Lieferung von bis zu 20 und mindestens 10 vollelektrisch betriebenen Solo-Niederfluromnibussen nach Maßgabe des Lastenheftes mit einer Mindestreichweite von 300 Kilometern
wupsi GmbH · Leverkusen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen E42925457veröffentlicht 15.01.2026LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 02.01.2026 – …
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Rahmenvereinbarung
- ja
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.
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Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Nordrhein-Westfalen (475 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 02.01.2026 – …
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Leverkusen51381, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 10 Monaten
- Veröffentlichungvor 10 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der vorliegenden Bekanntmachung ist ein Rahmenvertrag über bis zu 20 rein batterieelektrisch betriebene Solo-Niederflur-Elektrobusse. Mit dem Zuschlag wird eine Erstabnahmemenge von genau 10 Solo-Niederfluromnibussen abgerufen, die zwingend bis zum 15.12.2026 zu liefern und (nach Probebetrieb) einer Abnahme zuzuführen ist. Hintergrund für diese Frist sind Fördermittel, die beim Bundesverkehrsministerium beantragt wurden. Ein Förderbescheid stand zu Beginn dieses Vergabeverfahrens noch aus, wurde allerdings zwischenzeitlich bewilligt (Bundesministerium für Verkehr unter dem Förderkennzeichen 03TB1107E). Es wurde ein Bewilligungszeitraum längstens bis zum 31.12.2026 festgelegt. Somit war für eine rechtzeitige Projektumsetzung die vorgenannte Frist notwendig. Weitere bis zu 10 Fahrzeuge können optional bis zum 31.12.2026 abgerufen werden. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Vertrag, die auf der Vergabeplattform bereitgestellt werden. Besonders weist die Auftraggeberin darauf hin, dass alle Anforderungen der EU-Verordnung 2019/2144 im Hinblick auf die Cybersicherheit erfüllt sein müssen.
Die Auftraggeberin weist auf folgendes besonders hin: Ein Zuschlag stand unter dem Vorbehalt einer Gremienzustimmung, die in der 2. Dezemberwoche eingeholt werden sollte. Die Gremienzustimmung konnte am 17.12.25 eingeholt werden. Mit dem Angebot ist eine Angabe zu den Warenanteilen gem. § 55 Abs. 1 SektVO vorzulegen; die Auftraggeberin wird bei Vorliegen der Voraussetzungen von ihren Rechten aus § 55 Abs. 1 SektVO Gebrauch machen.
Gegenstand nach CPV
- 34144910ElektrobusseHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 02.01.2026
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Auftraggeberin hat die Möglichkeit, über die Erstabnahmemenge von 10 Fahrzeugen bis zum 31.12.2026 weitere bis zu 10 Fahrzeuge aus dem Rahmenvertrag abzurufen. Fahrzeuge aus Folgeabrufen sind innerhalb von 12 Monaten ab Abruf zu liefern. Die Auftraggeberin kann Nachbestellungen in Tranchen ab 3 Fahrzeugen auslösen.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Ei … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Die Beschaffung ist mit Blick auf die erwartete Festlegung des Bewilligungszeitraums im Zuwendungsbescheid besonders zeitsensibel. Die Auftraggeberin wird daher bei der Ermessensausübung über eine Nachforderung von Unterlagen diese besondere Sensibilität hervorgehoben würdigen und behält sich ausdrü … ganz lesenkürzer
Die Beschaffung ist mit Blick auf die erwartete Festlegung des Bewilligungszeitraums im Zuwendungsbescheid besonders zeitsensibel. Die Auftraggeberin wird daher bei der Ermessensausübung über eine Nachforderung von Unterlagen diese besondere Sensibilität hervorgehoben würdigen und behält sich ausdrücklich vor, nicht nachzufordern oder aber nur einen kurzen Zeitraum von 2-3 Kalendertagen für die Nachreichung fehlender/unvollständiger Unterlagen zu gewähren. Aus diesem Grund kommt grundsätzlich auch keine Verlängerung der Angebotsfrist in Betracht.- Hinweis
Die Beschaffung ist mit Blick auf die erwartete Festlegung des Bewilligungszeitraums im Zuwendungsbescheid besonders zeitsensibel. Die Auftraggeberin wird daher bei der Ermessensausübung über eine Nachforderung von Unterlagen diese besondere Sensibilität hervorgehoben würdigen und behält sich ausdrü … ganz lesenkürzer
Die Beschaffung ist mit Blick auf die erwartete Festlegung des Bewilligungszeitraums im Zuwendungsbescheid besonders zeitsensibel. Die Auftraggeberin wird daher bei der Ermessensausübung über eine Nachforderung von Unterlagen diese besondere Sensibilität hervorgehoben würdigen und behält sich ausdrücklich vor, nicht nachzufordern oder aber nur einen kurzen Zeitraum von 2-3 Kalendertagen für die Nachreichung fehlender/unvollständiger Unterlagen zu gewähren. 1. Die Vergabeunterlagen werden den Bietern auf der Vergabeplattform https://www.subreport.de/E42925457 barrierefrei zur Verfügung gestellt. Die Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich. 2. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese möglichst verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt E-5 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Diesen Nachweis kann der Bieter auch in anderer Form erbringen. 3. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden, nicht zu beantworten. 4. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. 5. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt E3. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzugeben. 6. Im Falle des Vorliegens einer Bietergemeinschaft sind neben das Formblatt E9 und weiter für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Formblätter E1, E2, E3 sowie ein aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) einzureichen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| MAN Truck & Bus Deutschland GmbH, München | – |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- wupsi GmbH
- Anschrift
- Borsigstr. 18, 51381 Leverkusen
- Website
- wupsi.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Lieferung von Wasserstoff zur Versorgung von Brennstoffzellenbussen und Lieferung sowie Errichtung einer vereinfachten Betankungslösung04.04.2025
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- Lieferung von Ladeinfrastruktur für die Depotladung batterieelektronischer Niederfluromnibusse03.05.2024
- Aufbau und Betrieb einer intermodalen Mobilitätsplattform inkl. App für die wupsi GmbH12.04.2024
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 341 (Kraftfahrzeuge) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Nordrhein-Westfalen (475 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Rosenbauer Deutschland GmbH57 Zuschläge
- Carl Henkel GmbH & Co. KG39 Zuschläge
- BTL Brandschutz Technik GmbH Leipzig38 Zuschläge
- MAN Truck & Bus Deutschland GmbH34 Zuschläge
- Wietmarscher Ambulanz und Sonderfahrzeug GmbH33 Zuschläge
- RKF-Bleses GmbH30 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 12.12.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Beschaffung eines kommunal-LKW mit Ladekran und Abrollkipp-AufbauKreisstadt Bergheim Der BürgermeisterFrist 07.12.2026
- Beschaffung von 2 LöschgruppenfahrzeugenStadt TönisvorstFrist 21.12.2026
- Mobile Crime Scene Investigation Vehicles / Mobile Forensic LaboratoriesGLOBAL SECURITY-SECTOR-REFORM FOUNDATION GGMBHFrist 04.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fa28767a-e630-4cfb-bc0c-f35b9ca26759.