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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

LRS TGA 456

Landratsamt Schwäbisch Hall · Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg

Aktenzeichen LRASH_EX_PFALLER-2023-0004veröffentlicht 06.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1030 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
43 Monate03.06.2024 – 31.12.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe24.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 110 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (27 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Allg. Auskünfte zur Projektdurchführung30 %
  • Allg. Angaben zur konkreten Projektabwicklung45 %
  • Preis25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:15 Uhr
    vor 34 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 29 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Technische Gebäudeausstattung ALG 456. HOAI 2021, Lph 1 bis 9 Sanierung des Landratsamtes Schwäbisch Hall

Beschreibung des Loses

Das Landratsamt Schwäbisch-Hall beabsichtigt die Sanierung des Landratsamtsgebäudes in der Münzstraße in Schwäbisch-Hall. Der Gebäudekomplex des Landratsamtes in Schwäbisch Hall wurde 1978-1980 erbaut. Bis auf erforderliche Renovierungen haben sich kaum bauliche Veränderungen seit der Erbauung ergeben. Somit stellt sich die Bausubstanz und die technische Ausrüstung im Wesentlichen bauzeitlich dar und muss nun umfassend saniert werden. Im Gebäude befinden sich ca. 360 Arbeitsplätze auf 4 bzw. 5 Geschossen, diverse Ämter mit Publikumsverkehr, sowie Sitzungssäle und sonstige Funktionsräume. In den Untergeschossen sind Neben- und Technikräumen, auch vom Landratsamt genutzte Büroflächen vorhanden, die ebenfalls saniert werden sollen. Die mehrgeschossige Tiefgarage unter dem Landratsamt (1. bis 4. UG) wurde in den letzten Jahren bereits grundlegend saniert und ist deshalb nicht Gegenstand der nun anstehenden Sanierungsmaßnahmen. Für die Sanierung sind vor allem folgende Themenbereiche relevant: Brandschutz und Fluchtwege, Wärmedämmung der Hüllflächen, sowie eine Erneuerung der Technischen Gebäudeausrüstung. Die Kosten der Sanierung wurden im Jahr 2022 auf ca. 26 Mio. Euro geschätzt. Das Gebäude, das vom Münchner Architekturprofessor Fred Angerer entworfen und geplant wurde, ist in seiner Struktur, Architektur und städtebaulichen Einordnung in die historische Innenstadt von Schwäbisch Hall herausragend und steht deshalb seit 2013 unter Denkmalschutz. Somit bestehen an die Sanierung besondere Anforderungen aus dem Denkmalschutz bzw. es muss eine enge Abstimmung der geplanten Sanierungsmaßnahmen mit den zuständigen Denkmalschutzbehörden erfolgen. Eine weitere besondere Herausforderung der Maßnahme stellt der Umstand dar, dass der Betrieb des Landratsamtes aufrechterhalten werden muss. Somit ist bei der Planung der Sanierung die Baulogistik und die Bildung von Bauabschnitten zu berücksichtigen. Ein Auszug bzw. eine komplette Freiräumung des Gebäudes ist grundsätzlich denkbar, aber mit entsprechenden Interims- und Umzugskosten verbunden, so dass durch den Planer eine Abwägung der Vor- und Nachteile einer Sanierung bei laufendem Betrieb gegenüber einem Freizug des Gebäudes erfolgen muss. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen der Technischen Gebäudeausstattung Anlagengruppen 4,5 und 6. HOAI 2021, Lph 1 bis 9, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist. Für den Vertragsabschluss ist die Verwendung von Formularverträgen nach HAV-Kom vorgesehen

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Allg. Auskünfte zur Projektdurchführung30 %
Allg. Angaben zur konkreten Projektabwicklung45 %
Preis25 %
Qualität
Allg. Auskünfte zur Projektdurchführung
Qualität
Allg. Angaben zur konkreten Projektabwicklung

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Gefordert werden Nachweise und Angaben der erlaubten Berufszulassung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Kopie Kammereintragung oder Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung, z.B. Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/ FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Kriterium
Gefordert werden Nachweise und Angaben u. a. nach VgV und GWB, insbesondere nach § 45 VgV. Details sind dem Bewerbungsbogen, unter Ziffer 7). Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 Geschäftsjahre und für entsprechende Dienstleistungen: Umsatz (netto) im Durchschnitt der … ganz lesenGefordert werden Nachweise und Angaben u. a. nach VgV und GWB, insbesondere nach § 45 VgV. Details sind dem Bewerbungsbogen, unter Ziffer 7). Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 Geschäftsjahre und für entsprechende Dienstleistungen: Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für das Leistungsbild der zu vergebenden Leistung zu entnehmen. Die Höhe des Umsatzes wird nicht bepunktet; bei berechtigten Zweifeln an der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit kann dies jedoch zum Ausschluss führen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE über 3 000 000,00 EUR für Personenschäden und 3 000 000,00 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der diese den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind
Kriterium
Gefordert werden Nachweise und Angaben u. a. nach VgV und GWB, insbesondere nach § 46 VgV. Details sind dem Bewerbungsbogen, unter Ziffer 8) zu entnehmen. Eigenerklärungen werden gefordert für: A) Das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten, getrennt nach … ganz lesenGefordert werden Nachweise und Angaben u. a. nach VgV und GWB, insbesondere nach § 46 VgV. Details sind dem Bewerbungsbogen, unter Ziffer 8) zu entnehmen. Eigenerklärungen werden gefordert für: A) Das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten, getrennt nach Führungskräften, sonstige Beschäftigte/davon Ingenieure (ohne Führungskräfte) (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) B) Anzahl der Mitarbeiter: 2 Punkte: ab 2 MA 4 Punkte: ab 3 MA 6 Punkte: ab 4 MA 8 Punkte: ab 5 MA 10 Punkte: ab 6 MA C) Darstellung der Bürostruktur anhand eines Organigramms 5 Punkte D) Angaben zur Funktion, einschl. Berufserfahrung und Ausbildungsstand der Mitarbeiter bezogen auf die Projektphasen 5 Punkte E) Referenzen gemäß Anlage Referenzliste (dabei ist das vom Auslober zur Verfügung gestellte Formblatt "Anlage Referenzliste" zwingend zu verwenden) Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen mindestens 4 vom Bewerber erbrachte Leistungsphasen im Zeitraum 01.01.2014 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen (Teilnahmeanträge) erbracht wurden. Bei mindestens einer dieser Referenzen müssen die Leistungsphasen 1 bis 8 erbracht worden sein. Alternativ bei mindestens einer Referenz die Leistungsphasen 1 bis 4 und bei einer weiteren Referenz die Leistungsphasen 5 bis 8 (Ausschlusskriterium). Vergleichbar sind grds. nur umfassende Planungsleistungen der TGA 456 von Neubauten, Erweiterungen und Sanierungen von öffentlichen Verwaltungsgebäuden, Bildungseinrichtungen oder sonstige Gebäudetypen mit öffentlicher Nutzung mit einem vergleichbaren Schwierigkeitsgrad der Honorarzone II oder höher einer Bausumme von mind. 4 Mio. € (brutto), bei denen durch den Bewerber mindestens 4 Leistungsphasen erbracht wurden, entsprechen Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Referenzen mit folgenden Angaben: - Objektbeschreibung - Gesamtkosten und Kenndaten - Kostenentwicklung und Gründe für Abweichungen - Terminentwicklung und Gründe für Abweichungen - Vertragsverhältnis - Leistungsphasen und Leistungszeitraum - Honorarangaben - Daten zum Auftraggeber 1 Punkte: bis 1 Ref. 2 Punkte: bis 2 Ref. 4 Punkte: bis 3 Ref. 6 Punkte: bis 4 Ref. 2 Punkte: Nachweis der Kosteneinhaltung 2 Punkte: Nachweis der Termineinhaltung F) Präsentation von 2 Referenzen, die besonders vergleichbar sind - Sanierung, Umbau oder Erweiterung eines öffentlichen Verwaltungsgebäudes mit einem vergleichbaren Maßnahmenumfang 2 Punkte: Referenz mit Darstellung der Komplexität und der Vergleichbarkeit des Bauvorhabens 1 Zusatzpunkt, sofern die Referenz Denkmalschutzanforderungen aufweißt 2 Punkte: zugehörige Eigenerklärung zur Einhaltung der Kostentreue und Termintreue -Sanierung eines öffentlichen Verwaltungsgebäudes mit Denkmalschutzanforderungen und mit vergleichbarem Leistungsumfang 2 Punkte: Referenz mit Darstellung der Komplexität und der Vergleichbarkeit des Bauvorhabens 1 Punkt: zugehörige Eigenerklärung zur Einhaltung der Kostentreue und Termintreue 2 Zusatzpunkte sofern die Abwicklung bei laufenden Betrieb erfolgt ist Zum Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit sind zur Erlangung der Höchstpunktzahl 4 mit der Leistung vergleichbare Referenzen, sowie zusätzlich 2 besonders vergleichbare Referenzen vorzulegen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.06.2024
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
6 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 961c0d62-afb3-4563-a5ab-7ece2c93c340.