standorte in Münster. Das Verfahren soll im späteren Sinne auf andere für die Tiefengeothermie geeignete Regionen in Nordrhein-Westfalen übertragbar sein. Es soll allgemein dazu beitragen, Standorte für geothermische Projekte schneller zu identifizieren und die systematische Auswahl risikoarmer Projekte zu unterstützen. Somit kann das Modell einen erheblichen Beitrag zur flächendeckenden Entwicklung der Tiefengeothermie in NRW leisten.

Beschreibung des Loses

In dem zu vergebenden Arbeitspaket soll ein modellbasiertes, analytisches Verfahren zur Ermittlung von Wärmepotenzialen entwickelt werden. Das Modell soll auf der vorhandenen geowissenschaftlichen Datenbasis zeigen, ob die Tiefengeothermie in Münster entwickelt werden kann, und Vorzugsstandorte in einer geothermischen Potenzialkarte in Münster entwickeln. Ziel dieses Bewertungsmodells ist daher die Identifikation von geologischen Vorzugsstandorten zur geothermischen Energieförderung auf Basis von Datenerhebung und -analyse, stochastischer Modellbildung und Simulationen mit finaler Ableitung von Potenzialkarten der betrachteten Region. Durch die Quantifizierung von Unsicherheiten ermöglicht das Bewertungsmodell ebenfalls eine Einschätzung des geologischen, technischen und wirtschaftlichen Erfolgs verschiedener oberirdischer Standorte in Münster. Das Verfahren soll im späteren Sinne auf andere für die Tiefengeothermie geeignete Regionen in Nordrhein-Westfalen übertragbar sein. Es soll allgemein dazu beitragen, Standorte für geothermische Projekte schneller zu identifizieren und die systematische Auswahl risikoarmer Projekte zu unterstützen. Somit kann das Modell einen erheblichen Beitrag zur flächen-deckenden Entwicklung der Tiefengeothermie in NRW leisten. Inhalt der verschiedenen Arbeitspakete sind insbesondere: 2.1 Zusammentragen der vorhandenen geowissenschaftlichen Daten im Bereich Münster • Aufbereitung der existierenden 2D-seismischen Daten im Bereich des Münsterlands • Aufbereitung der Ergebnisse der vorhandenen tiefen Bohrungen im Bereich des Münsterlandes • Aufbereitung und Sammlung weiterer geowissenschaftlich relevanter Daten 2.2 Begleitung des Processings und Interpretation 3D-seismischer Daten • Beratung während des Prozesses zur Aufbereitung der 3D-seismischen Daten • Unabhängige Interpretation der extern aufbereiteten seismischen Daten hinsichtlich geothermischer Reservoire unter Einbindung der vorhandenen geowissenschaftlichen Daten inkl. Well-Tie zu vorhandenen Bohrungsdaten • Weitergehende Analyse von Angle-Stacks • Weitergehende Analyse seismischer Attribute (z.B. AVO/AVA-Analysen) • Abgleich der Interpretation mit einem ersten durch den Seismikdienstleister aufbereiteten Modell. Dieser Abgleich soll im Rahmen eines Workshops geschehen. 2.3 Analyse, Geostatistik, Unsicherheiten, Risiken für das Projektgebiet in Münster • Ableitung der Reservoir-Parameter aus und Homogenisierung von geowissenschaftlichen Daten • Analysemethoden zu räumlichen Veränderungen analysierter Parameter mit geostatistischen Ansätzen auf alle ermittelten Reservoire für geothermische Nutzung • Quantifizierung von geologischen Unsicherheiten zur Verbesserung der Datenlage und Bewertung von Entwicklungsrisiken für Projekte • Erstellung eines Wirtschaftlichkeitsmodells zur Bewertung der thermischen Entzugsleistung und der Wirtschaftlichkeit verschiedener Vorzugsstandorte • Ermittlung der Risiken und Unterschiede der Ergebnisse bei einzelnen fehlenden geowissenschaftlichen Datensätzen • Ableitung von möglichen technischen, geologischen und wirtschaftlichen Risiken für Bohrungen 2.4 Umsetzbarkeit Tiefe Geothermie in Münster • Erstellung analytischer Modelle zur Ermittlung der thermischen Entzugsleistung für alle relevanten Reservoire im gesamten Projektgebiet Münster • Erstellung grundlegender nummerischer Modelle auf Grundlage der vorhandenen geowissenschaftlichen Daten • Überführung der Ergebnisse in Flächenpotenzialkarten und Abgleich mit der Obertagesituation (z.B. Netzstrukturen, Bedarfe) zur Erstellung eines ersten Portfolios und Vorselektion von Bohrstandorten: o Im Rahmen der Prüfung tiefengeothermischer Machbarkeit werden nach Abschluss der geowissenschaftlichen Arbeiten Entwicklungsmodelle für unterschiedliche Projekte definiert und hierfür die anlagen- und netztechnische Anbindung mit einbezogen; o Bohrtechnische Fragestellungen (z.B. Bohrplätze, Bohrungsaufbau, Komplettierung) werden ebenso behandelt, wie die Auswahl der geeigneten Pumpentechnik (Technik, Einbautiefen, Raten). Für notwendige Gewerke der Erschließung werden voraussichtliche Kosten ermittelt, um Gestehungskosten als bestimmenden Indikator eines Portfolios zu vergleichen. Geologisch-technische Restrisiken, die in Modellen nicht erörtert werden konnten, werden zusammengefasst und als weitere Faktoren dem Portfolio zugewiesen. • Ermittlung der Risiken für und Bewertung von bereits vorausgewählten Bohrstandorten • Bewertung der nachhaltigen Nutzbarkeit für die Wärmeversorgung auf Grundlage der vorhandenen geowissenschaftlichen Daten • Empfehlung eines Standorts für eine erste Explorationsbohrung 2.5 Geothermische Systeme und Modell für Münster und Übertragung auf NRW • Definition geothermischer Reservoire auf Basis der zusammengestellten und interpretierten Daten und Modelle in Münster • Übertragung der analytischen Modelle auf andere Gebiete in Nordrhein-Westfalen • Übertragung der ausgewiesenen geologischen Vorzugsbereiche auf andere Gebiete in Nordrhein-Westfalen und Erstellung landesweiter Karten für Vorzugsbereiche 2.6 Berichtswesen • Zusammenfassung der Projektschritte in einem fortlaufenden Bericht • Veröffentlichung und Vorstellung in wissenschaftlichen Beiträgen

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis50 %
1. Konzepte zur Leistungserbringung: 1.1. Vollständigkeit (10%) 1.2. Methodisches Vorgehen/ Fortschreiben der Projektidee zur Realisierung (15%). 1.3. Fristen und Termine (15%).40 %
Angebotspräsentation.10 %
Preis
Bei der Wertung des Hauptkriteriums Nr. 1 „Preis“ erhält der bestplatzierte Bieter 10 Punkte. Die Punktzahl bestimmt sich anhand des angegebenen Preises, wobei der Bieter mit dem günstigsten Preis die höchste Punktzahl (= 10 Punkte) erhält.
Qualität
1. Konzepte zur Leistungserbringung: 1.1. Vollständigkeit (10%) 1.2. Methodisches Vorgehen/ Fortschreiben der Projektidee zur Realisierung (15%). 1.3. Fristen und Termine (15%).Die Wertung des Hauptkriteriums Nr. 2 „Konzepte Leistungserbringung“ erfolgt dergestalt, dass der Bieter entsprechend dem Grad der Erfül-lung des Kriteriums und dessen Gewichtung eine Punktzahl erhält. Je Prozent der Kriteriengewichtung an der Gesamtbewertung können maximal 10 Punkte erreicht werden.
Qualität
Angebotspräsentation.Die Wertung des Hauptkriteriums Nr. 3 „Angebotspräsentation“ erfolgt dergestalt, dass der Bieter entsprechend dem Grad der Erfüllung des Kriteriums und dessen Gewichtung eine Punktzahl erhält. Je Prozent der Kriteriengewichtung an der Gesamtbewertung können maximal 10 Punkte erreicht werden.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der V … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Gesamtwert der Beschaffung sowie die Werte des Ergebnisses, des niedrigsten und höchsten zulässigen Angebots werden gemäß § 38 Abs. 6 SektVO nicht veröffentlicht, da diese u. a. den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schaden und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
ERDWERK GmbH, München–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 19.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e14d0749-fe44-479a-aa85-9e46544f6f73.