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vergebenEU-weitLieferleistungenRahmenvereinbarung

Lieferung von bis zu 20 und mindestens 10 vollelektrisch betriebenen Solo-Niederfluromnibussen nach Maßgabe des Lastenheftes mit einer Mindestreichweite von 300 Kilometern

wupsi GmbH · Leverkusen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E42925457veröffentlicht 15.01.2026LieferleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 330 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Nordrhein-Westfalen (475 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
02.01.2026 – …
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Leverkusen51381, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    vor 10 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand der vorliegenden Bekanntmachung ist ein Rahmenvertrag über bis zu 20 rein batterieelektrisch betriebene Solo-Niederflur-Elektrobusse. Mit dem Zuschlag wird eine Erstabnahmemenge von genau 10 Solo-Niederfluromnibussen abgerufen, die zwingend bis zum 15.12.2026 zu liefern und (nach Probebetrieb) einer Abnahme zuzuführen ist. Hintergrund für diese Frist sind Fördermittel, die beim Bundesverkehrsministerium beantragt wurden. Ein Förderbescheid stand zu Beginn dieses Vergabeverfahrens noch aus, wurde allerdings zwischenzeitlich bewilligt (Bundesministerium für Verkehr unter dem Förderkennzeichen 03TB1107E). Es wurde ein Bewilligungszeitraum längstens bis zum 31.12.2026 festgelegt. Somit war für eine rechtzeitige Projektumsetzung die vorgenannte Frist notwendig. Weitere bis zu 10 Fahrzeuge können optional bis zum 31.12.2026 abgerufen werden. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Vertrag, die auf der Vergabeplattform bereitgestellt werden. Besonders weist die Auftraggeberin darauf hin, dass alle Anforderungen der EU-Verordnung 2019/2144 im Hinblick auf die Cybersicherheit erfüllt sein müssen.

Die Auftraggeberin weist auf folgendes besonders hin: Ein Zuschlag stand unter dem Vorbehalt einer Gremienzustimmung, die in der 2. Dezemberwoche eingeholt werden sollte. Die Gremienzustimmung konnte am 17.12.25 eingeholt werden. Mit dem Angebot ist eine Angabe zu den Warenanteilen gem. § 55 Abs. 1 SektVO vorzulegen; die Auftraggeberin wird bei Vorliegen der Voraussetzungen von ihren Rechten aus § 55 Abs. 1 SektVO Gebrauch machen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.01.2026
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Auftraggeberin hat die Möglichkeit, über die Erstabnahmemenge von 10 Fahrzeugen bis zum 31.12.2026 weitere bis zu 10 Fahrzeuge aus dem Rahmenvertrag abzurufen. Fahrzeuge aus Folgeabrufen sind innerhalb von 12 Monaten ab Abruf zu liefern. Die Auftraggeberin kann Nachbestellungen in Tranchen ab 3 Fahrzeugen auslösen.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Ei … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Beschaffung ist mit Blick auf die erwartete Festlegung des Bewilligungszeitraums im Zuwendungsbescheid besonders zeitsensibel. Die Auftraggeberin wird daher bei der Ermessensausübung über eine Nachforderung von Unterlagen diese besondere Sensibilität hervorgehoben würdigen und behält sich ausdrü … ganz lesenDie Beschaffung ist mit Blick auf die erwartete Festlegung des Bewilligungszeitraums im Zuwendungsbescheid besonders zeitsensibel. Die Auftraggeberin wird daher bei der Ermessensausübung über eine Nachforderung von Unterlagen diese besondere Sensibilität hervorgehoben würdigen und behält sich ausdrücklich vor, nicht nachzufordern oder aber nur einen kurzen Zeitraum von 2-3 Kalendertagen für die Nachreichung fehlender/unvollständiger Unterlagen zu gewähren. Aus diesem Grund kommt grundsätzlich auch keine Verlängerung der Angebotsfrist in Betracht.
Hinweis
Die Beschaffung ist mit Blick auf die erwartete Festlegung des Bewilligungszeitraums im Zuwendungsbescheid besonders zeitsensibel. Die Auftraggeberin wird daher bei der Ermessensausübung über eine Nachforderung von Unterlagen diese besondere Sensibilität hervorgehoben würdigen und behält sich ausdrü … ganz lesenDie Beschaffung ist mit Blick auf die erwartete Festlegung des Bewilligungszeitraums im Zuwendungsbescheid besonders zeitsensibel. Die Auftraggeberin wird daher bei der Ermessensausübung über eine Nachforderung von Unterlagen diese besondere Sensibilität hervorgehoben würdigen und behält sich ausdrücklich vor, nicht nachzufordern oder aber nur einen kurzen Zeitraum von 2-3 Kalendertagen für die Nachreichung fehlender/unvollständiger Unterlagen zu gewähren. 1. Die Vergabeunterlagen werden den Bietern auf der Vergabeplattform https://www.subreport.de/E42925457 barrierefrei zur Verfügung gestellt. Die Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich. 2. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese möglichst verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt E-5 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Diesen Nachweis kann der Bieter auch in anderer Form erbringen. 3. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden, nicht zu beantworten. 4. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. 5. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt E3. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzugeben. 6. Im Falle des Vorliegens einer Bietergemeinschaft sind neben das Formblatt E9 und weiter für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Formblätter E1, E2, E3 sowie ein aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) einzureichen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
MAN Truck & Bus Deutschland GmbH, München–

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 341 (Kraftfahrzeuge) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.217vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (1.410 Lose mit Angabe)
448.221 €Zuschlagswert im Median
267.855 € – 754.204 €mittlere Hälfte, 422 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 12.12.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fa28767a-e630-4cfb-bc0c-f35b9ca26759.