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vergebenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung

Lieferung und Installation eines Automatischen Fahrgastzählsystems (AFZS) für Busse

REVG Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mbH · Kerpen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen LOT-0001 E63417987veröffentlicht 22.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 201 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 107 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Vertragsgegenstand ist ein Rahmenvertrag gem. § 19 SektVO betreffend die Lieferung und vollständige Installation bzw. Implementierung sowie Inbetriebnahme eines automatischen Fahrgastzählsystems (AFZS) für Busse. Erfasst ist davon die Ausstattung von mindestens 92 Bussen (Solo- und Gelenkbusse) aus der Fahrzeugflotte der Auftragsunternehmer des Auftraggebers. Maximal können auf der Grundlage dieser Ausschreibung über die Rahmenvereinbarung Ausstattungen für bis zu 130 Busse abgerufen werden. Der Erstabruf (Implementierung und Abnahme des Systems) muss aufgrund von bestehenden Förderbedingungen zum 30.09.2027 abgeschlossen sein. Die Projektdauer ist auf 8 Jahre ab Abnahme angesetzt. Die Zählsysteme bzw. Hintergrundsysteme müssen autark betrieben werden, sodass diese, ohne weiteren Eingriff eines anderen Systems, die gesammelten Zähldaten an einer zentralen Stelle zur Weiterverarbeitung zur Verfügung stellen können. Das beinhaltet auch die Forderung, dass das Hintergrundsystem das parallele Nutzen von mehreren Nutzern, mit verschiedenen Rollen, zeitgleich zulässt und die Nutzerrollen vom Auftraggeber frei konfigurierbar und jederzeit änderbar sind. Zudem muss der vom Auftraggeber frei konfigurierbare Remote-Zugriff auf die AFZS-Steuereinheit im Fahrzeug von mehreren Nutzern jederzeit gewährleistet sein.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Wird mit den Vergabeunterlagen konkretisiert bekannt gegeben.
Qualität
Wird mit den Vergabeunterlagen konkretisiert bekannt gegeben.

Eignung9 von 9 angegeben

Supply-Chain-Management
Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland (Formblatt T04). Bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Im Falle der Eignungsleihe auch vom eignungsverleihenden Unternehmen einzureichen.
Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufs- und/oder Handelsregister oder einem vergleichbaren Register (Formblatt T05). Bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Im Falle der Eignungsleihe auch vom eignungsverleihenden Unternehmen einzureichen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung einschl. der Eigenerklärung des Bewerbers, dass eine den Mindestanforderungen entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (Formblatt T06). Mindestanforderung: Deckungssumme für Personen- und Sachschäden jeweils m … ganz lesenEigenerklärung über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung einschl. der Eigenerklärung des Bewerbers, dass eine den Mindestanforderungen entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (Formblatt T06). Mindestanforderung: Deckungssumme für Personen- und Sachschäden jeweils mindestens 5 Mio. Euro und für Vermögensschäden mindestens 3 Mio. Euro. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe) muss die gesamtschuldnerische Haftung des Bewerbers und des eignungsleihenden Unternehmens erklärt und ein Verfügbarkeitsnachweis (wie beispielsweise im Formblatt T11) beigebracht werden. Im Fall der Eignungsleihe zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind die vor-stehenden Angaben im Umfang der Eignungsleihe für das eignungsleihende Unternehmen einzureichen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz aus mit dem Auftrag vergleichbaren Leistungen (auftragsspezifischer Umsatz) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt T07). Als vergleichbare Leistungen gelten Leistungen, die im ähnlichen Umfang Ausstattungen von Fahrzeugen mit einem … ganz lesenEigenerklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz aus mit dem Auftrag vergleichbaren Leistungen (auftragsspezifischer Umsatz) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt T07). Als vergleichbare Leistungen gelten Leistungen, die im ähnlichen Umfang Ausstattungen von Fahrzeugen mit einem automatischen Fahrgastzählsystems zum Gegenstand hatten. Mindestanforderung: Der Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren muss je Geschäftsjahr mindestens 300.000 Euro pro Geschäftsjahr netto betragen haben. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe) muss die gesamt-schuldnerische Haftung des Bewerbers und des eignungsleihenden Unternehmens erklärt und ein Verfügbarkeitsnachweis (wie beispielsweise im Formblatt T11) beigebracht werden. Im Fall der Eignungsleihe zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind die vor-stehenden Angaben im Umfang der Eignungsleihe für das eignungsleihende Unternehmen einzureichen.
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Eigenerklärung über das Bestehen eines gültigen Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001-2015 oder jeweils vergleichbar sowie die Verpflichtungserklärung die Zertifizierung bis zum Abschluss der Auftragsdurchführung aufrecht zu erhalten (Formblatt T08).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung über die Ausführung von Leistungen (Formblatt T10), die mit der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (Referenzen), wobei der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft die Erfüllung der folgenden Mindestanforderungen nachweisen muss (kumulativ). Mindestanforderung: • Es sind mindes … ganz lesenEigenerklärung über die Ausführung von Leistungen (Formblatt T10), die mit der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (Referenzen), wobei der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft die Erfüllung der folgenden Mindestanforderungen nachweisen muss (kumulativ). Mindestanforderung: • Es sind mindestens 3 Referenz zu benennen, welche im vergleichbaren Umfang die Lieferung und Installation/Implementierung sowie Inbetriebnahme eines automatischen Fahrgastzählsystems in Fahrzeugen (Straße oder Schiene bzw. SPNV oder ÖPNV) zum Gegenstand gehabt haben. • Es ist mindestens 1 Referenz zu benennen, welche die die Lieferung und Installation/Implementierung sowie Inbetriebnahme eines automatischen Fahrgastzählsystems in Fahrzeugen (Straße oder Schiene) zum Gegenstand gehabt hat., wobei der Umfang der auszustattenden Fahrzeuge mit dem automatischen Fahrgastzählsystem mindestens 90 Stück (Bus- oder Schienenfahrzeug) aufgewiesen haben muss. • Es ist mindestens 1 Referenz zu benennen, welche die die Lieferung und Installation/Implementierung sowie Inbetriebnahme eines automatischen Fahrgastzählsystems in Fahrzeugen (Straße oder Schiene) zum Gegenstand gehabt hat und die bereits durchgehend seit mindestens 6 Monaten in Betrieb ist. • Es ist mindestens 1 Referenz zu benennen, welche die die Lieferung und Installation/Implementierung sowie Inbetriebnahme eines automatischen Fahrgastzählsystems in Fahrzeugen (Straße oder Schiene) und das gleichzeitig die Leistungen des Hostings des AFZ-Servers inkl. der erforderlichen Verwaltungssoftware zum Gegenstand gehabt hat. • Sämtliche vorgenannten Referenzprojekte, die zum Nachweis der Mindestanforderungen angegeben worden sind, müssen vollständig (Leistungsbeginn bis Leistungsende) nach dem 01.01.2022 erbracht und vom Auftragnehmer abgenommen worden sein. Bei einer Gesamtbetrachtung aller benannten Referenzprojekte müssen die Referenzanforderungen mindestens einmal erfüllt sein (Mindestkriterium). Die Mindestanforderungen können - sofern möglich - jeweils gesondert durch separate Referenzen oder insgesamt durch eine Referenz zusammen (kumulativ) erfüllt werden. Die vorgegebenen Bedingungen zur Auftragszeit müssen durch alle angegebenen Referenzen erfüllt werden! Im Falle einer Bietergemeinschaft können diese Referenzanforderungen auch von einzelnen Mitgliedern der Bietergemeinschaft nachgewiesen werden. Insofern ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bewerber zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (wie beispielsweise Formblatt T11) beifügen. Im Fall der Eignungsleihe zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind die vorstehenden Angaben im Umfang der Eignungsleihe für das eignungsleihende Unternehmen einzureichen.
Informationssicherheit
Eigenerklärung über das Bestehen eines Informationssicherheits- und anderen Managementsystemen nach ISO/IEC 27001:2022 oder jeweils vergleichbar sowie die Verpflichtungserklärung die Zertifizierung bis zum Abschluss der Auftragsdurchführung aufrecht zu erhalten (Formblatt T09).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Lastenheft nebst Anlagen 1 und 2.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, 50606 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Hier ist Folgendes geregelt: (1) Etwaige Vergabeverstöße mu … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Hier ist Folgendes geregelt: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. Die Rügeobliegenheit ist danach Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Gemäß der vorstehenden Regelung muss der Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die er im Vergabeverfahren erkennt, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden. Bis zum 30.06.2026 ist eine Nachprüfung bei der Vergabekammer Rheinland zu beantragen. Ab dem 01.07.2026 ist eine Nachprüfung bei der Vergabekammer Westfalen zu beantragen. Die Kontaktdaten lauten: Vergabekammer Westfalen Geschäftsstelle der Vergabekammer Albrecht-Thaer-Straße 9 48147 Münster Telefax: + 49 251 411-2165 E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Maximal können auf der Grundlage dieser Ausschreibung über die Rahmenvereinbarung Ausstattungen für 130 Busse abgerufen werden.
Hinweis
1. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Plattform www.subreport.de durchgeführt. Weiterführende Informationen zum Verfahren sowie die Formblätter für den Teilnahmeantrag können dort heruntergeladen werden. 2. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet we … ganz lesen1. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Plattform www.subreport.de durchgeführt. Weiterführende Informationen zum Verfahren sowie die Formblätter für den Teilnahmeantrag können dort heruntergeladen werden. 2. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt T-11 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen); diesen Nachweis kann der Bieter auch in anderer Art und Weise erbringen. 3. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch einzureichen. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist hierfür nicht erforderlich. 4. Hinweise zu den Teilnahmeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden, nicht zu beantworten. 5. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

528vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
303.758 €Zuschlagswert im Median
195.400 € – 705.601 €mittlere Hälfte, 59 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.04.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 29f65d1a-ed62-4992-9e61-4bbf7d64745b.