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Frist abgelaufenEU-weitLieferleistungen

Lieferung von Ladeinfrastruktur für Depotladung batterieelektrischer Niederfluromnibusse

wupsi GmbH · Leverkusen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E62297857veröffentlicht 03.09.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 36 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leverkusen51381, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 37 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Ladeinfrastruktur auf den Betriebshöfen sowie an zwei Endhaltestellen der wupsi GmbH (im Folgenden Auftraggeber, AG) zur Ladung von batterieelektrischen Niederflurbussen des ÖPNV. Der Lieferumfang umfasst 60 stationäre Ladegeräte. Der AG verfügt bereits über batterieelektrische Fahrzeuge des Modells „Lion City E“ des Herstellers „MAN Truck & Bus Deutschland GmbH“. Die Nachladung der Fahrzeuge erfolgt über einen genormten CCS-Steckerverbindung. Darüber hinaus betreibt der AG ein Betriebshofmanagementsystem mit integriertem Last- und Lademanagementsystem („e-DMS“) des Herstellers „IVU Traffic Technologies AG“. Die im Rahmen dieses Vergabeverfahrens zu liefernden Ladegeräte sind in die bestehende Systemarchitektur einzubinden und müssen durch das vorhandene Last- und Lademanagementsystem gesteuert werden können. Die zu liefernde Ladetechnik muss daher die einschlägigen Standards und Schnittstellen (ISO 15118, VDV 261, OCPP (Minimalversion 1.6 J) unterstützen. Darüber hinaus ist eine uneingeschränkte Kompatibilität sowohl mit den vorhandenen Fahrzeugen als auch mit dem bestehenden Last- und Lademanagementsystem sicherzustellen. Neben der Herstellung, Lieferung und Montage umfasst die Lieferung auch die dauerhafte Instandhaltung der Ladeinfrastruktur. Diese soll nach derzeitiger Planung für einen Zeitraum von ca. fünf Jahren erbracht werden. Zum Beginn des Verfahrens wird im Teilnahmewettbewerb eine Projektbeschreibung zur Verfügung gestellt. Die detaillierten technischen und funktionalen Anforderungen an die Ladeinfrastruktur sowie die vertraglichen Anforderungen u.a. an die Instandhaltung werden in den Vergabeunterlagen der Angebotsphase noch konkretisiert. Diese Unterlagen werden erst in der zweiten Verfahrensstufe und ausschließlich denjenigen Bewerbern zur Verfügung gestellt, die vom Auftraggeber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Es wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Kommunikation über den Projektablauf in deutscher Sprache und Schrift erfolgt. D.h., dass die Teilnahmeanträge und die Angebote sowie sämtliche Anlagen, Nachweise, Erklärungen etc. in deutscher Schrift verfasst werden müssen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Das Preiskriterium beträgt 55%.
Qualität
Die Qualitätskriterien betragen 45%.

Eignung12 von 12 angegeben

Spezifischer Jahresumsatz
Erforderlich ist eine Eignungserklärung zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt TW 06. Erforderlich ist zudem eine Eigenerklärung zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen betreffend die Lieferung von Ladeinfrastruktur für Elektrobusse in den letzten 3 abgeschloss … ganz lesenErforderlich ist eine Eignungserklärung zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt TW 06. Erforderlich ist zudem eine Eigenerklärung zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen betreffend die Lieferung von Ladeinfrastruktur für Elektrobusse in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt TW 06. Dabei muss der Umsatz des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen in den vergangenen drei (3) Geschäftsjahren jeweils mindestens 5.000.000 EUR netto betragen haben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft diese geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt TW 03) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erforderlich ist eine Bescheinigung über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Angaben zur Deckungssumme. Alternativ kann eine Eigenerklärung abgegeben werden, dass eine den benannten Mindeststandards entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall für das Projekt abgeschlossen wird … ganz lesenErforderlich ist eine Bescheinigung über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Angaben zur Deckungssumme. Alternativ kann eine Eigenerklärung abgegeben werden, dass eine den benannten Mindeststandards entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall für das Projekt abgeschlossen wird, Formblatt TW 07, Mindestens erforderlich ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen für Personen-, und Sachschäden von jeweils 8 Mio. Euro je Schadensfall. Der geforderte Nachweis muss im Fall einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt TW 03) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Mit dem Formblättern TW 10, TW 11 und TW 12 sind mindestens folgende Referenzen zu Lieferungen einzureichen: 1. Der/Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft muss über Erfahrungen hinsichtlich der Lieferung, Montage/Installation und Inbetriebnahme von Ladeinfrastruktur für den Öffentlichen Personennahverke … ganz lesenMit dem Formblättern TW 10, TW 11 und TW 12 sind mindestens folgende Referenzen zu Lieferungen einzureichen: 1. Der/Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft muss über Erfahrungen hinsichtlich der Lieferung, Montage/Installation und Inbetriebnahme von Ladeinfrastruktur für den Öffentlichen Personennahverkehr auf Busdepots/Betriebshöfen verfügen („Referenz Lieferung Ladeinfrastruktur Busdepot, Formblatt TW 10“). Zum Beleg dieser Erfahrung muss der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft mindestens drei (3) Referenzen über erbrachte Leistungen zur Lieferung Ladeinfrastruktur mit erfolgter Abnahme durch den Referenzauftraggeber im Zeitraum seit dem 01.01.2022 nachweisen. Die Referenzen müssen dabei jeweils die nachfolgenden Kriterien (a) bis (d) erfüllen: a. Bei den nachgewiesenen Referenzprojekten muss der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft als Generalunternehmer bzw. als gegenüber dem Referenzauftraggeber gesamtverantwortlicher Auftragnehmer tätig gewesen sein. b. Die Lieferung, Montage und Abnahme von mindestens 20 Ladepunkten mit einer DC-Ladeleistung von jeweils mindestens 75 kW muss umgesetzt worden sein. c. Die Projekte müssen auf einem Busdepot/Betriebshof für den Betrieb im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) innerhalb der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftraums (EWR) oder der Schweiz realisiert worden sein. d. Gefordert wird die erfolgreiche Anbindung der Ladepunkte an ein Backendsystem (Lademanagementsystem) eines anderen Herstellers und an Fahrzeuge sowie Steuerung der Ladepunkte, und zwar über OCPP und entsprechend VDV-Schrift 261 oder gleichwertig (keine proprietäre Schnittstelle). Zudem gefordert wird die erfolgreiche Steuerung der Fahrzeug-Vorkonditionierung durch das angebundene Backend über die ausgelieferten Ladepunkte, und zwar entsprechend VDV-Schrift 261 oder gleichwertig (keine proprietäre Schnittstelle). 2. Der/Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft muss über Erfahrungen hinsichtlich der Lieferung, Montage/Installation und Inbetriebnahme von Ladeinfrastruktur für den Öffentlichen Personennahverkehr im öffentlichen Raum verfügen („Referenz Lieferung Ladeinfrastruktur öffentlicher Raum, Formblatt TW 11“). Zum Beleg dieser Erfahrung muss der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft mindestens eine (1) Referenz über erbrachte Leistungen zur Lieferung von Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum mit erfolgter Abnahme durch den Referenzauftraggeber im Zeitraum seit dem 01.01.2022 nachweisen. Die Referenzen müssen dabei jeweils die nachfolgenden Kriterien (a) bis (c) erfüllen: a. Bei den nachgewiesenen Referenzprojekten muss der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft als Generalunternehmer bzw. als gegenüber dem Referenzauftraggeber gesamtverantwortlicher Auftragnehmer tätig gewesen sein b. Die Lieferung, Montage und Abnahme von mindestens einem (1) Ladegerät mit einer DC-Ladeleistung von jeweils mindestens 75 kW muss umgesetzt worden sein. c. Das Projekt muss an einer Haltestelle im öffentlichen Raum für den Betrieb im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) innerhalb der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftraums (EWR) oder der Schweiz realisiert worden sein. 3. Der/Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft muss über Erfahrungen hinsichtlich der Instandhaltung von Ladeinfrastruktur für den Öffentlichen Personennahverkehr verfügen („Referenz Instandhaltung, Formblatt TW 12“). Zum Beleg dieser Erfahrung muss der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft mindestens zwei (2) Referenzen über erbrachte Leistungen zur Instandhaltung von Ladeinfrastruktur seit dem 01.01.2022 nachweisen. Die Referenzen müssen dabei jeweils die nachfolgenden Kriterien (a) bis (e) erfüllen: a. Bei den nachgewiesenen Referenzprojekten muss der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Referenzauftraggeber gesamtverantwortlicher Auftragnehmer für die dauerhafte Instandhaltung tätig gewesen sein. b. Die Referenz muss die Instandhaltung (Wartung und Störungsbehebung) von Ladeinfrastruktur von Elektrobussen umfasst haben. Als Wartung gelten die reg …
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO 9001-2015 oder vergleichbar sowie Abgabe einer Verpflichtungserklärung, die Zertifizierung bis zur Abnahme sämtlicher Komponenten der bestellten Ladeinfrastruktur aufrecht zu erhalten, Formblatt TW 08.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Umweltmanagementsysteme oder -standards
Nachweis eines Umweltmanagementsystems nach DIN ISO 14001 oder vergleichbar sowie Abgabe einer Verpflichtungserklärung, die Zertifizierung bis zur Abnahme sämtlicher Komponenten der bestellten Ladeinfrastruktur aufrecht zu erhalten, Formblatt TW 09.
Eintragung in das Handelsregister
Erforderlich ist die Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszug nicht älter als 3 Monate, Stichtag: Schlusstermin für Abgabe des Teilnahmeantrags. Bieter aus einem anderen Land haben vergleichbare Unterlagen der für Sie zuständigen Institutionen vorzulegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft oder … ganz lesenErforderlich ist die Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszug nicht älter als 3 Monate, Stichtag: Schlusstermin für Abgabe des Teilnahmeantrags. Bieter aus einem anderen Land haben vergleichbare Unterlagen der für Sie zuständigen Institutionen vorzulegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe ist ein aktueller Handelsregisterauszug auch von sämtlichen Mitgliedern der Bietergemeinschaft bzw. dem eignungsleihenden Unternehmen abzugeben.
Finanzkennzahlen
Erforderlich ist eine aktuelle Bonitätsauskunft der Creditreform oder eines vergleichbaren Instituts mit Sitz in der Europäischen Union nicht älter als 3 Monate (Stichtag: Schlusstermin für Abgabe des Teilnahmeantrags.)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt TW 05. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern anzugeben.
Informationssicherheit
Im Falle des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft sind neben dem Formblatt (Bietergemeinschaftserklärung) für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Formblätter TW 01 (Eigenerklärung Ausschlussgründe), TW 02 (Eigenerklärung weitere Ausschlussgründe), TW 05 (Eigenerklärung 5. Sanktionspaket Russland) sowie ein Handelsregisterauszug nicht älter als 3 Monate mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
… bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Vertragserfüllungsbürgschaft 5%, Gewährleistungsbürgschaft 3%

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Dokument "Projektbeschreibung". Im Auftragsfall werden die besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetztes Nordrhein-Westfalen (BVB Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen) Vertragsbestandteil!
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordrhein-Westfalen (via Vergabekammer Westfalen zu Münster), Albrecht-Thaer-Straße 9, 48128 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Ei … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Die Vergabeunterlagen werden den Bietern auf der Vergabeplattform https://www.subreport.de/E62297857 barrierefrei zur Verfügung gestellt. Die Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signa … ganz lesen1. Die Vergabeunterlagen werden den Bietern auf der Vergabeplattform https://www.subreport.de/E62297857 barrierefrei zur Verfügung gestellt. Die Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich. 2. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese möglichst verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt TW 03 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Diesen Nachweis kann der Bieter auch in anderer Form erbringen. 3. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden, nicht zu beantworten. 4. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Es wird zudem darauf hingewiesen, dass die gesamte Kommunikation über den Projektablauf in deutscher Sprache und Schrift erfolgt. 5. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt TW 05. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzugeben. 6. Im Falle des Vorliegens einer Bietergemeinschaft ist das Formblatt TW 04 einzureichen und dazu sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft auch die Formblätter TW 01, TW 02, TW 05 sowie ein Handelsregisterauszug nicht älter als 3 Monate (Stichtag ist der Einsendeschluss für die Angebote) einzureichen. 7. Es handelt sich um ein zweistufiges Verfahren. Im ersten Schritt wird im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs die Eignung der Bewerber geprüft. Die besten 4 geeigneten Bewerber werden nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zur Abgabe eines indikativen Erstangebotes aufgefordert. Bewerben sich mehr als vier geeignete Bewerber, so wird der Auftraggeber vorrangig diejenigen vier Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern, die über die meisten „Lieferreferenzen Busdepot“ (Formblatt TW 10) verfügen. Zusätzlich zu den drei Mindestreferenzen können hierzu Zusatzreferenzen eingereicht werden. Sämtliche Zusatzreferenzen werden aber jeweils nur dann für das Ranking im Zuge der Begrenzung der Teilnehmerzahl berücksichtigt, wenn sie alle zuvor genannten Mindestanforderungen erfüllen. Es werden maximal drei Zusatzreferenzen berücksichtigt. Bei gleicher Anzahl an Zusatzreferenzen entscheidet die Anzahl der insgesamt von den Mindest- und Zusatzreferenzen umfassten Ladepunkte als Stichkriterium. Wurden von den betreffenden Bewerbern mehr als drei Zusatzreferenzen benannt, sind dabei jeweils die sechs Referenzen maßgeblich, aus denen sich die insgesamt (über Mindest- und Zusatzreferenzen gesehen) größte Anzahl an Ladepunkten ergibt. Besteht auch insoweit ein Gleichstand, entscheidet das Los. Zusätzlich zur Mindestanforderung eingereichte Referenzen zur „Lieferreferenz Endstelle im öffentlichen Raum“ (Formblatt TW 11) sowie zur „Referenz Instandhaltung“ (Formblatt TW 12) beeinflussen das Ranking nicht. Sodann werden die Bewerber zu Verhandlungsgesprächen eingeladen und anschließend zur Abgabe eines verbindlichen Angebots aufgefordert. In dieser Bekanntmachung wird neben den Formblättern zum Eignungsnachweis eine Projektbeschreibung zur Lieferung von Ladeinfrastruktur für die Ladung von batterieelektrischen Niederflurbussen – Änderunge …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 316 (Elektrische Ausrüstung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

100vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (49 Lose mit Angabe)
385.445 €Zuschlagswert im Median
265.460 € – 573.405 €mittlere Hälfte, 17 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 09dbd99d-3e30-4266-8c47-84a82092d175.