Lieferung von Stadtbussen für den Betrieb mit HVO100 gem. DIN 15940 [ta]
Hamburger Hochbahn AG · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen FE2-908-20260410veröffentlicht 04.05.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 37 Mio. €
- Laufzeit
- 3 Jahre
- bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 2
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 37 Mio. €
- Laufzeit
- 3 Jahrebis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 163 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (48 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 45 %, Leistung und Qualität 55 %.
- Technische Anforderungen45 %
- Nachhaltigkeit10 %
- kommerzielle Punkte45 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 7,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,1 Punkte |
| 25 % teurer | −9 Punkte |
| 50 % teurer | −15 Punkte |
| 100 % teurer | −22,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 6 Monatenan Hamburger Hochbahn AG
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 5 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Herstellung und Lieferung von bis zu 150 Stadtbussen für den Betrieb mit HVO100 gem. DIN 15940 zur Sicherung der Einsatzfähigkeit in Krisenfällen durch die Hamburger Hochbahn AG. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen, die sich voraussichtlich zu gleichen Teilen auf Solo- und Gelenkbusse verteilen. Bieter sind berechtigt, Angebote für eines oder für beide Lose abzugeben. Die anzubietenden Busse müssen über einen Verbrennungsmotor verfügen, der mindestens dem Abgasstandard der Euro-6-Abgasnorm entspricht, und für den Betrieb mit HVO100 gemäß DIN EN 15940 geeignet sein.
Gegenstand nach CPV
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Solobusse Die anzubietenden Fahrzeuge müssen als Stadt-Linienomnibus in Anlehnung an die VDV-Schrift 230 für den Einsatz im Liniennetz des Auftraggebers geeignet sein und u.a. die folgenden zusätzlichen Anforderungen erfüllen: - Fahrzeuglänge: ca. 12m als Solo- und ca. 18m als Gelenkbus - Fahrzeuglebensdauer: mindestens 15 Jahre - Antrieb mit Verbrennungsmotor mit Abgasnorm mindestens EURO-6 - Wandler-Automatikgetriebe - Solobus: 3-Fahrgasttüren/ Gelenkbus: 4-Fahrgasttüren - Niederflurausführung - Diagnosemöglichkeit und Fehlerspeicher für alle elektronischen Systeme auch ohne aktive Internetverbindung - Klimatisierung in Anlehnung an VDV-Schrift 236 - Betriebsstofffreigabe für HVO100 DIN EN 15940 für den Verbrennungsmotor | 3 Jahre | 15.500.000 € |
| 2 | Gelenkbusse Die anzubietenden Fahrzeuge müssen als Stadt-Linienomnibus in Anlehnung an die VDV-Schrift 230 für den Einsatz im Liniennetz des Auftraggebers geeignet sein und u.a. die folgenden zusätzlichen Anforderungen erfüllen: - Fahrzeuglänge: ca. 12m als Solo- und ca. 18m als Gelenkbus - Fahrzeuglebensdauer: mindestens 15 Jahre - Antrieb mit Verbrennungsmotor mit Abgasnorm mindestens EURO-6 - Wandler-Automatikgetriebe - Solobus: 3-Fahrgasttüren/ Gelenkbus: 4-Fahrgasttüren - Niederflurausführung - Diagnosemöglichkeit und Fehlerspeicher für alle elektronischen Systeme auch ohne aktive Internetverbindung - Klimatisierung in Anlehnung an VDV-Schrift 236 - Betriebsstofffreigabe für HVO100 DIN EN 15940 für den Verbrennungsmotor | 3 Jahre | 21.500.000 € |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Technische AnforderungenErfüllung der geforderten Kriterien aus dem Lastenheft
- Qualität
- NachhaltigkeitErfüllung der Nachhaltigkeitskriterien
- Kosten
- kommerzielle Punkte- Anschaffungskosten - Betriebskosten / LCC - Verhandelbare Vertragseckpunkte
Eignung14 von 14 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Bewerber haben einen aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates vorzulegen, in dem der Bewerber niedergelassen ist. Der Berufs- oder Handelsregisterauszug darf - bezogen auf das Ende der Teilnahmefrist - nicht älter als 6 Monate sein.
- Eintragung in das Handelsregister
- Bewerber haben eine Eigenerklärung abzugeben, dass keine zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB vorliegen. Liegt ein Ausschlussgrund vor, hat der Bewerber darzustellen, inwieweit er eine Selbstreinigung im Sinne von § 125 GWB durchgeführt hat. Zur Abgabe der Eigenerklärung ist das "Eigenerklärungsformular" zu nutzen.
- Eintragung in das Handelsregister
- Bewerber haben eine Eigenerklärung abzugeben, dass keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Liegt ein Ausschlussgrund vor, hat der Bewerber darzustellen, inwieweit er eine Selbstreinigung im Sinne von § 125 GWB durchgeführt hat. Zur Abgabe der Eigenerklärung ist das "Eigenerklärungsformular" zu nutzen.
- Eintragung in das Handelsregister
- Bewerber haben eine Eigenerklärung abzugeben, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Absatz 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG nicht vorliegen. Zur Abgabe der Eigenerklärung ist das "Eigenerklärungsformular" zu nutzen.
- Eintragung in das Handelsregister
Bewerber haben nachzuweisen, dass sie ihren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen sind. Hierzu sind eine Bescheinigung des Finanzamtes in Steuersachen sowie die Unbedenklichkeitserklärungen der beiden Krankenkassen vorzulegen, bei denen d … ganz lesenkürzer
Bewerber haben nachzuweisen, dass sie ihren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen sind. Hierzu sind eine Bescheinigung des Finanzamtes in Steuersachen sowie die Unbedenklichkeitserklärungen der beiden Krankenkassen vorzulegen, bei denen die meisten Beschäftigen versichert sind. Die Bescheinigungen des Finanzamts und der Krankenkassen dürfen- bezogen auf das Ende der Teilnahmefrist - nicht älter als zwölf Monate sein.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Bewerber haben eine aktuelle und positive Bankerklärung einzureichen, aus der sich ableiten lässt, dass der Bewerber wirtschaftlich und finanziell in der Lage ist, den ausgeschriebenen Auftrag auszuführen.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Bewerber haben eine Kopie einer - bezogen auf das Ende der Teilnahmefrist - gültigen Versicherungspolice einzureichen, wonach der Bewerber über eine Betriebs-/Umwelt-/Produkthaftpflichtversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 10.000.000 EUR je Versicherungsfall 2-fach maximiert pro V … ganz lesenkürzer
Bewerber haben eine Kopie einer - bezogen auf das Ende der Teilnahmefrist - gültigen Versicherungspolice einzureichen, wonach der Bewerber über eine Betriebs-/Umwelt-/Produkthaftpflichtversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 10.000.000 EUR je Versicherungsfall 2-fach maximiert pro Versicherungsjahr für Personen- und Sachschäden und mindestens 10.000.000 EUR je Versicherungsfall 2-fach maximiert pro Versicherungsjahr für Vermögensschäden verfügen muss.- Allgemeiner Jahresumsatz
- Bewerber haben eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz für vergleichbare Leistungen im Sinne der Ausschreibung in den vergangenen drei Geschäftsjahren einzureichen. Hierfür ist das "Eigenerklärungsformular" zu verwenden. In mind. einem der vergangenen drei Geschäftsjahre müssen Bewerber einen Gesamtumsatz von mindestens 30 Mio. EUR erzielt haben.
- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
- Bewerber haben nachzuweisen, dass sie im Zeitraum 2023 bis 2025 insgesamt mindestens 300 Stadtbusse, unabhängig von der Antriebsart geliefert haben, die in Deutschland zugelassen wurden, und von denen mindestens 100 Fahrzeuge über einen Antrieb mit Verbrennungsmotor verfügten.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Bewerber haben nachzuweisen, dass sie in den Jahren 2023 bis 2025 mindestens zwei Referenzprojekte zur Zufriedenheit des Auftraggebers ausgeführt haben, in denen ihr Unternehmen Stadtbusse hergestellt hat und im Rahmen der Projektabwicklung mit einer Niederlassung, einer Servicewerkstatt oder einem autorisierter Servicepartner in Deutschland für allgemeine Instandhaltungsarbeiten zur Verfügung stand.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Bewerber haben eine Eigenerklärung abzugeben, dass sie über die für die Ausführung der in der Ausschreibung beschriebenen Tätigkeit notwendige Personalstärke verfügen. Die Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeitenden in den letzten 3 Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen im Sinne der Ausschreibung sind anzugeben. Hierfür ist das "Eigenerklärungsformular" zu verwenden.
- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
- Bewerber haben eine Qualitätszertifizierung nach DIN 14001, EMAS oder vergleichbar vorzulegen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 1 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 3 Jahre
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Der Rahmenvertrag kann um ein weiteres Jahr verlängert werden.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: gemäß Auftragsunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 160, Abs. 3 Nr. 1 GWB ist der Ant … ganz lesenkürzer
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 160, Abs. 3 Nr. 1 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der (in der Bekanntmachung benannten) Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4YE3MFAY#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
- Anschrift
- Steinstraße 20, 20095 Hamburg
- Website
- hochbahn.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 341 (Kraftfahrzeuge) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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- ROCKBIRD GmbH2 Zuschläge
- ZÖLLER KIPPER GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f4012ac3-b894-46ab-bf2e-f7f0fac4091f.