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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Losweise Erbringung von Fahrleistungen im Linienverkehr mit vom AG gestellten Omnibussen

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen FG1-0723-2023veröffentlicht 30.10.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1077 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (136 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
8,66 Mio. €
Laufzeit
22 Monate01.03.2024 – 31.12.2025, bis zu 4 Verlängerungen
Lose
4
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (220 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (459 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 80 %, Leistung und Qualität 20 %.

  • Personalkonzept20 %
  • Preis80 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 13,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−7,3 Punkte
25 % teurer−16 Punkte
50 % teurer−26,7 Punkte
100 % teurer−40 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    über vergabekooperation.berlin
    vor 35 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 09:15 Uhr
    vor 35 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2025
    vor 32 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber (AG), die Berliner Verkehrsbetriebe AöR ist der größte Nahverkehrsbetrieb Deutschlands und vom Land Berlin mit der Organisation und Durchführung des öffentlichen Personennahverkehrs in Berlin beauftragt. Die Erbringung dieser Verkehrsleistungen wird teilweise an Dritte vergeben, Gegenstand dieser Ausschreibung sind Fahrleistungen mit Omnibussen; unterteilt in vier Lose. Die Kraftomnibusse werden vom AG gestellt. Eine Arbeitnehmerüberlassung ist nicht Gegenstand der Ausschreibung.

Lose4 Lose

Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Leistungszeitraum 01.03.2024-31.12.2025

Leistungsumfang\n(1) Der AN hat je Los die Fahrleistung mit Omnibussen des AG zu erbringen Hierzu hat der AN eigenständig den Betrieb zu organisieren und durchführen. Die Erstellung der Dienstplanung und Personalzuordnung sowie Ort und Zeit der Ablösung seines Fahrpersonals bestimmt der AN unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der vorgeschriebenen Lenk-, Pausen- und Ruhezeiten selbst. \nDie Fahrplangestaltung des AG wird nicht gewährleisten können, dass die Pausen des eingesetzten Fahrpersonals nach FPersV, §1, Abs 3 zeitlich zu den Wendezeiten passen (keine 1/6-el-Fähigkeit). Das Fahrpersonal ist daher zu einer Blockpause von einem anderen Fahrer abzulösen. Eine Blockpausengewährung auf dem Omnibus ist nicht möglich.\n\n(2) Die durch den AN zu erbringende\nFahrleistung hat (je Los) folgenden\nUmfang:\nEs besteht ein monatlicher Bedarf von\nca. 1.600 h - 1 h = 60 Minuten (Betriebsstunden), insgesamt für\neine Dauer von 10 Monaten. Im Leistungszeitraum 2024 (10 Monate) fallen\ninsgesamt ca. 16.000 Betriebsstunden und im Leistungszeitraum 2025 (12 Monate) fallen ca. 19.200 Betriebsstunden an. \n\n(3) Die in Ziffer 2 (2) genannten Betriebsstunden stellen einen monatlichen Richtwert dar. Der AG wird in 2024 mindestens 14.000 Betriebsstunden (in 2025 und in den weiteren optionalen Zeiträumen mindestens jeweils 17.000 Betriebsstunden pro Kalenderjahr) und nicht mehr als jährlich 20.000 Betriebsstunden (in 2025 und in den weiteren optionalen Zeiträumen jeweils nicht mehr als 23.000 Betriebsstunden pro Kalenderjahr) abrufen. Der AN hat keinen Anspruch auf Abruf einer Mindestanzahl von Betriebsstunden pro Monat oder pro Jahr. Er hat aber einen Anspruch auf Vergütung von mindestens 14.000 Betriebsstunden für 2024 und einen Anspruch auf Vergütung von mindestens jeweils 23.000 Betriebsstunden pro Kalenderjahr für 2025 und die weiteren optionalen Zeiträume, wenn und soweit die Vertragslaufzeit für das jeweilige Kalenderjahr durch eine Optionsziehung verlängert worden ist (take-or-pay).\n\n(4) Dem AN werden zur Leistungserbringung komplette Umläufe (1 Umlauf = alle mit einem Omnibus an einem Tag nacheinander abzuwickelnden Fahrten) übertragen. Die Umläufe haben eine durchschnittliche Länge von ca. 17 Zeitstunden und sind in einem Zeitfenster von 04:00 Uhr - 01:00 Uhr des Folgetages zu erbringen. Abweichend hierzu kann der AG auch durchgehende Nachtumläufe (d.h. bis 4:00 Uhr des Folgetages) übertragen. Jeder Umlauf beginnt und endet auf einem Betriebshof der BVG, diese befinden sich zur Zeit in:\n- Betriebshof C: Westfälischen Str. 73 in 10709 Berlin,\n- Betriebshof L: Siegfriedstr. 36-45 in 10365 Berlin,\n- Betriebshof M: Müllerstr. 79 in 13349 Berlin,\n- Betriebshof B: Gradestr. 10 in 12347 Berlin,\n- Betriebshof S: Am Omnibushof 1 in 13593 Berlin,\n- Betriebshof I: Indira-Gandhi-Str.98 in 13053 Berlin,\n- Betriebshof G: Greinerstr. 34, 12107 Berlin und\n- Betriebshof F: Alt Friedrichsfelde 63b in 12683 Berlin.\n\nDer AG behält sich vor, während der Vertragslaufzeit neue Betriebshöfe hinzuzunehmen oder auch benannte Betriebshöfe aufzugeben.\n\n(5) Spätestens 3 Wochen im Voraus wird der AG vom AN die zu erbringende Fahrleistung abrufen. Mit dem Abruf erhält der AN konkrete Angaben zu der abzurufenden Fahrleistung. Dies erfolgt durch die Übersendung der sogenannten Umlaufpläne oder der digitalen Bereitstellung dieser Pläne. Die Umlaufpläne enthalten die zu erbringenden Fahrstunden sowie alle weiteren notwendigen Angaben zur Fahrleistung (z.B. Linien, Ort und Zeit von Beginn und Ende der Leistung, Fahrpläne, Endstellen usw.); ein beispielhafter Umlaufplan befindet sich in der Anlage A dieser Leistungsbeschreibung. Darüber hinaus werden dem AN weitere Informationen, wie Linienführung, Fahrordnungen an Endstellen etc. ebenfalls spätestens 3 Wochen vor dem Beginn einer Fahrleistung übersendet. \n\n(6) Während der Leistungserbringung kann es zu Änderungen bei der vorgenannten Leistung kommen, z.B. dem Fahrplan, der Nummern der Umläufe oder der Streckenführung. Diese Änderung wird dem AN, insbesondere, wenn sie zu einer Leistungsminderung oder -erhöhung führen, grundsätzlich spätestens 3 Wochen vor Inkrafttreten schriftlich oder elektronisch (per E-Mail genügt) mitgeteilt.\n\n(7) Kurzfristige unvorhersehbare Änderungen der Fahrleistung, insbesondere Umlauf- und Fahrplanänderungen sowie Änderungen der Linienführung z.B. aufgrund von Bau- und Verkehrsmaßnahmen werden umgehend nach Bekanntwerden dem AN schriftlich oder bei Gefahr im Verzug bzw. in dringenden, unaufschiebbaren Fällen den benannten Ansprechpartnern des AN und - soweit diese nicht erreicht werden können - dem betroffenen Fahrpersonal durch die Betriebsleitstelle Omnibus (BLO) mündlich mitgeteilt. \n\n(8) Kann der AG, insbesondere aufgrund unvorhersehbarer Änderungen oder aufgrund betriebsinterner Abläufe, eine abgerufene Fahrleistung des AN nicht für den Linienverkehr in Anspruch nehmen, kann der AG die abgerufene Fahrleistung auch für den Schienenersatzverkehr des AG nutzen.\n\n\nWeitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung und den Besonderen Vertragsbedingungen und deren Anlage.

22 Monate–
2
Leistungszeitraum 01.03.2024-31.12.2025

Leistungsumfang\n(1) Der AN hat je Los die Fahrleistung mit Omnibussen des AG zu erbringen Hierzu hat der AN eigenständig den Betrieb zu organisieren und durchführen. Die Erstellung der Dienstplanung und Personalzuordnung sowie Ort und Zeit der Ablösung seines Fahrpersonals bestimmt der AN unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der vorgeschriebenen Lenk-, Pausen- und Ruhezeiten selbst. \nDie Fahrplangestaltung des AG wird nicht gewährleisten können, dass die Pausen des eingesetzten Fahrpersonals nach FPersV, §1, Abs 3 zeitlich zu den Wendezeiten passen (keine 1/6-el-Fähigkeit). Das Fahrpersonal ist daher zu einer Blockpause von einem anderen Fahrer abzulösen. Eine Blockpausengewährung auf dem Omnibus ist nicht möglich.\n\n(2) Die durch den AN zu erbringende\nFahrleistung hat (je Los) folgenden\nUmfang:\nEs besteht ein monatlicher Bedarf von\nca. 1.600 h - 1 h = 60 Minuten (Betriebsstunden), insgesamt für\neine Dauer von 10 Monaten. Im Leistungszeitraum 2024 (10 Monate) fallen\ninsgesamt ca. 16.000 Betriebsstunden und im Leistungszeitraum 2025 (12 Monate) fallen ca. 19.200 Betriebsstunden an. \n\n(3) Die in Ziffer 2 (2) genannten Betriebsstunden stellen einen monatlichen Richtwert dar. Der AG wird in 2024 mindestens 14.000 Betriebsstunden (in 2025 und in den weiteren optionalen Zeiträumen mindestens jeweils 17.000 Betriebsstunden pro Kalenderjahr) und nicht mehr als jährlich 20.000 Betriebsstunden (in 2025 und in den weiteren optionalen Zeiträumen jeweils nicht mehr als 23.000 Betriebsstunden pro Kalenderjahr) abrufen. Der AN hat keinen Anspruch auf Abruf einer Mindestanzahl von Betriebsstunden pro Monat oder pro Jahr. Er hat aber einen Anspruch auf Vergütung von mindestens 14.000 Betriebsstunden für 2024 und einen Anspruch auf Vergütung von mindestens jeweils 23.000 Betriebsstunden pro Kalenderjahr für 2025 und die weiteren optionalen Zeiträume, wenn und soweit die Vertragslaufzeit für das jeweilige Kalenderjahr durch eine Optionsziehung verlängert worden ist (take-or-pay).\n\n(4) Dem AN werden zur Leistungserbringung komplette Umläufe (1 Umlauf = alle mit einem Omnibus an einem Tag nacheinander abzuwickelnden Fahrten) übertragen. Die Umläufe haben eine durchschnittliche Länge von ca. 17 Zeitstunden und sind in einem Zeitfenster von 04:00 Uhr - 01:00 Uhr des Folgetages zu erbringen. Abweichend hierzu kann der AG auch durchgehende Nachtumläufe (d.h. bis 4:00 Uhr des Folgetages) übertragen. Jeder Umlauf beginnt und endet auf einem Betriebshof der BVG, diese befinden sich zur Zeit in:\n- Betriebshof C: Westfälischen Str. 73 in 10709 Berlin,\n- Betriebshof L: Siegfriedstr. 36-45 in 10365 Berlin,\n- Betriebshof M: Müllerstr. 79 in 13349 Berlin,\n- Betriebshof B: Gradestr. 10 in 12347 Berlin,\n- Betriebshof S: Am Omnibushof 1 in 13593 Berlin,\n- Betriebshof I: Indira-Gandhi-Str.98 in 13053 Berlin,\n- Betriebshof G: Greinerstr. 34, 12107 Berlin und\n- Betriebshof F: Alt Friedrichsfelde 63b in 12683 Berlin.\n\nDer AG behält sich vor, während der Vertragslaufzeit neue Betriebshöfe hinzuzunehmen oder auch benannte Betriebshöfe aufzugeben.\n\n(5) Spätestens 3 Wochen im Voraus wird der AG vom AN die zu erbringende Fahrleistung abrufen. Mit dem Abruf erhält der AN konkrete Angaben zu der abzurufenden Fahrleistung. Dies erfolgt durch die Übersendung der sogenannten Umlaufpläne oder der digitalen Bereitstellung dieser Pläne. Die Umlaufpläne enthalten die zu erbringenden Fahrstunden sowie alle weiteren notwendigen Angaben zur Fahrleistung (z.B. Linien, Ort und Zeit von Beginn und Ende der Leistung, Fahrpläne, Endstellen usw.); ein beispielhafter Umlaufplan befindet sich in der Anlage A dieser Leistungsbeschreibung. Darüber hinaus werden dem AN weitere Informationen, wie Linienführung, Fahrordnungen an Endstellen etc. ebenfalls spätestens 3 Wochen vor dem Beginn einer Fahrleistung übersendet. \n\n(6) Während der Leistungserbringung kann es zu Änderungen bei der vorgenannten Leistung kommen, z.B. dem Fahrplan, der Nummern der Umläufe oder der Streckenführung. Diese Änderung wird dem AN, insbesondere, wenn sie zu einer Leistungsminderung oder -erhöhung führen, grundsätzlich spätestens 3 Wochen vor Inkrafttreten schriftlich oder elektronisch (per E-Mail genügt) mitgeteilt.\n\n(7) Kurzfristige unvorhersehbare Änderungen der Fahrleistung, insbesondere Umlauf- und Fahrplanänderungen sowie Änderungen der Linienführung z.B. aufgrund von Bau- und Verkehrsmaßnahmen werden umgehend nach Bekanntwerden dem AN schriftlich oder bei Gefahr im Verzug bzw. in dringenden, unaufschiebbaren Fällen den benannten Ansprechpartnern des AN und - soweit diese nicht erreicht werden können - dem betroffenen Fahrpersonal durch die Betriebsleitstelle Omnibus (BLO) mündlich mitgeteilt. \n\n(8) Kann der AG, insbesondere aufgrund unvorhersehbarer Änderungen oder aufgrund betriebsinterner Abläufe, eine abgerufene Fahrleistung des AN nicht für den Linienverkehr in Anspruch nehmen, kann der AG die abgerufene Fahrleistung auch für den Schienenersatzverkehr des AG nutzen.\n\n\nWeitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung und den Besonderen Vertragsbedingungen und deren Anlage.

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Leistungszeitraum 01.03.2024-31.12.2025

Leistungsumfang\n(1) Der AN hat je Los die Fahrleistung mit Omnibussen des AG zu erbringen Hierzu hat der AN eigenständig den Betrieb zu organisieren und durchführen. Die Erstellung der Dienstplanung und Personalzuordnung sowie Ort und Zeit der Ablösung seines Fahrpersonals bestimmt der AN unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der vorgeschriebenen Lenk-, Pausen- und Ruhezeiten selbst. \nDie Fahrplangestaltung des AG wird nicht gewährleisten können, dass die Pausen des eingesetzten Fahrpersonals nach FPersV, §1, Abs 3 zeitlich zu den Wendezeiten passen (keine 1/6-el-Fähigkeit). Das Fahrpersonal ist daher zu einer Blockpause von einem anderen Fahrer abzulösen. Eine Blockpausengewährung auf dem Omnibus ist nicht möglich.\n\n(2) Die durch den AN zu erbringende\nFahrleistung hat (je Los) folgenden\nUmfang:\nEs besteht ein monatlicher Bedarf von\nca. 1.600 h - 1 h = 60 Minuten (Betriebsstunden), insgesamt für\neine Dauer von 10 Monaten. Im Leistungszeitraum 2024 (10 Monate) fallen\ninsgesamt ca. 16.000 Betriebsstunden und im Leistungszeitraum 2025 (12 Monate) fallen ca. 19.200 Betriebsstunden an. \n\n(3) Die in Ziffer 2 (2) genannten Betriebsstunden stellen einen monatlichen Richtwert dar. Der AG wird in 2024 mindestens 14.000 Betriebsstunden (in 2025 und in den weiteren optionalen Zeiträumen mindestens jeweils 17.000 Betriebsstunden pro Kalenderjahr) und nicht mehr als jährlich 20.000 Betriebsstunden (in 2025 und in den weiteren optionalen Zeiträumen jeweils nicht mehr als 23.000 Betriebsstunden pro Kalenderjahr) abrufen. Der AN hat keinen Anspruch auf Abruf einer Mindestanzahl von Betriebsstunden pro Monat oder pro Jahr. Er hat aber einen Anspruch auf Vergütung von mindestens 14.000 Betriebsstunden für 2024 und einen Anspruch auf Vergütung von mindestens jeweils 23.000 Betriebsstunden pro Kalenderjahr für 2025 und die weiteren optionalen Zeiträume, wenn und soweit die Vertragslaufzeit für das jeweilige Kalenderjahr durch eine Optionsziehung verlängert worden ist (take-or-pay).\n\n(4) Dem AN werden zur Leistungserbringung komplette Umläufe (1 Umlauf = alle mit einem Omnibus an einem Tag nacheinander abzuwickelnden Fahrten) übertragen. Die Umläufe haben eine durchschnittliche Länge von ca. 17 Zeitstunden und sind in einem Zeitfenster von 04:00 Uhr - 01:00 Uhr des Folgetages zu erbringen. Abweichend hierzu kann der AG auch durchgehende Nachtumläufe (d.h. bis 4:00 Uhr des Folgetages) übertragen. Jeder Umlauf beginnt und endet auf einem Betriebshof der BVG, diese befinden sich zur Zeit in:\n- Betriebshof C: Westfälischen Str. 73 in 10709 Berlin,\n- Betriebshof L: Siegfriedstr. 36-45 in 10365 Berlin,\n- Betriebshof M: Müllerstr. 79 in 13349 Berlin,\n- Betriebshof B: Gradestr. 10 in 12347 Berlin,\n- Betriebshof S: Am Omnibushof 1 in 13593 Berlin,\n- Betriebshof I: Indira-Gandhi-Str.98 in 13053 Berlin,\n- Betriebshof G: Greinerstr. 34, 12107 Berlin und\n- Betriebshof F: Alt Friedrichsfelde 63b in 12683 Berlin.\n\nDer AG behält sich vor, während der Vertragslaufzeit neue Betriebshöfe hinzuzunehmen oder auch benannte Betriebshöfe aufzugeben.\n\n(5) Spätestens 3 Wochen im Voraus wird der AG vom AN die zu erbringende Fahrleistung abrufen. Mit dem Abruf erhält der AN konkrete Angaben zu der abzurufenden Fahrleistung. Dies erfolgt durch die Übersendung der sogenannten Umlaufpläne oder der digitalen Bereitstellung dieser Pläne. Die Umlaufpläne enthalten die zu erbringenden Fahrstunden sowie alle weiteren notwendigen Angaben zur Fahrleistung (z.B. Linien, Ort und Zeit von Beginn und Ende der Leistung, Fahrpläne, Endstellen usw.); ein beispielhafter Umlaufplan befindet sich in der Anlage A dieser Leistungsbeschreibung. Darüber hinaus werden dem AN weitere Informationen, wie Linienführung, Fahrordnungen an Endstellen etc. ebenfalls spätestens 3 Wochen vor dem Beginn einer Fahrleistung übersendet. \n\n(6) Während der Leistungserbringung kann es zu Änderungen bei der vorgenannten Leistung kommen, z.B. dem Fahrplan, der Nummern der Umläufe oder der Streckenführung. Diese Änderung wird dem AN, insbesondere, wenn sie zu einer Leistungsminderung oder -erhöhung führen, grundsätzlich spätestens 3 Wochen vor Inkrafttreten schriftlich oder elektronisch (per E-Mail genügt) mitgeteilt.\n\n(7) Kurzfristige unvorhersehbare Änderungen der Fahrleistung, insbesondere Umlauf- und Fahrplanänderungen sowie Änderungen der Linienführung z.B. aufgrund von Bau- und Verkehrsmaßnahmen werden umgehend nach Bekanntwerden dem AN schriftlich oder bei Gefahr im Verzug bzw. in dringenden, unaufschiebbaren Fällen den benannten Ansprechpartnern des AN und - soweit diese nicht erreicht werden können - dem betroffenen Fahrpersonal durch die Betriebsleitstelle Omnibus (BLO) mündlich mitgeteilt. \n\n(8) Kann der AG, insbesondere aufgrund unvorhersehbarer Änderungen oder aufgrund betriebsinterner Abläufe, eine abgerufene Fahrleistung des AN nicht für den Linienverkehr in Anspruch nehmen, kann der AG die abgerufene Fahrleistung auch für den Schienenersatzverkehr des AG nutzen.\n\n\nWeitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung und den Besonderen Vertragsbedingungen und deren Anlage.

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4
Leistungszeitraum 01.03.2024-31.12.2025

Leistungsumfang\n(1) Der AN hat je Los die Fahrleistung mit Omnibussen des AG zu erbringen Hierzu hat der AN eigenständig den Betrieb zu organisieren und durchführen. Die Erstellung der Dienstplanung und Personalzuordnung sowie Ort und Zeit der Ablösung seines Fahrpersonals bestimmt der AN unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der vorgeschriebenen Lenk-, Pausen- und Ruhezeiten selbst. \nDie Fahrplangestaltung des AG wird nicht gewährleisten können, dass die Pausen des eingesetzten Fahrpersonals nach FPersV, §1, Abs 3 zeitlich zu den Wendezeiten passen (keine 1/6-el-Fähigkeit). Das Fahrpersonal ist daher zu einer Blockpause von einem anderen Fahrer abzulösen. Eine Blockpausengewährung auf dem Omnibus ist nicht möglich.\n\n(2) Die durch den AN zu erbringende\nFahrleistung hat (je Los) folgenden\nUmfang:\nEs besteht ein monatlicher Bedarf von\nca. 1.600 h - 1 h = 60 Minuten (Betriebsstunden), insgesamt für\neine Dauer von 10 Monaten. Im Leistungszeitraum 2024 (10 Monate) fallen\ninsgesamt ca. 16.000 Betriebsstunden und im Leistungszeitraum 2025 (12 Monate) fallen ca. 19.200 Betriebsstunden an. \n\n(3) Die in Ziffer 2 (2) genannten Betriebsstunden stellen einen monatlichen Richtwert dar. Der AG wird in 2024 mindestens 14.000 Betriebsstunden (in 2025 und in den weiteren optionalen Zeiträumen mindestens jeweils 17.000 Betriebsstunden pro Kalenderjahr) und nicht mehr als jährlich 20.000 Betriebsstunden (in 2025 und in den weiteren optionalen Zeiträumen jeweils nicht mehr als 23.000 Betriebsstunden pro Kalenderjahr) abrufen. Der AN hat keinen Anspruch auf Abruf einer Mindestanzahl von Betriebsstunden pro Monat oder pro Jahr. Er hat aber einen Anspruch auf Vergütung von mindestens 14.000 Betriebsstunden für 2024 und einen Anspruch auf Vergütung von mindestens jeweils 23.000 Betriebsstunden pro Kalenderjahr für 2025 und die weiteren optionalen Zeiträume, wenn und soweit die Vertragslaufzeit für das jeweilige Kalenderjahr durch eine Optionsziehung verlängert worden ist (take-or-pay).\n\n(4) Dem AN werden zur Leistungserbringung komplette Umläufe (1 Umlauf = alle mit einem Omnibus an einem Tag nacheinander abzuwickelnden Fahrten) übertragen. Die Umläufe haben eine durchschnittliche Länge von ca. 17 Zeitstunden und sind in einem Zeitfenster von 04:00 Uhr - 01:00 Uhr des Folgetages zu erbringen. Abweichend hierzu kann der AG auch durchgehende Nachtumläufe (d.h. bis 4:00 Uhr des Folgetages) übertragen. Jeder Umlauf beginnt und endet auf einem Betriebshof der BVG, diese befinden sich zur Zeit in:\n- Betriebshof C: Westfälischen Str. 73 in 10709 Berlin,\n- Betriebshof L: Siegfriedstr. 36-45 in 10365 Berlin,\n- Betriebshof M: Müllerstr. 79 in 13349 Berlin,\n- Betriebshof B: Gradestr. 10 in 12347 Berlin,\n- Betriebshof S: Am Omnibushof 1 in 13593 Berlin,\n- Betriebshof I: Indira-Gandhi-Str.98 in 13053 Berlin,\n- Betriebshof G: Greinerstr. 34, 12107 Berlin und\n- Betriebshof F: Alt Friedrichsfelde 63b in 12683 Berlin.\n\nDer AG behält sich vor, während der Vertragslaufzeit neue Betriebshöfe hinzuzunehmen oder auch benannte Betriebshöfe aufzugeben.\n\n(5) Spätestens 3 Wochen im Voraus wird der AG vom AN die zu erbringende Fahrleistung abrufen. Mit dem Abruf erhält der AN konkrete Angaben zu der abzurufenden Fahrleistung. Dies erfolgt durch die Übersendung der sogenannten Umlaufpläne oder der digitalen Bereitstellung dieser Pläne. Die Umlaufpläne enthalten die zu erbringenden Fahrstunden sowie alle weiteren notwendigen Angaben zur Fahrleistung (z.B. Linien, Ort und Zeit von Beginn und Ende der Leistung, Fahrpläne, Endstellen usw.); ein beispielhafter Umlaufplan befindet sich in der Anlage A dieser Leistungsbeschreibung. Darüber hinaus werden dem AN weitere Informationen, wie Linienführung, Fahrordnungen an Endstellen etc. ebenfalls spätestens 3 Wochen vor dem Beginn einer Fahrleistung übersendet. \n\n(6) Während der Leistungserbringung kann es zu Änderungen bei der vorgenannten Leistung kommen, z.B. dem Fahrplan, der Nummern der Umläufe oder der Streckenführung. Diese Änderung wird dem AN, insbesondere, wenn sie zu einer Leistungsminderung oder -erhöhung führen, grundsätzlich spätestens 3 Wochen vor Inkrafttreten schriftlich oder elektronisch (per E-Mail genügt) mitgeteilt.\n\n(7) Kurzfristige unvorhersehbare Änderungen der Fahrleistung, insbesondere Umlauf- und Fahrplanänderungen sowie Änderungen der Linienführung z.B. aufgrund von Bau- und Verkehrsmaßnahmen werden umgehend nach Bekanntwerden dem AN schriftlich oder bei Gefahr im Verzug bzw. in dringenden, unaufschiebbaren Fällen den benannten Ansprechpartnern des AN und - soweit diese nicht erreicht werden können - dem betroffenen Fahrpersonal durch die Betriebsleitstelle Omnibus (BLO) mündlich mitgeteilt. \n\n(8) Kann der AG, insbesondere aufgrund unvorhersehbarer Änderungen oder aufgrund betriebsinterner Abläufe, eine abgerufene Fahrleistung des AN nicht für den Linienverkehr in Anspruch nehmen, kann der AG die abgerufene Fahrleistung auch für den Schienenersatzverkehr des AG nutzen.\n\n\nWeitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung und den Besonderen Vertragsbedingungen und deren Anlage.

22 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Personalkonzept20 %
Preis80 %
Qualität
Personalkonzept

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Die nachstehenden Angaben/Erklaerungen/Nachweise sind von\nden Bietern (der Begriff Bieter wird als Synonym auch für\nBietergemeinschaften verwendet) bzw. von\njedem Mitglied der Bietergemeinschaft sowie von allen für die\nLeistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)-\n … ganz lesenDie nachstehenden Angaben/Erklaerungen/Nachweise sind von\nden Bietern (der Begriff Bieter wird als Synonym auch für\nBietergemeinschaften verwendet) bzw. von\njedem Mitglied der Bietergemeinschaft sowie von allen für die\nLeistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)-\nUnterauftragnehmern und Eignungsleihgebern vorzulegen. Ein\nVerweis auf fruehere Bewerbungen/Angebote ist nicht\nausreichend. Auslaendischen Bietern wird die Vorlage\nvergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklaerungen\nverlangt werden, hat der Bieter auf Verlangen weitere\nNachweise vorzulegen.\n1. Darstellung des Unternehmens mit Angaben zum Namen,\nHaupt- und Nebensitze, Rechtsform, Beteiligungsverhaeltnissen\ndes Unternehmens.\n2. Eigenerklaerung dazu, dass keiner der in den Paragraphen 123, 124 GWB in\nder aktuellen Fassung aufgelisteten Ausschlussgruende vorliegt.\n3. Eigenerklaerung, dass die Voraussetzungen für einen\nAusschluss gemaeß Paragraph 21\nAbs. 1 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) nicht vorliegen.\n4. Eigenerklaerung des Bieters, dass die Voraussetzungen für\neinen Ausschluss gemaeß Paragraph 21 Abs. 1\nSchwarzarbeitsbekaempfungsgesetz (SchwarzArbG) nicht\nvorliegen.\n5. Eigenerklaerung, dass die Voraussetzungen für einen\nAusschluss gemaeß Paragraph 19\nAbs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) nicht vorliegen.\n6. Eigenerklaerung, dass keine Eintragung im\nWettbewerbsregister gemaeß Wettbewerbsregistergesetz\n(WRegG) vorliegt.\n7. Erklaerung zur Befaehigung und Erlaubnis zur Berufsausuebung\n(mind. 3 Jahre im Bereich der gewerblichen\nPersonenbeförderung taetig und im Besitz einer Genehmigung\nfür den Gelegenheitsverkehr Paragraph 42 und/oder Paragraph 43 und/oder 46\nPBefG \n9. Eigenerklaerung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der\nVerordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022\nHinweise: Für die Angaben ist grundsaetzlich das Formblatt\nEigenerklaerungen zur Eignung zu verwenden und mit dem\nAngebot einzureichen.:
Kriterium
1. Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen\nGeschaeftsjahren, wobei nur der\njeweilige Jahresumsatz (netto, exklusive Umsatzsteuer) mit\nLeistungen anzugeben ist, die mit dem zu vergebenden\nLeistungsgegenstand vergleichbar sind (vergleichbar sind\nFahrleistungen mit Omnibusse … ganz lesen1. Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen\nGeschaeftsjahren, wobei nur der\njeweilige Jahresumsatz (netto, exklusive Umsatzsteuer) mit\nLeistungen anzugeben ist, die mit dem zu vergebenden\nLeistungsgegenstand vergleichbar sind (vergleichbar sind\nFahrleistungen mit Omnibussen zur Fahrgastbefoerderung).\nHinweise: Für die Angaben ist grundsaetzlich das Formblatt\nEigenerklaerungen zur Eignung zu verwenden und mit dem\nAngebot einzureichen.\n\nMindestanforderung:\nEs wird mindestens ein jaehrlicher Umsatz von 500.000,00 EUR je Geschaeftsjahr mit vergleichbaren Leistungen gefordert, die mit dem zu vergebenden Leistungsgegenstand vergleichbar sind (vergleichbar sind Fahrleistungen mit Omnibussen zur Fahrgastbefoerderung). \n\nSollte für mehrere Lose ein Angebot eingereicht werden, wird als Mindestumsatz mit vergleichbaren Leistungen das Vielfache - entsprechend der Losanzahl, auf die angeboten wird - erwartet.\n\nBieter-Bietergemeinschaften, die die Mindestvoraussetzungen\nnicht erfuellen, koennen nicht beruecksichtigt werden.
Kriterium
1. Referenzen des Bieters über vergleichbare Leistungen, die in\nden letzten drei Geschaeftsjahren erbracht wurden.\nVergleichbaren Leistungen sind solche, die die Erbringung von\nFahrleistungen mit Omnibussen zur\nFahrgastbefoerderung zum Gegenstand haben.\nErwartet werden minde … ganz lesen1. Referenzen des Bieters über vergleichbare Leistungen, die in\nden letzten drei Geschaeftsjahren erbracht wurden.\nVergleichbaren Leistungen sind solche, die die Erbringung von\nFahrleistungen mit Omnibussen zur\nFahrgastbefoerderung zum Gegenstand haben.\nErwartet werden mindestens folgenden Angaben für jedes\nReferenzprojekt:\na) Name und Adresse des Referenzgebers; eine Aufforderung\nzur Benennung eines Ansprechpartners beim Referenzgeber mit\nTelefonnummer und E-Mail-Adresse bleibt vorbehalten;\nb) Zeitraum der Leistungserbringung\nc) Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistung\nd) Erbrachte Betriebsstunden\nBei Angabe von mehreren Referenzprojekten ist die in der\nEigenerklaerung beigelegten Tabelle zu duplizieren.\n2. Personelle Ausstattung des Bieters\n(durchschnittliche Gesamtmitarbeiteranzahl der vergangenen\ndrei abgeschlossenen Geschaeftsjahre und durchschnittliche\nMitarbeiteranzahl, welche zum zu vergebenden\nLeistungsgegenstand vergleichbare Leistungen erbringen oder\nerbracht haben)\n\nMindestanforderung: Der Bieter muss mit den vorgelegten\nReferenzen mindestens Betriebsstunden in einem Umfang von\njaehrlich für\nLos 1: von mindestens 7.500 Betriebsstunden\nLos 2: von mindestens 7.500 Betriebsstunden\nLos 3: von mindestens 7.500 Betriebsstunden\nLos 4: von mindestens 7.500 Betriebsstunden\nin den vergangenen 3 Geschaeftsjahren belegen.\nSollte für mehrere Lose ein Angebot eingereicht werden,\nmüssen die jaehrlichen Betriebsstunden mindestens in der\nSumme der vorgenannten Betriebsstunden für die\nangebotenen\nLose je Geschaeftsjahr mit Leistungen erzielt worden sein, die\nmit dem zu vergebenden Leistungsgegenstand vergleichbar\nsind (vergleichbar sind Fahrleistungen mit Omnibussen zur\nFahrgastbefoerderung).\nDefinition Betriebsstunden für die Eignungsfeststellung:\nBetriebsstunden ist die Zeit, in der ein Omnibus zur\nBefoerderung von Fahrgaesten eingesetzt wird.\n\nzu2) keine Mindestanforderungen\n\nHinweise: Für die Angaben ist grundsätzlich das Formblatt\nEigenerklaerungen zur Eignung zu verwenden.\n\nBieter-Bietergemeinschaften, die die Mindestvoraussetzungen\nnicht erfuellen, koennen nicht berueücksichtigt werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2024
Vertragsende
31.12.2025
Verlängerung
bis zu 4-mal: Der AG hat die mehrmalige einseitige losweise Option für einen Zeitraum von 12 Monaten eines jeden Kalenderjahres zu verlängern. Längstens bis zum 31.12.2029
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
27.11.2023, 09:15 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer hat gem. Frauenfoerderverordnung waehrend\ndes Auftrags Maßnahmen zur Frauenfoeörderung durchzufuehren\noder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe\neine Erklaerung zur Frauenfoerderung iSd\nFrauenfoerderverordnung abzugeben. Der AG stel … ganz lesenLeistung: Der Auftragnehmer hat gem. Frauenfoerderverordnung waehrend\ndes Auftrags Maßnahmen zur Frauenfoeörderung durchzufuehren\noder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe\neine Erklaerung zur Frauenfoerderung iSd\nFrauenfoerderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu\nein Formular zur Verfuegung.\nDarueber hinaus hat der AN die Vorgaben nach dem BerlAVG,\ninsbesondere zum vergaberechtlichen Mindestlohn, zu\nberuecksichtigen,\nalso mind. die Entgeltvorgaben des TV-Nahverkehr Berlin in der\njeweils geltenden Fassung (aktuelle Fassung vom 01.07.2023)\neinzuhalten.\nDer AG stellt hierzu ebenfalls ein Formular zur Verfuegung.\n- Der AN muss waehrend der Vertragserfuellung jederzeit im\nBesitz einer Genehmigung für den Gelegenheitsverkehr nach den Paragraphen\n42,43 und/oder 46 PBefG sein.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin- Luther- Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB \n(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. \n(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevor … ganz lesen§ 160 GWB \n(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. \n(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.\n(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit\n\n1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,\n2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,\n3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,\n4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.\nSatz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
1. Der AG ist nach Paragraph 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB Sektorenauftraggeber und unterliegt dem GWB und der SektVO sowie dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG).\n2. Die Uebermittlung von Fragen zu den Vergabeunterlagen hat ausschließlich unter Nutzung der Funktionalitaet der Vergabep … ganz lesen1. Der AG ist nach Paragraph 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB Sektorenauftraggeber und unterliegt dem GWB und der SektVO sowie dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG).\n2. Die Uebermittlung von Fragen zu den Vergabeunterlagen hat ausschließlich unter Nutzung der Funktionalitaet der Vergabeplattform (Vergabekooperation.berlin) unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme (Beschreibung) und des Aktenzeichens FG1-0723-2023 zu erfolgen.\n3. Der AG behaelt sich vor, nur solche Fragen zu beantworten, die bis zum 21.11.2023, die unter Beschaffer bezeichnete Stelle unter Nutzung der Vergabeplattform (Vergabekooperation.berlin) eingegangen sind. Muendliche Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen zu den Vergabenunterlagen sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen auf der Plattform veroeffentlichen. Der AG empfiehlt daher allen Bietern, taeglich die vorgenannte Adresse zum Abruf von aktuellen Informationen und Klarstellungen des AG sowie Antworten von Fragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bieter sollen die vom AG zur Verfuegung gestellten Formulare verwenden, ausfuellen und durch die geforderten Angaben, Erklaerungen und Nachweise ergaenzen. Ein Verweis auf fruehere Bewerbungen, Angebote ist nicht ausreichend.\n4. Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bieter, die Bietergemeinschaft der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu.\n5. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusaetzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veroeffentlicht wird und der Bekanntmachungstext nicht vollstaendig unrichtig oder veraendert wiedergegeben wird.\n6. Sofern ein Angebot durch eine Bietergemeinschaft erfolgt, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft ausgefuellte Erklaerung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (Rechtsform) dieser Bekanntmachung im Zuschlagsfall, die Namen saemtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft, ein bevollmaechtigter Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschliessen, ergibt. Bietergemeinschaften duerfen nur ein Angebot einreichen. Mitglieder einer Bietergemeinschaft duerfen zudem nicht als Einzelbieter und als Mitglieder einer weiteren Bietergemeinschaft am Verfahren teilnehmen. Die unter den Punkt Ausschreibungsbedingungen benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft fuer jedes Mitglied der Bietergemeinschaft in einem gesonderten Formular vorzulegen. Bietergemeinschaften haben darueber hinaus eine Erklaerung folgenden Inhalts abzugeben: Saemtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft bzw. der Vertreter der Bietergemeinschaft haben - hat zu erklaeren, dass die Bildung keinen Verstoss gegen Paragraph 1 GWB darstellt. Darueber hinaus ist von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft bzw. dem Vertreter dieser zu erklaeren, inwiefern fuer das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmaessige und kaufmaennische Gruende vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe zu bewerben. Der AG stellt hierzu ein Formblatt zur Verfuegung. Es kann auf Anlagen verwiesen werden.\n7. Beabsichtigt der Bieter oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft, sich hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen Leistungsfaehigkeit auf andere Unternehmen (Dritter-Nachunternehmer-konzernverbundener Unternehmen) zu berufen (Eigungsleihe), so sind die unternden Punkt Ausschreibungsbedingungen benannten Unterlagen für die Unternehmen insoweit in einem gesonderten Formular vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfaehigkeit Dritter erfolgt. Zusaetzlich hat der Bieter gesondert mit dem Angebot die Verpflichtungserklaerung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsaechlich abgesicherte Verfuegbarkeit ueber die entsp …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
Kontakt
einkauf.2@bvg.de

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19vergebene Aufträge
–Angebotszahl bei nur 8 Losen angegeben
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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.11.2023

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7e1b56c3-764d-4380-8f61-7fa93bf143d3.