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vergebenEU-weitLieferleistungen

LZPD NRW; Lieferung von Drohnensystemen DJI Matrice 350RTK

Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW · Duisburg, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen ZA43.1/1001575226/LUTveröffentlicht 16.09.2024LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 751 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
13 Monate10.12.2024 – 31.12.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Duisburg47059, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 80 %, Leistung und Qualität 20 %.

  • Angebotspreis80 %
  • Folierung2 %
  • Akkuladestation15 %
  • Transportkoffer3 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 13,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−7,3 Punkte
25 % teurer−16 Punkte
50 % teurer−26,7 Punkte
100 % teurer−40 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.nrw.de
    vor 25 Monaten
  3. Bindefrist endet
    28 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 24 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2025
    vor 23 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das Dezernat 43 des LZPD NRW (Polizeifliegerstaffel NRW), hier das Kompetenzzentrum Drohnen der Polizei NRW (KDPol), nimmt die Aufgaben einer landesweiten Zentralstelle für den unbenannten Flugbetrieb der Polizei NRW wahr. Für die Organisationseinheiten der Polizei NRW sollen 7 Drohnen des Fabrikats DJI Matrice 350RTK beschafft werden.

Beschreibung des Loses

Es sind insgesamt 7 Drohnen des Fabrikats DJI Matrice 350RTK einschließlich Zubehör in Teilmengen zu liefern. Die Drohnensysteme sind innerhalb von 14 Kalendertagen nach Zuschlagserteilung an den Auftraggeber auszuliefern (voraussichtlich spätestens: 10. Dezember 2024). Ein Drohnensystem besteht aus folgenden Komponenten: - Fluggerät (Drohne) - zwei Controller (Master/Slave) inkl. Tragegurt - Akkus inklusive Transportkoffer für Akkus - Mehrfachladegerät oder Akkuladekoffer - Transportkoffer für Drohne, Controller und Zubehör - Folierung sowie - Zubehör bestehend aus allen zum Laden der Drohne und zur Datenkommunikation erforderlichen Verbindungskabeln auch zum Netzanschluss (230 V). Neben der Lieferung der Drohnensysteme zählen auch ein Produktsupport in deutscher Sprache sowie eine Ersatzteilversorgung zum Leistungsumfang des Auftragnehmers. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass vorliegend Produkt- und Herstellervorgaben durch den Auftrag sachlich gerechtfertigt sind. Das LZPD verfolgt eine Ein-Hersteller-Strategie, um von den Vorteilen der Flottenreinheit der Drohnenflotte zu profitieren. Hierzu zählt insbesondere die Möglichkeit, getätigte Investitionen zu verwerten wie beispielsweise den Erwerb von kompatiblen Akkusystemen und der vom Auftraggeber selbst entwickelten Verwaltungssoftware. Zudem finden die Drohnenpilotinnen und -piloten wegen der Ein-Hersteller-Strategie durchgängig und zu jeder Zeit eine vertraute Technik vor, da auch nur ein Produkttyp ausgebildet wird. Dies mindert die Gefahr von Fehlern im Einsatz und fördert einen reibungslosen Arbeitsablauf und eine effektive Gefahrenabwehr. Die Flottenreinheit eröffnet zusätzlich die Möglichkeit eines Ringtausches zwischen den einzelnen Einsatzfeldern der Drohnensysteme.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Angebotspreis80 %
Folierung2 %
Akkuladestation15 %
Transportkoffer3 %
Preis
AngebotspreisEs wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Qualität
FolierungFolierung entspricht dem landestypischen Design und dem Corporate Design der Polizei NRW. Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Qualität
AkkuladestationAnzahl Akkus, die zeitgleich geladen werden können. Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Qualität
TransportkofferEinhaltung einschlägiger Industrienorm (zB IP66, MIL-STD 810G bzw. DEF STAN 81-41, oder UN4H2) Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eignung zur Berufsausführung" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitt … ganz lesenAlle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eignung zur Berufsausführung" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitten "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" und "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" aufgeführten Unterlagen können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor Zuschlagserteilung vor, Führungszeugnisse sowie Gewerbezentralregisterauszüge zu fordern. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1) Soweit zutreffend: Bietergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Erklärung der Bietergemeinschaft" zu verwenden; 2) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II "Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit" erbracht werden; 3) Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formular III "Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden. 4) Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022. Hierfür ist das Formular IV "Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates vom 8. April 2022 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022" verwenden; 5) Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes.
Kriterium
Die unter diesem Abschnitt "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausführung" ausgeführte. G … ganz lesenDie unter diesem Abschnitt "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausführung" ausgeführte. Geforderte Erklärungen / Nachweise sind Es ist eine Eigenerklärungen über mindestens 3 Referenzen des sich bewerbenden Unternehmens vorzulegen betreffend vergleichbare Aufträge. Hierzu ist das Formular VII "Eigenerklärung Unternehmens-Referenz betreffend die Ausführung vergleichbarer Aufträge" zu verwenden. Vergleichbar sind Aufträge, wenn deren Referenzleistung kumulativ umfasst: (i) die Lieferung von mindestens 3 Drohnensystemen vergleichbar mit Leistungseigenschaften entsprechend der Leistungsverzeichnis für die Drohnensysteme, (ii) die Lieferung innerhalb eines Zeitraumes von 1 Monat nach Bestellung erfolgt ist und (iii) die letzten Drohnensysteme vor nicht länger als drei Jahren vor Datum der EU-Bekanntmachung an den jeweiligen Referenzgeber geliefert wurden.
Kriterium
Die unter diesem Abschnitt "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausführung" ausgefüh … ganz lesenDie unter diesem Abschnitt "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausführung" ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 1. Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung (unter Einschluss des Produkthaftungsrisikos) mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 5,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden und 1,0 Mio. EUR für Vermögensschäden je Schadensfall hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Hierzu ist das Formular V "Haftpflicht EU" zu verwenden. 2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre. Hierzu ist das Formular VI "Erklärung zu den Umsätzen" zu verwenden. Ein Mindestgesamtumsatz von 400.000 EUR (netto) muss innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre im Mittel erreicht worden sein.
Kriterium
Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Die Unterauftragnehmer/Eignungsverleiher sind im Angebot unter Verwendung von Formular VIII "Verzeichnis Unterauftragnehmer" zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung … ganz lesenEin Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Die Unterauftragnehmer/Eignungsverleiher sind im Angebot unter Verwendung von Formular VIII "Verzeichnis Unterauftragnehmer" zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind drei Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bewerber zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausführung" aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I, III und IV. Der Auftraggeber behält sich vor vom Bewerber eine "Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers" zu verlangen, sofern der Bewerber im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens für den Zuschlag in die engere Auswahl kommt. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" bezeichneten Unterlagen für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die unter Abschnitten "Eignung zur Berufsausführung" aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formulare I, III und IV (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular IX "Verpflichtungserklärung des Dritten zur Eignungsleihe der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit". Hinweis zu Fall 2: Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) Formular VI gemäß Abschnitt "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit", (ii) die unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausführung" aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formulare I, III und IV, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular X, Verpflichtungserklärung des Dritten zur Eignungsleihe der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit". . Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen wird jedoch in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt. . Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
10.12.2024
Vertragsende
31.12.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
(1) Der Auftraggeber kann durch einseitige Option zusätzlich bis zu 10 Drohnensysteme beauftragen, welche im Fall der Ausübung der Option mit einer Lieferfrist von 2 Wochen zu liefern sind. (2) Der Auftraggeber kann durch einseitige Option zusätzlich bis zu 20 Akkus inkl. Transportbehältnis beauft … ganz lesen(1) Der Auftraggeber kann durch einseitige Option zusätzlich bis zu 10 Drohnensysteme beauftragen, welche im Fall der Ausübung der Option mit einer Lieferfrist von 2 Wochen zu liefern sind. (2) Der Auftraggeber kann durch einseitige Option zusätzlich bis zu 20 Akkus inkl. Transportbehältnis beauftragen. Diese Zusatzakkus müssen im Fall der Ausübung der Option mit einer Lieferfrist von 2 Wochen geliefert werden. (3) Der Auftraggeber kann durch einseitige Option zusätzliche Ersatzteile beauftragen. Diese Ersatzteile müssen im Fall der Ausübung der Option mit einer Lieferfrist von 2 Wochen geliefert werden. (4) Die vorgenannten Optionen können auch mehrfach bis zur Erreichung der jeweiligen Maximalmenge ausgeübt werden. Näheres zu Optionen regeln die Vergabeunterlagen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
28 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstr. 2 - 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekan … ganz lesen1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0DG5P

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 351 (Not- und Sicherheitsausrüstungen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

130vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (116 Lose mit Angabe)
240.914 €Zuschlagswert im Median
170.625 € – 307.190 €mittlere Hälfte, 24 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1ab5b7eb-a13a-474e-8843-057a887a38b5.