LVR-Haus - Neubau, Rohbau-/ Dachdeckerarbeiten
LVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, Bauen für Menschen GmbH · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen Z2420-2023-0096veröffentlicht 08.12.2023BauleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 28 Monate
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Alle Ausschreibungen: Bau in Nordrhein-Westfalen (794 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 28 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln50679, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Nicht zulässigvergabe.lvr.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 130 Tage (48 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (154 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 35 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 32 Monatenüber vergabe.lvr.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 32 MonatenLandschaftsverband Rheinland, FB Kaufmännisches Immobilienmanagement - Zentrale Submissions- und Vergabestelle, Landeshaus, Kennedy-Ufer 2, 50679 Köln.
- Heute
Beschreibung
Rohbau-/ Dachdeckerarbeiten
Beschreibung des Loses
Der Neubau des LVR-Hauses am Ottoplatz 2, 50679 Köln, wird in konventioneller Stahlbetonbauweise konstruiert. Das Gebäude gliedert sich in zwei Untergeschosse, einen fünf- bzw. sechsgeschossigen Sockelbau (Mantelbauten) sowie einen 17-geschossigen Turm (Hochhaus). Der geplante Neubau umfasst oberirdisch eine Bruttogrundfläche von ca. 37.800 m2 und unterirdisch von ca. 11.300 m2.
Der Lastabtrag erfolgt über Flachdecken, Stützen und Wandscheiben. Als Baustoffe kommen Stahlbeton sowie Verbundtragwerke aus Stahl zur Anwendung; nichttragende Wände werden teilweise aus Mauerwerkhergestellt. Die Stahlbetonbauteile werden je nach Beanspruchung in Betongüten von C25/30 bis hin zu C60/75, vereinzelt C 80/95, z. B. für die Stützen unter dem Hochhaus sowie unter hochbelasteten Abfangkonstruktionen, ausgeführt, Stahlbauteile in S235 feuerverzinkt sowie S355.
Die Gebäudeabdichtung erfolgt durch Ausführung einer weißen Wannenach DAfStB. Bodenplatten und erdberührte Wände der beiden Untergeschosse werden als WU-Konstruktion ausgeführt.
Die Dicke der Bodenplatte variiert zwischen 65 cm und 180 cm.
Die horizontale Stabilität des Gebäudes wird durch steife Stahlbetonkerne gewährleistet. Im Hochhaus befinden sich zwei Stahlbetonkerne, die vom Fundament bis zum Dach im 17.OG reichen.Der Mantelbau Nord ist mit 3 Stahlbetonkernen ausgesteift, die bis zum Dach bzw. 5.OG reichen. Zusätzlich gibt es ab dem 1.OG einen weiteren Kern im nördlichen Teil von Mantelbau Nord, der ebenfalls zur Aussteifung des Gebäudes beiträgt.
Der vertikale Lastabtrag erfolgt im Wesentlichen über Fassaden- und Innenstützen sowie Wände aus Stahlbeton. Die Innenstützen werden als durchgehende tragende Elemente vom 1.OG bis zum 17.OG im Hochhaus und bis zum 5.OG in den Mantelbauten ausgeführt. Sie sind im Querschnitt quadratisch, rechteckig oder rund mit unterschiedlichen Abmessungen nach statischer Erfordernis. Die Fassadenstützen haben einen konstanten quadratischen Querschnitt vom Erdgeschoss bis zum obersten Geschoss des jeweiligen Gebäudeteils. Vom ersten Obergeschoss an abwärts kommen wandartige Träger undVerbundträger zur Ausführung.
Die Geschossdecken des Hochhauses werden überwiegend als punktgestützte Flachdecken ausgeführt, teilweise sind Unterzüge vorgesehen. Die Deckenstärken variieren zwischen 25 cm und 60 cm, in Teilbereichen sind Hohlkörperdecken geplant.
Die Dacharbeiten beinhalten die Abdichtungsarbeiten sowohl ungedämmter als auch gedämmter Deckenflächen des Gebäudes.
Die Stahlbetondecke über dem Untergeschoss (Tiefgaragen-und Technikbereiche) erhält im Bereich des Vorplatzes eine gefällelose zweilagige Bitumenabdichtung und ist ungedämmt, in weiteren Bereichen ab UG bis 5. OG kommen Warmdachkonstruktionen in Form von bituminös abgedichteten Kompaktdächern zur Ausführung, meist gefällelos und mittels PIR-Schaumstoffen gedämmt. In diesen Dachbereichen kommt eine intensive Dachbegrünung zur Ausführung, die jedoch nicht im Leistungsumfang enthalten ist.
Die Hochhausdächer (Decken über 16. und 17. OG) werden als nichtbrennbare Warmdachkonstruktion mit bituminöser Abdichtungausgeführt, teilweise auch ungedämmt. Die gedämmten Bereiche erhalten eine Schaumglas-Gefälledämmung und werden mit Betonplatten im Splittbett belegt. Zahlreiche Dachhautdurchdringungen in Form von Los-Festflanschkonstruktionen für Stahlkonstruktionen der Fassadenbefahranlage mit Gitterrostbelägen, Blitzschutzfangstangen etc. sind vorzusehen.
Zum Leistungsumfang gehört der Einbau eines Monitoringsystems zur Leckageortung, in ungedämmten Bereichen in grobmaschiger Form zur feldweisen Ortung von eindringender Feuchtigkeit, in gedämmten Bereichen mittels einer vollflächig verlegten Kontaktlage aus Rohglasvlies zur präzisen Ortung von eindringendem Tagwasser oder Tauwasserausfall.
Bei dem Bauvorhaben wird das Zertifizierungssystem der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, DGNB umgesetzt. Zielsetzung des Bauherrn ist eine Gütesicherung in PLATIN. Entsprechende Nachhaltigkeitsaspekte sind daher bei der Leistungserbringung zu berücksichtigen. So sollen alle hierfür geeigneten Betongüten unter Verwendung von mineralischen Recycling- /Sekundärmaterialien hergestellt werden. Darüberhinaus ist CO2-reduzierter Beton zu verwenden. Bei allen Produkten ist der Einsatz von Sekundärrohstoffen bzw. Recyclingprodukten zu präferieren und zu dokumentieren. Ebenso soll die Herstellerrücknahme von eingebauten oder Hilfsprodukten nach Ende der Lebenszeit geprüft werden.
Besonderer Fokus bei der Umsetzung des Projektes liegt auf der Umsetzung des Konzepts Cradle-to-Cradle (von der Wiege zur Wiege), welches zwei getrennte Stoffkreisläufe - einen biologischen und einentechnischen Kreislauf - vorsieht. Die in diesem Projekt verwendeten Materialien sollen grundsätzlich nach der Nutzungsphase weiterverwendet oder ohne schädliche Rückstände kompostiert werden können.
Die Verpflichtung zur Mitwirkung bei der Zielerreichung ist Bestandteildes Leistungsumfangs.
Gesamtmenge bzw. -umfang: Baustelleneinrichtung und Unterhaltung für Rohbauarbeiten ca. 22 Monate, weitere 3 Monate für Dacharbeiten.
Erdarbeiten: ca. 2.600 m3 Aushub und Entsorgung ca. 4.000 m3 Verfüllung Arbeitsräum, davon ca. 1.100 m3 Flüssigboden
Rohbauarbeiten: ca. 6.000 m2 Sauberkeitsschicht ca. 25.000 m3 CO2-reduzierter Beton in verschiedenen Betongüten, davon ca. 5.600 m3 Recycling-Beton ca. 15.800 m2 Wandschalung ca. 10.300 m2 Stützenschalung ca. 1.600 m2 Schalung von Rundstützen ca. 42.500 m2 Deckenschalung ca. 1.700 m2 Schalung von Unter-, Überzügen und Attiken ca. 900 m2 Hohlkörper ca. 100 St Fertigteiltreppenläufe ca. 5.400 t Betonstahl ca. 95 t Formstahl ca. 900 m2 Gitterroste ca. 2.000 m2 KS-Mauerwerk ca. 3.500 m2 Perimeterdämmung
Dacharbeiten: ca. 5.200 m2 Dachabdichtung ca. 3200 m2 PIR-Wärmedämmung ca. 900 m2 Glaschaum-Gefälledämmung ca. 1.900 m2 Monitoring-System feldweise Leckageortung ca. 2.800 m2 Monitoring-System präzise Leckageortung
Gegenstand nach CPV
- 45223220RohbauarbeitenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen, Angabe dererforderlichen Informationen und Dokumente: Folgende Vorgaben geltengleichermaßen für die Teilnahmebedingungen nach III. 1.1, 1.2 und 1.3: Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. … ganz lesenkürzer
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen, Angabe dererforderlichen Informationen und Dokumente: Folgende Vorgaben geltengleichermaßen für die Teilnahmebedingungen nach III. 1.1, 1.2 und 1.3: Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 "Eigenerklärungen zurEignung" - per Direktlink abzurufen unter: http://www.lvr.de/media/wwwlvrde/derlvr/finanzen/vergabeplattform/124.pdf (http://www.lvr.de/media/wwwlvrde/derlvr/finanzen/vergabeplattform/124.pdf) - oder eine entsprechende "Einheitliche Europäische Eigenerklärung(EEE)" nachzuweisen, ergänzt durch nachstehend in III.2 und III.3 geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den AG vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeitenanderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 "Eigenerklärung zurEignung" bzw. der "Einheitlichen Europäische Eigenerklärung (EEE)"auch für diese anderen Unternehmen ohne gesondertes Verlangenvorzulegen. Der Bieter hat ferner auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zurVerfügung stehen und hierzu entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Beruft sich ein Bieter zum Nachweisseiner Eignung auf andere Unternehmen (Eignungsleihe), gilt § 6d EUVOB/A. Nimmt insoweit der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für diewirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit ihm für die Auftragsausführung haften.- Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: (1) Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung über folgende Mindestdeckungssummen: - für Personenschäden: 1.500.000,-- Euro - für Sachschäden: 5.000.000,-- Euro - für Vermö … ganz lesenkürzer
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: (1) Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung über folgende Mindestdeckungssummen: - für Personenschäden: 1.500.000,-- Euro - für Sachschäden: 5.000.000,-- Euro - für Vermögensschäden: 50.000,-- Euro (2) Angaben zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen, die in demTätigkeitsbereich des Auftrags liegen (KG 300 Errichtung von Hochbauprojekten) Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu (2) 30,0 Mio. EUR netto für den durchschnittlichen Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (KG 300 Errichtung von Hochbauprojekten) gebildet aus den Umsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Hinweis: Mit Blick auf OLG München, Beschl. v. 21.09.2018 - Verg 4/18 wird klargestellt, dass der Mindestumsatz nicht zwingend in jedem Jahr erreicht worden sein muss.- Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe dererforderlichen Informationen und Dokumente: Möglicherweise geforderte Mindeststandards: (1) Rohbauarbeiten: Mindestanforderungen (1-3) 1. Ausführung von min. einem nach DGNB zertifizierten Projekt in den letzten acht Geschäftsjahre … ganz lesenkürzer
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe dererforderlichen Informationen und Dokumente: Möglicherweise geforderte Mindeststandards: (1) Rohbauarbeiten: Mindestanforderungen (1-3) 1. Ausführung von min. einem nach DGNB zertifizierten Projekt in den letzten acht Geschäftsjahren, Zertifikat min. Silber. Erforderlich ist die Nennung des Objektes, der Zertifizierungsstelle, sowie der Registrierungsnummer. Als nachhaltige Bauleistungen gelten durchgeführte Maßnahmen gemäß einem Kriterienkatalog in der europäischen Union anerkannter Zertifizierungsstellen (z.B. DGNB, BNB,LEED, BREEAM). 2. Ausführung von min. einem Hochhaus-Projekt mit mindestens 8 Geschossen in den letzten acht Geschäftsjahren. Erforderlich ist die Nennung des Objektes, sowie Angabe zu Geschossigkeit und Lage. 3. Ausführung von min. einem Projekt als wasserundurchlässiges Betonbauwerk in den Untergeschossen, entsprechend den W URichtlinien in den letzten acht Geschäftsjahren. Erforderlich ist die Nennung des Objektes, sowie die Vorlage entsprechender Nachweise über die WU-Betongüte. Alle formulierten Mindestanforderungen (1-3) müssen durch mindestens eine Referenz erfüllt werden. bzw. können über eine oder mehrere Referenzen nachgewiesen werden. Der AG behält sich die Überprüfung zu Angaben der Referenzen vor. Falsche Angaben können zum Ausschluss vom Vergabeverfahrenführen. Sofern der/die Bieter/Bietergemeinschaft mit erbrachten Rohbaureferenzen nicht die Ausführung aller drei Leistungsaspekte (Nachhaltigkeitszertifizierung, Hochhaus, WU-Beton) nachweisen kann, muss er/sie darlegen, warum sich der/die Bieter/Bietergemeinschaft trotzdem für ausreichend fachkundig und leistungsfähig für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen mit den drei Leistungsaspekten (Nachhaltigkeitszertifizierung, Hochhaus, WU-Beton) hält. Dafür müssen als Anlage weitere geeignete Darstellungen, Unterlagen, Bescheinigungen etc. [wie z.B. Darstellung persönlicher Referenzen von vorhandenem oder (nachweislich) zukünftig für das Unternehmen tätigem Fachpersonal, das für die Ausführung der hierausgeschriebenen Leistungen verantwortlich sein soll] beigefügt werden. Der AG wird dann prüfen, ob die vorgelegten Dokumente und Angabengeeignet sind, die grundsätzlich als Referenzleistung nachzuweisendenAspekte (Nachhaltigkeitszertifizierung, Hochhaus, WU-Beton) zu ersetzen und damit die Mindestanforderungen (1-3) zu erfüllen. (2) Dacharbeiten: Mindestanforderungen (1-3) 1. Ausführung von min. einem nach DGNB zertifizierten Projekt in den letzten acht Geschäftsjahren, Zertifikat min. Silber. Erforderlich ist die Nennung des Objektes, der Zertifizierungsstelle, sowie der Registrierungsnummer. Als nachhaltige Bauleistungen gelten durchgeführte Maßnahmen gemäß einem Kriterienkatalog in der europäischen Union anerkannter Zertifizierungsstellen (z. B. DGNB,BNB, LEED, BREEAM). 2. Ausführung von min. einem Projekt mit intensiver Dachbegrünung oder Tiefgaragenbegrünung in den letzten acht Geschäftsjahren. Erforderlich ist die Nennung des Objektes mit entsprechenden Nachweisen über die Dach-/Tiefgaragenbegrünung (Lageplan oder ähnliches). 3. Ausführung von min. einem Monitoring-System zur Leckageortung in den letzten acht Geschäftsjahren. Erforderlich ist die Nennung der Objektemit entsprechenden Angaben über das jeweilige Leckageortungssystem. Alle formulierten Mindestanforderungen (1-3) müssen durch mindestens eine Referenz erfüllt werden bzw. können über eine oder mehrere Referenzen nachgewiesen werden. Der AG behält sich die Überprüfung zu Angaben der Referenzen vor. Falsche Angaben können zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Sofern der/die Bieter/Bietergemeinschaft mit erbrachten Dachbaureferenzen nicht die Ausführung aller drei Leistungsaspekte (Nachhaltigkeitszertifizierung, Begrünung, Leckageortungssystem) nachweisen kann, muss er/sie darlegen, warum sich der/dieBieter/Bietergemeinschaft trotzdem für ausreichend fachkundig und leistungsfähig für die Erbringung de …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 28 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Nicht zulässig
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- 27.02.2024, 10:00 Uhr. Landschaftsverband Rheinland, FB Kaufmännisches Immobilienmanagement - Zentrale Submissions- und Vergabestelle, Landeshaus, Kennedy-Ufer 2, 50679 Köln.. Bieter und deren Bevollmächtigte sind nicht zur Angebotsöffnung zugelassen.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Kennedy-Ufer 2, 50679 Köln
- Website
- lvr.de
- Kontakt
- zv.z32.vergabestelle@
lvr.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Nordrhein-Westfalen (794 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG13 Zuschläge
- Peter Rundholz GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Facility Care AG10 Zuschläge
- S. Overdick Bedachungen10 Zuschläge
- Vennes Erd- u. Tiefbau Abbruch GmbH & Co. KG10 Zuschläge
- A+B GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
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Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b1481e1b-62b9-4a52-b0a7-bfd393a23380.