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Liegenschaftssanierung Straßenmeisterei Pforzheim, Fachplanung Heizung, Lüftung und Sanitär

Landratsamt Enzkreis - Zentrale Vergabestelle · Pforzheim, Baden-Württemberg

Aktenzeichen ZV-24TGM-25003veröffentlicht 11.12.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 655 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Pforzheim75177, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 22 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 22 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) und Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) nach §§ 53 ff. HOAI

Beschreibung des Loses

Die Straßenmeisterei in der Karlsruher Straße 52 in Pforzheim wurde 2008 als Liegenschaft aus dem Landeseigentum erworben. Im Zuge von Bestandsfeststellungen in den Jahren 2011 und 2016 wurde das Gesamtkonzept der Straßenmeisterei in Pforzheim überarbeitet. Hierbei wurde die Notwendigkeit für eine vollumfängliche Überplanung der baulichen Infrastruktur festgestellt. Nachfolgende Planungsvorgaben werden gestellt: • Das ehemalige Hausmeisterwohngebäude (Bürogebäude) im westlichen Teil des Grundstücks soll abgebrochen werden. An diesem Standort soll der Neubau des Pausenraums für die Verwaltung entstehen. • Die Lagerhalle im Osten soll abgebrochen und durch einen Neubau am gleichen Standort ersetzt werden. • Die Wagenhalle im Hof soll abgebrochen werden, sodass an diesem Standort die beheizte Halle gebaut werden kann. • Der Neubau der beiden Hallen (beheizte Halle in der Mitte und Lagerhalle im Osten) sollen auf den aktuellen Bedarf des Betriebshofs angepasst und auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden. • Alle anderen Gebäude (Salzhalle und Wagenhalle/Werkstatt) sind zu erhalten. • Die Optimierung der Betriebsabläufe durch kurze Wege und Vermeidung gegenseitiger Behinderung. • Ein energetisches Gesamtkonzept unter Berücksichtigung von Infrastrukturen, wie z.B. Elektromobilität, und den energetischen Vorgaben des Landratsamts zu Neubauten und Sanierungen von Gebäuden müssen umgesetzt werden. • Die Liegenschaftssanierung muss in die betrieblichen Abläufe (z.B. Winterdienst) eingebunden werden. • Die Parkplätze der Mitarbeiter und Gäste sollen so positioniert werden, dass sie den Betriebsablauf nicht stören.

Bei den zu vergebenden Planungsleistungen handelt es sich um Ingenieursleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) und Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) nach §§ 53 ff. HOAI 2021 für die Liegenschaftssanierung der Straßenmeisterei in Pforzheim. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: - Leistungsstufe 1 (Leistungsphase 1 bis einschl. 3 HOAI) - Leistungsstufe 2 (Leistungsphase 4 bzw. 5 bis einschl. 9 HOAI)

Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe, ebenso behält sich der Aufraggeber vor, einzelne Leistungen innerhalb einer Leistungsstufe selbst oder durch Dritte erbringen zu lassen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Honorarangebot
Qualität
Qualität Bietererklärung insgesamt 80% Dies setzt sich zusammen aus: - Projektorganisation: 30 % - Projekteinschätzung und Vorgehensweise: 30 % - Projektmanagement: 20 %Bietererklärung

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1) Auszug aus dem Handelsregister oder eine diesbezügliche Kopie, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handelsregister eingetragen ist; anderenfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens. Der Auszug aus dem Handelsregister bzw. der … ganz lesen1) Auszug aus dem Handelsregister oder eine diesbezügliche Kopie, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handelsregister eingetragen ist; anderenfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens. Der Auszug aus dem Handelsregister bzw. der vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein. 2) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Teil des Angebotsformblatts). Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, - in der die Bildung einer Bietergemeinschaft erklärt ist, - in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet wird, - in der bestätigt wird, dass dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder - auch im Vergabeverfahren - rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen als Gesamtschuldner haften. Beabsichtigt der Bieter keine Bietergemeinschaft zu bilden, zum Nachweis seiner Eignung aber dennoch auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beispielsweise im Wege einer Unterbeauftragung oder in sonstiger Weise zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bieter auch für den jeweiligen Eignungsleihgeber die erforderlichen Erklärungen und Unterlagen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmern durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen (§ 47 VgV). Mehrfachangebote, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig Gesellschafter einer Bietergemeinschaft werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Die Vergabestelle wertet es nicht als unzulässige Doppelangebote, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern eingebunden werden. In diesem Fall ist durch rechtsverbindliche Erklärung des Nachunternehmers, die Unkenntnis der Angebotspreise der relevanten Bieter gem. /des relevanten Bieters zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Angebote summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Angebote unvollständig sind, kann der Auftraggeber die betreffenden Bieter nach pflichtgemäßem Ermessen auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bieter einheitlichen Frist nachzureichen. Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Fristablauf vorliegenden Unterlagen nicht fest, werden die Bieter vom Verfahren ausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Angebote. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Jeder Bieter bleibt für den Nachweis seiner Eignung und die Vollständigkeit seines Angebots allein verantwortlich. Soweit Eigenerklärungen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen nachzufordern. Die Angaben und Erklärungen zur Eignung sind von den Bietern bzw. den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Ausländischen Bietern oder Bietergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Kriterium
Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bietern bzw. den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen: 1) Eigenerklärung über den Netto-Gesamtjahresumsatz des Bieters/der Bietergemeinschaft bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Min … ganz lesenDie nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bietern bzw. den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen: 1) Eigenerklärung über den Netto-Gesamtjahresumsatz des Bieters/der Bietergemeinschaft bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Netto-Gesamtumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in Höhe von 150.000,00 EUR/Jahr, gebildet aus den hier angegebenen Gesamtumsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mit Blick auf OLG München, Beschl. V. 21.09.2018 – Verg. 4/18 wird klargestellt, dass der Mindestumsatz nicht zwingend in jedem Jahr erreicht worden sein muss. 2) Nachweis über das Bestehen und die Höhe einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe der Mindestdeckungssummen (jeweils jährlich zweifachmaximiert) 3 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) oder Eigenerklärung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen abzuschließen. Mindestkriterium: Erklärung eines in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmens, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen alternativ eine entsprechende Versicherungsbestätigung
Kriterium
Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bietern bzw. den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen: Zur Darstellung der Referenz hat der Bieters/der Bietergemeinschaft die in der Anlage befindlichen Formblätter "Referenzen" digital vollständig auszufüllen und dem Angebot beizufüge … ganz lesenDie nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bietern bzw. den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen: Zur Darstellung der Referenz hat der Bieters/der Bietergemeinschaft die in der Anlage befindlichen Formblätter "Referenzen" digital vollständig auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Für den Nachweis ist mindestens eine Referenz für Fachplanungsleistungen Heizung, Lüftung und Sanitär vorgesehen, welche die definierten Mindestanforderungen allesamt erfüllt. Eine Kombination verschiedener Referenzen zur Erfüllung der Mindestkriterien ist nicht möglich. Hinweis Mindestanforderung an die eingereichte Referenz: a) Leistungszeitraum: Abschluss (LPH 8) innerhalb der letzten 5 Jahre (nicht vor 2019) b) Leistungsumfang: Die Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 HOAI des Referenzobjekts müssen durch den Bewerber erbracht und abgeschlossen sein c) Mindestgröße KGR 300/400 von 1,5 Mio. Euro netto d) Die Leistung wurde für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, … ganz lesenbankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
21.01.2025, 23:59 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist die Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 442c07d9-2865-4e2d-8889-f5bcbed6288d.