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dtec.bw "Digitalisierte Wasserstoffprozesskette für die Energiewende" ("Digi-HyPro") - UT 7029

Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen HSU dtec.bw - UT 7029 Digi-HyProveröffentlicht 23.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg22043, Hamburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das dtec.bw-Projekt Digi-HyPro befasst sich mit der Entwicklung netzdienlicher Energiesysteme auf Basis des Energieträgers Wasserstoff. Im Fokus steht dabei die Sektorenkopplung in Verbindung mit der Metallhydridtechnologie. Ziel des Projektes Digi-HyPro ist die Entwicklung und Erprobung einer Smart-Energy-Transform-Box (SET-Box). Das System soll modular (und damit skalierbar) sowie dezentral an verschiedenen Stellen eingesetzt werden können und soll der Sektorenkopplung auf Basis der Metallhydridtechnologie dienen. Zur Erforschung der Potentiale eines Energiesystems auf Basis von Metallhydridtechnologie hinsichtlich Effizienz und Flexibilität, sollen einzelne Module eines solchen Energiesystems als experimentelle Aufbauten in der Form von Containerlösungen realisiert werden. Parallel hierzu werden die einzelnen Module und sodann das Gesamtsystem projektbegleitend als digitaler Zwilling modelliert. Durch die Parallelität von digitalem und realem Aufbau des Gesamtsystems, soll eine kontinuierliche Optimierung der einzelnen Subsysteme möglich sein. Die HSU/UniBw H und Hydac International GmbH (Hydac) wollen gemeinsam das Modul "Metallhydridkompressor" experimentell entwickeln, einen Prototyp des Moduls aufbauen und zum Gegenstand weiterer Forschung machen.

Beschreibung des Loses

Auftragsgegenstand ist die Konzeptionierung, Realisierung sowie Beforschung eines experimentellen Metallhydridkompressors als Subsystem des im Projekt zu entwickelnden Gesamtsystems einer SET-Box auf Basis von Metallhydridtechnologie. Hydac entwickelt den Metallhydridkompressor anhand eigener Vorarbeiten sowie insbesondere der Erkenntnisse der HSU/UniBw H und weiterer Kooperationspartner im dtec.bw-Projekt Digi-HyPro experimentell. Eine vergleichbare Anlage gibt es derzeit nicht. "Die Entwicklung der Anlage steht in einer Reihe mit anderen Forschungsprojekten zu Metallhydridkompressoren mittlerer Größe, wobei im dtec.bw-Projekt Digi-HyPro u. a. hinsichtlich Konzeption, Konstruktion und Steuerung ein neuartiger Ansatz verfolgt wird. Der Metallhydridkompressor soll es ermöglichen, Wasserstoff mit bis zu 350 bar für die Betankung von Lastkraftwagen zur Verfügung zu stellen. Zudem wird eine Containerlösung angestrebt, um das Subsystem ortsunabhängig betreiben zu können. Der Metallhydridkompressor soll dem Nachweis, der Demonstration und der wissenschaftlichen Verwertung des gemeinsam entwickelten Designs dienen. Dabei sollen im Besonderen die Anforderungen einer zuvor erstellten Leistungsbeschreibung berücksichtigt werden. Wesentliche Merkmale darin sind: - Die Kompatibilität mit den Schnittstellen der SET-Box, z.B. bei der Kopplung der Wasserstoff- und der Wärmeströme mit einem Wasser-Glykol-Gemisch in einem Temperaturbereich von 10-90 °C. - Die modulare Bauweise in einer Containerlösung, welche sowohl den Verbund mit anderen Modulen der SET-Box als auch eine autarke Betriebsweise ermöglicht. - Konstruktive Innovationen im Druckbehälterbau und der Systemintegration, sowie bei weiteren für die Leistungsfähigkeit der Anlage kritischen Komponenten wie dem internen Wärmetauscher. - Ein offenes und flexibles Konzept zur Ablaufsteuerung und Regelung, das verschiedenste Betriebsweisen, Parameterstudien und darüber hinaus vollen Zugriff zur Datenauswertung gewährleistet. Hydac und die HSU/UniBw H forschen gemeinsam, wobei die HSU/UniBw H die Projektkoordination übernimmt.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Innovative Beschaffung
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Es wird ferner darauf hingewiesen, dass der Auftraggeber vor dem Vertragsschluss eine Bekanntmachung i … ganz lesenDie Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Es wird ferner darauf hingewiesen, dass der Auftraggeber vor dem Vertragsschluss eine Bekanntmachung im Sinne von § 135 Abs. 3 GWB veröffentlicht hat. Bei Vorliegen der Voraussetzungen von § 135 Abs. 3 GWB tritt keine Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB ein.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Mit der Aufnahme in den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Projekt Digi-HyPro wird durch dtec.bw gefördert.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YVCH2HH

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Hydac International GmbH, Sulzbach/Saar1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 733 (Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung) in Hamburg gibt es in den letzten 24 Monaten nur 1 Vergabemeldung. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0dba12a0-9017-4d46-a291-e713a28f64e8.