dtec.bw "Digitalisierte Wasserstoffprozesskette für die Energiewende" ("Digi-HyPro") - UT 7029
Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen HSU dtec.bw - UT 7029 Digi-HyProveröffentlicht 23.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
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- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.
Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
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Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 25 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das dtec.bw-Projekt Digi-HyPro befasst sich mit der Entwicklung netzdienlicher Energiesysteme auf Basis des Energieträgers Wasserstoff. Im Fokus steht dabei die Sektorenkopplung in Verbindung mit der Metallhydridtechnologie. Ziel des Projektes Digi-HyPro ist die Entwicklung und Erprobung einer Smart-Energy-Transform-Box (SET-Box). Das System soll modular (und damit skalierbar) sowie dezentral an verschiedenen Stellen eingesetzt werden können und soll der Sektorenkopplung auf Basis der Metallhydridtechnologie dienen. Zur Erforschung der Potentiale eines Energiesystems auf Basis von Metallhydridtechnologie hinsichtlich Effizienz und Flexibilität, sollen einzelne Module eines solchen Energiesystems als experimentelle Aufbauten in der Form von Containerlösungen realisiert werden. Parallel hierzu werden die einzelnen Module und sodann das Gesamtsystem projektbegleitend als digitaler Zwilling modelliert. Durch die Parallelität von digitalem und realem Aufbau des Gesamtsystems, soll eine kontinuierliche Optimierung der einzelnen Subsysteme möglich sein. Die HSU/UniBw H und Hydac International GmbH (Hydac) wollen gemeinsam das Modul "Metallhydridkompressor" experimentell entwickeln, einen Prototyp des Moduls aufbauen und zum Gegenstand weiterer Forschung machen.
Beschreibung des Loses
Auftragsgegenstand ist die Konzeptionierung, Realisierung sowie Beforschung eines experimentellen Metallhydridkompressors als Subsystem des im Projekt zu entwickelnden Gesamtsystems einer SET-Box auf Basis von Metallhydridtechnologie. Hydac entwickelt den Metallhydridkompressor anhand eigener Vorarbeiten sowie insbesondere der Erkenntnisse der HSU/UniBw H und weiterer Kooperationspartner im dtec.bw-Projekt Digi-HyPro experimentell. Eine vergleichbare Anlage gibt es derzeit nicht. "Die Entwicklung der Anlage steht in einer Reihe mit anderen Forschungsprojekten zu Metallhydridkompressoren mittlerer Größe, wobei im dtec.bw-Projekt Digi-HyPro u. a. hinsichtlich Konzeption, Konstruktion und Steuerung ein neuartiger Ansatz verfolgt wird. Der Metallhydridkompressor soll es ermöglichen, Wasserstoff mit bis zu 350 bar für die Betankung von Lastkraftwagen zur Verfügung zu stellen. Zudem wird eine Containerlösung angestrebt, um das Subsystem ortsunabhängig betreiben zu können. Der Metallhydridkompressor soll dem Nachweis, der Demonstration und der wissenschaftlichen Verwertung des gemeinsam entwickelten Designs dienen. Dabei sollen im Besonderen die Anforderungen einer zuvor erstellten Leistungsbeschreibung berücksichtigt werden. Wesentliche Merkmale darin sind: - Die Kompatibilität mit den Schnittstellen der SET-Box, z.B. bei der Kopplung der Wasserstoff- und der Wärmeströme mit einem Wasser-Glykol-Gemisch in einem Temperaturbereich von 10-90 °C. - Die modulare Bauweise in einer Containerlösung, welche sowohl den Verbund mit anderen Modulen der SET-Box als auch eine autarke Betriebsweise ermöglicht. - Konstruktive Innovationen im Druckbehälterbau und der Systemintegration, sowie bei weiteren für die Leistungsfähigkeit der Anlage kritischen Komponenten wie dem internen Wärmetauscher. - Ein offenes und flexibles Konzept zur Ablaufsteuerung und Regelung, das verschiedenste Betriebsweisen, Parameterstudien und darüber hinaus vollen Zugriff zur Datenauswertung gewährleistet. Hydac und die HSU/UniBw H forschen gemeinsam, wobei die HSU/UniBw H die Projektkoordination übernimmt.
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Innovative Beschaffung
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Es wird ferner darauf hingewiesen, dass der Auftraggeber vor dem Vertragsschluss eine Bekanntmachung i … ganz lesenkürzer
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Es wird ferner darauf hingewiesen, dass der Auftraggeber vor dem Vertragsschluss eine Bekanntmachung im Sinne von § 135 Abs. 3 GWB veröffentlicht hat. Bei Vorliegen der Voraussetzungen von § 135 Abs. 3 GWB tritt keine Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB ein.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Mit der Aufnahme in den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Projekt Digi-HyPro wird durch dtec.bw gefördert.
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YVCH2HH
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Hydac International GmbH, Sulzbach/Saar | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Holstenhofweg 85, 22043 Hamburg
- Kontakt
- beschaffunghsu@
heuking.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0dba12a0-9017-4d46-a291-e713a28f64e8.