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LO 01 - Planungsleistungen LOOP Sewassertrasse Cottbuser Ostsee

Stadtwerke Cottbus GmbH · Cottbus, Brandenburg

Aktenzeichen LO 01 - Planungsleistungenveröffentlicht 10.10.2025erstmals 10.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 350 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Brandenburg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Brandenburg (33 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Cottbus03004, Brandenburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 266 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 13 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 16:00 Uhr
    vor 11 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen LOOP - Seewassertrasse Cottbuser Ostsee

Beschreibung des Loses

Die Stadtwerke Cottbus errichten eine Infrastruktur zur Seewasserentnahme und -rückführung mit Zu- und Rücklaufleitungen zwischen dem Zentrum der Stadt Cottbus und dem rund 3 km entfernten Ostsee ("Seewassertrasse LOOP" oder nur "LOOP"). Die Seewassertrasse LOOP dient hierbei zur Versorgung der Stadt Cottbus mit regenerativer Energie. Der LOOP ist als Ringleitung für die Energiebereitstellung sowohl für Kühl- als auch für Heizzwecke ausgelegt. Mit der Seewassertrasse LOOP wird die Stadt Cottbus über eine Grundlage für nachhaltige Energiesysteme verfügen, die es ihr ermöglicht, die Klimaziele zu erreichen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die ganzheitliche Planung der für den Wassertransport notwendigen Seewassertrasse LOOP durch einen Generalplaner. Planungsgegenstand sind hierbei Planungsleistungen für die Entnahme von Seewasser, der Seewassertransport, d.h. die Verlegung der Seewasserdruckleitung, sowie die Seewasserrückgabe einschließlich tiefbautechnischer und umweltrechtlicher Fragestellungen. Die Einzelheiten können der Leistungsbeschreibung entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Eignung zur Berufsausübung und Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: 1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/ oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Pa … ganz lesenVorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Eignung zur Berufsausübung und Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: 1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/ oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014; 2. Angaben zu Berufsangehörigen (bei juristischen Personen); 3. Nachweis über Bauvorlageberechtigung nach § 65 Brandenburgischen Bauordnung (BbgBO); 4. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen; 5. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vorliegen; 6. Kurze Unternehmensdarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, evtl. Konzernzugehörigkeit bzw. wirtschaftliche Verflechtung, Geschäftsfelder); 7. Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 betreffend Sanktionen gegen Russland.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eigenerklärungen über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers/ Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Geforderte Mindestanforderungen: Der netto … ganz lesenVorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eigenerklärungen über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers/ Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Geforderte Mindestanforderungen: Der netto-Gesamtumsatz muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Mittel einen durchschnittlichen Nettogesamtumsatz von mindestens 5 Mio. EUR erzielt haben; 2. Nachweis des Versicherungsschutzes: Der Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit den (Mindest-)Deckungssummen (2-fach maximiert p.a.) in Höhe von a) 3 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden b) 2,5 Mio. EUR für Vermögensschäden/ sonstige Schäden. Der Nachweis des Versicherungsschutzes muss durch eine Bestätigung der Versicherung (z.B. in Form einer aktuellen Versicherungsbestätigung) geführt werden. Zusätzlich ist eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den vertraglich festgelegten (Mindest-) Deckungssummen (fort-)bestehen wird. Im Auftragsfall ist dann der bestehende Versicherungsschutz nachzuweisen. Bei Nichtbestehen der geforderten Versicherung ist mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich zur Eigenerklärung des Bewerbers eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen bestehen wird.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit. 1. Nachweis vergleichbarer Leistungen durch Vorlage von Referenzen des Büros/ Unternehmens: Der Bewerber muss im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen vergleichbare abge … ganz lesenVorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit. 1. Nachweis vergleichbarer Leistungen durch Vorlage von Referenzen des Büros/ Unternehmens: Der Bewerber muss im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen vergleichbare abgeschlossene Referenzprojekte der letzten 10 Jahre nachweisen. Geforderte Mindestanforderungen: Jeder Bewerber muss mindestens 1 Referenzprojekt vorlegen, welches kumulativ folgende Anforderungen erfüllt: a) Grundvoraussetzungen: Gewertet werden nur Unternehmensreferenzen des Bewerbers, welche neben den speziellen Anforderungen (Ziffer 1 bis 7) auch folgende grundsätzliche Anforderungen an die Einschlägigkeit kumulativ erfüllen: - Leistungsphase: mindestens die Leistungsphasen 3, 4, 5 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen sowie LPh 8 begonnen; - Auftragsvolumen für Planungsleistungen: EUR 150.000 je Referenz; - Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (Abschluss LPh 8). Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. b) Spezielle Anforderungen (Ziffer 1 bis 7): 1. Planungsleistungen im Bereich Technische Ausrüstung Wasserentnahme und Wasserförderung von Oberflächenwasser, beispielsweise eines Sees, Flusses, Meers und, soweit vorhanden, nebst zugehöriger Reinigungsanlagen und -einrichtung sowie Elektrotechnik und Leittechnik; 2. Planungsleistungen im Bereich Technische Ausrüstung Wassertransport von Oberflächenwasser, beispielsweise eines Sees, Flusses, Meers und, soweit vorhanden, nebst zugehöriger Reinigungsanlagen und -einrichtung sowie Elektrotechnik und Leittechnik; 3. Planungsleistungen im Bereich Technische Ausrüstung Wasserrückgabe von Oberflächenwasser, beispielsweise eines Sees, Flusses, Meers und, soweit vorhanden, nebst zugehöriger Reinigungsanlagen und -einrichtung sowie Elektrotechnik und Leittechnik; 4. Planungsleistungen im Bereich Gebäude oder Ingenieurbauwerk für eine Oberflächenwasserentnahme (Entnahmestelle/ Entnahmebauwerk), beispielsweise aus einem See, Fluss, Meer 5. Planungsleistungen im Bereich Gebäude oder Ingenieurbauwerk für Oberflächenwassertransport (Wassertrasse; GFK-Rohre), beispielsweise aus einem See, Fluss, Meer; 6. Planungsleistungen im Bereich Gebäude oder Ingenieurbauwerk für Oberflächenwasserrückgabe, beispielsweise in einen See, Fluss, Meer; 7. Planungsleistungen zur Gründung von Bauwerken im schwierigen Gelände mit geringer Tragfähigkeit und Rutschungsrisiko (bspw. ehemaliger Tagebau). Die vorzulegenden Referenzen können ein identisches Referenzprojekt betreffen, sofern die Anforderungen unter Ziffer. 1 bis 7 kumulativ sowie die Grundvoraussetzungen erfüllt werden. Die Anforderungen aus Ziffer 1 bis 7 können auch durch mehrere/ verschiedene Referenzen erfüllt werden. 2. Eigenerklärung über die Anzahl der zum Start des Vergabeverfahrens (Oktober 2025) verfügbaren Berufsträger inkl. Vorlage der dazugehörigen Qualifikationen (Diplomurkunde, Abschlusszeugnisse): a) Anzahl der Bauingenieure: Geforderte Mindestanforderungen: Nachweis der Verfügbarkeit bei Beginn des Verfahrens (Oktober 2025) von 2 Bauingenieuren im Bereich konstruktiver Ingenieurbau oder Geotechnik oder Wasserbau/Wasserwirtschaft oder Umwelttechnik. b) Anzahl der Bauüberwacher/ Bauleiter mit Abschluss als Bauingenieur: Geforderte Mindestanforderungen: Nachweis der Verfügbarkeit bei Beginn des Verfahrens (Oktober 2025) von 1 Bauüberwacher/ Bau-leiter mit Abschluss als Bauingenieur im Bereich konstruktiver Ingenieurbau oder Geotechnik oder Wasserbau/Wasserwirtschaft oder Umwelttechnik. Die Bauüberwacher/Bauleiter können mit den angegebenen Bauingenieuren personenidentisch sein. c) Anzahl der Technischen Zeichner: Geforderte Mindestanforderungen: Nachweis der Verfügbarkeit bei Beginn des Verfahrens (Oktober 2025) von 1 Technischen Zeichner. 3. Eigenerklärung zur Abwicklung des Projekts und der Kommunikation in deutscher Sprache.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: -
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Verg … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Die unter Ziffer 5.1.9 dieser Bekanntmachung ausgewählten Gewichtungen für "Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen we … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Die unter Ziffer 5.1.9 dieser Bekanntmachung ausgewählten Gewichtungen für "Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen" wurden aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Die Objektiven Kriterien zur Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe (Auswahlkriterien) lauten wie folgt: I. Gesamtumsatz (20%): Gewertet wird der jährliche Gesamtumsatz des Bewerbers im Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022 bis 2024): Umsatz größer 6 Mio. EUR netto (1 Punkt); Umsatz ab 7 Mio. EUR netto (2 Punkte); Umsatz ab 8 Mio. EUR netto (3 Punkte); Umsatz ab 9 Mio. EUR netto (4 Punkte). II. Unternehmensreferenzen (50%): Grundvoraussetzung: Gewertet werden nur Unternehmensreferenzen des Bewerbers, welche neben den speziellen Anforderungen (Ziffer 1 bis 7) auch folgende grundsätzliche Anforderungen an die Einschlägigkeit kumulativ erfüllen: - Leistungsphase: mindestens die Leistungsphasen 3, 4, 5 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen sowie LPh 8 begonnen - Auftragsvolumen für Planungsleistungen: EUR 150.000 je Referenz - Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (Abschluss LPh 8) Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. 1. Planungsleistungen im Bereich Technische Ausrüstung Wasserentnahme und Wasserförderung von Oberflächenwasser, beispielsweise eines Sees, Flusses, Meers und, soweit vorhanden, nebst zugehöriger Reinigungsanlagen und -einrichtung sowie Elektrotechnik und Leittechnik (7,5%): Anforderung durch 2 einschlägige Referenzen (Grundvoraussetzungen + Ziffer 1) erfüllt (1 Punkt); Anforderung durch 3 einschlägige Referenzen (Grundvoraussetzungen + Ziffer 1) erfüllt (2 Punkte); Anforderung durch 4 einschlägige Referenzen (Grundvoraussetzungen + Ziffer 1) erfüllt (3 Punkte); Anforderung durch 5 einschlägige Referenzen (Grundvoraussetzungen + Ziffer 1) erfüllt (4 Punkte); Anforderung durch 6 einschlägige Referenzen (Grundvoraussetzungen + Ziffer 1) erfüllt (5 Punkte). 2. Planungsleistungen im Bereich Technische Ausrüstung Wassertransport von Oberflächenwasser beispielsweise eines Sees, Flusses, Meers und, soweit vorhanden, nebst zugehöriger Reinigungsanlagen und -einrichtung sowie Elektrotechnik und Leittechnik (7,5%): Anforderung durch 2 einschlägige Referenzen (Grundvoraussetzungen + Ziffer 2) erfüllt (1 Punkt); Anforderung durch 3 einschlägige Referenzen (Grundvoraussetzungen + Ziffer 2) erfüllt (2 Punkte); Anforderung durch 4 einschlägige Referenzen (Grundvoraussetzungen + Ziffer 2) erfüllt (3 Punkte); Anforderung durch 5 einschlägige Referenzen (Grundvoraussetzungen + Ziffer 2) erfüllt (4 Punkte); Anforderung durch 6 einschlägige Referenzen (Grundvoraussetzungen + Ziffer 1) erfüllt (5 Punkte). 3. Planungsleistungen im Bereich Technische Ausrüstung Wasserrückgabe von Oberflächenwasser beispielsweise eines Sees, Flusses, Meers und, soweit vorhanden, nebst zugehöriger Reinigungsanlagen und -einrichtung sowie Elektrotechnik und Leittechnik) (5%): Anforderung durch 2 einschlägige Referenzen (Grundvoraussetzungen + Ziffer 3) erfüllt (1 Punkt); Anforderung durch 3 einschlägige Referenzen (Grundvoraussetzungen + Ziffer 3) erfüllt (2 Punkte); Anforderung durch 4 einschlägige Referenzen (Grundvoraussetzungen + Ziffer 3) erfüllt (3 Punkte); Anforderung durch 5 einschlägige Referenzen (Grundvoraussetzungen + Ziffer 3) erfüllt (4 Punkte); Anforderung durch 6 einschlägige Referenzen (Grundvoraussetzungen + Ziffer 3) erfüllt (5 Punkte). 4. Planungsleistungen im Bereich Gebäude oder Ingenieurbauwerk für eine Oberflächenwasserentnahme (Entnahmestelle/ Entnahmebauwerk), beispielsweise aus einem See, Fluss, Meer (7,5%): Anforderung durch 2 einschlägige Referenzen (Grundvoraussetzungen + Ziffer 4) erfüllt (1 Punkt); Anforderung durch 3 ein …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YBYHC7J# 1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Bewerbung verwenden müssen. 2. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete E … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP9YBYHC7J# 1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Bewerbung verwenden müssen. 2. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, - alle Mitglieder aufgeführt sind, - ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet und mit Geldempfangsvollmacht ausgestattet ist, - die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird. Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers. 3. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Aufgrund der Abgabe in Textform ist in dem für die Unterschrift vorgesehenen Feld der Name des Bewerbers (Unternehmen) und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. Bei Bewerbergemeinschaften: Die im Rahmen der Eignung "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen. Die übrigen geforderte Eigenerklärungen sind nur dann von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen und geforderte Nachweise separat vorzulegen, wenn dies für die jeweilige Erklärung/jeweiligen Nachweis ausdrücklich verlangt ist. Bei Eignungsleihe: Beruft sich der Bewerber auf berufliche, technische, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit eines Dritten, so hat er die unter "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Nachweise und Erklärungen auch von dem Dritten/dem Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die übrigen geforderten Nachweise und Erklärungen sind nur dann auch von dem eignungsverleihenden Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, wenn dies für die Eignungsleihe erforderlich ist. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie auf Aufforderung nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). 4. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein. 5. Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen. 6. Nebenangebote sind nicht zugelassen. 7. Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Bewerbungen und Angebote berücksichtigt. 8. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht berücksichtigt. 9. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter an der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen. 10 …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

327vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (301 Lose mit Angabe)
256.239 €Zuschlagswert im Median
107.719 € – 616.780 €mittlere Hälfte, 116 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 10.11.2025 auf 21.11.2025 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 10.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 72256fdd-db60-489a-b346-a85a466ba582.