Lieferung von Persönlicher Schutzbekleidung und Ausrüstung (PSA) [6-2026]
BG BAU - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 6-2026veröffentlicht 02.09.2026LieferleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 1,8 Mio. €
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 3
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
gilt für alle 3 Lose · in 46 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,8 Mio. €
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 3
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 68 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 2 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Lieferung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA). Hierfür wird in drei Losen jeweils eine Rahmenvereinbarung mit je einem Wirtschaftsteilnehmer geschlossen. Der Auftragsgegenstand ist in folgende Lose aufgeteilt:
- Los 1: Industriehelme inkl. Zubehör - Los 2: Verbrauchsmaterialien wie Schutzhandschuhe, Schutzmasken und Schutzbrillen - Los 3: Persönliche Schutzbekleidung und Sicherheitsschuhe
Lose3 Lose
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1: Industriehelme inkl. Zubehör Dieses Los umfasst folgende Artikel: - Industrieschutzhelm im Bergsteiger-Design - Nackenschutz passend zum angebotenen Helm - Visier transparent passend zum angebotenen Helm - Visier getönt passend zum angebotenen Helm - Gehörschutz passend zum angebotenen Helm - Winterinnenfutter passend zum angebotenen Helm Näheres ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. | 48 Monate | 200.230 € |
| 2 | Los 2: Verbrauchsmaterialien wie Schutzhandschuhe, Schutzmasken und Schutzbrillen Dieses Los umfasst folgende Artikel: - FFP2 Atemschutzmasken - FFP3 Atemschutzmasken - FFP3 Schutzmaske mit Ventil - Atemschutz-Halbmaske mit Kombifilter - Schutzbrille - Überbrille - UV-Schutzbrille - UV-Schutz-Überbrille - Arbeitshandschuhe mit Nitril-Beschichtung - Schutzhandschuhe/Montagehandschuhe - Chemikalien-Schutzhandschuh - Medizinische Einweghandschuhe (Pack) - Gehörschutzstöpsel - Kapselgehörschützer - Chemikalienschutzanzug / Einweg-Schutzanzug Näheres ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. | 48 Monate | 437.920 € |
| 3 | Los 3: Persönliche Schutzbekleidung und Sicherheitsschuhe Dieses Los umfasst folgende Artikel: - UV-Funktionsshirt Langarm nach DIN EN ISO 20471 - Kühlweste - Warnhose (Zweifarbigkeit Orange) - Warn-/Wetterschutzjacke (orange) - Warnkleidung leicht (orange) - 3 in 1 Jacke (Wetterschutzjacke Orange-Rot) - Unterjacke - Warnwesten m. Warnklasse - Sicherheitsschuh S3 Sommer - Sicherheitsschuh S3 WR Winter CI - Stiefel S5 - Stiefel S4 - Schuhe S1 | 48 Monate | 1.158.480 € |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Lose 1, 2
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Nachhaltigkeit/Qualität Das Kriterium Nachhaltigkeit/Qualität wird je Los anhand der im jeweiligen Kriterienkatalog genannten B-Kriterien bewertet. Je erfülltem Kriterium werden maximal 5 Bewertungspunkte vergeben. Die erreichte Zahl der Bewertungspunkte pro B-Kriterium wird mit den im Kriterium genannten Gewichtungsfaktor multipliziert. Daraus ergibt sich die Zahl der Punkte pro Kriterium. Die Summe der Punkte aller Kriterien wird addiert. Je Los können maximal 400 Punkte erreicht werden. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Preis
- Das Angebot mit dem niedrigsten Wertungspreis erhält 600 Punkte, Angebote mit einem höheren Preis erhalten im Verhältnis dazu geringere Punktwerte. Im Preisblatt eines jeden Loses sind durch die Bieter die Stückpreise für jede der fünf Staffelgruppen anzugeben. Zur Ermittlung eines Wertungspreises wird aus den fünf Stückpreisangaben pro Preisposition ein Durchschnittswert gebildet. Der Durchschnittswert wird mit der geschätzten Bestellmenge für diese Position (vgl. auch Anlage 1 Übersicht Prognose Mengen) multipliziert. Dies ergibt den Gesamtwert für die jeweilige Position. Die Gesamtwerte aller Positionen werden addiert und ergeben den Wertungspreis. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 7 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Rahmenvereinbarung hat eine maximale Laufzeit von 48 Monaten.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 200.230 €
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
- Hinweis
In diesem Vergabeverfahren ist eine Bemusterung vorgesehen. Zur Musterbereitstellung werden nur die Anbieter aufgefordert, deren Angebote angesichts des Preises und der Wertungskriterien und des damit verbundenen Punktestandes eine Chance auf den Zuschlag haben (d. h. die drei Bieter mit der besten … ganz lesenkürzer
In diesem Vergabeverfahren ist eine Bemusterung vorgesehen. Zur Musterbereitstellung werden nur die Anbieter aufgefordert, deren Angebote angesichts des Preises und der Wertungskriterien und des damit verbundenen Punktestandes eine Chance auf den Zuschlag haben (d. h. die drei Bieter mit der besten Punktezahl gem. Angebotslage). Alle übrigen Bieter, werden nicht zur Bemusterung aufgefordert. Gesetzt dem Falle, dass die Muster der drei zur Bemusterung aufgeforderten Bieter den Anforderungen nicht entsprechen, wird der viertplatzierte Bieter und so fort zur Bemusterung aufgefordert. Für die Bemusterung ist jeweils ein Muster aller angebotenen Produkte einzureichen. Eine Logo-Anbringung ist für die Bemusterung nicht erforderlich. Nach Aufforderung haben die Bieter 10 Arbeitstage (Arbeitstage sind Montag bis Freitag) Zeit, die Muster an die unten angegebene Adresse zu senden. Die Muster des im Vergabeverfahren obsiegenden Bieters gehen in das Eigentum der BG BAU über und werden zu den im Preisblatt angegeben Preisen vergütet. Die Muster der anderen Bieter werden zurückgesendet, die Kosten tragen die Bieter. Die Muster sind auf Aufforderung bei folgender Adresse einzureichen: Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft – BG BAU Interne Services Helmstedter Straße 2 10717 Berlin Der Hinweis „Muster zum Vergabeverfahren 6-2026“ muss deutlich erkennbar auf der Sendung angebracht sein. Nach Ablauf der in der Aufforderung gesetzten Frist eingereichte Muster können nicht berücksichtigt werden. In diesem Fall wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.
Los 3
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Nachhaltigkeit/Qualität Das Kriterium Nachhaltigkeit/Qualität wird je Los anhand der im jeweiligen Kriterienkatalog genannten B-Kriterien bewertet. Je erfülltem Kriterium werden maximal 5 Bewertungspunkte vergeben. Die erreichte Zahl der Bewertungspunkte pro B-Kriterium wird mit den im Kriterium genannten Gewichtungsfaktor multipliziert. Daraus ergibt sich die Zahl der Punkte pro Kriterium. Die Summe der Punkte aller Kriterien wird addiert. Je Los können maximal 400 Punkte erreicht werden. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Preis
- Das Angebot mit dem niedrigsten Wertungspreis erhält 600 Punkte, Angebote mit einem höheren Preis erhalten im Verhältnis dazu geringere Punktwerte. Im Preisblatt eines jeden Loses sind durch die Bieter die Stückpreise für jede der fünf Staffelgruppen anzugeben. Zur Ermittlung eines Wertungspreises wird aus den fünf Stückpreisangaben pro Preisposition ein Durchschnittswert gebildet. Der Durchschnittswert wird mit der geschätzten Bestellmenge für diese Position (vgl. auch Anlage 1 Übersicht Prognose Mengen) multipliziert. Dies ergibt den Gesamtwert für die jeweilige Position. Die Gesamtwerte aller Positionen werden addiert und ergeben den Wertungspreis. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 7 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Rahmenvereinbarung hat eine maximale Laufzeit von 48 Monaten.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 1.158.400 €
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
In diesem Vergabeverfahren ist eine Bemusterung vorgesehen. Zur Musterbereitstellung werden nur die Anbieter aufgefordert, deren Angebote angesichts des Preises und der Wertungskriterien und des damit verbundenen Punktestandes eine Chance auf den Zuschlag haben (d. h. die drei Bieter mit der besten … ganz lesenkürzer
In diesem Vergabeverfahren ist eine Bemusterung vorgesehen. Zur Musterbereitstellung werden nur die Anbieter aufgefordert, deren Angebote angesichts des Preises und der Wertungskriterien und des damit verbundenen Punktestandes eine Chance auf den Zuschlag haben (d. h. die drei Bieter mit der besten Punktezahl gem. Angebotslage). Alle übrigen Bieter, werden nicht zur Bemusterung aufgefordert. Gesetzt dem Falle, dass die Muster der drei zur Bemusterung aufgeforderten Bieter den Anforderungen nicht entsprechen, wird der viertplatzierte Bieter und so fort zur Bemusterung aufgefordert. Für die Bemusterung ist jeweils ein Muster aller angebotenen Produkte einzureichen. Eine Logo-Anbringung ist für die Bemusterung nicht erforderlich. Nach Aufforderung haben die Bieter 10 Arbeitstage (Arbeitstage sind Montag bis Freitag) Zeit, die Muster an die unten angegebene Adresse zu senden. Die Muster des im Vergabeverfahren obsiegenden Bieters gehen in das Eigentum der BG BAU über und werden zu den im Preisblatt angegeben Preisen vergütet. Die Muster der anderen Bieter werden zurückgesendet, die Kosten tragen die Bieter. Die Muster sind auf Aufforderung bei folgender Adresse einzureichen: Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft – BG BAU Interne Services Helmstedter Straße 2 10717 Berlin Der Hinweis „Muster zum Vergabeverfahren 6-2026“ muss deutlich erkennbar auf der Sendung angebracht sein. Nach Ablauf der in der Aufforderung gesetzten Frist eingereichte Muster können nicht berücksichtigt werden. In diesem Fall wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | kein Zuschlag angegeben | 5 |
| 2 | kein Zuschlag angegeben | 3 |
| 3 | kein Zuschlag angegeben | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Bundesallee 210, 10719 Berlin
- Website
- bgbau.de
- Kontakt
- vergabestelle@
bgbau.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 181 (Arbeitskleidung, besondere Arbeitsbekleidungen und Zubehör) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Medizintechnik in Berlin (10 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Famo Vertrieb6 Zuschläge
- Becon Berliner Confection GmbH2 Zuschläge
- MLS Safety GmbH, Niederlassung Berlin2 Zuschläge
- Mainex Services GmbH2 Zuschläge
- PCH Technischer Handel GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 06.08.2026
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 06.08.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b73dc833-7995-4f0c-93be-c9de6f53aa07.