Lieferung und Installation elektrischer Leitungsanlagen für den Betrieb von fünf experimentellen Unterrichtsräumen
Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen HSU dtec.bw UT 7037veröffentlicht 04.02.2025LieferleistungenOffenes Verfahren
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- Lieferleistungen
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- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
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Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 21 Monaten
- Angebotsfrist 13:00 Uhrvor 20 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Bindefrist endetvor 18 Monaten2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) ist eine von zwei Universitäten der Bundeswehr. Sie qualifiziert ihre Studentinnen und Studenten durch akademische Bildung für militärische und zivile Führungspositionen. Ihre formelle Gründung im Jahr 1972 als "Hochschule der Bundeswehr Hamburg" geht auf die Initiative des damaligen Verteidigungsministers Helmut Schmidt zurück, dessen Namen sie 2003 erhielt. Mittlerweile ist die Universität mit rund 2.500 Studentinnen und Studenten und mehr als 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte Dienststelle der Bundeswehr in der Hansestadt Hamburg. Die HSU hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Projekt UT 7037 wird durch dtec.bw finanziert. In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für technologiegestützte Bildung (ZtB) beabsichtigt das Medienzentrum der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg im Rahmen des Forschungsprojekts dtec.bw "Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt (KoDiA) - Ertüchtigung zur Digitalisierung" zu erforschen, wie der virtuelle Raum und der physikalische Raum miteinander verzahnt werden können. Die HSU/UniBw H hat hierzu ein anderes Unternehmen mit der Lieferung, Montage und Wartung digitaler Raumkonzepte für die hybride Lehre beauftragt. Die HSU/UniBw H benötigt nun Leistungen zur Lieferung und Installation der für den Betrieb von fünf experimentellen Unterrichtsräumen notwendigen elektrischen Leitungen. Auftragsgegenstand ist die Lieferung und Installation elektrischer Leitungsanlagen einschließlich aller erforderlichen Nebenleistungen und das Liefern der Materialien. Insgesamt muss der Auftragnehmer die elektrischen Leitungsanlagen in den folgenden Raumbereichen der HSU/UniBw H implementieren: - Drei kleine Seminarräume - Großer Hörsaal - Zentraler Veranstaltungsplatz Der Auftragnehmer muss die Räume verkabeln und die hierfür erforderlichen Materialien liefern. Es wird besonders darauf hingewiesen, dass neben der Montageleistung auch allgemeine Arbeiten anfallen - etwa Demontagemaßnahmen. Zusätzlich erstreckt sich der Auftragsgegenstand auf die Anbringung digitaler Raumschilder inklusive der Lieferung hierzu erforderlicher Materialien. Um den laufenden Universitätsbetrieb der HSU/UniBw H nicht zu beeinträchtigen, muss der Auftragnehmer die elektrischen Leitungsanlagen innerhalb von maximal 3 Monaten installieren (voraussichtlicher Zeitraum: 01.05.2025 - 31.07.2025). Die HSU/UniBw H darf diesen Zeitraum einseitig ändern, insbesondere wenn bauliche Gegebenheiten die fristgemäße Erfüllung unmöglich machen. Die HSU/UniBw H wird sich diesbezüglich eng mit dem Auftragnehmer austauschen und diesen rechtzeitig über eine entsprechende Änderung in Kenntnis setzen. Der HSU/UniBw H steht für die Lieferung und Installation der elektrischen Leitungsanlagen für den Betrieb von fünf experimentellen Unterrichtsräumen insgesamt ein Budget in Höhe von maximal EUR 295.000,00 (netto) zur Verfügung. Die HSU/UniBw H behält sich vor, Angebote, die diesen Kostenrahmen überschreiten, vom Vergabeverfahren auszuschließen sowie das Verfahren aufzuheben, sollten ausschließlich Angebote oberhalb des Kostenrahmens eingehen. Angebote, die nicht alle Mindestanforderungen des Leistungsverzeichnisses erfüllen, schließt die HSU/UniBw H vom Vergabeverfahren aus. Einzelheiten der Leistung und die technischen Anforderungen ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis.
Beschreibung des Loses
Die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) ist eine von zwei Universitäten der Bundeswehr. Sie qualifiziert ihre Studentinnen und Studenten durch akademische Bildung für militärische und zivile Führungspositionen. Ihre formelle Gründung im Jahr 1972 als "Hochschule der Bundeswehr Hamburg" geht auf die Initiative des damaligen Verteidigungsministers Helmut Schmidt zurück, dessen Namen sie 2003 erhielt. Mittlerweile ist die Universität mit rund 2.500 Studentinnen und Studenten und mehr als 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte Dienststelle der Bundeswehr in der Hansestadt Hamburg. Die HSU hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Projekt UT 7037 wird durch dtec.bw finanziert. In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für technologiegestützte Bildung (ZtB) beabsichtigt das Medienzentrum der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg im Rahmen des Forschungsprojekts dtec.bw "Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt (KoDiA) - Ertüchtigung zur Digitalisierung" zu erforschen, wie der virtuelle Raum und der physikalische Raum miteinander verzahnt werden können. Die HSU/UniBw H hat hierzu ein anderes Unternehmen mit der Lieferung, Montage und Wartung digitaler Raumkonzepte für die hybride Lehre beauftragt. Die HSU/UniBw H benötigt nun Leistungen zur Lieferung und Installation der für den Betrieb von fünf experimentellen Unterrichtsräumen notwendigen elektrischen Leitungen. Auftragsgegenstand ist die Lieferung und Installation elektrischer Leitungsanlagen einschließlich aller erforderlichen Nebenleistungen und das Liefern der Materialien. Insgesamt muss der Auftragnehmer die elektrischen Leitungsanlagen in den folgenden Raumbereichen der HSU/UniBw H implementieren: - Drei kleine Seminarräume - Großer Hörsaal - Zentraler Veranstaltungsplatz Der Auftragnehmer muss die Räume verkabeln und die hierfür erforderlichen Materialien liefern. Es wird besonders darauf hingewiesen, dass neben der Montageleistung auch allgemeine Arbeiten anfallen - etwa Demontagemaßnahmen. Zusätzlich erstreckt sich der Auftragsgegenstand auf die Anbringung digitaler Raumschilder inklusive der Lieferung hierzu erforderlicher Materialien. Um den laufenden Universitätsbetrieb der HSU/UniBw H nicht zu beeinträchtigen, muss der Auftragnehmer die elektrischen Leitungsanlagen innerhalb von maximal 3 Monaten installieren (voraussichtlicher Zeitraum: 01.05.2025-31.07.2025). Die HSU/UniBw H darf diesen Zeitraum einseitig ändern, insbesondere wenn bauliche Gegebenheiten die fristgemäße Erfüllung unmöglich machen. Die HSU/UniBw H wird sich diesbezüglich eng mit dem Auftragnehmer austauschen und diesen rechtzeitig über eine entsprechende Änderung in Kenntnis setzen. Der HSU/UniBw H steht für die Lieferung und Installation der elektrischen Leitungsanlagen für den Betrieb von fünf experimentellen Unterrichtsräumen insgesamt ein Budget in Höhe von maximal EUR 295.000,00 (netto) zur Verfügung. Die HSU/UniBw H behält sich vor, Angebote, die diesen Kostenrahmen überschreiten, vom Vergabeverfahren auszuschließen sowie das Verfahren aufzuheben, sollten ausschließlich Angebote oberhalb des Kostenrahmens eingehen. Angebote, die nicht alle Mindestanforderungen des Leistungsverzeichnisses erfüllen, schließt die HSU/UniBw H vom Vergabeverfahren aus. Einzelheiten der Leistung und die technischen Anforderungen ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Einzelheiten zu den Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Formlose Unternehmensdarstellung mit Angabe des Namens, des Sitzes, der Kontaktdaten, der Umsatzsteuer-Identifikations-Nr. sowie zur Eintragung ins Handelsregister / Berufsregi … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Formlose Unternehmensdarstellung mit Angabe des Namens, des Sitzes, der Kontaktdaten, der Umsatzsteuer-Identifikations-Nr. sowie zur Eintragung ins Handelsregister / Berufsregister; Name, Staatsangehörigkeit und Geburtsdaten des wirtschaftlich Berechtigten im Sinne von § 3 GwG; b) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind; c) Ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung zu Russland-Sanktionen"; d) Bietergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.- Kriterium
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt, sowie die Angabe der Umsätze … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt, sowie die Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind (Lieferung und Installation elektrischer Leitungsanlagen für den Betrieb von fünf experimentellen Unterrichtsräumen). b) Bestätigung, dass der Bieter eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens Euro 1,5 Millionen pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird. Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, ist mit dem Angebot insbesondere eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.- Kriterium
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): a) geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge, also eine Liste der aus den letzten bis zu 3 Jahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistun … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): a) geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge, also eine Liste der aus den letzten bis zu 3 Jahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung (Lieferung und Installation elektrischer Leitungsanlagen für den Betrieb von fünf experimentellen Unterrichtsräumen) vergleichbar sind, unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, des Liefer- bzw. Erbringungszeitraums sowie möglichst eines Ansprechpartners beim Auftraggeber inkl. Kontaktdaten. b) Angabe der Anzahl der in den letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich jährlich beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt und gesondert ausgewiesen das technische Leitungspersonal. c) Formlose Eigenerklärung, in der der Bieter erklärt, ob und welche Teilleistungen des ausgeschriebenen Auftrags er durch Nachunternehmer ausführen lassen wird. Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, ist mit dem Angebot insbesondere eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- Die Angebote werden elektronisch geöffnet.. Bieter und ihre Vertreter sind bei der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Noch nicht bekannt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz … ganz lesenkürzer
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bei dem Auftraggeber zu rügen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Die HSU hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit F … ganz lesenkürzer
Die HSU hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Projekt KoDiA (UT 7037) wird durch dtec.bw finanziert.- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YVC55ZM
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Holstenhofweg 85, 22043 Hamburg
- Kontakt
- beschaffunghsu@
heuking.de
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- dtec.bw "Digitalisierte Wasserstoffprozesskette für die Energiewende" (im Folgenden: "Digi-HyPro") - UT 702923.09.2024 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 316 (Elektrische Ausrüstung) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Hamburg (482 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 80e02642-33c7-423c-b4d0-6f542edd7dd4.