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Logistik-Tool des AWM im Rahmen des Projektes SLoT - Strategisches Logistik-Tool

Landeshauptstadt München, RIT-GL4, Vergabemanagement · München, Bayern

Aktenzeichen VGSt3-Z43-2024-0003veröffentlicht 07.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 849 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
5,35 Mio. €
Laufzeit
192 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80992, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.muenchen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt.50 %
  • Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt.50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 28 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber beschafft für seinen Abfallwirtschaftsbetrieb (AWM) ein Logistik-Tool in Form eines Managed Cloud Service für die optimierte Planung und Disposition der Aufträge, inklusive der Revierplanung und Bereitstellung von aktuellen Rückmeldungen. Das Ziel des Projektes SLoT im AWM und des hier vorliegenden Vergabeverfahrens ist es, auf dem Markt ein Logistik-Tool für den operativen Betrieb zu beschaffen und zu implementieren. Das Logistik-Tool wird dabei die verschiedenen AWM-Bereiche und Prozesse (Entsorgungsdienstleitungen, Containerdienst, Sperrmüll- und Christbaumabholung inklusive der Altkleidercontainer) digital unterstützen und auf mobilen Endgeräten der Landeshauptstadt München zur Verfügung stehen.

Beschreibung des Loses

Auftragsgegenstand sind mithin:

1. Die Bereitstellung einer cloudbasierten Standard-Lösung für die optimierte Planung und Disposition der Aufträge, inklusive der Revierplanung und Bereitstellung von aktuellen Rückmeldungen für den AWM während der Vertragslaufzeit , mit folgenden Eigenschaften: a. Circa 120 Lizenzen für die Nutzer, die entsprechend der tatsächlichen Nutzung abgerechnet werden b. Circa 340 Lizenzen für die Verwendung des Logistik-Tools auf den mobilen Endgeräten in den Fahrzeugen, inklusive der jeweils ein bis zwei Geräte, die mitgeführt werden, die entsprechend der tatsächlichen Nutzung abgerechnet werden c. Lizenzen für die entsprechenden Module Tagesplanung, Disposition, Rückmeldung ESD, Behältermanagement ESD, Revierplanung ESD, Sperrmüll- und Christbaumabholung, Containerdienst, Nutzung des Abfallkalenders pro Standplatz

2. Die gegebenenfalls nötigen Anpassungen des Logistik-Tools an die Anforderungen des AWM gemäß den Anforderungen in Kapitel 3 der Leistungsbeschreibung.

3. Die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems, insbesondere

a. die Konfiguration des Logistik-Tools entsprechend den Rahmenbedingungen (vgl. Kapitel 2 der Leistungsbeschreibung) sowie den Anforderungen (vgl. Kapitel 3 der Leistungsbeschreibung) b. die Inbetriebnahme von Schnittstellen c. die Migration, vgl. Kapitel 3.3.1. der Leistungsbeschreibung

4. Weitere Unterstützungsleistungen gemäß den Kapiteln 3.3. - 3.5 der Leistungsbeschreibung während der Vertragslaufzeit. a. Supportleistungen von etwa 96 Stunden pro Jahr , die nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet werden b. Entwicklerleistungen von etwa 24 Stunden pro Jahr, die nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet werden c. Beratungsleistungen von etwa 96 Stunden pro Jahr, die nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet werden

5. die Schulung von Nutzern gemäß Kapitel 3.6 der Leistungsbeschreibung

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt.50 %
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt.50 %
Qualität
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kosten
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien (URL): https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-18f9f5fd18a-362a2b68f3ba5e5a
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
192 Monate
Verlängerung
Vertragsverlängerung: Die Vertragslaufzeit von 192 Monaten beinhaltet die Möglichkeit der Vertragsverlängerung von zweimalig 36 Monaten.
Optionen
Lizenznachkäufe und weitere Unterstützungsleistungen auf Abruf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.muenchen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerbe … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bewerberfragen: Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 28.06.2024 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muenchen.de/. Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. Ab … ganz lesenBewerberfragen: Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 28.06.2024 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muenchen.de/. Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. Abweichung vom Grundsatz der Losbildung: Der Auftraggeber hat die Möglichkeit der Aufteilung in Fach- und Menegenlose geprüft. Von der Bildung von Losen wurde im vorliegenden Verfahren abgesehen, da eine am Markt verfügbare, cloudbasierte Standardsoftware beschafft werden soll und die weiteren Leistungen (Anpassungen, Herbeiführung der Betriebsbereitschaft inkl. Konfiguration, Schnittstellenanbindung und Datenmigration sowie weiteren Unterstützungsleistungen) daher nur von demjenigen Unternehmen wirtschaftlich durchgeführt werden können, welches auch die Standardsoftware anbietet. Es bestehen bereits aufgrund von Urheber- und Nutzungsrechten (insb. Quellcoderechte) rechtliche Restriktionen seitens der Softwareanbieter, die eine Erbringung von vorgenannten Leistungen durch Dritte objektiv unmöglich machen. Auch müsste im Falle einer Losaufteilung aus Transparenzgründen für die weiteren Leistungen beschrieben werden, für welche Software diese erbracht werden müssen, was zum jetzigen Zeitpunkt gar nicht möglich ist. Insofern scheidet diesbezüglich eine Losaufteilung aus. Auch eine Aufteilung nach Modulen (Tagesplanung, Disposition, Rückmeldung, Behältermanagement, Revierplanung, Sperrmüll- und Christbaumabholung, Containerdienst und Abfallkalender) scheidet aus, da dies zu einer Fragmentierung der Lösung führen und somit zu einem nicht leistbaren Aufwand bei der Koordination und Integration der einzelnen Lösungen nach sich ziehen würde. So wären diverse komplexe Schnittstellen zwischen den einzelnen Modullösungen erforderlich, deren Anbindung mit zu hohen Risiken (z.B. Datenverlusten oder gänzliches Scheitern der Anbindung) verbunden wäre. Da das SAP-System des AWM als Datenquelle einem mindestens einmal jährlichen Update unterzogen wird, wäre der Anpassungs- und Testaufwand für jede einzelne Schnittstelle und der Schnittstellen zwischen den Modulen enorm. Ziel des Auftraggebers ist daher eine integrierte Lösung für alle Geschäftsprozesse. Eine Losaufteilung nach Modulen ist daher nicht möglich. Abweichung von der Regelvergabe: Der Auftraggeber hat sich für die Durchführung eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb entschieden. Gemäß § 14 Abs. 3 Nr. 3 VgV können Leistungen im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorherigem Teilnahmewettbewerb vergeben werden, wenn der Auftrag aufgrund konkreter Umstände die mit der Art, der Komplexität oder dem rechtlichen oder finanziellen Rahmen oder den damit einhergehenden Risiken zusammenhängen, nicht ohne vorherige Verhandlungen vergeben werden kann. Im vorliegenden Fall tragen die nachfolgenden Umstände zu einer deutlich erhöhten Komplexität des Auftragsgegenstands bei: Obwohl der Auftragsgegenstand eine am Markt verfügbare Standardsoftware ist, handelt es sich trotzdem um einen sehr komplexen Auftragsgegenstand. So kann es bei vielen vom AG aufgestellten Anforderungen eine Mehrzahl an Herangehensweisen der Marktteilnehmer geben und Missverständnisse können aufgrund des Umfangs der Unterlagen nicht ausgeschlossen werden. Als in Gesprächen zu klärende Themen sind dabei die Anbindung der komplexen Schnittstelle zur SAP-Branchenlösung des AWM, die verschiedenen Lizenzmodelle der Bieter und Themen der IT-Sicherheit im Zusammenhang mit der Zurverfügungstellung als Cloud-Service zu erwarten. Die Gefahr von Datenverlusten, Sicherheitslücken oder von für den Auftraggeber nicht akzeptablen Lizenzmodellen stellen ein zu hohes Risiko für die Verwendbarkeit der Software dar. Weiterhin ist bei dieser Beschaffung auch eine umfangreiche Auftragsverarbeitungsvereinbarung mit technisch organisatorischen Maßnahmen (TOM) zwischen dem Auftraggeber und dem zukünftigen Auftragnehmer notwendig. Inhalte de …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Landeshauptstadt München, RIT-GL4, Vergabemanagement
Anschrift
Agnes-Pockels-Bogen 33, 80992 München
Kontakt
itm.vergabe@muenchen.de

Bei uns erfasst

44Bekanntmachungen
26Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

302vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (249 Lose mit Angabe)
806.722 €Zuschlagswert im Median
312.605 € – 1,47 Mio. €mittlere Hälfte, 41 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4948f9f6-7e1b-4809-bc83-8d5b5efaae7d.