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vergebenEU-weitBau

Los B3.2 - Bau - Traversen zu dem Projekt Btf. Porz 2. Bauabschnitt

Kölner Verkehrs-Betriebe AG · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E66359812veröffentlicht 24.01.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 256 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Bau in Nordrhein-Westfalen (794 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
8 Monate03.08.2026 – 09.04.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50933, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 149 Tage (26 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 8 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  4. Bindefrist endet
    42 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 7 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 09.04.2027
    vor 3 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (im Folgenden KVB) planen die Erweiterung eines Elektrobusbetriebshofes (KVB Porz) auf einem ca. 63.000 m2 großen ehemaligen Industriegrundstück an der Kaiserstraße 127 in Köln-Porz. Im hier zu kalkulierenden 2. Bauabschnitt von ca. 22.000°m2 werden Busstellplätze, Ladetraversen, Trafo- und Servicegebäude sowie die not-wendigen Verkehrsflächen errichtet.

Im 1. Bauabschnitt wird ein Fahrdienstgebäude inkl. Zufahrten und Stellplätzen, eine Übergabestation, ein Busstellplatz, Ladetraversen und Trafogebäude errichtet. Hinzu kommt der 1. Bauabschnitt einer Elektrobuswerkstatt, eine Waschanlage, eine Energiezentrale und ein Löschwasserbehälter. Infolge eines getrennten Antragsverfahrens wird ein 110 kV-Umspannwerk errichtet. Im 2. Bauabschnitt wird die Elektrobuswerkstatt fertig gestellt und weitere Trafogebäude sowie eine Busabstellfläche errichtet.

Das Baulos B3.2 umfasst dabei im Wesentlichen den Stahlbau der Traversen. Insgesamt sind 17 Traversen zu errichten. Parallel zum beschriebenen Baulos B3.2 finden weitere Bauarbeiten statt. Das Tiefbaulos für die Verkehrsanlagen etc. wurde bereits ausgeschrieben und vergeben. Die Bauarbeiten laufen. Das Baufeld ist mit Bauzäunen umzäunt.

- 12 Traversen BT24

- 4 Traversen BT16

- 1 Traverse BT11

Die Herstellung der Fundamente samt zugehörigen Bodenbewegungen sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Der technische Ausbau der Traversen ist nicht Bestandteil der Ausschreibung. Nachdem der entsprechende Leistungsfortschritt beim Stahlbau erreicht ist, erfolgt der technische Ausbau parallel zum voranschreitenden Stahlbau durch verschiedene weitere AN. Während der Ausführung ist somit mit Abstimmungen und Unterbrechungen aufgrund der Abhängigkeiten des technischen Ausbaus zu rechnen. Terminlich werden die Arbeiten des Los B3 parallel zu weiteren Baulosen erfolgen. Insbesondere werden parallel die Außenanlagen des Betriebshofgeländes errichtet.

Beschreibung des Loses

Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (im Folgenden KVB) planen die Erweiterung eines Elektro-busbetriebshofes (KVB Porz) auf einem ca. 63.000 m2 großen ehemaligen Industriegrundstück an der Kaiserstraße 127 in Köln-Porz. Im hier zu kalkulierenden 2. Bauabschnitt von ca. 22.000°m2 werden Busstellplätze, Ladetraversen, Trafo- und Servicegebäude sowie die not-wendigen Verkehrsflächen errichtet.

Im 1. Bauabschnitt wird ein Fahrdienstgebäude inkl. Zufahrten und Stellplätzen, eine Übergabestation, ein Busstellplatz, Ladetraversen und Trafogebäude errichtet. Hinzu kommt der 1. Bauabschnitt einer Elektrobuswerkstatt, eine Waschanlage, eine Energiezentrale und ein Löschwasserbehälter. Infolge eines getrennten Antragsverfahrens wird ein 110 kV-Umspannwerk errichtet. Im 2. Bauabschnitt wird die Elektrobuswerkstatt fertig gestellt und weitere Trafogebäude sowie eine Busabstellfläche errichtet.

Das Baulos B3.2 umfasst dabei im Wesentlichen den Stahlbau der Traversen. Insgesamt sind 17 Traversen zu errichten. Parallel zum beschriebenen Baulos B3.2 finden weitere Bauarbeiten statt. Das Tiefbaulos für die Verkehrsanlagen etc. wurde bereits ausgeschrieben und vergeben. Die Bauarbeiten laufen. Das Baufeld ist mit Bauzäunen umzäunt.

- 12 Traversen BT24

- 4 Traversen BT16

- 1 Traverse BT11

Die Herstellung der Fundamente samt zugehörigen Bodenbewegungen sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Der technische Ausbau der Traversen ist nicht Bestandteil der Ausschreibung. Nachdem der entsprechende Leistungsfortschritt beim Stahlbau erreicht ist, erfolgt der technische Ausbau parallel zum voranschreitenden Stahlbau durch verschiedene weitere AN. Während der Ausführung ist somit mit Abstimmungen und Unterbrechungen aufgrund der Abhängigkeiten des technischen Ausbaus zu rechnen. Terminlich werden die Arbeiten des Los B3 parallel zu weiteren Baulosen erfolgen. Insbesondere werden parallel die Außenanlagen des Betriebshofgeländes errichtet.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
günstigster Preis

Eignung7 von 7 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
Vorlage einer Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in EUR für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, wobei ein Mindestumsatz von jeweils EUR 1.000.000,00 pro Geschäftsjahr gefordert ist. Sofern für das letzte Geschäftsjahr noch kein abgeschlossener Jahresabschluss vorliegt, sin … ganz lesenVorlage einer Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in EUR für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, wobei ein Mindestumsatz von jeweils EUR 1.000.000,00 pro Geschäftsjahr gefordert ist. Sofern für das letzte Geschäftsjahr noch kein abgeschlossener Jahresabschluss vorliegt, sind die Umsätze der vorherigen drei Geschäftsjahre auszuweisen. Für Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Umsätze jeweils getrennt auszuweisen. Für die Angaben ist das Formblatt A3 zu verwenden.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Vorlage einer Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des zu vergebenden Auftrags in EUR für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, wobei ein Mindestumsatz von jeweils EUR 1.000.000,00 pro Geschäftsjahr gefordert ist. Sofern für das letzte Geschäftsjahr noch kei … ganz lesenVorlage einer Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des zu vergebenden Auftrags in EUR für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, wobei ein Mindestumsatz von jeweils EUR 1.000.000,00 pro Geschäftsjahr gefordert ist. Sofern für das letzte Geschäftsjahr noch kein abgeschlossener Jahresabschluss vorliegt, sind die Umsätze der vorherigen drei Geschäftsjahre auszuweisen. Für Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Umsätze jeweils getrennt auszuweisen. Für die Angaben ist das Formblatt A3 zu verwenden.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Vorlage von 3 Referenzen über früher ausgeführte Aufträge / Leistungen im Bereich Stahlbau, die mit der ausgeschriebenen Leistung hinsichtlich Gegenstand und Umfang vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit einer Referenz erfordert, dass der Referenzauftrag mindestens die folgenden Merkmale aufweist: … ganz lesenVorlage von 3 Referenzen über früher ausgeführte Aufträge / Leistungen im Bereich Stahlbau, die mit der ausgeschriebenen Leistung hinsichtlich Gegenstand und Umfang vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit einer Referenz erfordert, dass der Referenzauftrag mindestens die folgenden Merkmale aufweist: - Die einzelne Referenz muss den Bereich Stahlbau nachweisen - Die einzelne Referenz muss ein Auftragsvolumen von > 250 Tsd. Euro aufweisen Referenzaufträge dürfen nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Maßgeblich ist insoweit der Zeitpunkt der Abnahme bzw. vollständigen Erbringung der Leistung. In der Referenz sind folgende Angaben zu machen: Name und Adresse des jeweiligen Referenz-Auftraggebers, Kurzbeschreibung des Referenzprojekts, vertragliche Rolle des eigenen Unternehmens beim Referenzprojekt, aussagekräftige Beschreibung von Art und Umfang der (selbst) erbrachten Leistung, Angaben zu etwaigen (eigenen) Unterauftragnehmern, Beschreibung der Vergleichbarkeit des Projekts (wesentlichen Überschneidungen / Parallelen zur vorliegenden Ausschreibung) sowie der Dauer des Projekts. In den Referenzen soll ein Ansprechpartner genannt werden, der die Referenz bestätigen kann und befugt dazu ist, Angaben gegenüber der KVB zur Qualität der Leistungserbringung zu machen. Für die vorstehenden Angaben ist das Formblatt A3 zu verwenden. Bietet das Formblatt nicht ausreichend Platz für die entsprechenden Angaben, können die Angaben auch in einem separaten Dokument gemacht werden, wobei der jeweilige Bezug kenntlich zu machen ist. Es ist zulässig, dass mehr als die geforderte Anzahl an Referenzprojekten eingereicht wird. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss aus der Referenz ersichtlich sein, welches ihrer Mitglieder die Referenzleistung erbracht hat.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Vorlage einer Erklärung über die durchschnittliche Gesamtbeschäftigtenzahl des Unternehmens in den jeweils letzten drei Kalenderjahren. Für Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Zahlen jeweils getrennt auszuweisen. Für die Angaben ist das Formblatt A3 zu verwenden.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Vorlage einer Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des zu vergebenden Auftrags in den jeweils letzten drei Kalenderjahren. Für Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Zahlen jeweils getrennt auszuweisen. Für die Angaben ist das Formblatt A3 zu verwenden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.08.2026
Vertragsende
09.04.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
42 Tage
Angebotsöffnung
24.02.2026, 10:00 Uhr. Es sind keine Bieter bei der Öffnung zugelassen
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung2 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt u.a. die rechtzeitige Geltendmachung etwaiger Vergaberechtsverstöße voraus. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungs … ganz lesenDie Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt u.a. die rechtzeitige Geltendmachung etwaiger Vergaberechtsverstöße voraus. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, ­ mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Diese Fristen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen sowie auf die Regelung des § 168 Abs. 2 Satz 1 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Scheidtweilerstr. 38, 50933 Köln
Website
kvb.koeln
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 542200e5-dd43-4e86-9244-628a3eb37010.